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Das hat ein bisschen zu tun mit der Idee, dass die Lösung eines Problems auf einer anderen Ebenen stattfinden muss als auf der Ebene, auf der das Problem entstanden ist. Die erste Abstraktionsebene wäre, dass ich in meinem Leben erkenne, dass andere Menschen mich durch Ringe springen lassen – wie ich das nenne. Es könnte dann sehr wahrscheinlich sein, dass das nicht nur ein Mensch mit Dir macht, sondern gleich viele. Wenn wir also auf dieser Ebene ein Muster erkennen, dann ist das schonmal ein guter erster Schritt. Das nenne ich Bewusstheit und je bewusster Du auch auf dieser Ebene bist, um so leichter und schöner lassen sich Lösungen finden. Da hilft dann die Frage: Worum geht es wirklich?
Anders als im Mischgebiet darfst Du also erst wach werden und diese Muster beobachten. Doch, und davon handelt dieser Podcast, Du kannst auf dieser Ebene keine quantitative Lösung finden, Du brauchst eine qualitativ neue Lösung! Das kannst Du Dir jetzt auf der Zunge zergehen lassen. Diese Erkenntnis ist so fundamental, Du kannst das nicht als wertvoll genug einschätzen. Du darfst also von einer abstrakten Ebene aus beobachten, was das Muster ist, und dann darfst Du auf der Ebene der Qualität ein neues Muster finden.
Sag, was Du willst. Nenn das, was sich für Dich genau richtig anfühlt. Wenn Du das mit viel Energie machst, dann ist das der entscheidende Schritt. Mehr ist gerade nicht zu tun. Ein einziges Mail wirst Du das schaffen, Dich nur auf das zu konzentrieren, was Du Dir jetzt in einem Bereich Deines Lebens genau vorstellst. Ich nenne das Lebensdesign und es gibt in Deinem Leben keine andere Aufgabe. Finde Deinen Weg und sei ehrlich zu Dir selbst. Dann ist der Startpunkt für Deine Veränderung gesetzt.
Ich bin davon überzeugt, dass unser Leben auf der Erde so nicht funktioniert, nicht wirklich schön werden kann, wenn wir in der Beziehung, mit den Kindern, auf der Arbeit und bei unseren Freunden nicht jeweils der beste Partner oder Partnerin, die beste Mutter und der beste Vater, Mitarbeiter und Freundin oder Freund sind. Ganz konkret: Falls Du Kinder hast? Bist Du die Mutter oder der Vater, die oder den Du Dir als Kind selbst gewünscht hättest? Würdest Du sozusagen gerne Dein eigenes Kind sein und zwar aus der Kinderperspektive, also durchaus mit dem Anspruch an Führung, Sicherheit, Klarheit und Nähe? Nicht aus der Perspektive eines Erwachsenen, der gerne viel Freiheit und Raum zur eigenen Gestaltung hätte.
Wenn also diese Strategie aus Täter, Opfer und Ankläger so phantastisch funktioniert, dann ist die Frage erlaubt, warum Du sie aufgeben solltest. Doch es ist eben keine Liebe, einen Menschen damit zu manipulieren. Und ist es nicht das, was wir alle wollen? Du willst Dich geliebt fühlen und Du willst selbst lieben wollen, oder nicht? Auch wenn wir nicht viele Vorbilder haben oder sogar gar keine, dann kannst Du doch auch die Hoffnung haben und die Entscheidung treffen, dass Du es willst. Offenheit, Ehrlichkeit, miteinander zu reden sind die Bedingungen für diesen Weg.
Die spannende Frage ist in dieser Folge, wie wir solche unterbewussten Verhaltensweisen auflösen können und wie sie aktiviert werden. In meiner kleinen Welt ist dahinter einfach nur eine Angst und die darfst Du dann wohl zuerst ausräumen, bevor Du das unterbewusste Verhalten ändern kannst. Denn Deine Angst, etwa vor dem Kontrollverlust, dem Alleinsein, dem Verlust des Partners oder was auch immer, sorgt dafür, dafür, dass Du eine Strategie brauchst, damit Du das Gefühl hast, in Sicherheit zu sein. In dieser Podcastfolge erkläre ich Dir das ganz ausführlich und Du erhältst viele Beispiele dafür, woran Du merken kannst, was Du genau tust und wie Du Dich verhältst.
In der heutigen Folge spreche ich als Beispiel über ein Verhalten, das in vielen zwischenmenschlichen Beziehungen beobachtet werden kann. Es geht um das Dreieck aus Täter, Opfer und Ankläger. Meine These lautet: Wenn jemand Dich in dieses Dreieck einlädt, dann kannst Du es nicht verlassen. Dieser Mensch wird Dich immer wieder versuchen zu manipulieren und das funktioniert über Schuldgefühle. Einzige Lösung ist, dass der eigentliche Täter entlarvt wird und bereit ist, sein Verhalten abzustellen. Klar, es kann auch sein, dass beide das Spiel spielen und sich gegenseitig vorwerfen, Täter zu sein. So kann in meiner Welt keine schöne Beziehung entstehen, aber es ist immerhin dann ausgeglichener, als wenn einer immer der „Dumme“ ist, der an allem die Schuld trägt.
In dieser Folge möchte ich Dir konkrete Werkzeuge und Musterformulierungen an die Hand geben, damit Du für Dich einen optimalen Text verfassen kannst. Die Idee ist, dass Du Dir diesen Text dann jeden Morgen und vielleicht auch jeden Abend vorliest, mit dem Du genau beschreibst, welche Qualitäten Deine Lebenserfahrung haben soll. Wie willst Du sein? Was willst Du erleben? Das sind die Fragen, um die es in diesen geschriebenen Texten geht. Lass Dich inspirieren, es ist ein wertvolles Werkzeug für die Veränderung!
Wenn Du Dir ein solches Modell zu eigen machst, dann kannst Du auch zu neuen Schlüssen kommen. So mag es auch Themen geben, die innerhalb Deiner Familie weitergeben werden. Was wäre, wenn es Themen gäbe, die in der weiblichen oder männlichen Linie Deiner Familie von Generation zu Generation gegeben werden. Ich gebe Dir in der heutigen Folge viele konkrete Beispiele für so etwas. Bist Du mutig genug, Dich für eine neue Perspektive auf das Leben zu öffnen.
Doch egal, was Dein Modell der Welt ist, es bleibt doch bei dem, was ich hier im Podcast immer wieder aufgreife: Löse Deine Themen! Ist doch letztlich egal, wo die Themen herkommen. Doch ein Modell kann ja auch helfen, eine neue Idee für Dein weiteres Leben zu finden und Dich neu und anders zu verhalten. Insgesamt geht es dann ja immer auch darum, dass Du bewusster wirst, wach für das, was Du tust. Wach für Dein Verhalten, Deine Probleme, die Muster, in denen Du lebst. Denn das Versprechen ist, dass Dein Leben wirklich schön wird, wenn Du die Themen in Deinem Leben löst. Es wird immer besser, je mehr Du Dich auf die Lösung konzentrierst. Schau nach vorne und entscheide Dich dafür, dass Du das neue Leben einlädst zu Dir.
Auch bei energetisch feineren Themen darfst Du hinschauen. Ich wünsche Dir, dass Du glücklich lebst. Ich möchte, dass es Dir möglichst gut geht, dass Du so fröhlich bist, wie es Dir möglich ist. Ich möchte, dass Du erfolgreich bist und Dich frei fühlst. Das gilt natürlich auch für mich selbst. Also ist es eine gute Woche, dass Du mit Hilfe dieser Folge mal ganz neu kalibrierst, was Du Dir für die wichtigen Beziehungen und auch für den Job mal neu formulierst, was Deine Absicht ist. Positive Absichten machen ein schönes Leben. Die anderen sind energetisch bedenklich.
Esther Hicks hat dieses tolle Beispiel: Ein Künstler erschafft im Alter von 18 eine Statue und setzt sich dann jeden Tag daneben. Die Kunstinteressierten kommen vorbei und befragen ihn dazu und er bekommt viel Anerkennung. Doch Du und ich würden 3 oder 4 Jahre später nochmal vorbeikommen und ihn fragen, was er Neues erschaffen hat? Nichts? Ach. So funktioniert meiner Meinung nach Leben nicht. Ich habe ein anderes Modell zum Thema Leben: Du darfst Deine Themen lösen, darfst Dich mutig auf die neuen Dinge, Menschen und Umstände einlassen. Und vielleicht ist jetzt auch für Dich der richtige Zeitpunkt, dass Du Dich in Bewegung setzt. Brauchst Du einen Schubser? Dann hör Dir diese Folge an.
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