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Schlechte Gefühle sind mit dieser Sichtweise eine Schwingungsdifferenz zwischen Deinem Körper hier auf Erden und dem Energiefeld, das sich außerhalb dieses Bewusstseins befindet, eine Art höheres Selbst.
Wann immer Du über ein negatives Gefühl hinweg gehst, oder eine Schwierigkeit übergehst, wird diese negative Energie – dem Gesetz der Anziehung folgend – mehr in Deinem Leben. Das heißt, Du hast vordringlich die Aufgabe, diese Dinge aufzulösen. Marc nennt das „verdrehte Energie“ und es ist ein schönes Bild, wenn es darum geht, solche Energien aufzulösen.
Dein Modell prägt Dein Verhalten und wenn Du danach strebst, in einer guten Energie zu leben, dann ist ein ganz wichtiger Schritt, dass Du Dich Deinen Ängsten stellst.
Mit was Du Dich umgibst, dem Du diese Bedeutung von „unwichtig“ gibst oder wenn Du Dinge einfach nur als „eh da“ empfindest, dann gibst Du den Dingen eine Bedeutung und bist in einer Energie, die Du nicht in Deinem Leben haben willst.
Was ist es? Spülmaschine ausräumen? Müll runterbringen? Klo putzen? Bügeln?
Fange an, genau hinzuschauen und finde heraus, was Du gerade empfindest und stell dich Deinen Gefühlen.
Jetzt kannst Du dagegenhalten, dass es nun mal im Leben Dinge gibt, die nicht so super sind und einen keineswegs dazu veranlassen, Freudentänze aufzuführen. Okay. Und Marc lädt Dich ein, genau das zu ändern: Geh in allem was Du tust in eine positive Grundhaltung und erfreue Dich daran. Und wenn Du Inspiration suchst, geh in Deine Wünsche, denk an Deine Träume und hol‘ Dir von der Vorstellung, wie wunderbar es sein wird, die Power und Freude, die Dich auch in den Aufgaben begleiten kann, die Dir ab sofort ebenfalls keine negativen Energien mehr bringen.
Diesmal erklärt Marc Dir, warum die Motivation, aus der heraus Du etwas tust, so wichtig ist für den Ausgang Deines Vorhabens: Du solltest nie mit schlechten Gefühlen in etwas Neues starten. Auch das Gefühl von Mangel ist kein guter Antrieb, Angst ebenso wenig. Flüchte nicht aus der Angst in etwas, weil Du nicht bereit bist Dich dieser Angst zu stellen.
Du bist also bereit, eine Menge Anstrengung in Kauf zu nehmen. Richtig? Hier kommt eine überraschende Nachricht: Es muss nicht anstrengend sein.
Marc geht es darum, dass Du über das alltägliche Tun hinaus auf den Sinn schaust. Was treibt Dich an? Habt Ihr die Kunden im Zentrum Eures Tuns oder geht es Euch um Profitmaximierung oder ganz andere Ziele?
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