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Du wachst mitten in Deinem Leben auf und stellst fest, dass Du ganz viele Deals mit anderen Menschen hast. Kann doch sein. Dieses Mal versuche ich Dir weitere Ideen zu geben, wie die Dealmaker abrechnen. Es geht ja um Konten und diese Konten werden nur im Minus geführt. Das ist ein spannender Aspekt der Deals und ein wichtiger Schlüssel für die Lösung. Bewusstheit dafür, wie das alles funktioniert, ist meiner Meinung der Schlüssel, damit wir die Lösung finden. Lass Dich darauf ein, dass Du ehrlich hinschaust und bewusst wirst und die Liebesfähigkeit entwickelst.
Wir alle dürfen einen Weg finden, wie wir die Deals beenden, die wir mit anderen haben oder die andere mit uns haben. Natürlich müssen beide Beteiligten das wollen. Verlässlichkeit und Zuneigung sind die Rahmenbedingungen, die einem Kind das Gefühl geben können, dass es einfach geliebt wird dafür, dass es einfach nur da ist. Darüber gibt es natürlich einen Layer, auf dem das Verhalten stattfindet. Das Verhalten kann nicht okay sein, aber die Liebe darf bestehen bleiben.
Davon handelt die heutige Folge und sie zeigt auf, dass wir uns alle ganz genau anschauen dürfen, was wir unter Liebe verstehen. Eine Mutter, die uns mit den Worten: "Na, meldest Du Dich auch mal wieder." versucht zu zwingen, dass wir häufiger anrufen, hat aus der schönen Liebe einen Tauschhandel gemacht. Doch was ist mit Dir. Liebst Du wirklich oder tauscht Du nur alles mögliche gegen alles mögliche? Streicheleinheiten gegen Streicheleinheiten und Essenseinladungen gegen Essensenladungen? So wird das nichts!
Doch was ist, wenn Du zum Lernen neuer Fähigkeiten die Unterstützung eines anderen Menschen gut gebrauchen kannst. Wenn Dich zum Beispiel jemand wirklich liebt, auf Händen trägt, Dich würdigt und Dir Komplimente macht? Da kommt es schnell zum Vorwurf, dieser Mensch würde Dich abhängig von sich machen wollen. Doch stimmt das wirklich? Geht es um die Abhängigkeit?
Traunmata, Ängste, Sorgen oder eben all die Themen, die Du in diesem Leben einfach noch nicht in den Griff bekommen hast wie finanzielle Sorgen, Übergewicht und andere Ess-Störungen, ständiger Streit, Neid, Missgunst und so weiter. Ich habe ein Versprechen für Dich: Wenn Du diese Themen nicht löst, dann bleiben sie bei Dir für den Rest Deines Lebens, sie werden tendenziell schlimmer, drängen sich Dir auf, zeigen sich an immer mehr Stellen in Deinem Leben – kurz: Sie werden immer unerträglicher für Dich.
Okay, wir sind Schöpferinnen und Schöpfer, wir erschaffen unsere Lebensumstände, sind verantwortlich. Da planen wir doch sicher keinen Unfall, oder doch? Und keine schwere Erkrankung. Die Erklärung wird von mehreren Modellen gleichzeitig geliefert und die stelle ich Dir heute in dieser Folge vor. Robert Schwartz liefert mit seinen Büchern den einen Teil der Erklärung. Und ich bin eben absolut davon überzeugt, dass Du weißt, was Dein Thema ist, und dass Du das lösen darfst, sonst klebt es an Dir wie Kaugummi an Deinem Schuh. Viel Spaß mit dieser Folge!
Gut, um das zu verstehen, darf ich ausholen, denn nur dann kannst Du davon profitieren. Wenn Du und ich bei dem Modell starten, dass wir alle Schöpferinnen und Schöpfer unseres Leben sind, dann muss ja alles perfekt sein. Denn durch unsere Schöpfung können wir eben genau das lernen: Dass wir Schöpferinnen und Schöpfer sind. Dieses „Spiel“ endet für uns erst, wenn wir diese Schöpferkraft vollkommen angenommen haben. Wenn wir verstehen, was wir da tun, und wenn wir absichtlich und gezielt das erschaffen, was wir genau haben wollen.
In den Kryon-Büchern von Lee Carroll wird die Zeitenwende vorhergesagt, schlaflose Nächte gehören dazu und auch weltweite Auseinandersetzungen – so viele Aspekte, die wir alle gerade wahrnehmen können. Es scheint ein Muster zu geben hinter dem, was so viele gerade erleben: Jeder scheint mit seinen größten Ängsten konfrontiert zu werden. Nimmst Du das auch wahr? Für mich ist es in meinem Alltag ein viel beobachtetes Phänomen, dass wir sozusagen gefragt werden, ob wir uns unseren Ängsten stellen oder ob wir weiter weglaufen, uns betäuben oder welchen anderen Workaround auch immer suchen, um uns eben nicht mit den eigenen Ängsten auseinandersetzen zu müssen.
Manchmal stürzt der eine oder andere von uns auch an einem ganz normalen Tag emotional ab, fühlt sich schlecht, traurig, depressiv, überfordert – irgendwie negativ. Wichtig ist es dann meiner Meinung nach, dass Du das wahrnimmst und ich möchte Dir heute ein erstes Hilfsmittel anbieten: Du kannst jederzeit und egal wie schlecht es Dir geht immer entscheiden, dass Du Dich besser fühlst. Machst Du das? Bist Du entschieden, dass Du da aus Deinem emotionalen Keller herauskommst?
Wie kannst Du lernen, neu und anders mit anderen Menschen zu kommunizieren? Ich glaube, dass es erst einmal der Wille ist, nicht einfach nur mit anderen Menschen umzugehen, sondern ihnen absichtlich gute Gefühle machst. Im Alltag erfordert es ein bisschen Wachsein, einen kleinen zusätzlichen Aufwand. Natürlich ist es im Alltag manchmal auch ein kleines Geschenk, doch was ich Dir heute zeigen möchte, ist, dass es eben auch mit Sprache möglich ist, allen Menschen gute Gefühle zu machen. Vielleicht machst Du damit den entscheidenden Unterschied im Leben des anderen.
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