Papierstau Podcast

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By Robin Schneevogt, Meike Stein, Anika FalkeSociety & CultureArtsBooks
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  • #286: Piff! Paff! Puff! („Der stärkste Stoff“ - Norman Ohler, „Im Wahn der Anderen“ - László Krasznahorkai, „Ein heißes Jahr“ - Philippe Djian)

    Die Preislistensaison neigt sich dem Ende zu, und wir schauen auf Neuigkeiten rund um die Verleihung des Booker-Preises, wo nicht nur Vertreter*innen klassischer Medien zu Wort kommen, sondern auch Literaturkritiker*innen aus dem Internet mitreden dürfen – we like! Da der Gewinnertitel „Prophet Song“ zu unserem Redaktionsschluss noch nicht feststand, gibt’s unsere Meinung dazu ab Montag exklusiv für unsere Steady-Community. Dafür haben wir Neuigkeiten zum letztjährigen Booker-Gewinner dabei: „Die sieben Monde des Maali Almeida“ von Shehan Karunatilaka ist ab sofort auch auf Deutsch erhältlich.

    Warum ist LSD vor allem als berauschende Droge verschrien, wenn es als Medikament zur Behandlung psychischer Störungen vielversprechende Ergebnisse liefert? In seinem Sachbuch „Der stärkste Stoff“ deckt Norman Ohler Verbindungen zwischen den Nazis und der CIA auf, die unsere Drogenpolitik bis heute beeinflussen. Wir forschen mit (natürlich drogenfrei)!

    Gleich mehrere neue Texte hat László Krasznahorkai zu bieten: Die Sammlung „Im Wahn der Anderen“ vereint drei Erzählungen des ungarischen Autors. Darin blickt unser Literaturnobelpreisanwärter der Herzen tief hinein in den menschlichen Wahnsinn (inklusive labyrinthischer Verfolgungsjagden und psychischer Zusammenbrüche). Das ist verstörend – ob auf die gute oder schlechte Weise, klären wir in der Show.

    Zum Abschluss haben wir noch einen Roman im Gepäck: 2030 ist in Philippe Djians neustem Werk nicht nur „Ein heißes Jahr“. Es ist auch das Jahr, in dem Protagonist Greg, der schädliche Pestizide herstellt, sich verliebt und sein ökologisches Gewissen entdeckt. Ist das endlich ein literarischer Klimaroman von Format? Wir haben Meinungen.

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    Timecodes:
    00:00:00 - Vorgeplänkel: "Die sieben Monde des Maali Almeida" jetzt auf deutsch, Steady-Mitgliedschaft verschenken
    00:10:48 - "Der stärkste Stoff" von Norman Ohler
    00:28:15 - "Im Wahn der Anderen" von László Krasznahorkai
    00:46:14 - "Ein heißes Jahr" von Philippe Djian

     

    Buch-Infos:

    Titel: Der stärkste Stoff

    Autor: Norman Ohler
    Verlag: KiWi (2023)
    Preis (Buch/eBook): 24,00 € / 19,99 €
    Länge: 273 Seiten
    Schlagworte: Sachbuch, Drogen
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3462001914
    Links: Verlag

    Titel: Im Wahn der Anderen

    Autor: László Krasznahorkai
    Übersetzung: Heike Flemming
    Verlag: S. Fischer (2023)
    Preis (Buch/eBook): 38,00 € / 22,99 €
    Länge: 256 Seiten
    Schlagworte: Kurzgeschichten, Identität
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3103974959
    Links: Verlag

    Titel: Ein heißes Jahr

    Autor: Philippe Djian
    Übersetzung: Norma Cassau
    Verlag: Diogenes (2023)
    Preis (Buch/eBook): 24,00 € / 20,99 €
    Länge: 240 Seiten
    Schlagworte: Klimadystopie
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3257072495
    Links: Verlag

     

    Der Beitrag #286: Piff! Paff! Puff! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.

    1 hr 1 min
  • #286 („Der stärkste Stoff“ - Norman Ohler, „Im Wahn der Anderen“ - László Krasznahorkai, „Ein heißes Jahr“ - P. Djian)
    In dieser Folge mit Robin, Meike und Anika: „Der stärkste Stoff“ von Norman Ohler, „Im Wahn der Anderen“ von László Krasznahorkai und „Ein heißes Jahr“ von Philippe Djian.
    Die Preislistensaison neigt sich dem Ende zu, und wir schauen auf Neuigkeiten rund um die Verleihung des Booker-Preises, wo nicht nur Vertreter*innen klassischer Medien zu Wort kommen, sondern auch Literaturkritiker*innen aus dem Internet mitreden dürfen – we like! Da der Gewinnertitel „Prophet Song“ zu unserem Redaktionsschluss noch nicht feststand, gibt’s unsere Meinung dazu ab Montag exklusiv für unsere Steady-Community. Dafür haben wir Neuigkeiten zum letztjährigen Booker-Gewinner dabei: „Die sieben Monde des Maali Almeida“ von Shehan Karunatilaka ist ab sofort auch auf Deutsch erhältlich.
    1 hr 1 min
  • Interview: Tom Crewe

    Mit seinem Debüt „Das Neue Leben“ hat der promovierte Historiker Tom Crewe in der englischsprachigen Welt für Aufsehen gesorgt. Die Protagonisten des Romans begehren gegen die Regeln des viktorianischen Englands auf, indem sie sich für freiheitliche Liebes- und Lebensformen einsetzen – und dabei die eigene Freiheit und die soziale Ächtung riskieren. Mit dem Text gewann Crewe prompt den diesjährigen Orwell Prize for Political Fiction. Meike hat mit Tom über die komplexen Helden seines Buches, Oscar Wilde, Frauenrechte und Klassenfragen im viktorianischen Zeitalter sowie viele andere Themen seines Romans gesprochen – hört rein!

    Der Beitrag Interview: Tom Crewe erschien zuerst auf Papierstau Podcast.

    24 min
  • #285: Drei Pimmel für ein Hallelujah ("Andy Africa" - Stephen Buoro, "An einem Tisch" - Bryan Washington, "3 - Ein Leben außerhalb" - Geoffroy de Lagasnerie)

    In Göteborg wird die Bibliothek zum nächtlichen Hotspot, der Schweizer Buchpreis und der National Book Award wurden verliehen, das Tournament of Books geht in die nächste Runde und Pink verschenkt verbotene Bücher – unser Nachrichtenblock ist diese Woche pickepackevoll!

    Im ersten Roman geht’s nach Nigeria: Der 15-jährige Nachwuchsdichter und Kafka-Fan „Andy Africa“ verliebt sich in das erste weiße Mädchen, das er je getroffen hat, während sich in seiner Nachbarschaft ein religiöser Konflikt zusammenbraut. Stephen Buoros Debüt ist ein Coming-of-Age-Roman mit ungewöhnlicher Sprache – was sagt die Papierstau-Jury?

    Dann geht’s mit Bryan Washington nach, na klar, Houston (it’s Bryan Washington, you know). In „An einem Tisch“ trauert der schwule Protagonist um seinen verstorbenen Partner und droht, den Halt zu verlieren. Wird sein alter Schulfreund, der mit ganz eigenen Dämonen kämpft, ihm helfen können? Wir investigieren.

    Und zu guter Letzt hat ein Star der französischen Soziologie seinen Auftritt: Geoffroy de Lagasnerie schreibt in „3 – Ein Leben außerhalb“ über seine Freundschaft mit Bourdieu-Spezi Didier Eribon und Papierstau-Dauergast Édouard Louis. Was harmlos anmutet, entpuppt sich als wahre Wundertüte an überraschenden Hot Takes. Die drei Freund*innen von Papierstau haben da ein paar Anmerkungen.

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    Timecodes:
    00:00:00 - Vorgeplänkel: Gewinner Schweizer Buchpreis und National Book Award, Tournament of Books 2024
    00:30:12 - "Andy Africa" von Stephen Buoro
    00:41:26 - "An einem Tisch" von Bryan Washington
    00:49:51 - "3 – Ein Leben außerhalb" von Geoffroy de Lagasnerie

     

    Buch-Infos:

    Titel: Andy Africa

    Autor: Stephen Buoro
    Übersetzung: Volker Oldenburg
    Verlag: Rowohlt (2023)
    Preis (Buch/eBook): 24,00 € / 19,99 €
    Länge: 416 Seiten
    Schlagworte: Kolonialismus, Afrika
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3498002619
    Links: Verlag

    Titel: An einem Tisch

    Autor: Bryan Washington
    Übersetzung: Werner Löcher-Lawrence
    Verlag: Kein&Aber (2023)
    Preis (Buch/eBook): 24,00 € / 18,99 €
    Länge: 352 Seiten
    Schlagworte: Verlust, Diskriminierung
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3036950174
    Links: Verlag

    Titel: 3 – Ein Leben außerhalb

    Autor: Geoffroy de Lagasnerie
    Übersetzung: Andrea Hemminger
    Verlag: S. Fischer (2023)
    Preis (Buch/eBook): 26,00 € / 22,99 €
    Länge: 208 Seiten
    Schlagworte: Sachbuch, Freundschaft
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3103975758
    Links: Verlag

     

    Der Beitrag #285: Drei Pimmel für ein Hallelujah erschien zuerst auf Papierstau Podcast.

    1 hr 5 min
  • #285 ("Andy Africa" - Stephen Buoro, "An einem Tisch" - Bryan Washington, "3 - Ein Leben außerhalb" - de Lagasnerie)
    In dieser Folge mit Robin, Anika und Meike: "Andy Africa" von Stephen Buoro, "An einem Tisch" von Bryan Washington und "3 - Ein Leben außerhalb" von Geoffroy de Lagasnerie.
    In Göteborg wird die Bibliothek zum nächtlichen Hotspot, der Schweizer Buchpreis und der National Book Award wurden verliehen, das Tournament of Books geht in die nächste Runde und Pink verschenkt verbotene Bücher - unser Nachrichtenblock ist diese Woche pickepackevoll!
    1 hr 5 min
  • Interview: Tom Crewe
    Mit seinem Debüt „Das Neue Leben“ hat der promovierte Historiker Tom Crewe in der englischsprachigen Welt für Aufsehen gesorgt. Die Protagonisten des Romans begehren gegen die Regeln des viktorianischen Englands auf, indem sie sich für freiheitliche Liebes- und Lebensformen einsetzen – und dabei die eigene Freiheit und die soziale Ächtung riskieren. Mit dem Text gewann Crewe prompt den diesjährigen Orwell Prize for Political Fiction. Meike hat mit Tom über die komplexen Helden seines Buches, Oscar Wilde, Frauenrechte und Klassenfragen im viktorianischen Zeitalter sowie viele andere Themen seines Romans gesprochen - hört rein!
    24 min
  • #284 Booker Prize Spezial („Study for Obedience“ - Sarah Bernstein, „If I Survive You“ - Jonathan Escoffery, „Prophet Song“ - Paul Lynch)

    Bevor wir uns dem Thema dieser Spezialfolge widmen, geht ein Glückwunsch nach Österreich, wo Clemens J. Setz mit „Monde vor der Landung“ den Buchpreis gewonnen hat! Dann stürzen wir uns hinein ins Bookergetümmel, auch wenn wir mit der Auswahl für das beste englischsprachige fiktionale Werk in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen nicht zufrieden waren (unsere Steady-Community weiß mal wieder mehr: Hört nochmal rein in unsere Booker-Exclusives).

    Für „Pearl“ der Waliserin Siân Hughes war nach der Longlist Schluss. Wir geben euch einen Einblick in den Roman, dem ein mittelalterliches Gedicht zugrunde liegt. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das seine Mutter vermisst. Dazu gibt‘s zwei weitere „honorable mentions“, die nicht mehr im Preisrennen dabei sind.

    Von der Shortlist stellen wir euch als erstes einen Beitrag aus Kanada vor. In „Study for Obedience“ von Sarah Bernstein zieht eine Frau zu ihrem erwachsenen Bruder, um diesen zu versorgen. Doch sie findet sich in ihrer neuen Umgebung nicht zurecht und wird ausgegrenzt… oder etwa nicht? Der Roman bleibt uneindeutig, wir suchen nach Antworten.

    „If I survive you“ (deutscher Titel: „Falls ich dich überlebe“) von Jonathan Escoffery erzählt von einer jamaikanischen Familie, die vor Gewalt in ihrer Heimat in die USA flieht – wo sie Rassismus und Diskriminierung erfährt. Ein Debüt auf der Booker Shortlist, da haben wir besonders hohe Erwartungen!

    Abschließend geht’s in ein dystopisches Irland, in dem eine nationalistische Partei die Macht ergriffen hat. Protagonistin Eilish ist geschockt, als ihr Ehemann von der Staatspolizei verhaftet wird, doch die Repressalien haben gerade erst angefangen… Singen wir ein Lob- oder ein Klagelied auf Paul Lynchs „Prophet Song“?

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    Timecodes:
    00:00:00 - Vorgeplänkel: ÖBP an Setz, Eindruck Longlist, Drei Beispiele
    00:12:22 - "Study for Obedience" von Sarah Bernstein
    00:29:50 - "Falls ich dich überlebe" von Jonathan Escoffery
    00:42:54 - "Prophet Song" von Paul Lynch

     

    Buch-Infos:

    Titel: Study for Obedience

    Autorin: Sarah Bernstein
    Verlag: Granta (2023)
    Preis (Buch/eBook): 13,16 € / 8,99 €
    Länge: 192 Seiten
    Schlagworte: Psychologie, Traumata
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-1783789931
    Links: Verlag

    Titel: Falls ich dich überlebe

    Autor: Jonathan Escoffery
    Übersetzung: Henning Ahrens
    Verlag: Piper (2023)
    Preis (Buch/eBook): 22,00 € / 19,99 €
    Länge: 288 Seiten
    Schlagworte: Familiengeschichte, Rassismus
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3492071543
    Links: Verlag

    Titel: Prophet Song

    Autor: Paul Lynch
    Übersetzung:
    Verlag: Oneworld (2023)
    Preis (Buch/eBook): 19,09 € / 12,85 €
    Länge: 320 Seiten
    Schlagworte: Dystopie, Rechtsruck
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-0861546459
    Links: Verlag

     

    Der Beitrag #284: Booker Prize Spezial erschien zuerst auf Papierstau Podcast.

    58 min
  • #284 Booker Prize Spezial („Study for Obedience“ - Sarah Bernstein, „If I Survive You“, „Prophet Song“)
    In dieser Folge mit Meike, Anika und Robin: „Pearl“ von Siân Hughes, „Study for Obedience“ von Sarah Bernstein, „If I Survive You“ von Jonathan Escoffery und „Prophet Song“ von Paul Lynch.
    Bevor wir uns dem Thema dieser Spezialfolge widmen, geht ein Glückwunsch nach Österreich, wo Clemens J. Setz mit „Monde vor der Landung“ den Buchpreis gewonnen hat! Dann stürzen wir uns hinein ins Bookergetümmel, auch wenn wir mit der Auswahl für das beste englischsprachige fiktionale Werk in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen nicht zufrieden waren (unsere Steady-Community weiß mal wieder mehr: Hört nochmal rein in unsere Booker-Exclusives).
    58 min
  • #283: Der Schiss ging nach hinten los („Alles und nichts sagen“ - Eva Menasse, „Titan“ - Sergej Lebedew, „Torero, ich hab Angst“ - Pedro Lemebel)

    Papierstau tanzt mal wieder auf dem Drahtseil zwischen Literatur- und Medienkritik: Die Show, die nur dank Menschen, die Qualitätscontent mitfinanzieren, wöchentlich den Hermeneutikhammer rausholen kann, beobachtet das digitale Nachrichtengeschäft des Ex-Bildchefs Julian R. aus B. (bekannt aus Stuckis Roman „Noch wach?“ und, you know, staatsanwaltlichen Unterlagen). Nius in Deutschland, Fox News und The Daily Wire in den USA – quo vadis, Nachrichtenjournalismus?

    Und wo wir gerade dabei sind: Eva Menasse hat mit dem Sachbuch „Alles und nichts sagen“ ihre Analyse des Debattenzustands in der Digitalmoderne rausgehauen. Ist die Digitalisierung die neue Globalisierung? Sind alle Arten des Netzcontents in Qualität und Wirkung identisch? Und bringen sich die Leute wegen WhatsApp um? Wir haben nicht nur Meinungen, sondern auch echte Informationen.

    Dann kämpfen wir mit zwei Schriftstellern gegen Hass und Diktatur: Zuerst wenden wir uns Sergej Lebedew zu, der in der Kurzgeschichtensammlung „Titan oder Die Gespenster der Vergangenheit“ die verdrängten Verbrechen der sowjetischen und postsowjetischen Zeit literarisch sichtbar macht – bis hinein in unsere Gegenwart. Kann Literatur für mehr Gerechtigkeit sorgen? Und was leisten die Texte ästhetisch?

    Zu guter, nein: zu bester Letzt geht es um die chilenische queere Ikone Pedro Lemebel, dessen Klassiker „Torero, ich hab Angst“ jetzt in einer neuen deutschsprachigen Ausgabe erscheint. In Lateinamerika ist die Geschichte über Liebe jenseits der Heteronormativität und den Kampf gegen Diktator Pinochet weithin bekannt – sollen wir hierzulande jetzt auch alle Lemebel lesen? Und wenn ja: Warum?

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    Timecodes:
    00:00:00 - Vorgeplänkel: Danke an Euch, Nius-News
    00:10:23 - "Alles und nichts sagen" von Eva Menasse
    00:30:19 - "Titan oder Die Gespenster der Vergangenheit" von Sergej Lebedew
    00:42:19 - "Torero, ich hab Angst" von Pedro Lemebel

     

    Buch-Infos:

    Titel: Alles und nichts sagen

    Autorin: Eva Menasse
    Verlag: KiWi (2023)
    Preis (Buch/eBook): 22,00 € / 18,99 €
    Länge: 192 Seiten
    Schlagworte: Sachbuch, Digitale Welt
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3462000597
    Links: Verlag

    Titel: Titan oder Die Gespenster der Vergangenheit

    Autor: Sergej Lebedew
    Übersetzung: Franziska Zwerg
    Verlag: S. Fischer (2023)
    Preis (Buch/eBook): 25,00 € / 19,99 €
    Länge: 304 Seiten
    Schlagworte: Kurzgeschichten, Verbrechen
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3103975222
    Links: Verlag

    Titel: Torero, ich hab Angst

    Autor: Pedro Lemebel
    Übersetzung: Matthias Strobel
    Verlag: Suhrkamp (2023)
    Preis (Buch/eBook): 23,00 € / 19,99 €
    Länge: 216 Seiten
    Schlagworte: Queer, Emanzipation
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3518225516
    Links: Verlag

     

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    1 hr 1 min
  • #282: Joshiverse („Das neue Leben“ - Tom Crewe, „Frauen und Kinder zuerst“ - Alina Grabowski, „Kiwano Tiger“ - Joshua Groß)

    Letzte Woche haben wir um Unterstützung für Papierstau gebeten, heute sagen wir danke an alle, die schon geholfen haben! Aber wir brauchen noch mehr Hilfe, damit wir unser Literaturprojekt in der gewohnten Qualität weiterführen können. Dazu gehören auch Interviews wie das mit Tamara Foshag vom Mediacampus des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zu Nachhaltigkeit im Buchmarkt: Wir sprechen mit Tamara u.a. über Lieferketten und e-Reader vs. gedrucktem Buch, das ganze Interview gibt’s auf Steady. Außerdem im Nachrichtenblock: Der Übersetzungsfail bei Britney Spears‘ Biografie „The Woman in Me“.

    Dann geht’s direkt zur ersten Neuerscheinung „Das neue Leben“. Im Mittelpunkt des Debüts von Tom Crewe stehen der heimlich schwule John und der schüchterne Henry. Beide sehnen sich nach einer offenen Gesellschaft, in der Menschen frei leben und lieben können – ein Unding im viktorianischen England. Warum der Autor diese historischen Figuren in eine alternative Romanhandlung versetzt, erklärt er uns höchstpersönlich!

    Das nächste Debüt kommt aus den USA: In „Frauen und Kinder zuerst“ geht es vordergründig um einen mysteriösen Todesfall, denn Schülerin Lucy ist nach einer Party verstorben. Zu den Umständen und Hintergründen des Unglücks lässt Autorin Alina Grabwoski zehn Frauen zu Wort kommen, die alle mit eigenen Herausforderungen zu kämpfen haben.

    Zu guter Letzt geben wir euch ein klassisches Beispiel, warum Papierstau Podcast weitergehen muss: In welcher Literaturshow bekommt ihr hochphilosophische Diskussionen, Sex zwischen Curling spielenden Tigern und diverse Harry-Styles-Referenzen gemeinsam in einer Rezension präsentiert? Na, hier! Zu verdanken ist diese #papierstaueske Mischung Joshua Groß und seinem neusten Werk „Kiwano Tiger“, das von Sebastian Tröger stimmig illustriert wurde.

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    Timecodes:
    00:00:00 - Vorgeplänkel: Dankeschön, Nachhaltigkeit auf dem Buchmarkt
    00:17:33 - "Das Neue Leben" von Tom Crewe
    00:35:04 - "Frauen und Kinder zuerst" von Alina Grabowski
    00:46:06 - "Kiwano Tiger" von Joshua Groß & Sebastian Tröger

     

    Buch-Infos:

    Titel: Das Neue Leben

    Autor: Tom Crewe
    Übersetzung: Frank Heibert
    Verlag: Insel (2023)
    Preis (Buch/eBook): 26,00 € / 21,99 €
    Länge: 445 Seiten
    Schlagworte: Sexualität, Freiheit
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3458643876
    Links: Verlag

    Titel: Frauen und Kinder zuerst

    Autorin: Alina Grabowski
    Übersetzung: Eva Kemper
    Verlag: Atlantik (2023)
    Preis (Buch/eBook): 25,00 € / 19,99 €
    Länge: 384 Seiten
    Schlagworte: Kleinstadt, Vielstimmig
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3455016581
    Links: Verlag

    Titel: Kiwano Tiger

    Autoren: Joshua Groß, Sebastian Tröger
    Verlag: starfruit publications (2023)
    Preis (Buch): 20,00 €
    Länge: 88 Seiten
    Schlagworte: Sci-Fi, Philosophie
    Form: Hardcover
    ISBN: 978-3922895558
    Links: Verlag

     

    Der Beitrag #282: Joshiverse erschien zuerst auf Papierstau Podcast.

    1 hr 6 min

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