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Bist Du flexibel in Bezug auf Deine Vergangenheit? Du sollst nicht lügen, wie cool Du damals warst. Und doch kannst Du die Aspekte betonen und häufiger über die Themen sprechen und nachdenken, die Dich stärken. Denn genau das wäre ja die Idee, dass Du die Ressourcen findest, die Dich weiterbringen. Achte ab heute gezielt darauf, dass Du Dich auf das konzentrierst, was wunderschön war, und wenn es nur die eine schöne Situation, an die Du Dich erinnerst. Tipps dazu gibt es wie immer in der heutigen Folge dieses Podcasts.
Coaching in der Partnerschaft geht gar nicht, davon bin ich überzeugt. Natürlich bin ich ein absoluter Freund offener Gespräche, gemeinsamer Entwicklung, denn nur wenn die Partner über alles sprechen können, kann in meiner kleinen Welt die Beziehung funktionieren. Doch wenn einer von beiden in die Rolle des Coaches geht, dann kann die Beziehung leicht in eine Schieflage geraten. Ich zeige Dir in der heutigen Folge ein paar Do's und Dont's zu dem Thema. Viel Spaß beim Zuhören.
Das weißt Du natürlich schon längst: Dein ganzes Leben ist abhängig von den Glaubenssätzen, von dem, was Du für wahr hältst. Die Herausforderung ist, dass unser Gehirn diese "Wahrheit", also Dein Modell der Welt, nicht in Frage stellt. Doch es kommt noch schlimmer: Das, was Fachleute den "Bestätigungsfehler" nennen. Da geht es darum, dass Dein Gehirn sogar wichtige neue Informationen tilgt, selbst wenn es sich um viele, valide neue Informationen handelt.
Um das Leben Deiner Träume zu leben, kann es ganz hilfreich sein, sich bewusst zu machen, was die bisher schon erlebten schönen Situationen waren. Du kannst, wenn Du Dich auf solche schönen Momente voller Dankbarkeit und Freude konzentrierst, dann kommt mehr davon in Dein Leben. Hast Du einen schönen Abend mit anderen Menschen erlebt? dann denke an diesen Abend, mach die Bilder und Filme ganz groß in Deinem Kopf, fühl das ganz intensiv, wie toll es wahr. Und dann beobachte bewusst, wann ein ähnlich schöner Moment wieder in Dein Leben kommt. Das muss nicht mit denselben Menschen sein, Orte, Umstände und beteiligte Personen ändern sich. Gleich bleibt das positive Gefühl in Dir.
In dieser Episode zeige ich Dir, wie Du Dein Leben durch tiefergehendes Verständnis Deiner eigenen Muster und Strategien verändern kannst. Wir schauen uns an, wie sich unterbewusstes Verhalten im Alltag äußert und wie Du aus dem Hamsterrad der klassischen Konditionierung ausbrichst. Es geht darum, nicht nur kleine Anpassungen vorzunehmen, sondern echte Verhaltensänderungen zu bewirken. Mach Dich bereit für eine Reise zur echten persönlichen Freiheit, bei der Du lernst, Deine tiefsten Strategien zu erkennen und zu verändern.
In dieser Episode vertiefe ich das Thema des harmonischen Zusammenspiels von Zielsetzung und Loslassen. Wir starten mit einer tieferen Betrachtung dessen, was es wirklich bedeutet, Ziele zu setzen. Es geht nicht nur darum, eine Checkliste für die Zukunft zu erstellen, sondern vielmehr darum, wie diese Ziele unser inneres Wachstum fördern und uns auf unserem Lebensweg leiten können.
Ehrlich zu sein, das finde ich ja immer eine gute Idee. Wenn Du und ich nun dabei sind, über die bewusst und absichtlich herbeigeführte Veränderung zu sprechen, dann lege ich Dir nahe, auch mal eine Bestandsaufnahme zu machen: Wenn Du Dich bisher schon mal so richtig verändert hast in Deinem Leben, kam da der Impuls von außen und Du hast Dich angepasst, oder hast Du selbst die Veränderung initiiert.
Kompromisse haben bei vielen Menschen einen negativen Effekt auf das Leben: Sie erzeugen in Dir eine Egal-Gefühl. Eben, dass es nicht so richtig eine Rolle spielt, was Du magst, was Dir wichtig ist, was Dir so richtig gut gefällt. Klar, die Küche funktioniert noch, der alte Kochtopf, den Du von Deiner Oma geschenkt bekommen hast. Du kannst all das in Deinem Leben lassen und Dich daran gewöhnen, dass es Dir nicht hundertprozentig gefällt. Oder Du gehst einen neuen Weg.
Nochmal langsam: Stufe 1 ist für mich die erzwungene Veränderung. Stufe 2 ist dann, das zu verändern, was mir nicht passt, sozusagen der Reparaturmodus. Doch erst dann, wenn ich gelernt habe, mit diesen beiden ersten Stufen der Veränderung umzugehen, komme ich vermutlich zu der 3. Stufe, eben der absichtlichen Veränderung meiner Lebensumstände.
Klasse, dieser Podcast hat funktioniert oder Du hast meine Seminare besucht, Du probierst etwas Neues aus. Doch dann kommt das Problem: Es gefällt Dir nicht hundertprozentig. Das wäre zum einen typisch für das menschliche Gehirn, denn unser Gehirn mag das, was gleich ist. Den Punkt hatten wir ja schon. Zum anderen ist es eben ein typischer Umgang mit einem neuen Erlebnis, das komplett doof zu finden, weil Dir eben ein Detail oder mehrere Details nicht gefallen. Vielleicht sortierst Du dann das ganze Erlebnis aus. Dann würdest Du vermutlich schon nach recht kurzer Zeit gar keine neuen Erfahrungen mehr sammeln wollen. Doch damit würde eben Dein leben kleiner und kleiner.
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