Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

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Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele episodes

  • Der Reisende
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ulrich Alexander Boschwitz.
    Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf: "Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich." Mit einer Aktentasche voller Geld reist er ziellos umher. Rattert auf Gleisen erschöpft durch eine Republik, in der er nicht mehr leben darf.
    Mit Patrick Güldenberg (Erzähler), Wolfgang Pregler (Silbermann), Felix von Manteuffel (Findler), Oda Thormeyer (Elfriede), Anne Weber (Hilde), Jonas Minthe (Eduard), Paul Herwig (Becker), Achim Buch (Ernst), Erkki Hopf (Herr Rose), Julian Greis (Kellner), Matti Krause (Franz), Jürgen Uter (Ein Dichter), Bekim Latifi (Sekretär), Sebastian Rudolph (Kommissar), Anne Moll (Fernamtstimme/Nachbarin), Jens Wawrczeck (Lilienfeld), Jan-Peter Kampwirth (Herr Stein), Tilo Werner (Grenzbeamter), Christoph Tomanek (Schaffner), Anne Müller (Junges Mädchen), Veit Stübner (Grauhaariger Herr), Angelika Richter (Elegante Frau), Peter Weis (Herr Hamburger).
    Technische Realisation: Christian Alpen und Angelika Körber.
    Regieassistenz: Christine Wegerle.
    Bearbeitung und Regie: Irene Schuck.
    Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 2019.
    Verfügbar bis 21.01.2022.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 11 min
  • ARD Radio Tatort: Drei von Vier
    Kriminalhörspiel von Dirk Schmidt.
    Nachdem der Bombenanschlag auf den stadtbekannten Glaselefanten im letzten Moment verhindert werden konnte, sieht es so aus, als würden sich in der liebenswerten Logistikmetropole am Datteln-Hamm-Kanal die Wogen wieder glätten. Allerdings sind noch einige Fragen offen. Schließlich passt die Ermordung eines Lokaldezernenten beim besten Willen nicht ins Profil des verrückten Einzeltäters, der die Stadt wochenlang in Atem hielt. Also stürzen sich Lenz, Ditters und Latotzke ohne Verschnaufpause in die nächste Ermittlung.
    Mit Matthias Leja, Sönke Möhring, Christine Prayon, u.v.a.
    Regie: Claudia Leist.
    Komposition: Rainer Quade.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: WDR 2021 l ca. 54 min.
    Verfügbar bis 22.01.2022.
    https://ndr.de/radiokunst
    53 min
  • Sandräuber
    Eine Umweltdystopie von Tim Staffel.
    Laut einer im vergangenen Jahr vorgestellten Studie des UN-Umweltprogramms UNEP werden jedes Jahr 40 bis 50 Milliarden Tonnen Sand umgesetzt. Damit ist Sand, gemessen am Volumen, die zweitgrößte gehandelte Ressource auf dem Planeten. Nur ein Rohstoff ist noch begehrter: Wasser. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre habe sich die Nachfrage nach Sand und Kies verdreifacht. In dieser UNEP-Studie wird ausdrücklich vor dem kriminellen, unregulierten Abbau von Sand gewarnt und es heißt ferner: "Flüsse, Deltas und Küsten werden ausgewaschen, 'Sand-Mafias' blühen und der Bedarf steigt weiter". Denn Sand steckt in allem: nicht nur in Neubauten, auch im Handy, im Spiegel, im Auto.
    Exakt dieses Szenario hat der Berliner Hörspielautor Tim Staffel bereits im Jahr 2016 überspitzt und in seinem Hörspiel "Sandräuber" auf die "nahe Zukunft" in Norddeutschland übertragen: Überall auf der Welt verschwinden die Strände. Auch Hiddensee und Sylt versinken. Trotzdem schüttet ein Berliner Baumagnat in der Ostsee eine künstliche Insel mit Meersand auf - ganz nach dem Vorbild der "Palme" in Dubai. Er verschiebt die natürliche Landmasse, um Investorengelder und irgendwann Pauschaltouristen anzulocken. Gleichzeitig müssen immer mehr Menschen von den erodierenden, norddeutschen Küsten ins Landesinnere fliehen. Auch Elli und Fritz hoffen in einem neu entstandenen Urban Village Zuflucht zu finden und treffen dort auf den Sandtaucher Toni. Gemeinsam mit dem Geologen Emre sagen sie der Sandmafia den Kampf an. Doch die hat längst eine Allianz mit einer Regierungsbeauftragten geschlossen. Während das Meer immer näher rückt, müssen alle Beteiligten für sich entscheiden, wozu sie wirklich bereit sind.
    Tim Staffel nähert sich dem Setting nicht wie einem Science Fiction-Stück, sondern eher wie in einem experimentellen Dokumentarfilm. Er bleibt immer ganz eng bei je einer seiner Figuren, verhört sie in Interviews. Im Hintergrund verschwimmen teilweise die Sounds und Stimmen hinter starken Atmos - ganz wie im echten Leben.
    Mit Christoph Bach, Nina Kronjäger, Dirk Borchardt, Hüseyin Ekici, Robert Alexander Baer, Patrick Güldenberg und Vanessa Loibl.
    Komposition: Alexandra Holtsch.
    Regie: Tim Staffel.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: rbb/NDR 2016 l 54 min.
    53 min
  • Weissmann und Rotgesicht
    Ein Hörspiel über Außenseiter und Versöhnung von George Tabori.
    Der Jude Arnold Weismann ist auf dem Weg nach New York, um in dem Park Ecke Riverside/ 99. Straße die Asche seiner an einem verspäteten Weisheitszahn verstorbenen Frau Bella auszustreuen. Im Gebirge, wo er sich verirrt, trifft er einen jungen Indianer. Zwischen den beiden Außenseitern entwickelt sich ein ritualhafter Kampf, den nur einer von ihnen überleben wird. George Tabori sagte über sein Stück: "It is, of course, a love-story" und "der Irrationalismus macht sich nicht davon, wenn wir ihn missbilligen: denn schließlich ist er ein Teil von jedem von uns." Das Stück wurde von Regisseur Jörg Jannings fürs Hörspiel inszeniert und wurde 1978 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. Für diese und viele seine Radioarbeiten gilt: "Man spricht ja mit dem ganzen Körper. Man hört auch mit dem ganzen Körper - mit der Haut.“ Für den Hörspielregisseur Jannings ist eben dies das zentrale Moment dieser fragilen, in Klang gefassten Kunst: der Schauspieler und all seine Mittel. Nur wenige seiner Zunft waren in der Lage, einen Text durch exzessive und neugierige Arbeit mit seinen Produktionsteams so umzusetzen, dass jene akustischen Artefakte auch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung noch so schimmern wie es nur echte Kunst vermag. Am 14. November wird Jörg Jannings, der Generationen von Hörspielschaffenden beeinflusst hat, 90 Jahre alt.
    Mit: George Tabori als Erzähler, Leopold Hainisch als Weismann und Heinz Hönig als Rotgesicht.
    Komposition: Birger Heymann und Michael Achilles.
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Peter Sandberg.
    Regie: Jörg Jannings.
    Redaktion: Christiane Ohaus.
    Produktion: NDR 1978.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 2 min
  • Die Tochter des Onslow Kirby
    Hörspiel von Matthias Karow.
    Ein Ehepaar zieht aufs platte Land, lebt dort zurückgezogen, ohne nennenswerten Kontakt zur Dorfbevölkerung. Sie fährt täglich zur Arbeit in die Stadt und er, ein erfolgloser Schriftsteller, arbeitet zuhause an seinem Roman. Doch eines Tages, bedingt durch belanglose Zufälle, gerät auf einmal alles ins Rutschen. Gewissheiten verschwimmen. Ein Gefühl der Unheimlichkeit beschleicht die junge Frau im Gespräch mit dem Wirt der Dorfkneipe, bei dem sie sich sukzessive in eine parallele Welt hineingezogen fühlt.
    Mit Julia Nachtmann (Sandra Schlüter, Lu Kirby), Tilo Werner (Jens Raban), Michael Wittenborn (Eduard Nissen), Nicki von Tempelhoff (Henry Kroven, Pachulke).
    Komposition: Sabine Worthmann.
    Regie: Oliver Sturm.
    Redaktion: Christiane Ohaus.
    Produktion: NDR 2019.
    https://ndr.de/radiokunst
    53 min
  • Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen (2013)
    Hörspiel von Nis-Momme Stockmann und Les Trucs.
    Wir befinden uns auf dem 125. Kongress der deutschsprachigen Thanatologen. Handlungsort dieser Fachtagung: Die Turnhalle der Geschwister-Scholl-Grundschule Olsberg im Hochsauerlandkreis. Das mittelrunde Jubiläum wird mit einem – erstmalig - musikalischen Schwerpunkt gefeiert: „Die Zukunft der Trauermusik“. Wie sehr das Thema „Tod“ gesellschaftlich nivelliert wird, zeigt sich auch in diesem Bereich wieder einmal eindrucksvoll: Während sogar Flughäfen oder Fahrstühle auf umfangreiche musikalische Kataloge verweisen können, hat die Musik für den menschlichen Beisetzungsakt innerhalb der vergangen 200 Jahre kaum nennenswerte Impulse erfahren. Um diese entscheidende Komponente für ein ästhetisch-erhebendes Trauerritual zu befruchten, so verkündet der Leiter der „Thanatologischen Gesellschaft“ in seiner Eröffnungsrede mit gehörigem Stolz, wird am Ende des Kongresses in Kooperation mit der "Thanatologie heute" der Innovationspreis „Trauermusik“ vergeben: „Denn das konkrete Ereignis der Bestattung ist die Maske des Todes, der Schlüssel zum Tor seines Denkraums, die Pforte zu ihm als Kulturpraxis.“ Doch noch bevor es nach einem WIRKLICH langen Intro richtig losgehen könnte, sorgt ein Projektil für den vorläufigen Höhepunkt: Der Mord an Professor Sebersdorsch-Malzhausen auf offener Bühne. Während sich wissenschaftliches mit persönlichem Interesse der ermittelnden Teilnehmer*innen vermischt, zeigt sich, wie sehr der Umgang mit dem Tod eine Sache der Lebenden ist. Fünf Akteur*innen, zwei Musiker*innen, ein Tonmeister und ein Autor in mehr als fünfzig Rollen einer Satire über den Tod an sich und den Wissenschaftsbetrieb als solchen.
    Mit Joy Maria Bai als Franziska von Oettingen, E-Wächter, Gritti, Fink und andere. Moritz Grove als Leopold Bartholdy Freiherr von Wargina, Wulfi, Mann mit Kamera, Bronck-Fratzberg, Zachowiak, O-Wächter, Von Hahn, Schneider-Dörrle, Echsenmensch und andere. Franziska Machens als Sabine Kollwitz, Frau des Mannes mit Kamera, I-Wächter, Levon Coral, Bargelsdorf und andere. Anne Tismer als Lene Rothschild, Maschinenelfe Walter, Fresserin, A-Wächter, Polizei und andere. Leon Ullrich als Sebersdorsch-Malzhausen, Leopold Saarlands-Wagner, Wehrlich, Henri Lombardi, Beyersdorf und andere. Herbert Fritsch als Zwischenstimme sowie Charlotte Simon als Nikita, Fachjournalistin und andere. Toben Piel als U-Wächter, Wan Hin Chao, Lautsprecherstimme
    Sebastian Löffler als Hausmeister, Polizei und Thorleif Thorleifson
    und Nis-Momme Stockmann als Tim Würfel, Wehrlich, Brit und Bråd Bergström, Borgmann und Bilgur Bergqvist, Borodim, Baldurin, Bilflin und Peacefrog.
    Ton: Sebastian Löffler.
    Musik, Montage und Sounddesign: Les Trucs.
    Regie: Nis-Momme Stockmann und Les Trucs.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2020.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 30 min
  • Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein
    Hörspiel von Benjamin Maack.
    "Bin ich jetzt ein Leben müde?", fragt Benjamin Maack, als er mit seinem großen, schwarzen Rollkoffer vor der Psychiatrie steht. Vier Jahre zuvor hatte er sich schon einmal eingewiesen, nach einem Nervenzusammenbruch – die Diagnose: Depression.
    Jetzt ist er wieder hier und berichtet von den letzten Nächten, die er nicht mehr im Ehebett, sondern auf dem Sofa verbringt, schlaflos, nervös, in Panik. Und dem Alltag in der Klinik, wie er mit den Mitpatienten "Alarm für Cobra 11" schaut und wie er in der Kreativwerkstatt lernt, zu sticken. Wie ihm statt Frau und Kindern die Pfleger zum 40. Geburtstag gratulieren und er irgendwann aus Versehen die Klinik "Zuhause" nennt. Er erzählt von Medikamenten, ihren Nebenwirkungen, von Selbstmordgedanken und jenem Abend, an dem auch starke Beruhigungsmittel nicht mehr helfen und er auf "die Geschlossene hinter der Geschlossenen" verlegt wird – ständig schwankend zwischen Hoffnung und tiefer Verzweiflung.
    Mit Stefan Konarske (Ich), Stefan Hunstein (Arzt), Matthias Leja (Therapeut), Patricia Ziolkowksa (Therapeutin), Tanja Schleiff (Hanna), Bibiana Beglau (Britney), Sonja Dengler (Friederike), Valentin Herre (Theo, Benjamins Sohn), Oscar Musinowski (Zimmernachbar, Freund, Pfleger), Jannek Petri (Freund, Pfleger), Heiko Raulin (Mitpatient, Zimmernachbar), Bernhard Schütz (Zimmernachbar, Fernando Pessoa, Schriftsteller), Tim Seyfi (Zimmernachbar, Pfleger) und Benjamin Maack (Nachwort).
    Komposition: Nikolai von Sallwitz.
    Technische Realisation: Andreas Völzing, Bettina Krol und John Krol.
    Regieassistenz: Martin Buntz.
    Regie: Iris Drögekamp.
    Dramaturgie: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2020 l URSENDUNG l 96 min. [mit vorangestelltem Nachwort].
    Verfügbar bis 07.08.2022.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 37 min
  • Der Reigen
    Arthur Schnitzlers Sittenbild der Gesellschaft des Fin de siècle, ein Reigen aller sozialen Schichten vom Proletariat bis zur Aristokratie. NDR 1963. ndr.de/radiokunst
    1 hr 43 min
  • Arthur Schnitzler: Der Reigen
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von Arthur Schnitzler.
    In zehn frech-frivolen, melancholischen Dialogen zwischen Personen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten lässt Schnitzler seine Figuren aussprechen, was sie vor und nach der intimen Umarmung bewegt. Dennoch ist der Reigen ganz gewiss keine Liebesgeschichte. Was die Figuren umtreibt, sind geheuchelte und echt Gefühle, Banalitäten, Sentimentalitäten und Brutalitäten. In den erotischen Begegnungen dreht sich alles um das Spiel mit der Macht, ohne Rücksicht auf den sozialen Rang.
    Die Dirne vergnügt sich mit dem Soldaten, der danach zu dem Stubenmädchen geht. Sie unterhält ihrerseits heimliche Schäferstündchen mit dem jungen Herrn, dessen Verhältnis eine junge Dame ist. Deren Ehegatte trifft sich heimlich mit dem süßen Mädel, welches wiederum ein Verhältnis mit einem Dichter hat, der sich gerne einmal einer Schauspielerin widmet. Sie verführt wiederum einen Grafen, der sich schließlich zur Dirne begibt.
    Als Schnitzler im Winter 1896/97 den "Reigen" schrieb, hielt er die Zeit für eine Aufführung des gewagten Stückes noch nicht für gekommen. Einen Privatdruck versah er mit dem Vermerk: "Ein Erscheinen der nachfolgenden Szenen ist vorläufig ausgeschlossen." Rund zwanzig Jahre später erst gelang es Max Reinhardt, vom Dichter die Erlaubnis für eine Aufführung des Stückes zu erhalten, und im Dezember 1920 wurde es im Berliner Kleinen Schauspielhaus uraufgeführt. Kurz darauf wurde der amouröse "Reigen" mit ebenso großem Erfolg wie in Berlin von einer ganzen Reihe anderer Bühnen nachgespielt.
    Die Folge der Berliner Aufführung war ein berühmter Skandalprozess, in dessen Argumentation schon manche der "kulturpolitischen" Argumente des Dritten Reichs anklangen und der deshalb Schnitzler und seinen Erben die Aufführung des "Reigen" begreiflicherweise für lange Zeit verleidete. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde nur durch den bedeutenden "Reigen"-Film von Max Ophüls nachdrücklich an das Stück erinnert.
    Mit: Helli Servi, Lotte Led, Peter Weck, Christiane Hörbiger, Fred Liewehr, Elfriede Ott, Wolf Albach-Retty, Wolfgang Gasser, Helmut Lohner, Susi Nicoletti.
    Regie: John Olden.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: NDR 1963.
    1 hr 43 min
  • Der lange Abschied (2/2)
    Philip Marlowe hilft einem Unbekannten. Dieser Lennox steckt in üblen Schwierigkeiten, soll seine Frau ermordet haben, flieht. Marlowe wird wegen Beihilfe verhaftet. Von Raymond Chandler, NDR 1997. ndr.de/radiokunst
    45 min

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