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Das Thema ist eine üble Seuche, die sich offenbar nicht vertreiben lässt: Rassismus. Das weiß Andrea Trinchieri, der zuletzt gegen Ludwigsburg im Hoodie mit klarer Message („Rot gegen Rassismus“) gecoacht hat - und das wissen auch FCBB-Forward Isaac Bonga und Till Hofmann, der bekannte Kulturmanager und Mitgründer des „Bellevue di Monaco“, des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete im Herzens Münchens, das auch die Bayern-Basketballer unterstützen.
Was Hofmanns Team dort auf die Beine stellt, was sich der deutsche Nationalspieler Izzy heutzutage tatsächlich noch anzuhören hat und weshalb wir alle zusammen weiter Haltung zeigen wollen und müssen - das bereden beide in der neuen Folge von OPEN COURT, dem FCBB-Podcast.
Am Mikro sitzt diesmal Radiomoderator und Basketballfan Thorsten Otto (BR1, „Blaue Couch“).
Viel Spaß beim Zuhören!
Die Bayern-Basketballer befinden sich mal wieder mitten in einem verschärften Spielemarathon – mit acht Spielen in 18 Tagen oder noch etwas konkreter ab diesem Freitag mit dem Monaco-Heimspiel, mit vier Partien in sieben Tagen.
Was das mit dem Team macht und wie Andrea Trinchieri mit seinem Staff versucht, die zurzeit wieder ersatzgeschwächte Mannschaft durch dieses letzte Nadelöhr der regulären Saison zu bringen, das erklärt Assistenztrainer Demond Greene.
Viel Spaß beim Zuhören!
Money! OPEN COURT ist wieder am Start – mit Cassius „Cash“ Winston, dem Europa-Rookie und Energizer der Bayern-Basketballer auf der Point Guard-Position. Cash ist soeben (erst) 25 geworden und erlebt sein erstes Abenteuer außerhalb der Staaten: Die EuroLeague, wo er ebenso Topscorer des FCBB ist (11,0 PpS) wie in der BBL (15,0 PpS), mit einem perfektionistisch veranlagten Coach wie Andrea Trinchieri.
Wir haben mit Cash über sein hartes wie sehr herzliches Verhältnis mit Andrea gesprochen („he wants the best for me“), natürlich auch über seine wilde College-Zeit mit Michigan State („Spartan Dawgs for life!“) und ganz aktuell über die March Madness, den Wahnsinn drüben in den USA und seinen aktuellen Favoriten dabei; außerdem über seine Zeit in der NBA („Once you get into the league it’s a business“) und seine einstigen Helden dort: „Paul Pierce and Chauncey Billups!“ Und auch über den viel zu frühen Tod seines Bruders.
Hört rein bei Cash, viel Spaß!
Es ist Aschermittwoch, die Party ist vorbei - leider muss man sagen, denn das hat wirklich Spaß gemacht: dieser grandiose Pokalsieg am Wochenende in Oldenburg!
Kurz bevor die Bayern-Basketballer in Tel Aviv wieder in den Alltag eintauchen, wird in diesem OPEN COURT UPDATE ein letztes Mal auf das TOP4 zurückgeschaut - mit Niklas Wimberg, dem Oldenburger Pokalsieger der Bayern, und mit Andi Obst, der in der Nacht unbestritten der MVP war.
Die wichtigste Frage: Wo, bitteschön, ist der verdammte Pokal?!?
Viel Spaß beim Zuhören!
Die Bayern gewinnen in Chemnitz, Dienstagabend empfangen sie Hamburg und am Wochenende geht es in Oldenburg um den deutschen Pokal. Ok.
Doch manchmal gibt es leider viel größerer Themen – wie jetzt das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit vielen zehntausenden Opfern, mit unfassbar viel Leid und Zerstörung.
Wir haben deshalb kurzfristig Tibor Pleiß kontaktiert, der seit 2018 bei EuroLeague-Titelverteidiger Efes Istanbul spielt und uns aus Istanbul berichtet, wie sich dort das Leben verändert hat, auch für den Profisport.
Mit diesem Podcast wollen wir auch die Basketball-Gemeinde zu dringend benötigten Geldspenden über Organisationen wie zum Beispiel die „Aktion Deutschland Hilft“ aufrufen. Auch der FC Bayern wird sich zeitnah beteiligen, achtet doch einfach auf unsere Social Media-Kanäle.
Jetzt spenden!
Danke!
Zwei schwere Jungs sind diesmal bei OPEN COURT zu Gast, dem Podcast der Bayern-Basketballer: Freddie Gillespie, 25, der Rim-Protector der Bayern, trifft auf einen echten Münchner: David Bada, 27, NFL-Profi bei den Washington Commanders.
Der Super Bowl steht an und nächste Woche das TOP4 um den deutschen Pokal – nicht nur wegen dieser sportlichen Highlights reden wir über erstaunliche Parallelen von David und Freddie, was die Unterschiede zwischen dem Business im Football und Basketball sind, wie sie jeweils als Quereinsteiger nach oben kamen in ihrem Sport – und nebensächliche Kernfragen: Butterbrezn oder Hotdog – und Rihanna oder Beyoncé!?
Host ist diesmal wieder Ole, aus dem FCBB-Office ist Johannes an Bord.
Viel Spaß beim Zuhören!
DAS war mal eine Wochenende im Audi Dome: Zweimal volles Haus mit 13.000 Fans in nicht mal 48 Stunden, dazu zwei tolle Siege gegen Bologna und Göttingen – und als Krönung das MMB-Konzert von CLUESO.
Weil die Resonanz so großartig war und auch CLUESO ganz offenbar seinen Spaß hatte, liefern wir Euch hier in einem etwas anderen FCBB-UPDATE noch einen kurzen Talk mit ihm nach.
Ein wenig ging es sogar um Sport, jedenfalls tauchen Dirk Nowitzki und Julian Nagelsmann auf.
Viel Spaß beim Zuhören und bis Sonntag, 20.30 Uhr, beim BBL-Topspiel gegen Bonn!
Und gleich das nächste UPDATE, die Kurzversion unseres FCBB-Podcasts OPEN COURT.
Wobei: Gar so kurz ist es wieder nicht geworden – zu interessant ist das Thema: die Zukunft des europäischen Basketballs, die von Freitag bis Sonntag beim ADIDAS NEXT GENERATION TOURNAMENT der EuroLeague im Münchner Audi Dome zu bestaunen ist.
Beim ANGT haben einst zahlreiche Superstars wie Luka Doncic, Vasa Micic oder Nikola Mirotic ihr großes Talent offenbart. In München findet das erste von vier Quali-Turnieren mit acht hochklassigen Unter-18-Teams statt, die Endrunde beim Final Four im Mai in Kaunas.
„Wird ein Basketball-Fest“
Nach München kommt der Nachwuchs europäischer Topteams wie Seriensieger Real Madrid, Mailand, Kaunas und Panathinaikos, die deutschen Farben vertreten Ulm, Berlin und auch die Bayern, die hierfür erstmals mit dem Stadtrivalen Schwabing kooperieren.
Über diese Münchner Messe der Prospects spricht Basti Ott diesmal mit drei Experten:
Dave Hein („heinnews“), der seit Jahren für EuroLeague und Fiba redaktionell arbeitet und eine Übersicht über die Talentszene hat wie wenige sonst. Heimspiele haben Andreas Wagner, Technischer Leiter im Nachwuchsbereich, und Steffen Hamann, Meisterkapitän von 2014 und seit seinem Karriere-Ende Nachwuchscoach beim FC Bayern Basketball.
„Wir werden beim ANGT Talente sehen, von denen einige in den nächsten Jahren in EuroLeague-Teams oder sogar in der NBA auftauchen – das Wochenende wird ein Basketball-Fest“, sagt Wagner. Und Hamann über die ANGT-Competition: „Das wird noch mal ein anderes Level. Es ist enorm wichtig für unsere U18-Jungs, gegen andere Basketball-Kulturen zu spielen, auch wenn wir mal auf die Mütze bekommen.“
FCBB OPEN COURT gibt es regelmäßig im Langstrecken-Format, dazu das UPDATE zum aktuellen Geschehen in BBL und EuroLeague – über die Homepage des FCBB und überall dort, wo es Podcasts gibt.
In der neuen Folge unseres Podcasts OPEN COURT, diesmal als Update, haben wir gleich zwei Gesprächspartner an Bord: Unsere beiden Physiotherapeuten, die sich seit dieser Saison um unser Team kümmern - Thomas Bäuml und Johannes Schöttl.
Es geht natürlich viel um den Termin-Wahnsinn, durch den auch sie mit dem Team hetzen, mit in der Regel drei Spielen pro Woche. Was das mit den Spielern macht, mit ihnen selbst und ob man für den Job auch ein bisschen crazy sein muss – das erzählen Tom und Johannes bei Bastian Ott.
Dass beide über das Spiel nicht so viel wissen wie über Faszien und Sehnen, sei dabei durchaus von Vorteil, berichtet Johannes als „gern genommener Ansprechpartner, weil man mal einen anderen Blickwinkel auf die Sachen hat“. Und Tom weiß, „dass bei Niederlagen schon mal ein, zwei Spieler mehr auf der Bank liegen“.
Viel Spaß beim Zuhören!
Wer sich das YouTube-Video zu unseren Physios anschauen will: https://youtu.be/XbB2ICgbwA4 - einfach auf den Link klicken.
FCBB OPEN COURT gibt es regelmäßig im Langstrecken-Format, dazu die Kurzformate OPEN COURT UPDATE zum aktuellen Geschehen in BBL und EuroLeague – über die Homepage des FCBB und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Was für ein Jahr: Zuerst wieder leere Hallen, latent Finanzsorgen, ein Krieg folgt auf Corona, den Playoffs gegen Barcelona jene in der BBL, danach eine EM, altbekannte Personalsorgen und Spiele über Spiele – viel mehr hätte nicht hineingepasst ins das Jahr 2022 der Bayern-Basketballer. Was das alles mit dem FCBB und auch mit ihm persönlich gemacht hat, erzählt Geschäftsführer Marko Pesic in einer ausführlichen Folge von OPEN COURT, dem Podcast des FCBB.
„Kostet dich im Budget einen sehr guten deutschen Spieler“
Der 46-Jährige lässt dabei Monat für Monat die Ereignisse des Jahres Revue passieren. Angefangen bei den letzten Geisterspielen im Januar 2022 und den budgetären Auswirkungen fehlender Ticketing-Einnahmen, die „vor Corona fünf Millionen Euro“ ausgemacht hatten: „Finanziell waren die Geisterspiele ein Drahtseilakt.“ Pesic erinnert sich an den Tag des Kriegsausbruchs in der Ukraine, an dem ZSKA Moskau zu Gast war („dass das Spiel abgesagt wurde, ist der richtige Weg gewesen“) und erklärt die Folgen emporgeschnellter Energiekosten auch für den Audi Dome: „Das nimmt dir im Budget schon mal einen sehr guten deutschen Spieler.“
Auf Wolken gegen Barcelona, arrogant gegen Bonn
Sportliches Highlight war auch für ihn die Playoff-Serie gegen den FC Barcelona („da schwebt man zwei Wochen auf einer Wolke“), welche den Bayern letztlich die Kraft für die BBL-Playoffs nahm, aber nicht nur sie, wie Pesic mit Blick auf das Halbfinale gegen Bonn (3:2 nach 2:0-Führung) ausdrücklich betont: „Wir waren in Spiel drei so arrogant, dass wir gedacht haben, 25, 28 Minuten reichen – durch diese Arroganz haben wir dann schlussendlich die Meisterschaft verloren.“
Pesic plädiert zudem für „eine Art Hall of Fame“ des deutschen Basketballs, „neben Dirks (Nowitzkis) Trikot müssten auch die Trikots von Harnisch und Schrempf hängen (…).Denn wenn man Leute, gerade junge, dazu bekommen möchte, dass sie sich mit Basketball beschäftigen, muss man ihnen die Geschichte und die Tradition des Sports näherbringen. Und dafür benötigt es, meiner Meinung nach eine bestimmte Institution. (…) Ich kritisiere die BBL und den DBB nicht – aber es ist deren Aufgabe, sich darum zu kümmern“.
**„Die EuroLeague braucht ein Salary-Cap-System“ **
Ebenso macht sich Pesic für Reformen im europäischen Basketball stark, die dringend nötig seien, nicht nur im Verhältnis von EuroLeague und Fiba wegen des Terminirrsinns. Für die Königsklasse etwa sei im Sinne einer nachhaltigen wie fairen Entwicklung der Liga eine Gehaltsobergrenze vonnöten: „Ich kann die Art, wie Bayern München wirtschaftet, nicht mit Baskonia oder anderen vergleichen, da es überall andere Fiskalsysteme oder Ähnliches gibt. (…) Ich denke, im Basketball würde uns eine Art Salary Cap mit Höchst- und Untergrenzen und mit Luxussteuern helfen – für die EuroLeague braucht es ein Salary-Cap-System.“
Ohne eine Lösung der Probleme im „kaputten, faulen“ europäischen Basketball-System verlöre dieses auf Sicht sein Publikum, mahnt der frühere Nationalspieler: „Es sind am Ende alle verwirrt – und dann wird nur noch NBA geschaut.“
FCBB OPEN COURT gibt es regelmäßig im Langstrecken-Format, dazu die Kurzformate OPEN COURT UPDATE zum aktuellen Geschehen in BBL und EuroLeague – über die Homepage des FCBB und überall dort, wo es Podcasts gibt.
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