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Unterbewusste Strategien sind der Schlüssel zur persönlichen Veränderung und vor allem auch, um das Leben Deiner Träume aktiv zu gestalten. Doch bevor Du irgendetwas automatisiert von Deinem Unterbewusstsein erledigen lässt, wäre es entscheidend, dass Du genau herausfindest, was Du magst. Als Beispiel wähle ich für Dich unter anderem die Arbeit. Arbeitest Du lieber Zuhause oder in einem Büro? Das ist ein typisches Beispiel, denn bevor Du das Leben Deiner Träume gestalten kannst, ist es eben entscheidend, dass Du es erst einmal ausprobierst.
Bewusst herbeigeführte Änderungen mögen bedeuten, dass Dein Umfeld nicht so locker damit umgehen kann und sogar aktiv gegen Dich vorgeht. Denn – das hatten wir ja an anderer Stelle schon – Menschen erpressen gerne andere Menschen, damit sie sich so verhalten, wie sie es sich wünschen. Das kann dann auch ein paar Jahre dauern, eine hoffentlich kurze Durststrecke, die Du durchhalten darfst. Dass das nicht immer leicht ist, ist ja auch klar.
Braucht es eine „Erweckung“, ein Aufwachen, um mit all dem besser umzugehen? Stellst Du Dir auch ganz elementare Fragen, über Sinn und Zweck unseres Daseins?
Und dabei kann es um banale Dinge gehen: Um den Besuch eines Restaurants, das Du eigentlich gar nicht magst, oder jede andere Aktion, bei der Du Dich verbiegst und zustimmst, obwohl es nicht Dein Ding ist: Wandern, Schwimmen, Klettern, Museum – egal was es ist. Wenn Du Dich überwindest und das wäre Dein Kriterium für Deine Liebe, dann würde folgendes passieren: Je mehr ihr beide nicht zueinander passt, weil ihr völlig andere Dinge mögt, desto größer würde das Gefühl, dass das Liebe sei, weil die Überwindung von all dem, was nicht passt, ja Dein Kriterium für Liebe wäre.
Die meisten Lehrenden kennen diese Strategien leider alle nicht und trainieren die Kinder– aus Sicht des NLP – mit völlig ungeeigneten Methoden. Was aber mit vielen Kindern dann passiert, ist leider Folgendes: Sie entwickeln keine erfolgreichen Strategien beispielsweise für Rechtschreibung oder ein anderes Fach. Und weil sie darin nicht erfolgreich sind, gehen sie davon aus, dass sie nicht so fähig sind wie andere Kinder. Und mit dem so entstanden Glaubenssatz werden sich diese Kinder auch in Zukunft einschränken durch diesen limitierenden Glaubenssatz. Es geht also darum – vielleicht sogar für Dich direkt heute durch diesen Podcast – sich von Strategien zu verabschieden, die Dich nur aufhalten. Darum hör‘ direkt ein und finde raus, wie Du zu guten Entscheidungsstrategien kommst um aus diesem Teufelskreis zu entkommen – viel Spaß mit der neuen Folge!
Es geht in der heutigen Folge um Erfolgsstrategien und Marc schaut mit Dir auf sehr spannende Beispiele dazu. Wie sieht das aus, wenn ein Tennisspieler auf der Gewinnerspur ist und plötzlich wendet sich das Blatt. Wie kommt das? Was passiert da genau in ihm?
Tatsächlich nützt beim Beobachten eine Technik, die erst mal geübt werden darf: Menschen zu beobachten und sich den Prozess wie in Zeitlupe ganz genau anzusehen, bis klar ist, was die Strategien sind, die zum Erfolg führen. Marc bringt dazu ein paar Beispiele, wie die Golferin, die mit dieser Methode sehr schnell sehr erfolgreich wurde. Oder seine Erfahrungen aus dem Tennis, die sich auch auf viele andere Sportarten übertragen lassen und – Du ahnst es – auch auf ganz andere Lebensbereiche.
Und dann geht es darum rauszubekommen, wie ein Mensch etwas tut. Marc greift dazu nochmals das Beispiel mit der Rechtschreibung, die in einer Sprache klappt, in der anderen nicht, auf, also das Übertragen einer Strategie, wie Marc es in Folge 211 erklärt hat.
Das kannst Du ausprobieren, wenn Du zum Beispiel Dich im Vergleich zu Deinem Chef oder Deiner Chefin siehst. Und natürlich kannst Du das mit vielen Menschen aus Deinem Umfeld durchspielen und mit Situationen. Tatsächlich gibt es Extreme in beide Richtungen: Alle anderen sind kleiner? Dann stehst Du vielleicht oftmals „über den Dingen“ und bist überheblich. Wenn allerdings alle anderen größer sind als Du, dann solltest Du Dein Verhältnis zu Deinen Mitmenschen überprüfen.
Gemäß der Regel, dass jede Ressource in Dir ist, kannst Du erfolgreiches Verhalten auf andere Ebenen übertragen. Marc nimmt als Beispiel die Fähigkeit, Fremdsprachen zu lernen. Dort gibt es ja im Englischen das Wort „beautiful“. Als deutsche Muttersprachler:innen kämen wir rein vom Hören auf eine andere Schreibweise. Es gibt aber ein wunderbares Hilfsmittel aus dem NLP, wie Du dieses Wort – richtig geschrieben natürlich ;-) – visualisierst, indem Du Dir das Wort geschrieben ganz groß auf Deiner „inneren Leinwand“ vorstellst. Und wenn Du es dann dort siehst, kannst Du es jederzeit von dort abschreiben.
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