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Ein Bauingenieur namens Stefano, den es nach Jahren im Ausland wieder zurück in seine piemontesische Heimat verschlagen hat. Der kleine Weingarten des Großvaters vor dem Haus, die Geburt der Tochter Virginia und Ehefrau Giulia, die Stefanos Traum vom Winzerdasein voll unterstützt – auch finanziell. Diese Zutaten brauchte es 2019 für die Gründung des Weinguts von Stefano Occhetti. Zunächst war es ein kleines Nebenprojekt, ein Garagenweingut, aber wie so oft waren die Leute im Dorf begeistert vom Tatendrang des jungen Winzers und boten ihm weitere Flächen an. So kam's dazu, dass Stefano Occhetti schon in seinem allerersten Jahr 1,3 Hektar bearbeitete und seinen Job als Bauingenieur an den Nagel hängte. Wie er sich als Autodidakt durch die ersten Jahre kämpfte, was seine Region, das Roero, ausmacht und wo er heute steht, das hört ihr im Podcast.
Die Weine von Stefano Occhetti findet ihr bei Kostraum – der Roero Riserva Occhetti kostet € 54. Schreibt den Jungs eine E-Mail, sie stellen euch gerne ein Paket zusammen. Wenn ihr Stefano in Wien treffen wollt, müsst ihr am 2.11.2026 bei der SIP Society vorbeischauen.
Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.
Wir freuen uns, wenn ihr unseren Podcast abonniert & bewertet. Für Feedback aller Art sind wir sehr dankbar, wenn ihr uns einen Wein oder Winzer:innen empfehlen wollt, dann schreibt uns einfach per Mail an [email protected] oder [email protected]! Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Podcast.
Endlich wieder mal ein Winzer:innen-Speed-Dating – wir haben uns am Nikolaihof in Mautern mit vier Betrieben unterhalten. Der Bogen? Die NATURAL findet heuer zum zweiten Mal in Strass statt (6.-9.11. alle Infos & Tickets hier), aber heuer mit Verstärkung: Winzer:innen aus allen 8 Regionen Niederösterreichs zeigen die Vielfalt der Low-Intervention Szene und machen Strass zum Zentrum des Naturweins.
Ein ganz besonderes Side-Event findet dabei am Nikolaihof selbst statt: Der Morgige – Die Zukunft der Heurigenkultur neu denken. Alle Infos und Tickets: einfach hier klicken!
Wie schmeckt eigentlich der Heurige von morgen? Dieser Frage widmen sich Spitzenköch:innen gemeinsam mit Heurigenbetrieben am Sonntag, 8.11. von 13:00 bis 19:00 Uhr am Nikolaihof. Von Thomas Dorfer aus dem Landhaus Bacher über das JOLA aus Wien bis hin zur Hofmeisterei Hirtzberger – sechs Restaurants kreieren gemeinsam mit sechs Heurigenbetrieben aus der Wachau neue Gerichte, Ansätze und Ideen. In entspannter Atmosphäre gibt's dazu Wein von 8 Winzer:innen, die natürlich auch auf der NATURAL zu Gast sein werden. Der Morgige macht neugierig, inspiriert und zeigt, welche kulinarischen und weinkulturellen Möglichkeiten im Heurigen von morgen stecken.
Danke an Donau Niederösterreich & Natural Kamptal für die Unterstützung dieser Folge.
Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.
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Gemeinsam mit Andi Mann drehen wir in dieser Podcastfolge die eine oder andere philosophische Runde. Andi erzählt vom Familienweingut in Rheinhessen, vom Studium im grauen Bochum und was es mit ihm gemacht hat, heimzukommen und in den grünen Weingärten zu arbeiten. Das Wirtschaftsstudium in der großen Stadt war nicht verschwendet, und doch hat sich Andi nach dessen Abschluss Geisenheim und dem Wein zugewandt. Diesen Sinneswandel bespricht er mit uns ebenso wie seinen Weg zum Naturwein, der – Spoiler-Alert – natürlich über einige Geisenheim-Verkostungsrunden geführt hat. Er erzählt uns auch, wieso er heute wieder beginnt so zu arbeiten, wie es damals sein Großvater gemacht hat, wieso es für ihn der höchste Anspruch ist, großartigen Wein nur mit Traube zu machen und warum es für ihn trotzdem kein Problem ist, ein wenig zu schwefeln, wenn es denn mal sein muss. Ein sehr spannendes, tiefgehendes Gespräch mit einem Winzer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein guter Landwirt zu sein.
Die Weine von Andi Mann findet ihr unter anderem bei Weinskandal. Der Riesling Reserve kommt erst 2027 auf den Markt und wird um die € 25 kosten.
Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.
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Wir behaupten: Nirgends auf der Welt gibt es auf vergleichsweise so kleinem Raum so viele gute Restaurants, Lokale und Unterkünfte als in Südtirol. Und damit nicht nur wir diese fantastischen Spots auf unserer Liste haben, sondern auch ihr eure Weinreise nach Südtirol perfekt planen könnt, gibt's in dieser Folge alles zum Thema Önotourismus. Die besten Weinkarten, die schönsten Hotels, das großartigste Essen – alle Tipps & Empfehlungen von uns persönlich sowie den zuverlässigsten Quellen.
Danke an die IDM Südtirol für die Kooperation zu dieser Folge – es war wie immer ein Traum diese wunderschöne Region zu bereisen!
Unsere Restauranttipps:
- Zum Löwen, Tisens
- Eggerhof Schnauzerstube, Marling
- Hotel Elephant, Brixen
- Gasthof Kohlern, Bozen
- Blaue Traube, Algund
Unsere Hoteltipps:
- Stroblhof, Eppan
- Parkhotel Mondschein, Bozen
- Gasthof Kohlern, Bozen
- Hotel Elephant, Brixen
- Ottmangut, Meran
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Für diese Folge sitzen uns gleich zwei Generationen des Weinguts Hans & Anita Nittnaus vor unseren Mikrophonen. Im ersten Teil der Folge sprechen wir mit John und Martin Nittnaus über den Rotweinaufschwung des Burgenlands, den ersten Jahrgang der legendären Cuvée Comondor, die das Weingut Nittnaus quasi über Nacht bekannt machte, über den richtigen Riecher für Trends und die Suche nach der langfristigen Identität des Weinguts und des Burgenlands. Dann tauschen John und Andreas die Plätze, und wir sprechen mit den Nittnaus-Brüdern über die Gegenwart und Zukunft des Weinguts, das sie gemeinsam mit ihrer Cousine Lydia führen. Einig sind sich die beiden mit ihrem Vater auf jeden Fall darüber, dass sie mit Blaufränkisch und Furmint ihre wichtigsten, identitätsstiftenden Rebsorten gefunden haben. Wie das Wirtschaften an einem Hof mit mehreren Generationen funktioniert, wie es zu den beiden Weinlinien der Nittnäuse kam und wie es weitergehen soll, das hört ihr in dieser Folge.
Die Nittnaus-Weine findet ihr unter anderem im Online Shop des Weinguts, bei Weinskandal, Weinfurore und Wein & Co. Der Furmint Ried Tannenberg kostet rund € 50, der Blaufränkisch Manila rund € 17.
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"Wir wollen schon die Welt verändern." Was aus dem Kontext gerissen vielleicht ein wenig wild klingt, ist im Kern dennoch das Ziel von Eduard und Stephanie Tscheppe. Denn die beiden sind der Überzeugung, dass jede und jeder von uns die Welt kontinuierlich verändert – und wenn sie ihren Teil dazu beitragen können, dass diese Veränderung zum Positiven ist, dann setzen sie alles daran, das auch umzusetzen. Wir sprechen mit den beiden sechs Wochen nach unserem letzten Besuch im Rahmen des Root Time Wochenendes über all das, was Gut Oggau ausmacht, und noch viel mehr. Denn die beiden denken weit über die Grenzen ihres eigenen Weinguts hinaus – so kommen wir thematisch von der Gründung Gut Oggaus im Jahr 2007 über die Herausforderungen zu Beginn, die Biodynamie und die Oggau'sche Weinfamilie hin zur Zukunft des Weinbaus im Burgenland. Wir sprechen über Cecilia und Eugenie, über Kompromisslosigkeit und Durchhaltevermögen.
Die Weine von Gut Oggau findet ihr unter anderem bei Weinskandal, Zankls Weine, Natural Wine Dealers, Wein am Limit und More Natural Wine. Cecilia kostet rund € 50, je nach Anbieter.
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Wir müssen übers Kamptal reden! Eine Region, die wir sehr schätzen – und mit der wir uns in den letzten Wochen intensiv beschäftigt haben. Aber warum eigentlich? Wir haben uns einen wahren Kamptal-Experten ins Boot geholt: Rudi Rabl. Winzer, Jäger und vor allem Obmann des regionalen Weinkomitees Kamptal. Also, was ist das Besondere am Kamptal? Warum ist das Kamptal so eine Wiege des Naturweins? Und was hat das Waldviertel damit zu tun? Wir finden in dieser Folge Antworten auf alle diese und noch viele weitere Fragen.
Unsere Masterclass zur Naturwein-Vielfalt im Kamptal findet am Montag, 12.10. im Donauhof statt. Tickets zum Event inklusive 4-Gänge-Menü gibt's hier: Tickets!
Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit Natural Kamptal entstanden. Alle Infos zu den Veranstaltungen rund um die Naturweintage im Kamptal von 6. bis 9.11. findet ihr auf der Website.
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Vincent Eymann hat 2015 einen kleinen Schatz übernommen: Sein Vater hat schon seit über 30 Jahren biologisch-zertifiziert gearbeitet, ist seit 2006 Demeter-Mitglied und teils alte burgundische Klone. Damals wurde ein sehr breites Sortiment vor allem an Endkonsument:innen verkauft, das wollte Vincent nach seinem Geisenheim-Studium direkt ändern: Fokus auf hochwertigste Weine, Fachhändler:innen und Export. Heute hat sich Vincent auf brutal starke Spätburgunder, Rieslinge und Schaumweine fokussiert & so unter anderem die beste Bewertung aller Zeiten für einen Spätburgunder aus der Pfalz eingeheimst. Im Podcast hört ihr den Werdegang von Vincent, wie er überhaupt auf das Schaumwein-Thema gekommen ist und was er im jugendlichen Leichtsinn so für Dinge am Weingut umgestellt hat.
Die Weine von Vincent Eymann bekommt ihr unter anderem bei Lobenbergs, Vinocentral oder – ganz neu – bei Pub Klemo in Wien. Der Spätburgunder Alte Reben kostet rund 18€.
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Wir sprechen mit Gloria Mayr darüber, wieso man den Nusserhof mit rund 2,5 Hektar Rebfläche direkt im Stadtgebiet von Bozen findet – umringt von Häusern, Straßen und Unternehmen, fast wie ein winziges gallisches Dorf. Nur, dass es sich bei diesen Galliern um autochthone Rebsorten und sehr standhafte Südtiroler handelt. Mit Glorias Vater, Heinrich Mayr, kam stoischer Innovationsgeist ans Weingut – Flaschenabfüllung, Umstellung auf biologische Bewirtschaftung und Weinbereitung wie beim Großvater, ohne neumodische Technik und Barriques. Gloria führt heute den Weg ihres Vaters fort und setzt dort an, wo sie es für richtig hält – so gibt es jetzt z.B. im Gegensatz zu früher zumindest eine E-Mail Adresse, wenn auch keine Website oder Social Media Accounts.
Die Weine vom Nusserhof findet ihr z.B. bei Lobenbergs, Weinfurore und Pinard de Picard. Der Blatterle kostet ab Hof rund € 20, bei den Händlern € 1-2 mehr.
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Wir sprechen mit Martin Gojer vom Weingut Pranzegg über das Leben im Vogelnest über Bozen, die Überzeugung, dass da mehr gehen muss, als bloß Trauben liefern und seinen Weg zur Biodynamie. Gemeinsam mit seiner Frau Marion gehört Martin zu den absoluten Vorreiter:innen der Südtiroler Naturweinszene. Mit ihren einzigartigen Weinen waren sie lange fast allein auf weiter Flur – umso spannender ist das Gespräch über die 2025 gegründete Vereinigung Convinti, der über 20 naturnah wirtschaftenden Winzerfamilien aus der Region angehören. Wir widmen uns natürlich auch der Rebsorte Vernatsch, mit der Martin aufwuchs – rund um den Hof liegt die Pergola-Anlage Campill, deren aktuellen Jahrgang wir während dieser Folge im Glas hatten.
Die Weine von Pranzegg bekommt ihr unter anderem bei Wein Wagner, Lobenbergs, Weinfurore und Vino Nudo, Kostenpunkt für den Campill 2022 ist knapp € 30.
Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.
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