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Bei aller Würdigung der Sex Pistols - auch Bands wie The Damned, The Clash, die Buzzcocks, Wire, The Adverts oder The Vibrators haben die Punk-Jahre 1976/77 in England geprägt und viele spätere Postpunk-Bands beeinflusst. Über sie sprechen wir in der zweiten Folge von "Anarchy in the UK".
Bier: Fullers London Porter
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1976 und 1977 sorgten die Sex Pistols mit Musik und Skandalen für „Anarchy in the UK“ und hinterließen einen riesigen Fußabdruck in der Musikgeschichte. Wir reden darüber, welche Rollen der Manager Malcolm McLaren und Bassist Sid Vicious dabei spielten, warum zwei Plattendeals platzten und welche Folgen ein denkwürdiger TV-Auftritt hatte.
Wir quasseln aber auch über Bands wie The Damned, The Clash, die Buzzcocks, Wire, The Adverts oder The Vibrators. Sie alle haben die Punk-Jahre 1976/77 in England geprägt und viele spätere Postpunk-Bands beeinflusst.
Film-Tipp: "The Filth And The Fury - die Wahrheit über die wichtigste Punkband der Welt"
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Wie es begann: Wir erkunden, warum der Punk zuerst in New York abging, welche Bedeutung der Club CBGB dabei hatten und welche Bands dort den Ton angaben. Nämlich Iggy Pop und The Stooges, MC5, New York Dolls, Ramones, The Heartbreakers, Richard Hell, Blondie und die Talking Heads.
Film-Tipp: "CBGB" (2013, Regie Randall Miller)
Buch-Tipp: "Please Kill Me" von Legs McNeil und Gillian McCain
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Mode, Musik, Mauerfall: Im letzten Teil der 80er-Trilogie geht es um modische und musikalische Abgrenzung vom Mainstream, Erinnerungen an den Fall der Mauer und Lars' Zeit bei der NVA.
Musik-Tipp: Patenbrigade Wolff "Tanzveranstaltung" und "Parocktikum - die anderen Bands"
Buch-Tipp: Alexander Kühne: "Düsterbusch City Lights"
Film-Tipp: "Flüstern & Schreien - ein Rockreport"
Web-Tipp: Der Soundtrack der Wende und die anderen Bands der DDR
Bier: Sternburg Export und Warsteiner
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Bier und Breakdance, Disco und Kassetten - das sind die zentralen Themen im zweiten Teil der Jugenderinnerungen von Prost Punk. Dabei bringt Lars Marc gleich zweimal zum Staunen: Einmal mit den Kassettenpreisen im Osten und einmal mit der Story über Breakdance in der DDR. Der Titel der Dokumentation über diese Szene, der Lars bei der Aufnahme spontan nicht einfiel, lautet übrigens "Here We Come - Breakdance in der DDR".
Die Musik in dieser Folge stammt von The Cure, Rocksteady Crew, Grandmaster Mel, Electric Beat Crew, Die Ärzte, Joy Division und Patenbrigade Wolff.
Musik-Tipp: Patenbrigade Wolff "Tanzveranstaltung"
Buch-Tipp: Alexander Kühne: "Düsterbusch City Lights"
Film-Tipp: "Beatstreet"
Web-Tipp: Der Soundtrack der Wende und die anderen Bands der DDR
Bier: Warsteiner
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Aufgewachsen in den 80ern in West und Ost, erinnern wir uns an unsere Jugend in dieser Zeit. Da gehts natürlich neben der Musik um Partys, Discos, Mädchen, Mode und alkoholische Getränke.
Natürlich kommen wir nicht an Themen wie Tschernobyl, Kaltem Krieg und Umweltverschmutzung vorbei.? Und am Ende des Jahrzehnts steht der Mauerfall, den wir beiden unterschiedlicher nicht erleben konnten.
Musik-Tipp: "Parocktikum - die anderen Bands"
Buch-Tipp: Alexander Kühne: "Düsterbusch City Lights"
Film-Tipp: "Flüstern & Schreien - ein Rockreport"
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Nach den drei Düsteralben "Seventeen Seconds", "Faith" und "Pornography" gelang es The Cure nie wieder, mit so wenigen Mitteln so intensive Songs zu produzieren. Entsprechend ernüchtern fällt das Urteil von Marc und Lars über die Platten "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me", "Disintergration" und "Bloodflowers" aus. An allem anderen, das Robert Smith ab 1992 musikalisch verzapfte, kann man dagegen überhaupt kein gutes Haar lassen.
Bier: Köstritzer Schwarzbier
Playlist "Nothing Left But Faith" auf Spotify und Youtube
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Diese Folge enthält Sounds folgender Anbieter der Seite Freesound.org
Der 40. Jahrestag des Albums "Faith" ist ein perfekter Anlass, unsere ohnehin geplante The-Cure-Folge zu produzieren. Dabei gehts natürlich um die Düsteralben "Seventeen Seconds", "Faith" und "Pornography". Aber auch die Platten "Three Imaginary Boys", "The Head On The Door", "Kiss Me", "Disintegration" und "Bloodflowers" kommen nicht zu kurz.
Marc erzählt vom "Düsterkönig von Ingelheim" und Lars über ungeahnte Freuden dank "Pictures Of You". Und zuletzte verraten wir, warum wir mit den letzten Cure-Platten nichts mehr anfangen können.
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Diese Folge enthält Sounds von Suso_Ramallo und klankbeeld von freesound(.)org.
Ende der 70er, Anfang der 80er war Hamburg neben Düsseldorf und Berlin das Zentrum von Punk, Postpunk und New Wave in Deutschland. Hier fanden die ersten großen Punk-Festivals statt, hier veröffentlichte das ZickZack-Label frühe Punk-Scheiben.
Wir reden über Bands wie Abwärts, Slime und Die Goldenen Zitronen, die mit radikalen bis ironischen Texten der Gesellschaft den Spiegel vorhalten. Es geht um frühe deutsche Düsterkunst von Geisterfahrer, Xmal Deutschland und Girls Under Glass. Es geht um 60 Kilo Hackfleisch und experimentell, frickliges aber dennoch tanzbares von Palais Schaumburg, Andreas Dorau und Die Zimmermänner.
Kontakt: prost-punk(at)web.de
Mit Punk, Reggae und Dub in England aufgewachsen, verschmolzen viele Postpunk-Bands Ende der 70er, Anfang der 80er diese Stile zu einer rhythmischen Mischung. Wir reden unter anderem über Bands wie The Clash, The Ruts, The Slits, P.I.L. sowie Killing Joke und Marc erzählt, warum sich speziell in London karibische und britische Sounds kreuzten.
Playlist: "Rhythm Collision - Postpunk meets Dub" auf Spotify und Youtube
Kontakt: [email protected]
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