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Wie findest Du Menschen, mit denen Du vertrauensvoll und voller Freude zusammenarbeiten kannst?
Dass die anderen Dich mit großen Augen ansehen, ist vielleicht nur die eine Seite. Möglich ist bei der eigenen Veränderung natürlich auch, dass Du Dir wünschst, dass Deine Liebsten diese Veränderungen mitmachen. Nachvollziehbar für Dich, jedoch nicht immer für die, die Dir nahestehen.
Gute Entscheidungen lassen sich nur in einem guten Zustand treffen. Wenn es Dir gut geht, ist das einfach, wenn Du nicht gut drauf bist, nützt es auch nicht, wenn Du Dir Feedback von anderen holst.
Marc spannt in dieser Folge von Marcs kleine Welt einen großen Bogen von der Unmöglichkeit durch Kampf Dinge zu erreichen hin zu dem „richtigen Dreh“, der richtigen Intention, wenn Du Dinge erreichen willst, die Dich weiterbringen.
Beispiel Ängste. Sie sind oft Anlass dafür, dass Du Vermeidungsstrategien entwickelst. Du vermeidest Konsequenzen – Marc findet dazu ein schönes Beispiel aus der Erziehung, da er immer wieder beobachtet, wie Eltern sich nicht konsequent gegenüber ihrem Nachwuchs verhalten, weil sie negative Reaktionen ihrer Kinder fürchten. Kennst Du so etwas auch?
Angenommen Du bekommst eine schlechte Nachricht wegen einer Sache oder eine Absage von einem Menschen. Dann kann es natürlich sein, dass Dich das enttäuscht. Wenn Du dann in diesem traurigen Gefühl bist, trifft Dich eine weitere nicht so schöne Nachricht wahrscheinlich stärker, als wenn Du gerade eine Menge gute Gefühle hättest, so dass die zweite Situation dafür sorgt, dass Du noch niedriger schwingst. Marc berichtet Dir an der Stelle von der emotionalen Leiter nach Abraham Hicks und zeigt Dir an ganz konkreten Beispielen, was da bedeutet.
Marcs These lautet: Was auch immer für Themen Dir in Deinem Leben begegnen, sie haben mit dir zu tun. Das heißt, egal was passiert oder auf was Du emotional reagierst: Diese Dinge betreffen Dich. Eine Möglichkeit ist es natürlich, an dieser Stelle wegzulaufen, diese Dinge zu negieren und einfach alles Neue zu ignorieren.
Es macht Menschen daher Spaß, neue Modelle der Welt zu formen, zu verstehen und auszuprobieren. Im NLP setzen wir ja voraus, dass jeder sein eigenes Modell von Welt hat und sich darin bewegt. Umso spannender, sich auf andere Konzepte einzulassen, die andere Menschen entwickeln. Ob Glaubenssysteme, Wissenschaftsszenarien oder was auch immer.
Marc geht es dabei um ein paar sehr einfache Erkenntnisse, die sich daraus ableiten lassen: Alles ist Schwingung und Energie. Auch Du. Und die vielleicht an dieser Stelle für Dich völlig neue Erkenntnis lautet: Du kannst diese Schwingung durch Deine Gedanken verändern.
Woran würdest Du merken, dass Du mehr bist als Dein Körper, mehr als das eine Gefühl, das Du gerade empfindest? Viele befassen sich mit diesen Themen über das Meditieren. Das kann ein guter Weg sein, sich dem Thema zu nähern.
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