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Es gibt Leute, die haben immer so viel Energie und schaffen einfach alles und dann gibt es Leute, die sind irgendwie immer fertig. Unfair! Oder? Könnte eigentlich jeder und jede eine High-Energy-Person werden? // Dieses Spezial ist ein Re-Post aus 2025 // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48.
Viele Menschen fühlen sich im Alltag erschöpft, antriebslos oder weniger leistungsfähig, als sie es gerne wären. Doch woran liegt das? Welche Faktoren beeinflussen unser Energielevel und was können wir konkret tun, um uns wacher, fokussierter und vitaler zu fühlen?
Host dieser Folge ist Marlis Schaum.
Autorin ist Catharina Velten.
Und das erwartet dich:
(02:31) So bestimmen unsere Gene unsere Energie
(04:22) Deshalb kommt es nicht nur auf den Schlaf an
(09:54) Diese Tricks können im Alltag helfen
(12:03) Darauf kommt es bei der Ernährung an
(17:33) So helfen Sport und Bewegung
(21:31) Die 7 Ebenen der Erholung
(24:18) Deshalb ist Fatigue ein gesellschaftliches Problem
Und das sind die wichtigsten Quellen dieser Folge:
Jede dritte Person in Deutschland fühlt sich erschöpft:
https://doi.org/10.1007/s00103-024-03950-1
Diese Rolle spielen unsere Gene:
https://doi.org/10.1038/mp.2017.5
So helfen schon einzelne körperliche Aktivitäten:
http://dx.doi.org/10.1080/21641846.2013.843266
Hier die Studie zum Journaling kurz vorm Schlafen gehen:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5758411/
Die positiven Effekte eines Naturspaziergangs:
https://doi.org/10.3389/fpsyg.2019.00722
Hier mehr zu den sieben Ebenen der Erholung:
https://www.apa.org/topics/mental-health/seven-rest-types
Und unser Spezial zum Thema Schlafen und Schlafmangel, findet Ihr hier:
Quarks Daily – Dein täglicher Wissenspodcast · SPEZIAL: Schlafmangel - Macht er uns dick, dumm und krank? · Podcast in der ARD Audiothek
Außerdem: Nachrichten - Was bewirkt News Avoidance? (10:55)// Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Dein Host ist Yvi Strüwing
MEIN SELBSTWERT – WIE VIEL KANN ICH BEEINFLUSSEN?
Bücher, Coaches und Social Media versprechen schnelle Wege zur Steigerung. Aber lässt sich unser Selbstwert überhaupt verändern?
Autor: Max Dreier
In dieser Meta-Analyse wurde untersucht, wie gut verschiedene psychologische Interventionen den Selbstwert verbessern können: https://doi.org/10.1016/j.jrp.2021.104131
Diese Meta-Analyse zeigt, dass sich Selbstwert über die gesamte Lebensspanne systematisch verändert:
https://doi.org/10.1037/bul0000161
In dieser Meta-Analyse wurde untersucht, wie Selbstwert und soziale Beziehungen sich beeinflussen:
https://doi.org/10.1037/pspp0000265
Diese Meta-Analyse untersucht den Zusammenhang zwischen niedrigem Selbstwert und späteren depressiven Symptomen:
https://doi.org/10.1037/a0028931
Diese Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit der Rosenberg Self-Esteem Scale, einem der am häufigsten eingesetzten Fragebögen zur Messung von Selbstwert:
https://doi.org/10.1027/1015-5759/a000877
Die Podcastfolge zum Thema Grübeln und Sorgen findet ihr hier:
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1d54103d060e1ccf/
NEWS AVOIDANCE: WAS PASSIERT MIT UNS, WENN WIR NACHRICHTEN MEIDEN?
Meldungen über Kriege und Krisen können uns emotional aber ganz schön mitnehmen. Deswegen gibt es immer mehr Menschen, die bewusst auf Nachrichten verzichten. Wie schaffen wir ein gesundes Mittelmaß zwischen Information und Überforderung?
Autorin: Sarah Heintz
Deutsche Teilstudien des "Reuters Institute Digital News Report":
https://leibniz-hbi.de/hbi-projects/reuters-institute-digital-news-report/
Studie dazu, dass negativ formulierte Schlagzeilen und Überschriften häufiger angeklickt werden:
https://www.nature.com/articles/s41562-023-01538-4
Studie zu Nachrichtenmüdigkeit durch wiederholte Berichterstattung:
https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/52a8e662-0f67-4440-bf4d-f42aa2d8e876/10.1080_15205436.2021.1956543.pdf
Studien zu News Avoidance während der Corona-Pandemie und den Auswirkungen aufs eigene Wohlbefinden:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/21670811.2021.1957967#d1e228
und:
https://www.nature.com/articles/s41599-022-01423-x
Schwedische Studie über die Nutzung von Nachrichten und dem Wissen über gesellschaftliche Themen:
https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/19401612211031457
Und hier geht’s zum Newspodcast 0630:
https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Außerdem: Beziehung - Warum will ich mich nicht festlegen? (10:43)// Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Yvonne Strüwing.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.
PERFEKTIONISMUS – WANN IST MEINE ARBEIT GUT GENUG?
Noch einmal gegenlesen, die Mail umformulieren, die Präsentation perfektionieren – obwohl die Aufgabe eigentlich längst erledigt ist. Warum fällt es uns so schwer, einen Schlussstrich zu ziehen? Und wann verbessert zusätzlicher Aufwand die Arbeit tatsächlich?
Autorin: Julia Trahms
Eine aktuelle Meta-Analyse von 2025 zeigt: Menschen mit hohen Leistungsansprüchen investieren mehr Zeit und erzielen tendenziell bessere Arbeitsleistungen. Ander ist es bei Menschen, die Angst vor Fehlern haben: https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/joop.70050
Eine Auswertung von 59 Längsschnittstudien zeigt: Perfektionistische Sorgen sind konsistent mit einem erhöhten Risiko für Burnout verbunden: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022395625003644
Diese Meta-Analyse zeigt einen negativen Zusammenhang zwischen unklaren beruflichen Erwartungen und Arbeitsleistung: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/014920630002600104
BEZIEHUNG – WARUM WILL ICH MICH NICHT FESTLEGEN?
Macht die große Auswahl an Partnern es uns schwerer, uns festzulegen? Und was passiert, wenn wir immer das Gefühl haben, dass es vielleicht noch eine bessere Option gibt?
Autor: Fatih Yücel
Warum mehr potenzielle Partner dazu führen können, dass wir immer mehr Menschen aussortieren, lest ihr hier: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1948550619866189
Wie eine größere Auswahl die Zufriedenheit mit der eigenen Partnerwahl beeinflussen kann und warum die Möglichkeit, eine Entscheidung wieder rückgängig zu machen, dabei eine Rolle spielt, lest ihr hier: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15213269.2015.1121827
Was Beziehungen mit Investment zutun haben, lest ihr hier: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/pere.12268
Außerdem: Hey KI - Schützt du meine Daten wie versprochen? (14:10) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Yvi Strüwing.
Und hier kommen noch die wichtigsten Infos für Euch:
ELTERN - PRÄGEN SIE UNSERE BEZIEHUNGEN?
Wer im Streit klingt wie die eigene Mutter, hat das nicht zwingend bei ihr gelernt. Denn es gibt viele Faktoren, die unsere späteren Partnerschaften prägen.
Autorin: Christiane Tovar
Warum frühe Erfahrungen uns prägen, aber nicht festlegen, fasst dieser Übersichtsartikel zusammen:
https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2018.02.008
Mutter, Vater, Freunde: Wie Beziehungen in der Kindheit mit der Bindung mit 30 zusammenhängen, zeigt diese Langzeitstudie:
https://doi.org/10.1037/pspi0000502
Scheidungskinder bekommen weniger Nachwuchs:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41773544/
Ob Scheidungen in der Familie liegen, hat diese schwedische Adoptionsstudie untersucht:
https://doi.org/10.1177/0956797617734864
Wie ein unterstützender Partner dabei helfen kann, schwierige Muster nicht weiterzugeben:
https://doi.org/10.1017/S0954579416001309
HEY KI - SCHÜTZT DU MEINE DATEN WIE VERSPROCHEN?
KI-Chatbots sind praktische Helfer, aber behalten sie die Infos, die wir eingeben, auch wirklich für sich?
Autorin: Magdalena Schmude
Diese Chatbots geben deine Daten weiter:
https://jorgegarciaherrero.com/wp-content/interactivos/20260916-Prompt-like-a-butterfly-sting-like-a-tracker-(clean).pdf
Das Chatbots immer mehr Nutzer-Daten sammeln, zeigt dieser Vergleich:
https://surfshark.com/research/chart/ai-chatbots-privacy
Welche Infos Nutzer mit KI-Chatbots teilen, wurde hier ausgewertet:
https://yougov.com/de-de/artikel/52805-neue-normalitat-so-haufig-nutzen-die-deutschen-ki-tools-fur-private-zwecke
Hier gehts zur Podcast-Staffel Code Wars:
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c2c3ddcaed362ba/
Außerdem: Keine Lust nach der Geburt - Ist das normal? (14:47) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Yvi Strüwing.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.
MITTAGSPAUSE MIT KOLLEGEN – WIE WICHTIG SIND SIE?
Eine Mittagspause mit Kollegen hat oft positive Effekte sowohl auf die Zusammenarbeit im Team als auch auf das persönliche Wohlbefinden. Wichtig ist aber, dass das Socializing in der Pause freiwillig, entspannt und tatsächlich erholsam ist.
Autorin: Annika Franck
Wie wichtig Pausen sind, zeigen diese Veröffentlichungen:
https://research.rug.nl/en/publications/experimental-evidence-for-the-influence-of-occupational-future-ti/
Wie sich gemeinsame Pausen auf die Bindung zum Unternehmen auswirken:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0020748914000133?via%3Dihub
Diese Studie zeigt, welche Rolle informelle Treffen beim Onboarding spielen:
https://www.frontiersin.org/journals/organizational-psychology/articles/10.3389/forgp.2025.1569098/full
KEINE LUST NACH DER GEBURT – IST DAS NORMAL?
Das Baby schläft endlich und eigentlich könnte man die Zeit nutzen – endlich wieder Sex. Wenn man nur nicht so müde wäre. Wie verändert sich das Sexleben nach der Geburt und welchen Einfluss hat das Stillen?
Autorin: Verena Böttcher
Hier kann man sich einen Studien-Überblick über das Sexualleben von Stillenden verschaffen:
https://link.springer.com/article/10.1186/s12905-026-04358-6
Für diese Studie wurden zehn Väter nach ihren sexuellen Erfahrungen nach der Geburt befragt:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42205344/
Hier geht es um die Hormonveränderungen von Vätern: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0018506X25000662?via%3Dihub
Quarks Daily beim Silbersalz Festival findet Ihr hier:
https://1.ard.de/qd_beim_silbersalz_festival
Teilen, das lernen wir schon als Kinder. Im Großen kann man durch Teilen, Ressourcen sparen. Aber im Alltag ist das geliehene Auto dreckig, die Büroküche verwahrlost, öffentliche Orte verunstaltet. Sind wir Menschen nicht dafür gemacht, miteinander zu teilen?
Euer Host ist Sebastian Sonntag
Autorin und Reporterin: Julia Trahms
Unsere Quellen:
Warum gemeinschaftlich genutzte Ressourcen leicht übernutzt werden:
https://pages.mtu.edu/~asmayer/rural_sustain/governance/Hardin%201968.pdf
Der Besitztumseffekt - Warum wir Dinge plötzlich wertvoller finden, sobald sie uns gehören:
https://web.mit.edu/curhan/www/docs/Articles/15341_Readings/Behavioral_Decision_Theory/Kahneman_et_al_1990_Experimental_tests.pdf
Diese Studie gilt als Grundlage für das Konzept der Verantwortungsdiffusion:
https://www.semanticscholar.org/paper/Bystander-intervention-in-emergencies:-diffusion-of-Darley-Latan%C3%A9/a17d8ee9f157ebeb2f520406c1d79346ceb532c8
Die berühmte Littering-Studie zeigt, warum Unordnung oft noch mehr Unordnung nach sich zieht:
https://psycnet.apa.org/record/1990-30919-00
Die Nobelpreisträgerin zeigt, dass gemeinschaftlich genutzte Ressourcen keineswegs zum Scheitern verurteilt sind:
https://archive.org/details/governingthecommons
Aktuelle Forschung, wann Menschen zusammenarbeiten und Gemeinschaftsgüter nachhaltig nutzen:
https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2025.1465057
Schon das Gefühl, dass etwas „mir gehört“, verändert unsere Wahrnehmung:
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.2752/089279306785415448
Zahlen und Fakten zu Energiegenossenschaften, die zeigen, wie gemeinschaftliches Eigentum in der Praxis funktionieren kann:
https://www.dgrv.de/bundesgeschaftsstelle-energiegenossenschaften/
Wie viele Ressourcen wir verbrauchen und wann der sogenannte Erdüberlastungstag erreicht ist:
https://www.footprintnetwork.org/
Wie stark Carsharing den Fahrzeugbestand und den Ressourcenverbrauch reduzieren kann – eine der meistzitierten Studien zu diesem Thema:
https://escholarship.org/uc/item/3mc5m6pn
Die wohl bekannteste Langzeitstudie der Welt zeigt: Gute soziale Beziehungen sind einer der wichtigsten Faktoren für Gesundheit, Glück und ein langes Leben. Auf der Website gibt es außerdem einen TED Talk von Studienleiter Robert Waldinger:
https://www.adultdevelopmentstudy.org
Warum Vertrauen, Hilfsbereitschaft und gemeinschaftliches Handeln entscheidend für das Wohlbefinden ganzer Gesellschaften sind:
https://www.worldhappiness.report/ed/2025/caring-and-sharing-global-analysis-of-happiness-and-kindness/
Außerdem: KI - Macht sie uns mehr Angst als sie sollte? (10:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
GRIPPE-IMPFUNG - BRAUCH ICH DIE ÜBERHAUPT?
Für gesunde Menschen unter 40 ist das Risiko gering. Die Impfung kann aber wertvoll sein.
Autorin: Christina Sartori
Für ältere Menschen senkt die Grippeschutzimpfung deutlich das Risiko, schwer an einer Grippe zu erkranken oder sogar zu versterben, zeigen diese Studien:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5760253/
https://edoc.rki.de/handle/176904/12283
Der Schutz von Familienmitgliedern durch eine Impfung kann geringer sein, als erwartet:
https://www.nature.com/articles/s41467-018-08036-6
Auch Menschen mit Kontakt zu Geflügel und Schweinen wird die Grippeschutzimpfung empfohlen:
https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2025/29_25.html?nn=16910974
Für noch genauere Angaben zu potentiellen Nebenwirkungen kann man diese Suchfunktion der EMA nutzen:
https://www.ema.europa.eu/en/medicines
Verständliche Informationen zur Grippe finden sich hier:
https://www.gesundheitsinformation.de/grippe.html
KI - MACHT SIE UNS MEHR ANGST ALS SIE SOLLTE?
Warum macht uns Künstliche Intelligenz mehr Angst als der Klimawandel obwohl die tatsächlichen Risiken oft viel schwerer einzuschätzen sind? Was dahintersteckt, wenn aus einer Technologie plötzlich eine unberechenbare Bedrohung wird.
Autorin: Julia Trahms
Je intelligenter und emotionaler Menschen sich eine KI vorstellen, desto stärker können Angst und das Gefühl einer existenziellen Bedrohung ausfallen:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00224545.2025.2503006
Während erfahrene Nutzer:innen unerwartete Antworten eher als technischen Fehler einordnen, interpretieren weniger erfahrene sie eher als eigenständiges Verhalten: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S107158192500028X?via%3Dihub
Die taiwanesischen Forscher Wang und Wang haben bereits 2019 den Begriff „Artificial Intelligence Anxiety“ wissenschaftlich geprägt: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10494820.2019.1674887
Für die aktuelle Stimmung in Deutschland hat Bitkom Research 1.003 Menschen ab 16 Jahren zu ihrer Nutzung und ihren Sorgen rund um Künstliche Intelligenz befragt:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kuenstliche-Intelligenz-Bevoelkerung
Außerdem: Studien - Welche wir nutzen und welche nicht (14:39) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.
RICHTIG ZUHÖREN - ABER WIE?
Beim Zuhören geht es vor allem darum, dass wir aufmerksam sind. Kann anstrengend sein, lohnt sich aber. Denn wir können in vielen Bereichen davon profitieren.
Autorin: Christiane Tovar
Warum Nicken und Blickkontakt kein Beweis fürs Zuhören sind, zeigt diese Studie:
https://doi.org/10.1037/xge0001454
Dating: Wer nachfragt, kommt besser an:
https://dash.harvard.edu/entities/publication/73120379-2eb6-6bd4-e053-0100007fdf3b
Was aktives Zuhören bringt und was nicht, hat diese Studie verglichen: https://doi.org/10.1080/10904018.2013.813234
Wie sehr es im Job zählt, sich gehört zu fühlen, sieht man in dieser Metaanalyse:
https://link.springer.com/article/10.1007/s10869-023-09897-5
STUDIEN - WELCHE WIR NUTZEN UND WELCHE NICHT
Für unsere Recherchen stützen wir uns bei Quarks auf wissenschaftliche Studien: Dabei prüfen wir verschiedene Dinge, um einzuordnen, wie aussagekräftig die Ergebnisse der Studie sind.
Autorin: Christina Sartori
Dieser Artikel erklärt Faktoren, die Studienergebnisse verfälschen können:
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.0020124
Hier findet ihr eine ganze Reihe von Fragen, die auch Journalist:innen helfen können, eine Beobachtungsstudie einzuordnen:
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.0040296
Leitlinien für Studien mit Kontrollgruppen finden sich hier:
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1000251
Hier erfährt man mehr über Reviews, systematic Reviews und Metastudien:
https://www.bmj.com/content/372/bmj.n71
Handbuch der renommierten Cochrane-Vereinigung, die hohe Anforderungen an Reviews und Meta-Analysen stellt:
https://www.cochrane.org/authors/handbooks-and-manuals/handbook
Hier erklären wir den Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation: Quarks Daily – Dein täglicher Wissenspodcast · Social Media und Wahlen - Wie groß ist der Einfluss? · Podcast in ARD Sounds
Warum wir eine Fake-Studie gekauft haben, erfahrt ihr hier: Wir haben diese Fake-Studie gekauft! - quarks.de
Schlechte Studien zu entlarven, ist das Geschäft der Quarks Science Cops: So erkennst du eine Bullshit-Studie - quarks.de
Außerdem: Eltern-Kind-Bindung - Wie wichtig sind Stillen und Schwangerschaft? (11:00) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.
KEINE ZEIT - VERPLANEN WIR UNS ODER WOLLEN WIR ZU VIEL?
Obwohl man einen klaren Plan für den Tag hatte, stellt man abends fest: Vieles ist nicht geschafft. Wo bleibt die Zeit und warum scheitern wir so oft?
Autorin: Alexandra Rank
Wie sich Multitasking und Unterbrechungen auf uns auswirken, darum ging es in dieser Forschungsarbeit:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0306453023003360
In dieser Überblicksarbeit wurde untersucht, wie sich Maßnahmen zum Zeitmanagement am Arbeitsplatz auswirken:
https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/aphw.70149
Diese Studie zeigt, dass unerwartet gewonnene Zeit zu intensiv genutzt wird:
https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/740288
Dauernd im Stress - wie wir da rauskommen, darum geht es in diesem Quarks Daily Spezial:
https://www.quarks.de/podcast/stress-vermeiden-auswege-hilfe/
ELTERN-KIND-BINDUNG - WIE WICHTIG IST STILLEN UND SCHWANGERSCHAFT?
Wie wichtig Bindung für ein Kind und dessen späteres Leben ist, wird immer wieder gesagt. Aber wie bekomme ich das eigentlich hin, wenn ich das Kind nicht selbst ausgetragen habe? Und was ist dran am fast schon rituellen Hype um Stillen und Geburt für Mütter?
Autorin: Julia Demann
Das ist die Feldstudie aus den 40er Jahren, die gezeigt hat, dass körperliche Nähe für Kinder wichtiger ist als absolute Keimfreiheit:
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00797308.1945.11823126
In dieser Studie wurde gezeigt, dass Kinder aus Regenbogenfamilien genauso sicher gebunden sind wie Kinder aus Hetero-Beziehungen:
https://www.tandfonline.com/doi/10.1080/14616734.2026.2678803?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori:rid:crossref.org&rfr_dat=cr_pub%20%200pubmed
Diese Übersichtsarbeit zeigt, dass die Oxytocin-Level bei Vätern ähnlich hoch sein können wie bei Müttern:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/dev.22359
Hier wird die wissenschaftliche Lage zum Einfluss von Stillen auf die Bindung untersucht:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0266613819302839?via%3Dihub
Außerdem: Alarmierende Wortwahl - Nutzen wir sie zu oft? (12:46) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir beantworten sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail an [email protected].
Host in dieser Folge ist Ina Plodroch.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch.
GELEGENHEITSKONSUM - AB WANN WIRD ES GEFÄHRLICH?
Alkohol, Nikotin, illegale Drogen wie Kokain – Warum werden manche Menschen schneller abhängig als andere? Welche Faktoren erhöhen das Risiko für eine Abhängigkeit und Sucht?
Autorin: Sophie Kuhlmann
Selbsttest Drogen: https://www.drogenberatung-wolfsburg.de/information/klaerung/bin-ich-drogenabhaengig
Selbsttest Alkohol: https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/AlkAuditAuswertung.pdf
Wie schnell machen Drogen abhängig? https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3069146/#S14
Anzahl der Menschen mit einer Drogenabhängigkeit: https://di.aerzteblatt.de/int/archive/article/246641
Entstehung von Sucht: https://www.hhs.gov/sites/default/files/facing-addiction-in-america-surgeon-generals-report.pdf
ALARMIERENDE WORTWAHL - NUTZEN WIR SIE ZU OFT?
Zeitenwende, Katastrophe, historische Krise: Wann wird alarmierende Sprache selbst zum Problem? Gute Risikokommunikation braucht klare Worte für echte Gefahren und Lösungsvorschläge, die zum Handeln einladen.
Autorin: Christiane Tovar
Warum uns schlechte Nachrichten stärker packen als gute, könnt ihr hier nachlesen:
https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1908369116
Diese Übersichtsarbeit zeigt, dass Warnungen vor allem dann wirken, wenn sie auch einen Ausweg mitliefern:
https://www.apa.org/pubs/journals/releases/bul-a0039729.pdf
„Klimakrise" und „Klimanotstand" lösten in dieser Studie weniger Sorge aus als „Klimawandel":
https://schaeffer.usc.edu/research/climate-change-global-warming-familiarity/
Wie man über Gefahren spricht, ohne zu dramatisieren oder zu verharmlosen. Hier geht es zum Praxis-Leitfaden des Bundesamts für Bevölkerungsschutz zur Risikokommunikation:
https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Risikomanagement/handbuch-risikokommunikation.pdf?__blob=publicationFile
Hier geht es zur Umfrage, welches Spezial es sein soll:
https://forms.cloud.microsoft/e/RsqSujcyRb
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