Depression ist mehr als Traurigkeit – und schlechte Tage sind nicht automatisch eine Diagnose.
In dieser Folge spreche ich über Symptome, Missverständnisse und den Druck, der oft schon früh entsteht.
Es geht um Stigmatisierung, Angst vor Diagnosen und darum, was Worte mit uns machen können. Aber auch um die Perspektive von Angehörigen: Wie kann man unterstützen, ohne zu bewerten? Wie gibt man Raum für Traurigkeit, ohne sie kleinzureden?
Diese Folge ist ein Plädoyer für Empathie, Geduld und Akzeptanz – besonders gegenüber Kindern und Jugendlichen. Für mehr Verständnis. Und dafür, den Menschen zu sehen, nicht das Label.
Manchmal hilft kein Ratschlag. Manchmal reicht ein ehrliches: „Ich sehe dich.“
Ich bin keine Fachperson, sondern teile meine Erfahrung.