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Auf Grund der gestrigen Terrorangriffs in Wien sendet PULS 24 ein verlängertes „Pro und Contra Spezial“ mit ZeugInnen und ExpertInnen, moderiert von Corinna Milborn
Wien trägt Trauer, nach einem Terroranschlag mitten in der Innenstadt, der mindestens vier Tote und über 20 Verletzte fordert. Vieles ist noch im Unklaren, bestätigt ist aber der islamistische Hintergrund von zumindest einem der Täter. Wie konnte es zu einer solchen Tat kommen? Was weiß man bisher über den Täter und seinen Hintergrund? Und wie soll Österreich auf diesen Anschlag reagieren?
Gäste u.a.:
Moderation:
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Die Regierung hat diese Woche die Maßnahmen gegen die Pandemie verschärft. Doch statt eines erwarteten Lockdown wird die Maskenpflicht ausgeweitet und Empfehlungen für private Treffen ausgegeben. Derweil steigen die Zahlen rasant an. Wird genug getan, um die Zahlen zu senken? In Pro und Contra diskutieren Bürgermeister aus betroffenen Gemeinden sowie Verfassungsrechtsexperte Heinz Mayer, Allgemeinmedizinerin Susanne Rabady und der Tiroler Vize-Klubchef der Grünen, Georg Kaltschmid. Den Fragen stellt sich auch Bundeskanzler Sebastian Kurz.
In anderen EU-Ländern geht es strenger zu. In Frankreich und Slowenien wurden Ausgangssperren verhängt, die Niederlande schrauben die Sperrstunde massiv zurück und Deutschland warnt vor unnötigen Reisen – auch im Landesinneren. In Österreich hingegen – mit einem Höchstwert von 1.958 Ansteckungen heute – belässt es die Bundesregierung bei einer geringfügigen Anpassung der erlaubten Kontakte sowie einer Ausweitung der Maskenpflicht. Währenddessen werden – etwa in Salzburg – weitere Gemeinden auf der Corona-Ampel auf Rot gestellt.
Welche Maßnahmen sind den hohen Infektionszahlen angemessen? Ist die Bevölkerung überhaupt noch bereit, Verschärfungen mitzutragen? Was müssen die Gemeinden und Gesundheitspolitiker nun eigentlich leisten? Und warum agiert die Regierung im europäischen Vergleich so zurückhaltend?
Gäste:
Die Fragen beantwortet auch: Sebastian Kurz, Bundeskanzler, ÖVP
Moderation: Corinna Milborn
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Die Fallzahlen steigen trotz verschärfter Maßnahmen. Braucht es einen zweitem bundesweiten Lockdown oder trägt die Bevölkerung diesen nicht mehr mit? In Pro und Contra diskutieren unter anderem die Schauspielerin Nina Proll, der Unternehmer Christian Harisch und dem Tiroler Klubchef der Grünen, Gebi Mair.
Die Gerüchte um einen neuen Lockdown werden immer lauter. Für die Schauspielerin Nina Proll stellt dies einen unentschuldbaren Eingriff in Persönlichkeitsrechte dar, während der Unternehmer Christian Harisch dies als Notwendigkeit für das Überleben des Tourismus hält.
Denn alle bisherigen Maßnahmen haben die Corona-Infektionszahlen nicht nach unten gedrückt. Auch deshalb fährt Salzburg nun einen schärferen Kurs und hat im Tennengau etwa die Sperrstunde auf 17 Uhr verlegt. Das noch die Causa Ischgl aufarbeitende Tirol will laut dem Klubchef der Grünen, Gebi Mair, ebenfalls alles tun, um den Wintertourismus zu retten.
Sind die bisherigen Maßnahmen wirkungslos und müssen nachgeschärft werden? Wie viele Vorschriften lassen sich die Österreicher noch gefallen? Helfen die regionalen Regeln wirklich, die Infektionszahlen zu drücken oder verunsichern sie bloß die Bevölkerung? Was empfehlen Mediziner, wie wir gut durch den Winter kommen?
Gäste:
Moderation: Gundula Geiginger
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In einem Pro und Contra Spezial im Anschluss an die Privat-TV-Elefantenrunde wird die Wien-Wahl auf dreifache Weise beleuchtet.
PULS24-Chefreporterin Manuela Raidl präsentiert die exklusive PULS4/PULS24-OGM-Umfrage zur Wahldebatte der Wiener Spitzenkandidaten.
Außerdem diskutieren prominente Wienerinnen und Wiener das Leben in der Stadt, die Probleme, die Chancen und die Auswirkungen der Wien-Wahl auf ganz Österreich.
Ebenfalls zu Gast im PULS4/PULS24-Studio ist Altbundeskanzler Franz Vranitzky im Interview über die Besonderheiten der Wiener SPÖ und das Krisenmanagement der türkis-grünen Regierung.
Gäste:
Außerdem:
Moderation:Gundula Geiginger
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Das Virus ist auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Täglich melden neue Unternehmen Stellenabbau. Wie können Betriebe die Krise überleben? In „Pro und Contra“ diskutieren das unter anderem AMS-Chef Johannes Kopf, AK-Präsidentin Renate Anderl und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.
Die globale Corona-Pandemie, der Shutdown und die steigenden Fallzahlen haben Österreichs Wirtschaft einbrechen lassen. Die Rezession hat historisches Ausmaß erreicht, was zehntausende Beschäftigte den Job kosten wird. Die Regierung versucht mit milliardenschweren Unterstützungsmaßnahmen gegenzusteuern. Doch kann eine Verlängerung der Kurzarbeit den Unternehmen nachhaltig helfen und Schlimmeres verhindern? Oder kommt 2021 die ganz große Pleitewelle? Welche Maßnahmen brauchen die Betriebe? Und was hilft den Arbeitnehmern? Diese und viele Fragen mehr beantwortet ein hochkarätiges Podium.
Gäste:
Moderation: Corinna Milborn
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Die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen verlangen nach einem neuen Gesetz. Doch helfen die Vorschriften gegen die Verbreitung von COVID-19 und geben auch der Wirtschaft endlich Planungssicherheit? Sind wirklich in allen Bundesländern die gleichen Voraussetzungen gegeben und können Hausärzte das vorherrschende Testchaos beheben? In „Pro und Contra“ diskutieren der Simulationsforscher Niki Popper, der Mediziner Ramin Nikzad, der Gesundheitsexperte Thomas Czypionka, der Gastronom Paul Kolarik sowie die Klubobleute Marlene Svazek (FPÖ Salzburg) und Gebi Mair (Die Grünen Tirol).
Österreich rutscht in die zweite Corona-Welle: Die Fallzahlen steigen stetig an, immer mehr europäische Länder setzen immer mehr Teile Österreichs auf die rote Liste. Als eine Reaktion darauf bringt Gesundheitsminister Rudolf Anschober diesen Mittwoch ein neues Corona-Gesetz ein. Doch anstelle des Schulterschlusses reagieren die Oppositionsparteien diesmal teilweise mit Ablehnung. Ein Stein des Anstoßes ist, dass der Minister das Gesetz im Alleingang um weitere sechs Monate verlängern kann, das Parlament scheint nicht mehr gefragt. Auch in den Bundesländern und unter Experten rumort es, vor allem wird der Zeitpunkt und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in Frage gestellt.
Was bringen die neuen Regelungen? Wie lange kann die Wirtschaft die schlechte Einnahmensituation noch durchhalten? Und ist das Ampelsystem noch zu retten? Und welche Rolle spielt das Koalitionsklima? Diese und viele Fragen mehr beantwortet ein hochkarätiges Podium.
Gäste:
Moderation: Corinna Milborn
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Die Bilder des brennenden Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos erschüttern. 13.000 Menschen – viele davon minderjährig und ohne Begleitung – leben seit dem Brand in einem kaum vorstellbarem und noch schlimmeren Elend als schon zuvor.
Auch nur ein paar Hundert dieser Menschen nach Österreich zu holen, scheint nicht in Frage zu kommen.
Denn die Türkisen in der Bundesregierung verweisen auf Soforthilfen in Millionenhöhe, die man für den Wiederaufbau des Lagers schicken will, während die Grünen weiter verhandeln wollen, um doch noch ein paar Kinder aus der Misere zu holen. Dass Österreich sich hier einer europäischen Initiative, die nun doch – aus humanitären Gründen und für eine begrenzte Anzahl von Menschen – versperrt, ist bisher noch nie dagewesen.
Was dies für Auswirkungen auf österreichische und europäische Integrationsbemühungen und die Asylgesetzgebung hat, diskutiert in Pro und Contra diese Runde:
Moderation: Gundula Geiginger
Der Untersuchungsausschuss betreffend mutmaßliche Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung startet in den Herbst. Rechtzeitig zum Auftakt haben die Abgeordneten das Video mit HC Strache und Johann Gudenus erhalten. Welche neuen Enthüllungen sind davon zu erwarten? Darüber diskutieren in „Pro und Contra“ die Fraktionsvorsitzenden der fünf Parlamentsparteien.
Nach der Sommerpause nimmt der Ibiza-Untersuchungsausschuss wieder seine Arbeit auf. Nachdem zuletzt über die Ladungsliste gestritten wurde und die Erinnerungslücken des Finanzministers Gernot Blümel für Ärger sorgten, stehen nun wieder prominente Auskunftspersonen im Mittelpunkt. Den Auftakt am Mittwoch macht der umstrittene Ausschussvorsitzende Wolfgang Sobotka.
Licht ins Dunkel soll nun endlich auch das Ibiza-Video bringen, das die Oberstaatsanwaltschaft Wien dem Ausschuss just am Tag vor der ersten Sitzung als zentrales Beweisstück übermittelt hat. Ist nun in den kommenden Monaten endlich ernsthafte Aufarbeitung möglich oder steht wiederum der Polit-Streit im Mittelpunkt? Wird sich der Vorwurf des Postenschachers in der Casino Affäre erhärten? Diese und viele Fragen mehr beantwortet ein hochkarätiges Podium.
Gäste:
Moderation: Corinna Milborn
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Die Politik gibt neue Regeln vor. Doch was bedeutet das für den Alltag in den kommenden Monaten? Wie sehen die neuen Einschränkungen aus? In „Pro und Contra“ diskutieren das unter anderem die Minister Rudolf Anschober und Elisabeth Köstinger, NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und der Wiener Stadtrat Peter Hacker.
Die sinkenden Temperaturen verlagern das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zunehmend von draußen nach drinnen. Die Folge sind steigende Infektionszahlen, eine Entwicklung, die der Politik zunehmend Kopfzerbrechen bereitet. Gleichzeitig sollen Arbeits- und Privatleben aber möglichst schnell wieder den gewohnten Gang gehen.
Doch wie viel Verzicht ist möglich? Ist die Bevölkerung bereit, wieder mehr und strengere Maßnahmen mitzutragen? Welche Branchen werden auch weiterhin unter den Beschränkungen leiden? Und ist eine Impfung wirklich schon zu Jahresbeginn da? Diese und viele Fragen mehr beantwortet ein hochkarätiges Podium.
Gäste:
Moderation: Corinna Milborn
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Nach der Sommerpause startet Pro und Contra in einen starken gesellschaftspolitischen Diskussionsherbst. Den Auftakt bei Corinna Milborn machen u.a. Bundesministerin Karoline Edtstadler und der Präsident der Grazer Kultusgemeinde, Elie Rosen.
Nach den antisemitischen Angriffen auf den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz, Elie Rosen, sowie auf die Grazer Synagoge, zeigt sich Österreichs Polit-Spitze entsetzt und kündigt Maßnahmen an.
Wir stellen uns daher den Fragen – Woher kommt dieser Hass, wie vermitteln und schützen wir unsere Grund- und Freiheitsrechte, welche gravierenden Fehler wurden gemacht, kann man Antisemitismus stoppen, warum ist lange nichts passiert und welche Maßnahmen ergeben langfristig Sinn?
Gäste:
Moderation: Corinna Milborn
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