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Anna Maria Kurz ist Gründerin und CEO von kibun.io. Nach ihrem Start in einem internationalen Münchener Konzern erkannte sie schnell, wie entscheidend es ist, nicht nur was man arbeitet, sondern auch wie man arbeitet. Erlebnisse wie hohe Fluktuation und ungenügende Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Management führten ihr vor Augen, dass eine harmonische Verbindung von Mitarbeiterbedürfnissen und Unternehmenszielen entscheidend für Zufriedenheit und Erfolg ist. Nach ihrem Master in Entrepreneurship & Innovation gründete sie Kibun, ein HR Tech-Unternehmen, das mittelständische Firmen dabei unterstützt, eine effektive Feedbackkultur aufzubauen, um Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung nachhaltig zu steigern.
Kibun bietet eine umfassende Plattform für die kontinuierliche Erhebung und Nutzung der Rückmeldungen von Mitarbeitenden, die Unternehmen dabei unterstützen, eine effektive, transparente und mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur zu fördern.
Effizienz und Herausforderungen bei Mitarbeiterbefragungen: Traditionelle Mitarbeiterbefragungen, die häufig nur einmal jährlich durchgeführt werden, sind oft ressourcenintensiv und ineffektiv. Die Implementierung digitalisierter, regelmäßiger Kurzbefragungen ermöglicht eine kontinuierliche Erhebung von Feedback, reduziert den administrativen Aufwand für die Personalabteilung und ermöglicht eine zeitnahe Reaktion auf die Bedürfnisse und Stimmungen der Mitarbeitenden.
Praktische Umsetzung und Kommunikation: Die Befragungen sollten benutzerfreundlich und zeiteffizient gestaltet sein, um eine hohe Teilnahmequote zu gewährleisten. Eine transparente Kommunikation der Ergebnisse ist essentiell, um den Mitarbeitenden die Nutzung ihres Feedbacks nachvollziehbar zu machen. Regelmäßige Updates und präzise Erläuterungen über die umgesetzten Maßnahmen stärken die Akzeptanz und Motivation der Mitarbeitenden.
Aktive Mitarbeitereinbindung: Die aktive Teilnahme der Mitarbeitenden an der Gestaltung von Unternehmensritualen und -traditionen ist entscheidend. Dies kann zu einem signifikanten Aha-Effekt führen, bei dem Mitarbeitende den Wert ihrer Beiträge erkennen und Frustration in Motivation umschlagen kann. Die Einbindung der Mitarbeitenden in die Unternehmenskultur fördert deren Engagement und Identifikation mit dem Unternehmen.
Kontinuierliche Befragungen: Wöchentliche Befragungen bieten eine regelmäßige Gelegenheit zur Äußerung von Anliegen und verhindern Überforderung. Dieser kontinuierliche Feedbackprozess ermöglicht es, Themen zeitnah zu adressieren und Frustration zu minimieren.
Integration in den Arbeitsalltag: Ein iterativer Prozess, bei dem Feedback regelmäßig gesammelt und kontinuierlich umgesetzt wird, ist entscheidend für die Wahrnehmung der Rückmeldungen als ernst genommen. Dies trägt dazu bei, dass das System nicht als einmalige Maßnahme, sondern als langfristiges Instrument zur kontinuierlichen Verbesserung betrachtet wird.
Feedback für Employer Branding: Authentisches Feedback und positive Rückmeldungen von Mitarbeitenden können effektiv für das externe Employer Branding genutzt werden. Dies demonstriert potenziellen neuen Mitarbeitenden, dass das Unternehmen aktiv eine positive Arbeitsumgebung fördert.
Links Anna Maria Kurz:
Webseite: www.kibun.io
Linkedin Anna: https://www.linkedin.com/in/anna-maria-kurz-58538315a/
Linkedin Kibun: https://www.linkedin.com/company/kibun-io/
Mail: [email protected]
Termin buchen: https://meetings.hubspot.com/anna633
Links Nadine Alles-Berberich:
Kontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: https://www.wieamschnuerchen.de
Folge mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
https://www.linkedin.com/in/nadinealles/
In dieser Folge des merk-würdig Podcasts geht es um die Grundlagen und Herausforderungen von Teamwork und Zusammenarbeit. Insbesondere werfe ich den Blick darauf, warum es wichtig ist, den Unterschied zwischen reiner Zusammenarbeit und echtem Teamwork zu verstehen. Dabei liegt der Fokus auf klar definierten Rollen, effektiver Kommunikation und guter Planung für den Erfolg eines Teams. Auch das Debriefing, also die Reflexion nach einem Projekt oder einer festgelegten Zeitspanne, ist ein unterschätztes, aber essenzielles Tool für erfolgreiches Teamwork.
Alles in allem macht diese Podcastfolge deutlich, dass erfolgreiche Teamarbeit weit mehr als schlicht gedachte Zusammenarbeit erfordert: Es bedarf klarer Strukturen, offener Kommunikation und kontinuierlicher Reflexion.
Kurz und knapp:
Links Nadine Alles-Berberich:
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In dieser spannenden Episode des "merk-würdig" Podcast begrüße ich Andrea Hartmair, CEO und Gründerin von Goldstück. Andrea teilt mit uns ihre inspirierende Reise von der Kommunikations-Expertin zur erfolgreichen Unternehmerin. Gemeinsam sprechen wir über ihre Erfahrungen in der Unternehmensnachfolge, die Herausforderungen und Chancen von Familienunternehmen und den Balanceakt zwischen beruflichem Erfolg und Familie.
Mit über 20 Jahren Erfahrung in Marketing und Kommunikation gibt Andrea spannende Einblicke in ihre Vision und ihren Weg zur Selbstständigkeit. Wenn du dich für Themen wie Unternehmensführung, Karriereentwicklung und Employer Branding interessierst, ist diese Folge ein absolutes Muss!
Andreas Buch „Manager Mama“ (Gabal Verlag, ET Oktober 2024) ist ein Werk, das sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten für Frauen in Führungspositionen beschäftigt, die auch Mütter sind. Es behandelt, wie man berufliche und familiäre Anforderungen miteinander vereinbaren kann und bietet praktische Tipps sowie inspirierende Geschichten von Frauen, die diesen Balanceakt erfolgreich meistern.
Kurz und knapp:
Links Andrea Hartmair:
Website: www.goldstueck.de
Linkedin: Andrea Hartmair | LinkedIn,
Instagram:@andreahartmair
Blog: www.managermama.de
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In dieser Episode des merk-würdig Podcasts beschäftigen wir uns mit der spannenden Frage, ob und wie eine Rückkehr ins Büro sinnvoll ist oder ob das Homeoffice die bessere Option bleibt. Wir untersuchen mit dem Status “nach-Corona” die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arbeitsmodelle und bieten wertvolle Tipps, wie sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende den passenden Weg finden können.
Achtung: In dieser Folge sprechen wir Klartext. Wir beleuchten die Herausforderungen und Chancen der unterschiedlichen Arbeitsmodelle ohne Umschweife und geben klare Empfehlungen. Wenn du also auf der Suche nach ehrlichen und direkten Einsichten bist, ist diese Episode genau richtig für dich.
Kurz und knapp:
Links Nadine Alles-Berberich:
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Diese Episode bietet eine tiefe Analyse und praktische Empfehlungen im Bereich Employer Branding, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Unternehmen langfristige Bindungen zu ihren Mitarbeitern aufbauen können.
1998 hat sich Reiner Kriegler sich aus der Uni heraus selbständig gemacht und als Unternehmer Höhen und Tiefen erlebt. Seine erste Berührung mit Employer Branding hatte er 1999, bald danach avancierte es zu seinem absoluten Herzensthema. 2006 wurde EB endgültig zu seiner beruflichen Heimat – von der Herkunft Markenstratege mit Schwerpunkt Corporate Branding spezialisierte er sich auf Employer Branding und gründete die Deutsche Employer Branding Akademie, kurz DEBA. Der zündende Funke kam, als er auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen traf: eine "Personalerin". Die kombinierte Perspektive aus Marke und HR zeichnet bis heute die Arbeit der DEBA aus. Reiner gilt als Pionier des Employer Brandings in Deutschland und hat das Standardwerk zum Thema geschrieben, das Praxishandbuch Employer Branding, das bereits in der 4. Auflage erschienen ist.
Hier treffen zwei ehemalige Marketer aufeinander - Reiner Kriegler, von der deutschen Employer Branding Akademie und Nadine Alles-Berberich als Host des “merk-würdig” Podcasts. Eigentlich haben die beiden ein Dauernicken, was ihre Praxiserfahrungen, Vorstellungen und Visionen zum Thema Employer Branding angeht.
Das Nicken siehst du auch bei YouTube. Podcast und Video erscheinen in zwei Teilen.
In dieser Folge dreht es sich im “Gedankenspiele” im Employer Branding. Was finden wir über unser Unternehmen oder Organisation heraus, wenn wir kritische Fragen stellen? Die DEBA hat hier das gleichnamige Spiel entwickelt und hier wird “gespielt”. Nadine Alles-Berberich stellt Reiner Kriegler “seine eigenen Fragen” und erhält spannende, praxisnahe Antworten und Inspiration zum Thema Employer Branding. That’s the fun part.
Kurz und knapp:
Unternehmensverantwortung und Haltung: Ein Unternehmen sollte eine klare Verantwortung tragen und eine innere Haltung verkörpern, um eine erfolgreiche Arbeitgebermarke aufzubauen..
Links Reiner Kriegler:
Die deutsche Employer Branding Akademie findest du hier: https://www.employerbranding.org/
Reiner bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/wolf-reiner-kriegler/
Links Nadine Alles-Berberich:
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1998 hat sich Reiner Kriegler sich aus der Uni heraus selbständig gemacht und als Unternehmer Höhen und Tiefen erlebt. Seine erste Berührung mit Employer Branding hatte er 1999, bald danach avancierte es zu seinem absoluten Herzensthema. 2006 wurde es dann endgültig zu seiner beruflichen Heimat – von Herkunft Markenstratege mit Schwerpunkt Corporate Branding spezialisierte er sich auf Employer Branding und gründete die Deutsche Employer Branding Akademie, kurz DEBA. Der zündende Funke kam, als er auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen traf: eine "Personalerin". Die kombinierte Perspektive aus Marke und HR zeichnet bis heute die Arbeit der DEBA aus. Reiner gilt als Pionier des Employer Brandings in Deutschland und hat das Standardwerk zum Thema geschrieben, das Praxishandbuch Employer Branding, das bereits in der 4. Auflage erschienen ist.
Hier treffen zwei ehemalige Marketer aufeinander - Reiner Kriegler, von der deutschen Employer Branding Akademie und Nadine Alles-Berberich als Host des “merk-würdig” Podcasts. Eigentlich haben die beiden ein Dauernicken, was ihre Praxiserfahrungen, Vorstellungen und Visionen zum Thema Employer Branding angeht.
Das Nicken siehst du auch bei YouTube. Podcast und Video erscheinen in zwei Teilen.
Tauche mit uns ein in die Welt des Employer Brandings, erfahre, wie es die Perspektive auf die Unternehmensmarke verändert und warum es weit über herkömmliches Marketing hinausgeht.
Reiner berichtet direkt und unverblümt aus seiner Praxis und berichtet von der Entdeckung des verborgenen Potentials und der Faszination, die ihn dazu brachte, sich mit dem Thema Employer Branding so intensiv auseinanderzusetzen.
Kurz und knapp:
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Die deutsche Employer Branding Akademie findest du hier: https://www.employerbranding.org/
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Wir werfen den Blick in die stets richtige Richtung: nach vorne. Trends und Entwicklungen für das Jahr 2024 im Employer Branding. Außerdem lüfte ich das Geheimnis, was in meinem Teambuiling-Workshops immer passiert - immer! ;)
Employer Branding und Trends 2024 - wo kommen die Trends her und warum findet man noch kaum deutsche Texte und Publikationen findet, die sich mit dem Jahr 2024 beschäftigen? Ab in die USA… Trends werden über dem großen Teich gemacht, das gilt sowohl für Mode als auch für Themen im Employer Branding.
Mitarbeiterbindung und Remote Work
Der Blick auf 2024 offenbart ein weiteres Riesen-Thema: Mitarbeiterbindung. Remote Work bleibt relevant, und die Frage ist nicht nur "Remote oder nicht", sondern wie man diese Option sinnvoll gestaltet. Die Balance zwischen gemeinsamer Arbeit im Büro und individueller Flexibilität ist entscheidend.
Gamification und Emotionen
Gamification zieht durch alle Bereiche, von Recruiting bis zu Trainings. Spiele bringen nicht nur Spaß, sondern fördern auch Engagement und Teamarbeit. Doch am Ende geht es nicht nur um Zahlen und Daten, sondern auch um Emotionen. Echte Verbindung entsteht nur dann, wenn wir uns gemeinsam durch Höhen und Tiefen bewegen. Ganz unter dem Motto “Einer heult immer.”
Kurz und knapp:
Links Nadine:
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Wir werfen den Blick in die stets richtige Richtung: nach vorne. Trends und Entwicklungen für das Jahr 2024 im Employer Branding.
Wo lohnt es sich genauer hinzuschauen? Freu dich auf inspirierende Learnings und Handlungsempfehlungen für das neue Jahr.
People Analytics
In dieser Episode widmen wir uns einem faszinierenden Trend für
2024: People Analytics. Wir erkunden die kraftvolle Kombination von Daten und
dem Verständnis für die Menschen in (deinem) Unternehmen. Erfahre, wie du durch
eine bessere Nutzung von Personendaten fundierte Entscheidungen in Bereichen
wie Employer Branding, Mitarbeitergewinnung und -bindung triffst. Denn alles
ist schon da – wir müssen nur genau hinschauen und das nutzen, was uns vor den
Füßen liegt.
Reibung als Wachstumsfaktor
Ein zweiter spannender Aspekt ist die Rolle von Reibung in
Teams. Genau richtig gehört. Schluss mit dem Gedanken, dass Menschen in Teams
am besten performen, wenn da Friede, Freude, Eierkuchen herrschen. Reibung und
Konflikte sind oft Anzeichen von Wachstum und Entwicklung. Wenn dein Team
niemals streitet, könnte das ein Zeichen von Stagnation sein. Erfahre, wie du
diese Reibung positiv nutzen und in Wachstumschancen umwandeln kannst. Denn
darum entstehen Diamanten nur unter Druck!
Mitarbeiterbindung vs. Personalbestand
Wir werfen auch einen Blick auf die spannende Frage: Müssen wir
wirklich ständig Personal auf- oder abbauen? Erkunde die Idee, wie du Aufgaben
umverteilen, digitale Lösungen nutzen und effizienter arbeiten kannst, um den
besten Ausgleich für dein Team zu schaffen. Die Kunst ist es, ein Team zu
gestalten, in dem alle, egal ob High Performer oder anders, ihren Platz haben
und wachsen können. Mitarbeiterbindung schlägt manchmal sogar den
Personalbestand. Schaffe ein Umfeld, in dem Vielfalt geschätzt wird und Mitarbeiter die Möglichkeit haben zu wachsen.
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Was brauchen Führungskräfte wirklich?
Ist Unsicherheit ein Schlüssel zur Weiterentwicklung?
Und was passiert, wenn im Recruiting einfach mal wirklich alle Unternehmens-Denkmuster über Bord werfen und neue Wege gehen? Woran man nie gedacht hat, einfach mal ausprobieren um umzusetzen - in der aktuellen merk-würdig Podcast-Folge gibt es ein paar Beispiele.
Führungskräfte brauchen Unsicherheit
Die These, dass Führungskräfte Unsicherheit benötigen, mag zunächst provokant klingen, aber sie weist auf die Notwendigkeit hin, aus der Komfortzone herauszutreten und neue Wege zu gehen.
Mutig sein und Risiken eingehen
Mut ist ein wichtiger Aspekt erfolgreicher Führung. Es geht nicht darum, absichtlich Fehler zu machen, sondern darum, in unsicheren Situationen zu handeln und Risiken einzugehen, um Veränderungen zu bewirken.
Führungskräfte als Unternehmer ihres eigenen Lebens
Führungskräfte sollten sich als Unternehmer ihres eigenen Lebens sehen. Dies erfordert Klarheit über persönliche und berufliche Ziele - nur so kann Leadership überhaupt stattfinden.
Pflege der Dialogkultur
Eine gute Dialogkultur und der wirklich offene Austausch sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Führungskräfte sollten nicht nur auf formelle Gespräche setzen, sondern auch insbesondere den informellen Austausch und Dialog fördern.
Warum mutiges Handeln und eine offene Dialogkultur unerlässlich sind, erfährst du in der neuen Folge des merk-würdig Podcast.
Links Nadine:
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Buzzwords oder Realität?
Auszeiten, Arbeitszeitreduzierung, Workation und Work-Life-Balance. Wie verändert sich die Arbeitskultur und warum immer mehr Menschen nach Sinn in ihrer Arbeit suchen. Früher war ein Job oft eine lebenslange Verpflichtung mit wenig Raum für Flexibilität. Heute suchen viele nach neuen Arbeitsmodellen und anderen Aufgaben, die besser zu ihrem Lebensstil passen.
Auszeiten sind mehr als nur Urlaub. Immer häufiger wird der Wunsch nach längeren Auszeiten laut, sei es für Weiterbildung, Reisen und/ oder die persönliche Entwicklung. Unternehmen müssen heute lernen, mit diesem Wunsch umzugehen. Arbeitszeitmodelle werden vielfältiger. Die traditionelle 5-Tage-Woche verliert an Bedeutung. Immer mehr Menschen erkunden alternative Arbeitszeitregelungen, wie die 4-Tage-Woche oder Job-Sharing. Auch dies sind wichtige Faktoren im großen Rahmen des Employer Branding.
Flexibilität fördern
Unternehmen sollten sich auf die neuen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter einstellen und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen, einschließlich längerer Auszeiten oder alternativer Arbeitszeiten.
Klare Prozesse etablieren
Kommunikation und klare Prozesse sind entscheidend. Unternehmen müssen klar festlegen, wie Auszeiten oder alternative Arbeitsmodelle beantragt und umgesetzt werden können.
Digitale Unterstützung nutzen
Digitale Lösungen helfen und unterstützen. Die Planung von Auszeiten oder die Verwaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen kann durch innovative Software unterstützt werden.
Vielfalt in der Sinnfindung
Die Sinnfrage ist nie zu vernachlässigen. Unternehmen sollten verstehen, dass nicht jeder Mitarbeitende den “gleichen Sinn” in der Arbeit sucht. Eine offene Diskussion über Lebenssinn und Arbeitskultur ist daher wichtig, besonders wenn es um die mittel- und langfristige Unternehmensplanung geht.
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