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Oft sind es sehr elementare Ängste, wie Hunger oder andere Nöte. Doch für viele von uns geht es aktuell nicht um diese existentiellen Grundlagen, sondern um Sehnsüchte und Wünsche, die vielleicht mit einem Lebenspartner oder einem Traumberuf zu tun haben.
Zum heutigen Thema lassen sich Übungen machen, auch im Modell von NLP, die dabei helfen, Glaubenssätze zu verändern, Ängste zu verlieren und vieles mehr. Es reicht dabei aber nicht, das nur abstrakt zu üben und zu verstehen, sondern es darf eine innere Überzeugung sein, aus der Du Dich in bestimmten Situationen anders verhältst, passend zu Deiner neuen Erkenntnis.
Du kennst ja sicher schon einen von Marcs Lieblingssätzen: Menschen verändern sich aus zwei Gründen: Große Träume oder große Schmerzen. Was treibt Dich eher an?
Denn diese Struktur - und darum geht es auch bei der Spiegelgesetzmethode - darfst Du verstehen, wenn Du etwas an Deinem Verhalten verändern willst. Und da geht es dann eben nicht nur um die jeweilige Situation.
Nicht alles im Leben ist ein „Zeichen“. Das ist keine Aufforderung, alles und jedes überzuinterpretieren. Aber: Wenn das Universum Dir Hinweise gibt, dann darf es durchaus sein, dass Du an einigen Stellen genauer hinschaust.
Mit sehr vielen Beispielen macht Marc die deutlich, welche Fragen Du Dir stellen darfst. Du darfst Dir für die Prüfung der eigenen Fragen, die Du Dir bisher gestellt hast, Zeit nehmen. Denn dann darfst Du erkennen, welche dieser Fragen das Potenzial haben, Dich wirklich voranzubringen.
Und desto mehr Du Dich mit Deinen Gefühlen befasst, desto mehr nimmst Du wahr. Nicht nur Deine eigenen Gefühle, sondern auch Deine Sensibilität für Dein Umfeld wächst. Marc berichtet dazu von seinen Erlebnissen, in denen er Gefühle von Wesen um ihn herum gespürt hat – überraschend und faszinierend für ihn, wie er sich immer mehr in andere reinfühlen konnte.
Marc schildert Dir Themen, die ihm in selbst in seinem Leben gezeigt haben, dass er nicht die Antwort auf die Sinnfrage hat – wenn zum Beispiel ein Familienvater tödlich erkrankt oder andere Schicksalsschläge Menschen ereilen.
Eine zentrale Angst in unserer Welt ist ja die Angst vor dem Tod. Um dem zu entrinnen, geben wir jedes Jahr riesige Summen aus und es ist ein großes Thema für jeden von uns. Du darfst daher Deinen Frieden damit machen, dass wir alle sterblich sind. Vielleicht ist Dir dabei wichtig, ein Vermächtnis zu haben, also etwas, das Dich überlebt. Kinder vielleicht. Oder andere Dinge, die Du erschaffen hast. Oder vielleicht gibt es ja ein Leben nach dem Tod. Vielleicht einen Himmel? Oder Du glaubst an Wiedergeburt. Und dann folgt direkt die Frage: Was von uns reist denn weiter?
Marc findet dazu ein schönes Beispiel aus unserem aktuellen Erleben: Wenn Du mit jemandem in einer Videokonferenz sprichst, dann erlebst Du diesen Menschen anders, als wenn ihr Euch im selben Raum befindet. Denn durch die räumliche Nähe merkst Du, dass Du denselben Menschen noch auf vielen anderen Ebenen mehr wahrnimmst als am Bildschirm.
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