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Es ist die letzte Folge von Perfect Match und Naghi, Nelli und Marc Almert verabschieden sich mit einem Thema, das eigentlich jede:r kennt, aber vielleicht noch nicht wirklich entdeckt hat: Rosé.
Denn Rosé ist nicht gleich Rosé. Das Qualitätsgefälle ist enorm, der Stil ist vielfältiger als man denkt. UND: Wer immer nur zum günstigsten Provence-Rosé greift, verpasst einiges. In dieser Folge geht es darum, was einen guten Rosé ausmacht, wie er hergestellt wird und warum er in den letzten Jahren einen so unglaublichen Aufstieg erlebt hat.
Verkostet werden zwei sehr unterschiedliche Vertreter: ein eleganter Provence-Rosé vom familiengeführten Bio-Weingut Château Les Valentines. Als Konterpunkt ein würziger Tessiner Rosé aus Merlot vom Castello di Morcote, das oberhalb des Luganer Sees liegt.
Und das sind die Weine, die wir in dieser Folge probieren:
Wein 1: Provence – Château Les Valentines, Le Caprice de Clémentine Rosé 2024
Fruchtig, würzig, mit schönem Trinkfluss. Ein eleganter Einstieg ins Weingut von Gilles und seiner Familie: ein Bio-Betrieb, der sich mitten in der Provence gegen millionenschwere Konzerne behauptet. Dazu passen: Garnelen mit Zitronenbutter und frischen Kräutern. Preis: 20.30 Franken.
Lust zu probieren? Hier könnt ihr ihn kaufen. Und mehr Infos zum Weingut gibt es hier.
Wein 2: Tessin – Castello di Morcote, Rosé 2025
Mehr Würze, mehr Tannin, mehr Charakter. Ein Merlot-Rosé vom Luganer See, der nach Essen verlangt. Dazu passen: Formaggini auf geröstetem Weissbrot – frisch, würzig, unkompliziert. Preis: 29.30 Franken.
Zu kaufen gibt es den Wein hier. Mehr Infos zum Weingut: Hier entlang.
Und Marc hat noch zwei Appelle im Gepäck: keine Eiswürfel in den Rosé! – und traut euch, einen Rosé auch mal reifen zu lassen.
Hier noch die Rezepttipps zu dieser Folge:
Rezept zum Caprice de Clémentine: Garnelen mit Zitronenbutter und Kräutern
Warum das matcht: Die Fruchtigkeit des Provence-Rosés trifft auf die natürliche Süsse der Garnelen. Die Zitrone verbindet beide Seiten, die Kräuter bringen eine leichte Würze, ohne den Wein zu überdecken.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Rezept zum Castello di Morcote Rosé: Formaggini auf geröstetem Weissbrot
Warum das matcht: Die Würze des Tessiner Käses greift die Pfeffernoten des Merlot-Rosés auf. Die Cremigkeit des Formaggini puffert das Tannin. Unkompliziert, aber mit Charakter. Genau wie der Wein.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Übrigens: Kennst du schon unseren Newsletter? Nein? Zu jeder Folge liefern wir dort noch ein paar Hintergründe mit. Hier kannst du ihn abonnieren.
Folgst du uns schon auf Instagram? Nein? Schade. Falls du das ändern möchtest, kannst du das hier tun.
Die Weinbrater sind ein Leidenschaftsprojekt, aber ganz ohne Unterstützung geht es leider nicht. Wenn auch du uns unterstützen willst, schau dir doch mal unsere Trinkgeld-Seite an.
By Philipp Binaghi und Sven GallinelliEs ist die letzte Folge von Perfect Match und Naghi, Nelli und Marc Almert verabschieden sich mit einem Thema, das eigentlich jede:r kennt, aber vielleicht noch nicht wirklich entdeckt hat: Rosé.
Denn Rosé ist nicht gleich Rosé. Das Qualitätsgefälle ist enorm, der Stil ist vielfältiger als man denkt. UND: Wer immer nur zum günstigsten Provence-Rosé greift, verpasst einiges. In dieser Folge geht es darum, was einen guten Rosé ausmacht, wie er hergestellt wird und warum er in den letzten Jahren einen so unglaublichen Aufstieg erlebt hat.
Verkostet werden zwei sehr unterschiedliche Vertreter: ein eleganter Provence-Rosé vom familiengeführten Bio-Weingut Château Les Valentines. Als Konterpunkt ein würziger Tessiner Rosé aus Merlot vom Castello di Morcote, das oberhalb des Luganer Sees liegt.
Und das sind die Weine, die wir in dieser Folge probieren:
Wein 1: Provence – Château Les Valentines, Le Caprice de Clémentine Rosé 2024
Fruchtig, würzig, mit schönem Trinkfluss. Ein eleganter Einstieg ins Weingut von Gilles und seiner Familie: ein Bio-Betrieb, der sich mitten in der Provence gegen millionenschwere Konzerne behauptet. Dazu passen: Garnelen mit Zitronenbutter und frischen Kräutern. Preis: 20.30 Franken.
Lust zu probieren? Hier könnt ihr ihn kaufen. Und mehr Infos zum Weingut gibt es hier.
Wein 2: Tessin – Castello di Morcote, Rosé 2025
Mehr Würze, mehr Tannin, mehr Charakter. Ein Merlot-Rosé vom Luganer See, der nach Essen verlangt. Dazu passen: Formaggini auf geröstetem Weissbrot – frisch, würzig, unkompliziert. Preis: 29.30 Franken.
Zu kaufen gibt es den Wein hier. Mehr Infos zum Weingut: Hier entlang.
Und Marc hat noch zwei Appelle im Gepäck: keine Eiswürfel in den Rosé! – und traut euch, einen Rosé auch mal reifen zu lassen.
Hier noch die Rezepttipps zu dieser Folge:
Rezept zum Caprice de Clémentine: Garnelen mit Zitronenbutter und Kräutern
Warum das matcht: Die Fruchtigkeit des Provence-Rosés trifft auf die natürliche Süsse der Garnelen. Die Zitrone verbindet beide Seiten, die Kräuter bringen eine leichte Würze, ohne den Wein zu überdecken.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Rezept zum Castello di Morcote Rosé: Formaggini auf geröstetem Weissbrot
Warum das matcht: Die Würze des Tessiner Käses greift die Pfeffernoten des Merlot-Rosés auf. Die Cremigkeit des Formaggini puffert das Tannin. Unkompliziert, aber mit Charakter. Genau wie der Wein.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Übrigens: Kennst du schon unseren Newsletter? Nein? Zu jeder Folge liefern wir dort noch ein paar Hintergründe mit. Hier kannst du ihn abonnieren.
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