
Sign up to save your podcasts
Or


Beim Sprint Planning hat sich in den Jahren seit unseren ersten Folgen zum Thema einiges getan: Wir haben neue Ideen, der Scrum Guide neue Formulierungen. Zeit, das Sprint Planning nochmal unter die Lupe zu nehmen und zu besprechen: Wie sieht ein Sprint Planning im Jahr 2021 aus?
Bereits in Folge 54 und Folge 55 haben wir über die beiden Teile des Sprint Plannings gesprochen. Das war im Jahr 2018. Seither hat sich der Scrum Guide mit dem 2020er Update deutlich verändert und aus zwei Themen wurden drei Themen, die in der Sprintplanung bearbeitet werden: Die Vorstellung und Erarbeitung eines Sprintziels, die Auswahl der dazu passenden Product Backlog Items und die Erstellung eines Plans, wie dieses Ziel erreicht werden soll.
Natürlich haben wir aber auch neue Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt, die teils unsere damaligen Aussagen unterstreichen, aber auch neue Ideen einbringen. Deshalb war es für uns an der Zeit (und von einigen von euch der Wunsch), dass wir uns nochmal mit den Scrum Events aus heutiger Sicht beschäftigen.
Titelbild: Sage (Wiki Education Foundation) under CC BY-SA 4.0
Der Beitrag Folge 107: Das Sprint Planning 1x1 im Jahr 2021 erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Oft haben wir im Podcast schon gesagt, das Product Backlog sei keine Ideenablage und aus Transparenzgründen kein Ort für „Man könnte ja mal“ oder „Vielleicht, wenn wir mal Zeit und Lust haben“. Aber wohin dann mit den Ideen?
Wir sprechen deshalb darüber, wie und wo Ideen eigentlich verwaltet werden können und warum es gar besser ist, Ideen frühzeitig zu hinterfragen, statt sie zu managen. Wir besprechen, wie Personal Kanban Product Owner*innen dabei helfen kann, Ideen auf ihrem Weg zu Anforderungen zu visualiseren und nachzuverfolgen und inwiefern Tools wie „Portfolio Kanban“ dabei helfen können.
Einen kurzen Blick werfen wir außerdem auf Frameworks (Lean Startup, Design Thinking, …), die gerade im Bereich der Product Discovery besonders stark sind, also dann, wenn selbst die Ausgangsfragen für ein Produkt noch völlig unklar sind.
* Amazon Affiliate-Links
Titelbild: flickr.com/Nestle (CC BY-NC-ND 2.0)
Der Beitrag Folge 106: Wohin mit den Ideen, wenn nicht ins Product Backlog? erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Welcher Background für Scrum Master „der Richtige“ ist, wird immer wieder diskutiert. Konstantin Diener von cosee hat sich vor Jahren entschieden nur noch Psychologen als Scrum Master einzustellen und hat damit gute Erfahrung gemacht.
Er und seine „Scrum Masterin Nr. 1“ Carolin Huck berichten in dieser Episode wie es zu der Entscheidung kam, wie die Kollegen reagiert haben und wie der Einstieg lief. Außerdem erfahren wir wo die Beiden die Vorteile für diese Ausrichtung sehen.
Was meint ihr dazu? Welchen Background findet ihr für die Scrum Master Rolle sinnvoll?
Der Beitrag Folge 105: Psychologen als Scrum Master erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Ausgelöst durch einen Tweet von @BenMahr mit Verweis auf das Framework „Flight“ haben wir uns gefragt: Wenn es so viele schlechte Implementierungen von Scrum gibt, das Framework offenbar dazu einlädt, es falsch zu verwenden, ist dann vielleicht auch das Framework schuld?
Dieser Fragestellung gehen wir auf den Grund, beleuchten die unterschiedlichen Seiten, woran es liegt und sprechen über Ansätze, wie man gegensteuern kann. Liegt es an der Beratung vor der Implementierung? Liegt es an der fehlenden Orientierung? Menschen mögen Blueprints und Kopiervorlagen – braucht es so etwas?
Heute etwas philosophischer und ohne handfestes Ergebnis, aber vielleicht mit einigen Denkanstößen und wir freuen uns über eure Perspektiven!
Der Beitrag Folge 104: Ist das noch Scrum oder kann das weg? erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Sebastian und Ina sprechen mit Tim Klein vom Product Owner Podcast „Die Produktwerker“ über das Product Ownership Evolution Model (POEM) und das Product Ownership Context Canvas (POCC).
Zuerst klären die drei, was sie jeweils unter dem Begriff Product Ownership verstehen. Danach geht es genauer um das POEM, welches dabei hilft, die aktuell gelebte und zukünftig angestrebte Ausgestaltung von Product Ownership zu visualisieren, zu diskutieren und so gemeinsam weiterzuentwickeln. Schließlich wird das POCC vorgestellt, welches eine Reflektion der jeweiligen Handlungsfelder ermöglicht.
Der Beitrag Folge 103: Product Ownership Evolution Model (mit Tim Klein) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Zwei essentielle Elemente in Scrum sind das Daily Scrum und die Sprint Retrospektive. Doch was, wenn diese beiden Events dem Team eher schaden, weil fehlendes Vertrauen zu dysfunktionalem Verhalten führt?
Im Blog von J. B. Rainsberger stießen wir auf einen Artikel mit der Überschrift“ Your Daily Scrum is killing your Team!“. Der Autor beschreibt, wie er immer unterschiedliche Methoden versuchte, um schlechte Dailies im Team endlich zu guten werden zu lassen, bis er feststellte, dass es dem Team fundamental an Vertrauen fehlte. Das führte zur Verhaltensmustern, mit denen sich Teammitglieder im Daily versuchten zu decken, ihre Arbeit auszuschmücken und all die lustigen Dinge taten, die man tut, wenn man sich nicht hinter die Fassade schauen lassen möchte. Die Lösung? Dailies abschaffen! Zumindest vorläufig. Oder … ?
Genau hierüber haben Ina und Sebastian diskutiert und wir haben uns gefragt, wann diese Maßnahme überhaupt notwendig ist, welche Arten Vertrauensmangel es überhaupt gibt und wie sich Vertrauen eigentlich aufbauen lässt. Kurz gesagt: Es ist kompliziert. Umso mehr freuen wir uns auch auf eure Geschichten!
Der Beitrag Folge 102: Fehlendes Vertrauen - Wenn das Daily dem Team schadet erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Mit dem Product Goal, oder Deutsch auch „Produktziel“, als eines der neuen Scrum Commitments, hat im großen 2020er Update des Scrum Guide eine besonders spannende und wichtige Änderung Einzug gehalten.
Wir gehen auf die Fragen von Hörer Sven zum Product Goal ein und besprechen, ob Product Goal und Produktvision eigentlich synonym sind, was mit Dingen passiert, die nicht ins Ziel passen, wie man ein gutes Product Goal findet, was man damit dann anstellt und vor allem: Wie mache ich das eigentlich in Jira!?!
Titelbild: Swen-Peter Ekkebus (CC BY 2.0)
Der Beitrag Folge 101: Das Product Goal erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
100 (in Worten: einhundert) Folgen!!1! Wer hätte gedacht, dass wir mal hier landen würden? Wir im September 2016 jedenfalls nicht, und doch sind wir hier. Partey!
Im Vorfeld der Folge wollten wir von euch wissen, was ihr mit dem Podcast verbindet, ob es interessante persönliche Geschichten gibt, die aufgrund dessen entstanden sind und haben euch außerdem die Starfish-Retrospektiven-Fragen gestellt. Wir werfen einen Blick auf eure Antworten und beantworten die ein oder andere Frage außerdem selbst.
Korrektur: In einer früheren Fassung der Episode hat Sebastian die verlosten Particinotes fälschlicherweise als „wiederverwendbar“ beschrieben.
Außerdem wollen wir das große Jubiläum mit euch feiern und deshalb verlosen wir ein paar schöne Dinge. Das Gewinnspiel findet ihr unter https://meinscrumistkaputt.de/gewinnspiel
Der Beitrag Folge 100: Die große Selbstzweck-Folge erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Wer kennt sie nicht: Stellenausschreibungen, in denen 5 Jahre Kenntnis einer 3 Jahre alten Technologie gefragt werden. Oder Scrum Master Stellen, in denen irgendwas von „Management-Reports“.
Ausgehend vom Wunsch unserers Hörers Sascha schauen wir uns heute Stellenausschreibungen an und überlegen uns, warum manche Formulierungen gut und manche nicht so gut sind und geben außerdem Ideen, welche Fragen man im Bewerbungsgespräch stellen kann, um möglichst gut herauszufinden, bei was für einer Firma man sich denn da bewirbt.
Da wir uns im Endspurt zu unserer 100. Folge befinden und wir das natürlich mit euch feiern möchten, haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet. Sie dient uns als Retrospektive und gleichzeitig möchten wir gerne eure Erlebnisse und Erfahrungen im Zusammenhang mit „Mein Scrum ist kaputt“ hören. Um euch für eure Mühen zu danken, verlosen wir unter allen Teilnehmenden einen 30€ Amazon-Gutschein und für unsere Jubiläumsfolge winken noch ein paar weitere schöne Goodies
Hier geht’s zur Umfage: https://forms.gle/EeaJs3fQtU473myU9
Der Beitrag Folge 99: Deine Stellenbeschreibung ist kaputt erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Mit dem 2020er Update erfährt der Scrum Guide die wohl umfassendste Überarbeitung seit seiner Einführung im Jahr 2010. Mit dem Ziel den Scrum Guide deutlich zu entschlacken und besser verständlich zu machen, hat sich der Umfang von fast 20 Seiten auf nur noch 13 reduziert. Nicht nur Formulierungen wurden angepasst, sondern auch inhaltlich gibt es neben dem neu eingeführten „Product Goal“ oder der nun fehlenden „Velocity“ einige Änderungen.
Wir haben den Scrum Guide 2020 genau unter die Lupe genommen und sprechen über alle Änderungen, die aus unserer Sicht erwähnenswert finden, was wir glauben, welchen Einfluss diese neuen Änderungen haben werden und inwieweit sich das generelle Verständnis von Scrum mit dem neuen Scrum Guide ändern dürfte.
Da wir uns im Endspurt zu unserer 100. Folge befinden und wir das natürlich mit euch feiern möchten, haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet. Sie dient uns als Retrospektive und gleichzeitig möchten wir gerne eure Erlebnisse und Erfahrungen im Zusammenhang mit „Mein Scrum ist kaputt“ hören. Um euch für eure Mühen zu danken, verlosen wir unter allen Teilnehmenden einen 30€ Amazon-Gutschein und für unsere Jubiläumsfolge winken noch ein paar weitere schöne Goodies
Hier geht’s zur Umfage: https://forms.gle/EeaJs3fQtU473myU9
Der Beitrag Folge 98: Das Scrum Guide 2020 Update erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
From the publisher's feed

7 Listeners

221 Listeners

8 Listeners

45 Listeners

3 Listeners

19 Listeners

14 Listeners

10 Listeners

1 Listeners

22 Listeners

13 Listeners

18 Listeners

8 Listeners

8 Listeners

3 Listeners