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Suchterkrankungen sind in Deutschland leider keine Seltenheit. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, in jeder Altersschicht und in allen Teilen der Gesellschaft. Was es für die Betroffenen und die Angehörigen umso schwerer macht, ist die mit der Krankheit einhergehende Stigmatisierung. Gerade in Deutschland werden suchterkrankte Menschen häufig abgewertet, benachteiligt oder ausgegrenzt. Ich habe mich über dieses Phänomen und die unterschiedlichsten Krankheitsformen mit Prof. Dr. Schomerus unterhalten. Dr. Schomerus ist seit 2019 Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Obwohl ich mich vor unserem heutigen Gespräch mit dem Thema ausführlich auseinandergesetzt habe, so war ich doch an der einen oder anderen Stelle überrascht über den Umgang mit der Krankheit in Deutschland. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Dr. Schomerus für die Einblicke und Erfahrungen aus seiner täglichen Arbeit bedanken. Ich wünsche mir, dass wir in Zukunft ein anderes Verständnis für die Betroffenen und ihre Krankheit entwickeln und jegliche Form der Stigmatisierung ein für alle Mal ein Ende findet. Länder wie Schottland gehen da mit gutem Beispiel voran. Doch hört selbst. Viel Spaß mit der ersten Folge im Jahr 2024 mit Prof. Dr. Schomerus.
By Arne Friedrich4.9
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Suchterkrankungen sind in Deutschland leider keine Seltenheit. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen, in jeder Altersschicht und in allen Teilen der Gesellschaft. Was es für die Betroffenen und die Angehörigen umso schwerer macht, ist die mit der Krankheit einhergehende Stigmatisierung. Gerade in Deutschland werden suchterkrankte Menschen häufig abgewertet, benachteiligt oder ausgegrenzt. Ich habe mich über dieses Phänomen und die unterschiedlichsten Krankheitsformen mit Prof. Dr. Schomerus unterhalten. Dr. Schomerus ist seit 2019 Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Obwohl ich mich vor unserem heutigen Gespräch mit dem Thema ausführlich auseinandergesetzt habe, so war ich doch an der einen oder anderen Stelle überrascht über den Umgang mit der Krankheit in Deutschland. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Dr. Schomerus für die Einblicke und Erfahrungen aus seiner täglichen Arbeit bedanken. Ich wünsche mir, dass wir in Zukunft ein anderes Verständnis für die Betroffenen und ihre Krankheit entwickeln und jegliche Form der Stigmatisierung ein für alle Mal ein Ende findet. Länder wie Schottland gehen da mit gutem Beispiel voran. Doch hört selbst. Viel Spaß mit der ersten Folge im Jahr 2024 mit Prof. Dr. Schomerus.

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