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Die Sisters Of Mercy sind zweifelsfrei eine der wichtigsten Gothic-Bands. Mastermind Andrew Eldritch sorgte in den 80ern aber nicht nur für Gänsehaut-Songs. Er vergraulte nebenher auch noch eine ganze Reihe von Musikern. Marc und Lars reden über frühe Meisterwerke, den Einfluss von Wayne Hussey auf den Sisters-Sound und den daraus resultierenden Zickenkrieg. Sie erzählen, wie der Sisters-Klassiker "Marian" zu seinem Namen kam, welche Parallelen es zwischen dem Album "Vision Thing" und Alice Cooper gibt und warum die Band für sie 1992 aufgehört hat zu existieren. Alle verwendeten Zitate stammen aus dem Buch "Schattenwelt" von Dave Thomson.
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Funky Marc und darky Lars stellen jeweils fünf Platten aus den 80ern vor, die ihnen viel bedeuten, für die in den bisherigen Episoden aber kein Platz war. Dabei wird mal wieder Marcs Faible für Funk und Lars' Vorliebe fürs Düstere deutlich. Und um diese Musiker und Alben geht es:
Anne Clark "Pressure Points"
Bush Tetras "Boom In The Night"
Die Art "Fear"
ESG "Coma Away"
Dead Can Dance "Within The Realm Of A Dying Sun"
Tom Tom Club "Tom Tom Club"
Deine Lakaien "Deine Lakaien"
Delta 5 "See The Whirl"
Fields Of The Nephilim "The Nephilim"
A Certain Ratio "To Each..."
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EBM - Electronic Body Music - auch das ist ein Entwicklungsstrang des Postpunks. Denn die Hinwendung zu elektronischen Sounds Ende der 70er, Anfang der 80er führte unter anderem zu dieser härteren Spielart der elektronischen Musik, die mit Bands wie Front 242 und Front Line Assembly ihren Höhepunkt in den späten 80er Jahren erreichte.
Neben diesen Protagonisten reden wir auch über Skinny Puppy, Nitzer Ebb, Clock DVA, Delerium und The Inivincible Spirit, huldigen den Pionieren des EBM-Sounds, DAF, und landen plötzlich beim Electro-Industrial-Metal-Crossover der 90er u.a. mit Ministry, den Nine Inch Nails und den Krupps. Letztere kommen ja direkt vom EBM der frühen 80er.
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Jugenderinnerungen an die 90er: In dieser Episode geht es u.a. um Trends wie Madchester, Filme wie "The Doors", Independent-Discos, Nazi-Überfälle, Hiphop, Gothic und darum, seine berufliche Laufbahn auf die Reihe zu bekommen.
Von diesen Bands ist u.a. die Rede: The Mission, Heroes del Silencio, R.E.M., Happy Mondays, The Doors, Sisters Of Mercy, Beastie Boys, Depeche Mode, Ladytron u.v.m.
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Diese Episode entstand unter Verwendung von Sounds folgender Anbieter der Seite Freesound.org
Ärzte, Hosen, Tauben und noch viele mehr: Wir reden über lustige und alberne Auswüchse des Punk, die sich unter dem Label "Fun-Punk" in den 80ern in Deutschland entwickelten. Dabei bleibt nicht unerwähnt, dass in vielen Fun-Punk-Songs mit schwarzem Humor und bitterem Spott auf gesellschaftliche Missstände hingewiesen wird. Mit Erfolg: Die Medien, allen voran die "Bravo", träumten schon von einer zweiten NDW. Doch daraus wurde nichts. Die Protagonisten der Szene lösten sich auf oder wandten sich vom Fun-Punk ab. Anfang der 90er war Schluss mit lustig.
Als Gegenbewegung zu Punk formierten sich in England um 1980 die New Romantics. Ihr Treffpunkt war der Blitz Club in London und elektronische Musik das neue, heiße Ding. Bands wie Visage, mit Blitz-Club-Macher Steve Strange als Sänger, die neuen Ultravox mit Midge Ure am Mikro oder Künstler von Daniel Millers Mute-Label gaben den Ton an. So auch die jungen Depeche Mode, die Ende 1981 ihr Debüt veröffentlichten. Die Deutsch Amerikanische Freundschaft setzte beim Thema Syntheziser dagegen lieber auf Körperlichkeit anstatt auf Romantik.
Bier: Schlappeseppel
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Diese Folge enthält Sounds folgender Anbieter der Seite Freesound.org
Mit dem Postpunk kam Ende der 70er auch die Elektronik in die Musik. Günstige Synthesizer und große Experimentierlust ließen viele Musiker neue Sounds ausprobieren. Das gipfelte 1981 im Erscheinen vieler herausragender Synthie-Pop-Alben und vielversprechender Debüts. In unserem Podcasts "1981 - das Jahr des Synthie-Pops" reden wir u.a. über: The Human League, OMD, Heaven 17, Soft Cell, Duran Duran, Visage, Ultravox, Depeche Mode und die Deutsch Amerikanische Freundschaft.
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Diese Folge enthält Sounds folgender Anbieter der Seite freesound(.)org
In unserem zweiten Berlin-Teil begeben wir uns ins SO36, beleuchten die Rolle von Die Ärzte und gucken mal, was Die Toten Hosen eigentlich mit Berlin zu tun haben. Außerdem werfen wir einen Blick über die Mauer und erzählen, wie schwer es die Ostberliner Punkbands hatten. Und zuletzt landen wir natürlich bei House und Techno, mit denen die 80er aus musikalischer Sicht in Berlin enden.
Bier: Berliner Pils
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Berlin war neben Düsseldorf und Hamburg das Zentrum von Postpunk und New Wave in Deutschland. Dabei beschränkte sich die Szene in der Mauerstadt auf deutlich weniger Bands. Und deren Output war noch mal experimenteller und avantgardistischer als anderswo. In unserem Berlin-Podcasts sprechen wir über die Einstürzenden Neubauten, Mania D und Malaria. Dabei ergründen wir, warum diese Drei Inga und Annette Humpe und deren Bands Neonbabies und Ideal nicht als Underground anerkannten.
Weiter gehts mit dem SO36. Wir beleuchten die Rolle von Die Ärzte und gucken mal, was Die Toten Hosen eigentlich mit Berlin zu tun haben. Außerdem werfen wir einen Blick über die Mauer und erzählen, wie schwer es die Ostberliner Punkbands hatten. Und zuletzt landen wir natürlich bei House und Techno, mit denen die 80er aus musikalischer Sicht in Berlin enden.
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Diese Folge enthält Sounds von massenbachhausen von freesound(.)org
Freut euch auf eine etwas andere Folge. Es wird ein bisschen trashig und peinlich - auf jeden Fall aber amüsant - wenn Marc und Lars über ihre musikalischen Ausrutscher reden. Jeder packt fünf "Guilty Pleasures" aus und die Palette reicht von Smokie über Stephan Remmler bis zu Unheilig. Um Punk und Postpunk geht's dann wieder in der nächsten Episode.
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