Nachdem die letzten jüdischen Salzburger*innen aus Stadt und Land vertrieben wurden, vergingen über 350 Jahre, in denen es Juden und Jüdinnen verboten war, in Salzburg zu leben. Wer waren die Menschen, die sich danach in Salzburg niederließen und wie lebten sie hier? Und wie begegneten ihnen die christlich geprägten Salzburger*innen?
Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die jüdische Geschichte Salzburgs.
Juden und Jüdinnen lebten in Salzburg jahrhundertelang unter anderem als angesehene Händler, als Kaufleute und Kreditgeber. Über die Jahrhunderte gab es aber auch immer wieder Erfahrungen von Verfolgung, Vertreibung und Ermordungen. Jüdisches Leben und die Ablehnung desselben waren und sind untrennbar mit Salzburg verbunden.
Herzlich willkommen bei Museum am Sofa. Wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die jüdische Geschichte Salzburgs.
Die Chanukkia, das ist ein 8-armiger Leuchter, an dem während der Chanukka-Festtage jeden Abend eine Kerze mehr entzündet wird. Meistens geschieht dies zuhause im engeren Familien- oder Freund*innenkreis. Für Chanukka wären wir heute, am 23. Dezember 2023, dieses Jahr aber schon zu spät dran. Erfahren Sie mehr über das jüdische Leben in Salzburg in diesem Podcast.
An der Kreuzung Linzer Gasse Wolf-Dietrich-Straße erkennt man den Grundriss eines längst verschwundenen Gebäudes – des Linzer Tors. Eine Gedenktafel zeigt eine Ansicht dieses einstigen Stadttors. Das Linzer Tor musste – neben vieler seiner Artgenossen – vor rund 150 Jahren weichen. Erfahren Sie mehr über dieses Thema in der neuen Folge von „Museum am Sofa“!
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es hinter dem Schloss Mirabell den Rosenhügel gibt? Und wie so ein mächtiger Hügel in einen Prunkgarten kam? Oder warum der Zwergelgarten einige Meter erhöht ist gegenüber der Schwarzstraße und dem Mirabellgarten? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein- und dieselbe – und führt 400 Jahre zurück in die Salzburger Geschichte, nämlich als beschlossen wurde, die gesamte Stadt zur Festung auszubauen.
Spaziert man durch die Salzburger Innenstadt, begegnet man vor allem Barockbauten. Doch wer genau hinschaut, entdeckt auch Hinweise auf das ältere, mittelalterliche Salzburg, insbesondere auf dessen Befestigungsanlagen. Erfahren Sie mehr darüber in der neuen Ausgabe von „Museum am Sofa“.
Wasser ist lebensnotwendig, aber auch lebensgefährlich: Nichts führte das den Salzburger*innen jahrhundertelang so deutlich vor Augen wie die zahlreichen Hochwasser der Salzach und anderer Bäche und Flüsse.
Die Geschichte der Salzachregulierung reicht bis ins Späte Mittelalter zurück. Schon 1501 rang man dem Fluss bei der heutigen Griesgasse Flächen für Gärten ab. An welchen Stellen die Salzach reguliert wurde, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
Wissen Sie eigentlich, wieviel Wasser Sie tagtäglich verbrauchen? Und wofür? Das alles erfahren Sie in der neuesten Podcast-Folge, die sich um das Thema Wasserverbrauch dreht.
Wir tauchen heute gemeinsam ein ins kühle Nass! Brunnen waren schon immer wichtig für die Menschen. Zum einen um Trinkwasser zu holen, zum anderen als Treffpunkt, um Neuigkeiten zu erfahren. In der Spätrenaissance des 16. Jahrhunderts entstand ein neuer Trend: Wasserspiele – ursprünglich „Wasserkünste“ genannt. Im Gegensatz zu Brunnen dienen Wasserspiele auch zur Repräsentation, der Belustigung und dem Zeitvertreib.
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Das Salzburg Museum hat seinen ersten eigenen Podcast namens „Museum am Sofa“. Jeden zweiten Samstag werden interessante und mitunter kuriose Geschichten aus den vergangenen Jahrhunderten erzählt.