mCAST - Der Innovationspodcast: Forschung für die Mobilität der Zukunft

mCAST - Der Innovationspodcast: Forschung für die Mobilität der Zukunft

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mCAST - Der Innovationspodcast: Forschung für die Mobilität der Zukunft episodes

  • Verkehrssicherheit neu gedacht: Vision Zero im Fokus
    Im Gespräch mit Stefan Grieger (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) und Steve Nitzschner (Wildstyle NetworkGmbH) über Vision Zero

    Woher kommt die Vision Zero und was bedeutet sie? Welchen Einfluss haben Verhalten, Technologie und Infrastruktur auf die Verkehrssicherheit? Und wie kann die Zahl der Unfalltoten und -verletzten in Deutschland gesenkt werden?

    In der 13. mCAST-Folge sprechen wir mit unseren Gästen über Verkehrssicherheit in Deutschland und die Vision Zero. Stefan Grieger, Geschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, erklärt die Idee der Vision Zero und erläutert, welche Maßnahmen uns der Vision von Null Verkehrstoten näherbringen können. Welche Maßnahmen sind schnell, kostengünstig und einfach möglich und wo bestehen noch Probleme? Welche Rolle spielt Autonomes Fahren für die Verkehrssicherheit?
    Steve Nitzschner, Co-CEO der Wildstyle Network GmbH aus Berlin, beleuchtet aus Sicht des mFUND-Projekts COLLISION ZERO die technologischen Fortschritte der letzten Jahre und vielversprechende Wege, der Vision Zero näherzukommen.
    Unsere Gäste sind sich einig: Es ist realistisch, große Fortschritte in der Verkehrssicherheit zu machen, wenn alle gemeinsam daran arbeiten.

    Zu Gast im Podcast

    Stefan Grieger ist Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Er durchlief die Ausbildung zum Polizisten und legte zusätzlich das juristische Staatsexamen ab. Nach Stationen beim Sozialverband Deutschland sowie dem Landesverband Berlin-Brandenburg wechselte er 2008 zum Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Bis er 2021 zum Hauptgeschäftsführer ernannt wurde, leitete er das Hauptstadtbüro sowie das Referat Politik und Recht beim DVR.

    Steve Nitzschner beschäftigt sich als Co-CEO der Wildstyle Network GmbH mit der Schnittstelle von Innovation, Technologie und Entrepreneurship. Er treibt mit interdisziplinären Teams Strategien und Produktinnovationen voran. Mit seiner Erfahrung im Company Building und als aktiver Investor unterstützt er Gründerinnen und Gründer dabei, Ideen in wachsende Unternehmen zu verwandeln. Er ist Chairman der AI in Automotive Conference und Jurymitglied des Diamond Award Industry 4.0. sowie Host des "Breaking Barriers" Podcast.

    Weiterführende Links

    • COLLISION ZERO – Automatisierte XR-Unfallsimulation zum Schutz vulnerabler Verkehrsteilnehmer
    • DVR – Deutscher Verkehrssicherheitsrat
    • Europäische Kommission: Generaldirektion Mobilität und Transport: Nächste Schritte auf dem Weg zur “Vision Null Straßenverkehrstote”: EU-Politikrahmen für die Strassenverkehrssicherheit im Zeitraum 2021 bis 2030
    • Deutscher Verkehrssicherheitsrat: Forderungen an die Politik
    • Pakt für Verkehrssicherheit
    • 31 min
    • Dorf sucht Anschluss – Ist On-Demand-Mobilität die Lösung?
      Im Gespräch mit Tristan Horx und Andreas Köhler über On-Demand-Mobilität

      Was genau ist eigentlich On-Demand-Mobilität? Wie realistisch sind flächendeckende Mobilitätsangebote auf Bestellung überhaupt? Und: Wie kann On-Demand-Mobilität dazu beitragen, Angebotslücken im ländlichen ÖPNV zu schließen?

      In der zwölften mCAST-Folge sprechen wir mit unseren Gästen über flexible und innovative Mobilitätsangebote auf Bestellung. Andreas Köhler von der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft erklärt, welche finanziellen und technologischen Herausforderungen es aktuell gibt – und welche Rolle autonomes Fahren für den On-Demand-Verkehr spielt. Er berichtet über seine Erfahrungen aus dem mFUND-Projekt „ODIN-MP“ und mögliche Bedarfe für die Zukunft.

      Unser zweiter Gast, der Zukunftsforscher, Speaker und Autor Tristan Horx, lenkt den Blick auf die sozialen Aspekte der On-Demand-Mobilität: Generationenunterschiede, Vertrauen und die Frage nach Inklusion. Was bedeutet On-Demand-Verkehr für die Gesellschaft? Welche finanziellen und ökologischen Folgen bringt er mit sich? Und lässt sich die On-Demand-Mobilität überhaupt losgelöst von anderen Mobilitätstrends beleuchten?
      Unsere Gäste sind sich einig: On-Demand-Mobilität ist ein wichtiger Baustein für die Mobilität der Zukunft.

      Zu Gast im Podcast

      Andreas Köhler ist Diplom-Geograph und verfügt über einen Abschluss als Master of Business Administration (MBA) im Bereich Logistik. Seit 2005 ist er für die Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft (rms) als Projektleiter tätig, unter anderem für das mFUND-Projekt "ODIN-MP". Im Geschäftsbereich „Fahrgastinformation und Digitale Vernetzung“ bilden die Koordination, Steuerung und Moderation verschiedener Projekte an der Schnittstelle zum Kunden seinen Arbeitsschwerpunkt.

      Tristan Horx ist Zukunftsforscher und beschäftigt sich als Speaker und Autor mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und neuem wirtschaftlichen Denken vor dem Hintergrund der Generationenfrage. Die Zukunft der Digitalisierung, Mobilität, Globalisierung und Nachhaltigkeit sind dabei seine Schwerpunktthemen. Zudem ist Tristan Horx Dozent an der SRH Hochschule Heidelberg und an der Fachhochschule Wieselburg sowie seit 2019 Kolumnist bei der Kronen Zeitung.

      Weiterführende Informationen

      • ODIN-MP - Übergreifende Bereitstellung von OnDemand-Mobilität in Mobilitätsplattformen
      • Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Ländliche Mobilität: ÖPNV setzt auf On-Demand Angebote
      • Christoph van Dülmen & Katharina Manderscheid: Die Nutzer*innenperspektive auf On-Demand-Mobilität in ländlichen Räumen. WiSo-HH Working Paper No. 81, April 2024
      • Paul Schneider, Thorsten Koska & Carolin Schäfer-Sparenberg: On-Demand Ridepooling als Beitrag zu Mobilitätswende und Daseinsvorsorge. Erkenntnisse zum Status quo in Deutschland und Entwurf einer Systemtypologie. 202_Wuppertal Paper, Juli 2024
      • 31 min
      • Innovation made in Europe: Chancen und Herausforderungen grenzüberschreitender Forschung
        Im Gespräch mit Dr. Stephan Neugebauer, Jane Amilhat und Marc Nodorft über europäische Forschungskooperation

        Welche Rolle spielt die Europäische Kommission für die Forschung? Welche Chancen bietet europäische Forschungskooperation? Und wo stehen wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität in Europa?

        In der elften mCAST-Folge besprechen wir, wie europäische Forschung eigentlich funktioniert und welche Chancen europäische Forschungskooperation für Skalierung und Marktzugang von F&E-Projekten bietet. Dr. Stephan Neugebauer, Vorsitzender des European Road Transport Research Advisory Council (ERTRAC), spricht über europäische nachhaltige Mobilität und die Rolle von ERTRAC sowie die Bedeutung von Forschung für den Weg dorthin. Jane Amilhat, Referatsleiterin in der Europäischen Kommission, erläutert die Rolle der Europäischen Kommission für Forschung und nachhaltige Mobilität. Marc Nodorft gibt Einblicke in das mFUND-Projekt DEUS-SmartAir und die europäische Kooperationserfahrung, die er im Projekt gemacht hat. Die Botschaft unserer Gäste: europäische Forschungskooperation bringt viele Vorteile mit sich, unter anderem für den Marktzugang und Skalierung.

        Zu Gast im Podcast

        Dr. Stephan Neugebauer ist Director Global Research Cooperation bei BMW und seit 2015 Vorsitzender des European Road Transport Research Advisory Council (ERTRAC). Er studierte Maschinenbau an der TU München und durchlief nach seiner Promotion verschiedene Etappen bei BMW, vom Entwicklungsteam der Diesel- und Benzinmotoren über die Leitung des Energiemanagements zur Leitung des Vehicle Project zu den 3er und 4er BMW-Reihen. Er engagiert sich auf europäischer Ebene für emissionsfreien Straßenverkehr.

        Jane Amilhat ist Leiterin des Bereichs Clean Transport Transitions in der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission. Zuvor war sie Stellvertretende Leiterin sowie Mitarbeiterin in unterschiedlichen Bereichen der Kommission (Generaldirektionen Energie und Handel). Nach ihrem Studium arbeitete die Wirtschaftsingenieurin im Industrie- und Energiesektor in Deutschland und Frankreich.

        Marc Nodorft ist Mitgründer von DEUS-POLLUTRACK, dem größten europäischen Emissionsmessnetz in über 30 europäischen Metropolen. Die Plattform wird durch KMU und wissenschaftliche Einrichtungen betrieben. Nodorft arbeitet seit 2020 in Koordinations- und Leitungsfunktion in zwei großen EU-Projekten im Bereich Luftqualität, Emissionen und Internet of Things. Zuvor leitete er Auslandsbüros des führenden deutschen Mittelstandsverbands in der Mongolei und China.

        Weiterführende Links

        • European Road Transport Research Advisory Council
        • European Commission – Research and innovation
        • DEUS_SmartAir – Digitale europäische urbane Echtzeit – Umweltdaten und SMART Section Traffic Control System
        • DEUS-POLLUTRACK. Digital Environment Urban Solutions
        • 33 min
        • Vom Fördertopf zum Zukunftsplan: Mit der richtigen Finanzierung zum Innovationserfolg
          Im Gespräch mit Daria Saharova, Yann Fiebig und Dr. Rico Richter über die Finanzierung von Wissenstransfer

          Was genau ist eigentlich Venture Capital? Wie kommt man an Venture Capital? Und welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es nach Projektende für die entwickelten Ideen?

          In der zehnten mCAST-Folge besprechen wir, welche Optionen der Anschlussfinanzierung es gibt und welche Chancen Venture Capital für Innovation in Deutschland bietet. Dr. Rico Richter, Geschäftsführer der Point Cloud Technology GmbH, berichtet von den Herausforderungen und seinen Lösungsansätzen im Gründungs- und Technologietransferprozess. Yann Fiebig, Partner beim High-Tech Gründerfonds, und Daria Saharova, Gründungspartnerin des World Fund, geben Einblicke in den Venture-Capital-Sektor in den Bereichen Climate Tech und Deep Tech. Dabei geht es um die Vor- und Nachteile von Venture Capital, die wichtigsten Auswahlkriterien für ein Investment, die Bedeutung von Nachhaltigkeit und die Förderung von Frauen in der Gründungs- und Venture-Capital-Szene.

          Die Botschaft unserer Gäste: Es gibt für jedes Projekt eine passende Option, um den Schritt von der Forschung in die Anwendung zu finanzieren.

          Zu Gast im Podcast

          Dr. Rico Richter hat IT-Systems Engineering am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam studiert und zum Thema „Analyse und Visualisierung großer 3D-Punktwolken“ promoviert. Seine Expertise liegt in den Bereichen KI-Systeme für 3D-Daten, Digitale Zwillinge sowie der Entwicklung von Softwaresystemen zur Verwaltung und Nutzung von 3D-Punktwolken. Er ist Gründer und CEO der Firma Point Cloud Technology, die innovative Lösungen zur Digitalisierung und Datenauswertung für Infrastrukturbetreiber und Kommunen entwickelt.

          Yann Fiebig ist Partner beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) und investiert seit 2016 in Deep Tech und Climate Tech Start-ups mit fünf erfolgreichen Exits. Yann Fiebig absolvierte Diplomstudiengänge in Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen an der RWTH Aachen und der École Centrale Paris. Zudem wurde er an der WHU – Otto Beisheim School of Management im Venture-Capital-Bereich ausgebildet. Vor seinem Wechsel zum HTGF begleitete er die deutsche Markterschließung des internationalen Energieversorgers Enovos in verschiedenen Positionen.

          Daria Saharova ist Gründungspartnerin des World Fund, Europas führendem Climate Tech Venture Capital Fonds. Sie bringt dort 20 Jahre Erfahrung als Unternehmerin und Investorin ein, um wegweisende Klimainnovationen zu fördern. Sie ist Mitgesellschafterin bei Customcells, IQM, Space Forge, Vaeridion, ecoworks und Planet A Foods. Außerdem ist Daria Saharova Mitgründerin des Think Tanks 1E9 Denkfabrik und eng mit internationalen Technikvordenkern vernetzt.

          Weiterführende Links

          • TWIN4ROAD – Infrastrukturdatenbank für den Straßenraum und Straßenzustandsbewertung durch KI-Auswertung
          • Point Cloud Technology
          • High-Tech Gründerfonds (HTGF)
          • World Fund
          • 36 min
          • mCAST meets mFUND-Konferenz: Visionen für die Mobilität der Zukunft
            Im Gespräch mit Bundesminister Dr. Volker Wissing auf der mFUND-Konferenz 2024

            Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Welche Herausforderungen müssen auf dem Weg dorthin überwunden werden? Und welche Rolle spielen Förderprogramme wie der mFUND in diesem Prozess?

            In der neunten Folge von mCAST haben wir auf der diesjährigen mFUND-Konferenz eure innovativen Ideen und Visionen für die Mobilität der Zukunft gesammelt. Zu Beginn skizziert Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, die politische Perspektive auf den Weg zur Mobilität der Zukunft und die Rolle von Förderprogrammen. Ergänzt werden seine Einblicke von bekannten und neuen Stimmen auf der mFUND-Konferenz, die ihre Zukunftsvisionen und aktuelle Herausforderungen teilen, aber auch weitergehende Aspekte wie Geschäftsmodelle, den erfolgreichen Wissenstransfer und Gendergerechtigkeit beleuchten.

            Die Besucherinnen und Besucher der mFUND-Konferenz sind sich einig: Förderprogramme wie der mFUND leisten einen wichtigen Beitrag zur Mobilität der Zukunft und ermöglichen die Entwicklung vieler innovativer Ideen, die uns zukünftig voranbringen werden.

            Zu Gast im Podcast

            Dr. Volker Wissing promovierte in den Rechtswissenschaften und arbeitete als Richter und Staatsanwalt in Zweibrücken und Landau in der Pfalz. Von 2004 bis 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit 2013 gehört er dem Präsidium der FDP an und war von 2020 bis 2021 deren Generalsekretär. Von 2016 bis 2021 war er stellvertretender Ministerpräsident sowie Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz. Seit 2021 ist Volker Wissing erneut Mitglied des Deutschen Bundestages und Bundesminister für Digitales und Verkehr.

            Weiterführende Informationen

            Geschäftsmodell-Pitches von der mFUND-Konferenz

            • ADAM - Advanced Airspace Mapping
            • CargoSurfer - Frachtmitnahme im kombinierten Personen- und Güterverkehr im ländlichen Raum durch Echtzeit-Prognosen in mehrstufigen Transportketten
            • mdfBIM+ - Teilautomatisierte Erstellung objektbasierter Bestandsmodelle mittels Multi-Daten-Fusion
            • OpenTrafficCam_live - Open-Source-Framework zur videobasierten, automatisierten Erhebung und Analyse von Verkehrsdaten
            • ILSe - Intelligenter Laubfangkorb-Sensor
            • BIM4People - Partizipative Gestaltung nachhaltiger Mobilität anhand (teil-)automatisierter Visualisierungen von BIM-Modelldaten
            • GehwegNavi - Nutzbarmachung des Gehwegs für das autonome Fahren von Mikromobilen durch Erzeugung eines navigierbaren Datensatzes
            • DEUS-SmartAir - Digitale europäische urbane Echtzeit-Umweltdaten und SMART Section Traffic Control System
            • EM4Q - Entwicklung und Erprobung eines dynamischen Lademanagements für Niederspannungsortsnetze
            • TWIN4ROAD - Infrastrukturdatenbank für den Straßenraum und Straßenzustandsbewertung durch KI-Auswertung
            • 29 min
            • Rechte an Wissen: Was Geistiges Eigentum für die Anwendung bedeutet
              Im Gespräch mit Heike Huisken und Paul Bossauer über Softwarelizenzierung

              Was ist eigentlich geistiges Eigentum und was ist der Unterschied zwischen einem Patent und einer Lizenz? Wie funktioniert eine Softwarelizenzierung? Und was gibt es bei Open-Source-Lizenzierungen zu beachten?

              In der achten mCAST-Folge besprechen wir, welche Schritte in einem Lizenzierungsprozess notwendig sind und wie es mit Open-Source-Lizenzen aussieht. Heike Huisken (Geschäftsführerin PROVendis) gibt den Überblick über Geistiges Eigentum, Schutzrecht, Patente und Lizenzen. Auf dieser Basis erläutert sie die Fragen, die man sich im Lizenzierungsprozess stellen muss, und die Dokumentationsbedarfe der Softwareentwicklung. Paul Bossauer (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) berichtet aus eigener Erfahrung von Herausforderungen und Angeboten im Lizenzierungsprozess. Gemeinsam diskutieren wir, wie bei Softwarelizenzen stärker unterstützt werden kann und welche Rolle Hochschulen dabei spielen. Unsere Gäste sagen: Gute Dokumentation ist der Schlüssel zur erfolgreichen Softwarelizenzierung.

              Zu Gast im Podcast

              Heike Huisken ist Prokuristin und Syndikusrechtsanwältin der PROvendis GmbH. Sie berät seit mehr als 25 Jahren Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Bereich des Technologietransfers. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen im Bereich des Vertragsrechts, Gewerblichen Rechtsschutzes sowie dem Arbeitnehmererfinderrecht. Neben Tätigkeiten als Rechtsanwältin und Referentin war Heike Huisken zudem Leiterin der Rechtsabteilung des European IPR Helpdesk.

              Paul Bossauer ist Forschungsgruppenleiter im Themenfeld Mobilität am Institut für Verbraucherinformatik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Gleichzeitig leitet er Forschungsprojekte als Senior Researcher bei der Reboot Mobility GmbH. Im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten hat er das mFUND Projekt MIAAS (Mobility as a Service) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg geleitet und gemeinsam mit seiner Forschungsgruppe mittlerweile aus dem MIAAS Projekt das Unternehmen mobilityHQ GmbH ausgegründet.

              Weiterführende Links

              • PROVendis
              • MIAAS (Mobility Intelligence as a Service) - Entwicklung einer europäischen Open-Source-Plattform zur Entscheidungsfindung mit Mobilitätsdaten
              • IP Führerschein
              • 34 min
              • Aus der Forschung in die Gründung: Mit Tech-Startups neue Wege gehen
                Im Gespräch mit Franziska Teubert und Dr. Elias Pajares über die Startup-Szene und Gründungen

                Was macht eine erfolgreiche Gründung aus? Wie läuft die Gründung ab? Und welche Unterstützung gibt es für die Gründungsphase?

                In der siebten mCAST-Folge besprechen wir, wie Gründungen ablaufen, welchen Herausforderungen wir dabei begegnen und welche Unterstützung es gibt. Franziska Teubert (Geschäftsführerin des Startup-Verbands Deutschland) gibt einen ersten Einblick in die erfolgreiche Gründung, die Startup-Szene in Deutschland und die deutsche Gründungsmentalität. Dr. Elias Pajares (Gründer und Geschäftsführer von plan4better) gibt Einblicke in die Abläufe, Herausforderungen und Unterstützungsangebote aus der Gründungsphase von plan4better.
                Die gemeinsame Botschaft: Gründen erfordert Mut, Optimismus und Durchhaltevermögen, aber es lohnt sich sehr!

                Zu Gast im Podcast

                Franziska Teubert ist seit 2019 Geschäftsführerin des Startup-Verbands, der die Interessen von über 1.200 Mitgliedern vertritt. 2015 gründete sie den Kater Demos Verlag und war Herausgeberin des Kater Demos Magazins. Ihre Karriere begann sie 2012 bei der Agentur für politische Kommunikation Kompaktmedien in Berlin, 2017 bis 2019 als Mitglied der Geschäftsleitung. Die gebürtige Berlinerin studierte Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie der George Washington University.

                Elias Pajares ist Geschäftsführer und Gründer der Plan4Better GmbH. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Erreichbarkeitsplanung im Rahmen einer integrierten Stadt- und Verkehrsplanung. In seiner Arbeit als Forscher, Softwareentwickler und Unternehmer begeistert ihn die Kombination von Methoden aus GIS, Softwareentwicklung und Planung zur Entwicklung digitaler Planungswerkzeuge. In den letzten Jahren hat er sich auf die Entwicklung der innovativen WebGIS-Plattform GOAT spezialisiert.

                Weiterführende Links

                • Startup-Verband Deutschland e.V.
                • Plan4better
                • GOAT3.0 - Entwicklung eines digitalen Erreichbarkeitsinstruments für eine ausgeglichene Raum- und Verkehrsplanung
                • exist
                • 34 min
                • Geschafft, Geschärft, Geschäftsmodell: Mit Forschungsergebnissen zur Marktreife
                  Im Gespräch mit Johanna Simon-Lehmstedt und Dr. Michael Pielen über Geschäftsmodellentwicklung und Erfolgsfaktoren

                  Was ist eigentlich ein Geschäftsmodell? Wie können Geschäftsmodelle erfolgreich entwickelt werden? Und welche Rolle können Kommunen bei der Geschäftsmodellentwicklung spielen?

                  Unter dem Titel „Geschafft, Geschärft, Geschäftsmodell: Mit Forschungsergebnissen zur Marktreife“ sprechen wir in der sechsten mCAST-Folge mit Dr. Michael Pielen (Stadt Aachen, Fachbereich Digitalität und Innovation in der Mobilität) über persönliche Erfahrungen und Learnings aus dem mFUND-Projekt Ac-DatEP. Dabei erläutert Pielen, warum es sich auch aus kommunaler Perspektive lohnen kann, Unterstützung beim Thema Geschäftsmodellentwicklung anzubieten. Mit Johanna Simon-Lehmstedt, Beraterin am Institut für Innovation und Technik (iit), sprechen wir über Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Geschäftsmodellentwicklung.
                  Unsere Gäste sind überzeugt: Geschäftsmodellentwicklung lohnt sich – und ist einfacher, als so mancher denkt.

                  Zu Gast im Podcast

                  Johanna Simon-Lehmstedt ist seit 2021 als Geschäftsmodell-Coach bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH tätig. Sie unterstützt Startups sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen und Verwertungsstrategien. Johanna hat einen Master in Innovations- und Technologiemanagement von der Universität Potsdam und ist zertifizierte Design Thinking Coach vom Hasso-Plattner-Institut.

                  Dr. Michael Pielen studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der RWTH Aachen und promovierte zum Thema Geschäftsmodellinnovationen in neuen Mobilitätsdienstleistungen an der TU Dortmund. Er war Mitgründer des StartUps share2drive GmbH, die das Elektro-CarSharing Fahrzeug "SVEN" entwickelte. Seit 2019 arbeitet er bei der Stadt Aachen und beschäftigt sich als Stabsstelle mit Digitalisierungs- und Innovationsthemen in der Mobilität.

                  **Weiterführende Links **

                  • Ac-DatEP – Aachener Datenpool für technische Entwicklung und Planung auf Basis von zeitlich und örtlich hochaufgelösten Messdaten
                  • DigitalHUB Aachen e.V.
                  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. DE.DIGITAL Startup Support Navigator Germany
                  • Buchholz, Birgit / Bürger, Matthias (2020): Der Geschäftsmodell-Toolguide
                  • Guides zur Geschäftsmodellentwicklung

                    • Gabriel, Peter (2023): Wie gehts weiter nach Projektende? Ein Leitfaden für die wissenschaftliche Verwertung von Forschungsprojekten
                    • Gabriel, Peter (2023): Wirtschaftliche Datennutzung: Neue Wachstumschancen für den Mittelstand. Ein Praxisguide mit Beispielen, Lessons Learned und Checklisten aus dem Technologieprogramm Smarte Datenwirtschaft
                    • Von Engelhardt, Sebastian / Petzolt, Stefan (2019): Das Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme
                    • Zinke, Guido (2021): Kooperativ forschen – kooperativ verwerten? Wirtschaftliche Verwertung von öffentlich geförderten Technologieprojekten
                    • 26 min
                    • Aus dem Labor auf die Straße: Mit Reallaboren Anwendungen testen
                      Im Gespräch mit Prof. Dr. Armin Grunwald und Larissa Zeichhardt über die Chancen von Reallaboren

                      Was ist eigentlich ein Reallabor? Welche Chancen bieten Reallabore für die Transformation der Gesellschaft? Und wie können Unternehmen und Forschung in Reallaboren zusammenarbeiten?

                      In der fünften mCAST-Folge besprechen wir, was ein Reallabor ausmacht, was im Aufbau wichtig ist und was Reallabore leisten können. Larissa Zeichhardt, Geschäftsführerin von LAT und Projektleiterin des mFUND-Projekts SchaufelPlus, sowie Prof Dr. Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), beleuchten die Chancen, die Reallabore für Unternehmen, Forschung und die Gesellschaft bieten. Anhand der Erfahrungen des mFUND-Projekts SchaufelPlus erläutern die Gäste Erfolgskriterien und Erkenntnisse aus der eigenen Reallaborpraxis für den Wissenstransfer. Und auch in dieser Folge sind sich unsere Gäste wieder einig: Mit einer guten Vertrauensbasis können Reallabore in vielen Projekten die Wirkung der Ergebnisse verbessern.

                      Zu Gast im Podcast

                      Larissa Zeichhardt (BEng, MIB) leitet gemeinsam mit ihrer Schwester das Familienunternehmen L-A-T. Die Elektromontagefirma sorgt am Gleis für die analoge und digitale Infrastruktur. Mittlerweile nutzen Bauleiter eine Baustellen-App und Roboter werden am Gleis gemeinsam mit Hochschulen und Kunden getestet. Um Innovation voranzutreiben, setzt Larissa auf die Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das Reallabor ist für sie ein Freiraum für Innovation.

                      Prof. Dr. Armin Grunwald studierte Physik, Mathematik und Philosophie. Seit 1999 ist er Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seit 2002 leitet er zusätzlich das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). 2007 erhielt er die Professur für Technikethik und Technikphilosophie am KIT. Er ist Mitglied verschiedener ethischer Gremien, u.a. des Nationalen Begleitgremiums Endlagerversuche und des Deutschen Ethikrats.

                      Weiterführende Links

                      • SchaufelPlus – Digitale Leitungsauskunft durch Roboter auf Baustellen
                      • Karlsruher Institut für Technologie. Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
                      • Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP
                      • Europäische Kommission: Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Eine neue europäische Innovationsagenda COM (2022) 332 final
                      • Rat der Europäischen Union: Schlussfolgerungen des Rates zu Reallaboren und Experimentierklauseln als Instrumente für einen innovationsfreundlichen, zukunftssicheren und resilienten Rechtsrahmen zur Bewältigung disruptiver Herausforderungen im digitalen Zeitalter (2020/C 447/01)
                      • Für Interessierte

                        Auf Bundesebene gibt es ein Reallabore-Netzwerk (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz), das den Austausch zwischen Expertinnen und Experten, Praktikerinnen und Praktikern sowie der Verwaltung im Bereich Reallabore anregt. Dort bekommen Sie weitere Informationen zu Netzwerktreffen und Expertenworkshops.

                        Außerdem bündelt die Digi-Sandbox.NRW als bundesweiter One-Stop Shop Informationen, Akteure und Erfahrungen rund um Reallabore auf einer Plattform. Die Website bietet umfassende Informationen zu Experimentierklauseln auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene und Hinweise zur Entwicklung von Reallaboren, um Sichtbarkeit, Wissenstransfer und Vernetzung von Reallaboren zu fördern.

                        27 min
                      • Aus dem Elfenbeinturm auf den Marktplatz: Mit Messen Vernetzung vorantreiben
                        Im Gespräch mit Dr. Tom Assmann und Lana Horsthemke über die Bedeutung der Marktvernetzung für die Wissenschaft

                        Welche Chancen bietet die Vernetzung von FuE-Projekten mit Unternehmen? Wie gelingt ein erfolgreicher Messebesuch? Und wie können neue Netzwerke auf Messen gezielt initiiert und langfristig gepflegt werden?

                        In der vierten mCAST-Folge sprechen wir darüber, welche Bedeutung Marktvernetzung für die Wissenschaft hat – und wie Messen erfolgreich zum Netzwerken genutzt werden können. Gemeinsam mit Dr. Tom Assmann, Forschungsgruppenleiter am Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, und Lana Horsthemke, Projektleiterin der polisMOBILITY Konferenz, beleuchten wir die Bedeutung erfolgreicher Vernetzung. Anhand der Erfahrungen der mFUND-Projekte „AMD-ÖPNV“ und „SMuerR“ erläutern die beiden Gäste die Kriterien und Herausforderungen einer erfolgreichen Messepräsenz und erklären, wie Messekontakte erfolgreich genutzt werden können. Für die beiden Podcast-Gäste ist klar: Man muss auf Messen auch mal raus aus der Komfortzone und Menschen ansprechen, um Vernetzung voranzubringen.

                        Zu Gast im Podcast

                        Lana Horsthemke ist Projektleiterin der polisMOBILITY Konferenz beim Verlag Müller + Busmann. Sie hat Sozialwissenschaften studiert und war seitdem in verschiedenen Projekten rund um die lebenswerte Stadt von morgen für Arbeitgeber:innen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Privatwirtschaft tätig, bspw. als Wahlkampf-Managerin für den Wuppertaler Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. Neben ihrer Haupttätigkeit für die polisMOBILITY begleitet sie für die Wirtschaftsförderung Wuppertal gemeinwohlorientierte Initiativen bei ihrer Entwicklung.

                        Dr. Tom Assmann ist Forschungsgruppenleiter am Institut für Logistik und Materialflusstechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Er und sein Team forschen zur nachhaltigen Logistik, Radlogistik, autonomen Fahrzeugen und Stadtplanung. Der studierte Wirtschaftsingenieur Logistik hat über die Integration von Logistikplanung und Stadtplanung promoviert und wurde mit dem Forschungspreis der IHK Magdeburg ausgezeichnet. Er ist ehrenamtlicher Vorsitzender des Radlogistik Verband Deutschland e.V. (RLVD).

                        Weiterführende Links

                        • SMueR – Smarte Mobilitätsstationen für ländliche Räume
                        • AMD-ÖPNV – Flexible und nachhaltige multimodale Tür-zu-Tür Mobilität: Synchronisierung von autonomen Mikromobilitätsdiensten mit dem ÖPNV
                        • polisMOBILITY 2024
                        • re:publica24
                        • International Transport Forum: Summit 2024
                        • 23 min

                        About mCAST - Der Innovationspodcast: Forschung für die Mobilität der Zukunft

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                        mCAST beschäftigt sich mit Forschung, Technologie und Mobilität. Staffel 1 (Folge 1–11) blickt hinter erfolgreiche Innovationen und zeigt, wie Wissenstransfer wirkt – von KI über Bürgerbeteiligung und…