Primat der Wertschöpfung

Primat der Wertschöpfung

By Fabian Schünke & Benno LöfflerBusinessManagement
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Primat der Wertschöpfung episodes

  • Ein Buch: Humanisierung der Organisation
    Kai Matthiesen, Judith Muster und Peter Laudenbach sind Soziologen und denken Organisation in der Tradition
    von Luhmann. Und dann denkt man Organisation als "fliegenden Ball" im Tischtennisspiel. Also weder die
    Spieler, noch die Regeln noch die Platte machen das Spiel bzw. die Organisation aus. Vielmehr ist es die
    nicht abreißende Interaktion der Spieler, beobachtbar als fliegender Ball. Wer das Spiel ändern will,
    der soll gerne versuchen, die Spieler zu ändern. Das ändert aber nichts. Weil das Spiel die Spieler viel
    mehr formt als umgekehrt. Die Empfehlung ist: Werde den Spielern gegenüber nicht übergriffig... Wer
    Verhalten ändern willst, der sorge dafür, dass er a) tiefere Einsichten in die Natur der Dysfunktionen
    bekommt und dann b) die herrschenden Umstände diesbezüglich verändert. c) Verhalten folgt dann.
    Teil 2 und 3 Folgen demnächst...
    24 min
  • Das anständige Unternehmen 3
    Fabian war mit Oliver Sowa und Daniel Pötzinger vor einem Jahr zu einer Podiumsdiskussion geladen.
    https://youtu.be/8TcjsTlV9MQ bei Mark Poppenborg
    Daniel leitete dabei vieles seiner Überlegungen über Denkmodelle von Gitta Peyn her. Oliver zitierte
    regelmäßig Reinhard K. Sprenger und Fabian gewohnt die Denkwerkzeuge von Gerhard Wohland. Die Klammer bei
    all den Überlegungen liefert erstaunlich oft Marks Buch "wir führen anders".
    Die Neugierde war geweckt und so hat Fabian gleich eine ganze Menge an "Sprenger Bücher" gelesen. Zu einem
    Werk gibt es nun eine Podcast / Video Trilogie.
    Das anständige Unternehmen:
    1. Lasst die Menschen in Ruhe
    2. Management - macht euren Job anständig
    3. Es ist unendlich kompliziert - nicht verstehbar
    24 min
  • Das anständige Unternehmen 2
    Fabian war mit Oliver Sowa und Daniel Pötzinger vor einem Jahr zu einer Podiumsdiskussion geladen.
    https://youtu.be/8TcjsTlV9MQ bei Mark Poppenborg
    Daniel leitete dabei vieles seiner Überlegungen über Denkmodelle von Gitta Peyn her. Oliver zitierte
    regelmäßig Reinhard K. Sprenger und Fabian gewohnt die Denkwerkzeuge von Gerhard Wohland. Die Klammer bei
    all den Überlegungen liefert erstaunlich oft Marks Buch "wir führen anders".
    Die Neugierde war geweckt und so hat Fabian gleich eine ganze Menge an "Sprenger Bücher" gelesen. Zu einem
    Werk gibt es nun eine Podcast / Video Trilogie.
    Das anständige Unternehmen:
    1. Lasst die Menschen in Ruhe
    2. Management - macht euren Job anständig
    3. Es ist unendlich kompliziert - nicht verstehbar
    24 min
  • Das anständige Unternehmen 1
    Fabian war mit Oliver Sowa und Daniel Pötzinger vor einem Jahr zu einer Podiumsdiskussion geladen.
    https://youtu.be/8TcjsTlV9MQ bei Mark Poppenborg
    Daniel leitete dabei vieles seiner Überlegungen über Denkmodelle von Gitta Peyn her. Oliver zitierte
    regelmäßig Reinhard K. Sprenger und Fabian gewohnt die Denkwerkzeuge von Gerhard Wohland. Die Klammer bei
    all den Überlegungen liefert erstaunlich oft Marks Buch "wir führen anders".
    Die Neugierde war geweckt und so hat Fabian gleich eine ganze Menge an "Sprenger Bücher" gelesen. Zu einem
    Werk gibt es nun eine Podcast / Video Trilogie.
    Das anständige Unternehmen:
    1. Lasst die Menschen in Ruhe
    2. Management - macht euren Job anständig
    3. Es ist unendlich kompliziert - nicht verstehbar
    16 min
  • Eine Landschaft aus tiefen Matsch-Löchern.
    Organisationen verändern sich. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein hierarchisches System mit
    vielen Vorgaben und Kontroll-Mechanismen von heute auf morgen in einem Akt spontaner Selbst-Entzündung zu
    selbstorganisierten Zellen wechselt. Selbst wenn die Eigentümerin das wollte: Vielleicht sind
    Organisationen viel stabiler als wir uns das wünschen. Und vielleicht geht Flip-Change nur innerhalb des
    Matsch-Loches. Es sei denn, wir gehen an die Muster ran, die das Matschloch charakterisieren.
    16 min
  • Und was ist, wenn es langweilig wird? Swinger Club?
    Der Fabian hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.
    Die Firma Herding ist sicher nie fertig. Aber die Transformation scheint gelungen - obwohl viele
    Mitarbeiter auch heute noch sagen würden: "für mich ist das alles unwichtig". Aber das Management-Team
    spielt auf einem anderen Niveau und die Fähigkeiten der Organisation haben sich erheblich verbessert.
    Das bemerken auch viele Mitarbeiter. Und der Fabian fragt sich: Was jetzt?
    19 min
  • Flip-Change? Einfach Schalter umlegen?
    Die Idee, die hinter Flip-Change steckt ist einfach:
    Manchmal fährt eine Kontext-Änderung, eine Problemlösung, eine Intervention, eine Kultur-Beobachtung - also
    eine Irritation des Systems - zu einer schnellen Veränderung von Mustern. Es braucht also kein
    Change-Management und keinen Riesen-Prozess. ABER: Das ist nicht kausal. Wenn man so will, ist also die
    (nützliche oder schädliche) Evolution von Management-Praktiken, Arbeitsweisen, Strukturen, Kulturmustern
    etc. eine Serie von (absichtlichen oder spontanen oder verunglückten) Flip-Changes. Das ist so - ob man
    das will oder nicht. Kluge Unternehmen beobachten die eigene Leistungsfähigkeit und erproben Interventionen
    in der Hoffnung auf gelungene, nützliche, leistungssteigernde Flip-Changes. Im besten Falle geschehen die
    Flip-Changes im Angesicht der Zwänge der Wertschöpfung.
    15 min
  • Nichts als die Wahrheit...
    Die reine und volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Nützt das was?
    "Wahrheit ist Produktivkraft", sagt Gerhard Wohland.
    "Wer schon einmal radical honesty probiert hat, der weiß, dass Höflichkeit, Rücksicht, produktives
    Miteinander und radikale Wahrheit nicht immer zusammengehen.", sagt Benno.
    "Was spricht gegen die Wahrheit", sagt der Fabian ganz oft.
    Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners, sagt Heinz von Foerster.
    Kann man aus dieser Melange etwas brauchbares rausdestillieren? Wir haben es versucht.
    23 min
  • Management-Praktiken: Es gibt nichts gutes - es sei denn man tut es?
    Management muss etwas machen! Mitarbeiter müssen mehr oder anders machen! Mindestens mehr Methodik! Damit
    weniger Verschwendung geschieht! So oder so ähnlich ist die Kern-Argumentation vieler Verbesserungs-
    Initiativen und XYZ-Transformationen.
    Dabei wird schon mal übersehen, dass die Muster und Rituale des Managements ein Kraftfeld erzeugen, indem
    die Mitarbeiter ihr Verhalten entfalten. ändert sich das Kraftfeld nicht, ändert sich auch das Verhalten
    der Mitarbeiter wenig. Wenn man jetzt auf die Idee käme, vieles NICHT zu tun als Management, dann würden
    sich in vielen Firmen vollkommen neue Spielräume und Zwänge für andere auftun. Dort könne sich Arbeit dann
    an die Notwendigkeiten anpassen. Genau das ist bei Herding geschehen. Warum? Auch, weil Herding eine Menge
    Management NICHT macht...
    16 min

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