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Nina Sinsel demonstriert regelmäßig auf Twitch als "achNina" ihr beeindruckendes Talent als Bastlerin und Erfinderin: Für hunderte ZuschauerInnen programmiert sie Roboter, schreiende Pflanzen oder sprechende Schüsseln, umgeben von einer wunderbar sympathischen "Ich probiere einfach mal"-Atmosphäre. Doch das soll erst der Anfang sein, wie sie im Gespräch mit Dom verrät, der endlich mal all seine Fragen über Technik, Roboterbau für Anfänger und ethische KI loswerden kann.
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Ein kleiner Rückschlag und viele gutgelaunte Worte in dieser Folge von "OK COOL packt aus"
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Joshua alias "Stuffed Wombat" ist ein Indie-Entwickler aus Österreich und arbeitet aktuell an "qomp", ein Liebeskind zwischen Pong und einem minimalistischem Jump'n'Run - inklusive tiefsinniger Botschaft. Aber "qomp" ist noch viel mehr als nur das aktuelle Projekt des Entwicklers, sondern auch ein wichtiger Meilenstein in einem wendungsreichen Leben.
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Lea Dickert ist Concept Artist, Illustratorin und arbeitet seit mittlerweile über sechs Jahren in der Spielebranche. Dom findet ihre Arbeit toll und ihren Lebenslauf beeindruckend zielgerichtet - und genau deswegen hat er Lea zum Gespräch eingeladen, um herauszufinden, wie der Mensch tickt, der seit Jahren offenbar unbeirrt die Karriereleiter nach oben klettert.
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OK COOL entwickelt sich prächtig, immer mehr Leute hören und lesen mit. Grund genug für Dom, in die Zukunft zu schauen und zu überlegen: Wohin geht die Reise eigentlich?
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Seit fünf Jahren arbeitet Stephan Hövelbrinks alleine an seinem Postapokalypse-Rollenspiel "Death Trash", in dem sich vulgärer Humor, Pixelkotze und Fallout 1 die Hand geben. Und endlich ist der Release in Sicht.
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Der Lebenslauf von Paul Kautz schlängelt sich einmal quer durch die Spielebranche: Erst Redakteur bei PC Joker, GameStar und 4Players, dann PR für Capcom. Über 15 Jahre lang wuselte er so von einer Station zur nächsten, um schließlich bei seinem aktuellen Arbeitsplatz zu landen: Professioneller PC-Zusammenbauer und Community Manager bei dem Hardware-Hersteller "be quiet!" Die wenige Freizeit widmet er seit drei Jahren seinem Retro-Podcast "Game Not Over", in den viel Liebe, Fleiß und Energie fließt.
Ihr merkt schon: Wer mit Paul spricht, kann über viele Themen stolpern. Und genau das ist auch im Gespräch mit Dom Schott so passiert: Es geht um Videospielsozialisierung in der DDR, nächtliche Autofahrten zu unmöglichen Bewerbungsgesprächen, Unmut über den Begriff "Spielejournalismus", Leidenschaftsprojekte - und woher "OK COOL" eigentlich seinen Namen hat. Ja, richtig gehört, auch dieses Geheimnis wird in dieser Folge endlich gelüftet.
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Raphaelle Roux oder auch "Glasmond" hat sieben anstrengende, aber auch erfüllende Jahre hinter sich: 2013 eröffnete sie gemeinsam mit ihren zwei Freundinnen den Item Shop in München, ein charmanter Laden voller Geek- und Nerd-Kram, der schnell zu einer Münchner Instanz wurde. Doch dieses Kapitel ist nun erst einmal vorbei: Vor wenigen Wochen musste sie den Laden schließen.
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Arno Görgen hat viel zu sagen - vor allem über Horrorspiele, die Darstellung von Krankheit in digitalen Games und noch eine ganze Reihe mehr. Denn damit beschäftigt sich der Kulturhistoriker seit vielen Jahren, was Dom Schott (ebenfalls begeisterter, aber zugleich ängstlicher Horrorfan) dazu verführte, Arno zum Gespräch einzuladen. Es ging um Forschung mit Horrorspielen, Strategien gegen traurige Tage und pralle Forschungsbücher.
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Dom Schott erzählt, wie es aktuell um OK COOL bestellt ist, was passiert, was passiert ist und passieren wird - und dabei trinkt er Tee. Starken Tee.
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