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Mit dem Lieferkettengesetz und dem Energieeffizienzgesetz setzt die Bundesregierung zwei EU-Vorgaben um, mit denen alle Verkehrsunternehmen bereits in Berührung gekommen sein dürften. Beide unterstützen ein Ziel: Die globale Transformation zu einer sozial und ökologisch nachhaltigeren Gesellschaft.
Neben der Politik ist die Wirtschaft ein weiterer wichtiger Akteur. Im Gegensatz dazu agieren Unternehmen meist aber auf lokaler Ebene. Sowie zum Beispiel die Freiburger Verkehr-AG und die ÜSTRA. Die oben genannten Normen spielen schon heute eine große Rolle in der Arbeit unserer Gäste Mareike Rehl und Dominik Schiller. Mareike Rehl ist Referentin für Nachhaltigkeitsmanagement und im Vorstandsbüro bei der Freiburger Verkehrs-AG, Dominik Schiller arbeitet im Stabsbereich Betrieb bei der ÜSTRA. Sie sind dafür verantwortlich, konkrete ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Handlungsmaßnahmen zu verankern.
Um zwei Beispiele zu nennen: Die Freiburger Verkehrs-AG hat das Führungskonzept „Nachhaltiges Leadership“ eingeführt. Das Konzept steht auf zwei Säulen – einem Nachhaltigkeitsmanagement und Leadership. Das integrierte Nachhaltigkeitsmanagementsystem dient als Steuerungsinstrument in allen Unternehmensbereichen und allen Hierarchieebenen. Leadership soll alle Führungskräfte in die Lage versetzen, einen Kulturwandel zu etablieren. Die ÜSTRA hat in Vergangenheit viele Einzelmaßnahmen umgesetzt wie verschiedene Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsmanagement oder der elektrifizierte Stadtbahnverkehr – jedoch diese nie in einem ganzheitlichen Kontext gesehen. Diese Maßnahmen wurden nun in einer Nachhaltigkeitsstrategie gebündelt. Kern dieser Strategie ist ein integriertes Managementsystem. Alle Unternehmensbereiche sollen sich in der Strategie wiederfinden und in der Lage sein, konkrete Maßnahmen zu definieren. Wie in Freiburg auch müssen es dabei aber nicht immer nur die großen, öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen sein. Licht ausschalten, wenn man einen Raum verlässt, ist eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung.
Man könnte letztlich meinen, dass Verkehrsunternehmen von Natur aus nachhaltig seien, da sie mit ihrem Kerngeschäft erheblich zur Verkehrswende beitragen. Doch es geht noch viel mehr!
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Shownotes:
VDV-Fachkongress für Nachhaltigkeit und Klimaschutz - "Zukunft gestalten: Wissen schafft nachhaltigen Vorsprung": https://www.vdv-akademie.de/tagungen/vdv-fachkongress-fuer-nachhaltigkeit-und-klimaschutz/.
Die Idee, das eigene Auto als Mobilitätsangebot im ÖPNV zu integrieren, ist (eigentlich) so einfach wie genial. Seit einem Jahr kooperieren die Stadtwerke Bonn (SWB) und das Bonner Unternehmen goFLUX mobility unter dem Motto „SWB Mitfahren“. In dieser Folge blicken Anja Wenmakers (Geschäftsführerin SWB) und Wolfram Uerlich (CEO goFLUX mobility) gemeinsam zurück auf ein erfolgreiches Jahr.
Seit die App goFLUX im September 2022 an den Start gegangen ist, wurden mehr als 5.400 Fahrgemeinschaften gebildet, 32.000 kg CO2-Emissionen eingespart und 113.000 km vermieden. Jede Fahrt ist schon ab einer Mitfahrerin bzw. einem Mitfahrer rentabel.“ sagt Anja Wenmarkers, die natürlich selbst die goFLUX App installiert hat. Denn statistisch gesehen sitzen pro Strecke lediglich 1,1 Personen im Berufsverkehr im Auto. Das entlastet neben dem Gesamtverkehr auch die angespannte Personallage. Gleichzeitig müssen weniger Busse und Bahnen angeschafft werden. Nachteil: bestimmten Gruppen sind Grenzen gesetzt. So sind private Pkw selten für Rollstuhlfahrende umgerüstet.
Dank der Kooperation mit den SWB ist die Mitfahr-App besonders attraktiv für Menschen, die ein Deutschlandticket besitzen. Jede*r mit D-Ticket kann pro Tag zwei Fahrten kostenfrei mit goFLUX pendeln (max. 30 km pro Strecke). Dies ermöglicht es vielen Beschäftigten, kostengünstig mit Bus oder Bahn plus Mitfahrgelegenheit schnell zur Arbeit zu kommen. Doch goFLUX kooperiert nicht nur mit den Stadtwerken Bonn, sondern auch mit großen Arbeitgebern, wie der Stadt Bonn oder dem Universitätsklinikum Bonn.
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In Sachsen entsteht gerade Einmaliges. Es ist ein bis dato bundesweit einzigartiges Vorhaben und ein Best pratice für die gelungene Kooperation mehrerer Verkehrsunternehmen. Haben Sie schon einmal von der Sächsischen Unternehmensallianz Mobilität (kurz SUMO) gehört?
SUMO ist eine Kooperation der Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG), der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) und der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB). Die übergreifenden Ziele des Programms sind
Die bestehende Zusammenarbeit deutlich intensivieren.
Strategische Themen identifizieren
Kompetenzen bündeln
Gemeinsam Entwicklungen vorantreiben
Menschen zu echten Kooperationspartnern zusammenbringen
Was das genau bedeutet, erklärt uns Programmleiter Andreas Trillmich: „Wir wollen unsere Ressourcen wirtschaftlich einsetzen. Wir wollen innovative Lösungen finden für die Dienstplanung oder den digitalen Vertrieb. Wir wollen eine Einkaufsgemeinschaft bilden und die unternehmensübergreifende Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden stärken. Der Fokus liegt dabei immer auf dem Thema Energiemanagement.“ Auslöser für das Programm SUMO ist die Energiekrise und die hohe Inflationsrate in Deutschland.
Energiesparmaßnahmen sind in vielen Bereichen möglich: Beim Fahrstrom für die Straßenbahnen, beim Abstellmanagement, bei der energetischen Sanierung von Liegenschaften, bei Optimierung von Ampelschaltung oder bei Mitarbeitende selbst. Viele Maßnahmen klingen vielleicht marginal. Wenn sie jedoch auf alle Fahrzeuge, auf das gesamte Jahr und die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig hochgerechnet werden, bietet sich enormes Einsparpotenzial.
Weitere Einblicke in die Arbeit der Unternehmen im Programm SUMO geben in dieser Folge Christian Schmidt (DVB) und Marc Backhaus (LVB). Jetzt reinhören!
Shownotes:
Pressemitteilung von CVAG, DVB und LVB: https://www.vct-effizienz.de/uploads/PM_SUMO.pdf vom 09.05.2023
Bis 2030 gehen 50 Prozent des Personals in Verkehrsunternehmen in den wohlverdienten Ruhestand. Ein großer Teil davon ist Fahrpersonal. Doch ohne Fahrpersonal fahren keine Züge. Verkehrsunternehmen müssen Jahr für Jahr Quereinsteigende rekrutieren. Es liegt auf der Hand, Personal in artverwandten Positionen zu suchen.
Eine, die den Quereinstieg gemeistert hat, ist Melanie Hiß. Sie ist vor 4,5 Jahren vom Einzelhandel in die Mobilitätsbranche eingestiegen. Bei vlexx hat sie sich zur Triebfahrzeugführerin ausbilden lassen. Rückblickend war dieser Schritt genau die richtige Entscheidung, wie sie sagt. Überzeugt haben sie Bekannte: „Man merkt in der Branche einfach, mit welcher Leidenschaft Triebfahrzeugführer*innen unterwegs sind.“
Der Einstieg in die Branche war, wie in jeder anderen auch: Einsendung einer Bewerbung, Auswahlgespräche, Zusage, ärztliche Tauglichkeitstests, Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags. Natürlich sei der Respekt anfangs groß gewesen, betont Melanie Hiß. Doch auch Frauen können Züge fahren. Der Beruf ist längst keine reine Männerdomäne mehr. Voraussetzung ist trotzdem eine gewisse Technikaffinität.
Wer in die Branche reinfühlen will, dem empfiehlt Melanie Hiß, Verkehrsunternehmen an einem bestimmten Aktionstagen wie dem den Tag der Schiene oder Tag der offenen Tür zu besuchen oder ein Praktikum zu machen.
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Shownotes:
Tag der Schiene: https://www.tag-der-schiene.de/
VDV-Pressemitteilung „VDV begrüßt Änderungen der Triebfahrzeugführerschein-Verordnung im Bundesrat – Digitalisierung weiter offen“ vom 29.09.2023
In den 1990er wollte die Stadt Nürnberg ihr U-Bahn-Netz um eine neue Linie, die U3, erweitern. Dieses Vorhaben war damals das perfekte Einstiegsfenster für die VAG Nürnberg, um in die Zukunft zu investieren. Mit vollem Erfolg: Seit Juni 2008 fährt die U3 vollautomatisch durch Nürnberg. Im Juni 2023 wurde das 15. Jubiläum gefeiert.
Andreas May, damals Projektleiter, heute Geschäftsbereichsleiter Steuerung/Betrieb und Betriebsleiter für BOStrab & BOKraft bei der VAG Nürnberg, nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch das Projekt. Von der Machbarkeitsstudie bis zur Realisierung. Während des gesamten Prozesses stand die VAG Nürnberg im engen Dialog mit Einwohnerinnen und Einwohnern. Davon profitieren heute alle Fahrgäste. Ihnen wird mehr Service geboten durch kürzere Wartezeiten, Pünktlichkeit, neue Fahrzeuge, Sauberkeit und Sicherheit. Die VAG Nürnberg spart Ressourcen und benötigt weniger Personal im Fahrdienst. Langfristig könnte auch die Linie U1 folgen.
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Shownotes:
Mehr zum 15-jährigen Jubliäum:
https://www.vag.de/presse/aktuelle/15-jahre-automatischer-u-bahn-betrieb-in-nuernberg-sicher-zuverlaessig-und-puenktlich-unterwegs-weltweit-rund-100-automatische-u-bahn-linien-aktuell-hat-die-vag-die-optimierung-des-energieverbrauchs-im-visier
https://www.youtube.com/@vagnuernberg
Vom Kfz-Mechatroniker zum Geprüften Berufsspezialist für Elektronik Mobilität (IHK)*. Philipp Gustavsohn von der Rheinbahn AG ist einer der Absolventen unserer neuen Fortbildung. Entwickelt wurde sie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) geförderten InnoVET-Projekts UpTrain.
Diese Fortbildung ist eine Investition in die Zukunft. Um zukunftsfeste Fachkarrieren zu ermöglichen, müssen technisches Praxiswissen und kooperative Kompetenzen fester Bestandteil von Qualifizierung werden. Dazu haben wir ein gesamtheitliches Weiterbildungsmodell entwickelt, die sogenannte „Triale Weiterbildung“. Darin liegt die Besonderheit der Fortbildung, so Gustavsohn. Durch die Beteiligung von Verkehrsunternehmen, Hochschulen und Industrie finden vielfältige Perspektiven und Lernorte aller drei Institutionsarten Berücksichtigung.
„Das war total cool, mal über den Tellerrand hinauszuschauen, mehr als nur mein Beruf zu sehen“, so Gustavsohn weiter. Von diesem Feedback profitieren auch die aktuell 21 Teilnehmenden des zweiten Erprobungsdurchlaufs. Dieser läuft noch bis März 2024 und schließt mit einer Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln ab.
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*Berufsbildbezeichnung unter Vorbehalt
Shownotes:
• Podcastfolge 31: UpTrain- Ein InnoVET-Projekt
• Website des InnoVET-Projekts Uptrain: www.up-train.de
Längst haben die digitale Bewerbung, Speed Dating oder spielerische Formate Einzug in das Recruiting gehalten. In dieser Folge möchten wir uns diesem Thema widmen – dem spielerischen Recruiting.
Quizfrage: Was meinen Sie? Wie kann ein Unternehmen mithilfe eines Spiels Fahrpersonal rekrutieren?
Spiele wecken in Menschen die ureigene Motivation, Geschichten zu erzählen, Abenteuer zu erleben oder eine gute Zeit mit Freunden und Familie zu haben. Richtig eingesetzt können sie aber auch dem Lernen und Kompetenzerwerb dienen. Oder um im Rahmen des Recruitings Bewerbende und Unternehmen zu matchen. Damit es matcht, braucht es Menschen wie Tim Heitmann.
Tim Heitmann ist Geschäftsführer bei Business Escape Games. Sein Unternehmen entwickelt gleichnamige Business Escape Games, aber auch Serious Gaming Konzepte mit dem Ziel, das Recruiting für Bewerbende und Unternehmen attraktiver zu machen.
Ein Business Escape Game angelehnt an Escape Games. Dort muss sich eine bestimmte Anzahl von Menschen durch das Lösen von Rätseln innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus einem verschlossenen Raum befreien.
Ein Serious Game ist ein virtuelles Spiel, das ein ernstes Ziel verfolgt oder ein realistisches Problem lösen soll. Wissensvermittlung und Kompetenzerwerb stehen dabei immer im Vordergrund.
Wer die Antwort auf unsere Quizfrage erfahren möchte, sollte unbedingt in diese Podcastfolge reinhören!
Shownotes:
Mehr zum Thema Gamification erfahren? Einfach in die Podcastfolge 36 hören.
Der Personalmangel in Verkehrsunternehmen ist real. Im letzten Winter sind viele Züge wegen Krankheit ersatzlos ausgefallen. Bis 2030 gehen 50 Prozent des Personals in Verkehrsunternehmen in den wohlverdienten Ruhestand (Stand 2021). Nur jede fünfte Stelle wird von einem Azubi nachbesetzt.
Eine Lösung für dieses Problem: Verkehrsunternehmen müssen Jahr für Jahr Quereinsteigende und Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren. Das stellt die Unternehmen vor Herausforderungen. Vor bekannte und zum Teil hausgemachte. Die Liste ist lang: Es gibt vermeintlich kleine Dinge wie unangemessene Sprüche oder Alltagsrassismus. Und es gibt große Themen wie das Bedürfnis nach Karriere, Gemeinschaft und Zweck.
Um den Wandel in der Unternehmenskultur nachhaltig zu gestalten, ist es wichtig, dass die oberste Führungsebene diese Herausforderungen aktiv und dauerhaft angehen kann bzw. will. Ansonsten ist alles nur PR.
Dabei können Schulungen, Feedback-Prozesse und/oder interne Vorbilder helfen. Wichtig ist dabei aber auch der Umgang mit negativen Vorfällen kommt: Was passiert, wenn jemand gegen bestimmte Werte verstößt und es zu rassistischen Aussagen kommt?
Sicherheit bzw. psychologische Sicherheit ist das Kernthema dieser Folge.
Wir sprechen in dieser Folge mit Alex Gessner. Sie arbeitet nicht nur Chief Operating Officer bei ACI Diversity Consulting, sondern moderiert auch den 11. VDV-Personalkongress in Bonn.
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Shownotes:
Aubin - Der neue Routenplanner für Menschen mit Autismus: https://aubin.app/.
Podcastfolge 33 "Die Geschäftsfrau im Zug": https://www.vdv-akademie.de/podcast/podcast-folge33/.
Podcastfolge 71 "Barrierefreie visuelle Fahrgastinformation": https://www.vdv-akademie.de/podcast/podcast-folge-71/.
Wer Alex nach dieser (tollen ;-)) Folge live und in Farbe sehen möchte, muss sich beeilen und schnell eines der letzten Tickets sichern. Mehr Informationen unter https://www.vdv-akademie.de/tagungen/11vdv-personalkongress/.
Das Fahrrad und die Bahn sind wesentliche Treiber der Mobilitätswende. Im Zusammenspiel beider Verkehrsmittel stehen wir jedoch erst am Anfang. Der Schlüssel könnte das Deutschland-Ticket sein. Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing höchstselbst bezeichnete es als Einstieg in einen digital gesteuerten Intermodalverkehr.
In dieser Folge sprechen wir mit Alexander Rosenthal, Leiter Politik beim Zukunft Fahrrad e. V. Zusammen mit verschiedenen Rad-, Verkehrs- und Umweltverbände sowie Bahnunternehmen hat der Verein die „Brancheninitiative Fahrrad und Bahnen“ gegründet. Sie beschäftigt sich u. a. mit folgenden Vorhaben:
Ausbau der Fahrrad-Parkanlagen, damit das eigene Fahrrad nicht mitgenommen werden muss.
Flächendeckende Bike-Sharing und Fahrradmietangebote als Teil des ÖPV an Zielbahnhöfen schaffen.
Mehr Kapazitäten zur Mitnahme in Zügen schaffen.
Digitale Lösungen zur Information, Planung und Buchung von integrierten Fahrrad- und SPNV-basierten Fahrten.
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Durch das große Fenster funkeln die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Sie tauchen den Zug in goldenes Licht. Weite, bunte Blumenfelder rauschen vorbei. Und am Horizont kommt endlich das Meer in Sicht. Bahnreisen faszinieren. Sie sind aufregend. Wer sich darauf einlässt, kann was erleben.
Bahnreisen liegen voll im Trend. Gerade Fernreisen boomen. Die Gründe dafür wollen wir in dieser Folge von Regine Gwinner, Chefredakteurin bei anderswo und Geschäftsführerin der fairkehr GmbH, erfahren. Als Reise-Journalisten weiß sie, wieso wieder mehr Menschen mit der Bahn in den Urlaub fahren und welche Ziele Reisende gut mit dem Zug erreichen können. Außerdem sprechen wir darüber, was Sie beim Reisen mit der Bahn beachten sollten.
Kleiner Spoiler: Die spannendsten Geschichten passieren bei der An- und Abreise…
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Shownotes:
Handbuch über klimaschonende Anreisevarianten auf der Mittelstrecke: https://www.wirsindanderswo.de/fileadmin/user_upload/Download-Dateien/Landingpage-Mittelstrecke/LIFT_Handbuch_Stand_2023-03-31.pdf.
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