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March is Women’s History Month, a time to commemorate the achievements of women around the world and to assess women’s place in society past and present. This episode of the HCA podcast does just that and takes a look at how women are faring in the United States and Germany. Anja Schüler talks to U.S. Ambassador Amy Gutmann about the challenges and opportunities she encountered in her own career, about her observations on the opportunities women have in Germany and the U.S. today and about her priorities as the first female ambassador to a united Germany.
Am 5. März, dem „Super Tuesday“ fanden in insgesamt 15 Bundesstaaten der USA Vorwahlen der Demokraten und Republikaner statt, darunter in Staaten wie Virginia, North Carolina und Colorado, die wahlentscheidend sein könnten. Es ging um viel, nämlich um gut ein Drittel der Delegierten, die auf den im Sommer stattfindenden Parteitagen die Präsidentschaftskandidaten ihrer Parteien bestimmen werden. Diese Ausgabe des HCA Podcasts schaut auf die Ergebnisse, auf die Stimmung im Land und auf die politische Zukunft von Nikki Haley. Zu Gast ist Martin Thunert, Senior Lecturer Politikwissenschaft am HCA.
Das Jahr 2024 hat begonnen und damit auch der Präsidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten. Dabei scheint das Rennen um die Kandidaten beendet, bevor es eigentlich begonnen hat. Bei den Demokraten gibt es keinen Herausforderer für den amtierenden Präsidenten Joe Biden; bei den Republikanern ist das Feld nach dem Caucus in Iowa und den Vorwahlen in New Hampshire sehr überschaubar geworden. Neben dem 45. Präsidenten Donald Trump steht noch die ehemalige Gouverneurin von South Carolina und Trumps ehemalige Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, zur Wahl. Die erste Ausgabe des HCA Podcasts im neuen Jahr blickt zurück auf diese beiden Abstimmungen und voraus auf die Wahl im November. Zu Gast ist Christoph Haas, Politikwissenschaftler an der Universität Freiburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören das politische System und das politische Denken in den USA; er ist Mitherausgeber des Buchs Donald Trump und die Politik in den USA – eine Zwischenbilanz (2020).
Henry Kissinger, one of the world's most influential policymakers, died at the end of November at one hundred years. He served as national security adviser and secretary of state under presidents Richard Nixon and Gerald Ford. He never ran for elected office himself, but he was a mastermind foreign policymaker, Nobel Peace Prize and a very controversial figure. What made him so controversial and how have historians judged him so far? In this episode of the HCA podcast, Anja Schüler looks back Henry Kissinger’s life and the century that was shaped by him with Jeremi Suri. Professor Suri is a historian at the University of Texas, where he holds the Mack Brown Distinguished Chair for Leadership in Global Affairs, the author and editor of 11 books, including “Henry Kissinger and the American Century,” and co-host of the podcast “This is Democracy.”
„Eine Uni – ein Buch“, so lautet der Wettbewerb, den der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit dem ZEIT Verlag zum siebten Mal bundesweit ausgeschrieben haben. Die Idee dahinter: Eine Hochschule kommt ins Gespräch, ihre Mitglieder tauschen sich, zusammen mit der außeruniversitären Öffentlichkeit, über ein gemeinsames Thema aus. Die Universität Heidelberg hat in diesem Jahr neben acht weiteren Institutionen eine der begehrten Auszeichnungen gewonnen. Auf Initiative der Verfassten Studierendenschaft und unter Beteiligung vieler Studierender wurde das Werk Die Glasglocke ausgewählt, der einzige Roman der amerikanischen Lyrikerin Sylvia Plath. In dieser Ausgabe des HCA Podcast spricht Anja Schüler über Autorin und Werk mit Philipp Löffler, der als Senior Lecturer am HCA amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte lehrt und zu den Schnittstellen zwischen Literatur, literarischen Märkten und höheren Bildungseinrichtungen forscht.
Am 26. Juni 1963 besuchte der amerikanische Präsident John F. Kennedy Berlin und sprach vor 450 000 Menschen, die sich vor dem Schöneberger Rathaus versammelt hatten. Dieter Schüler hat damals als Student der TU diesen Besuch von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt und spricht darüber in diesem Bonustrack des HCA Podcasts.
Diese Ausgabe des HCA Podcasts erinnert an eines der aufsehenerregendsten Ereignisse in den deutsch-amerikanischen Beziehungen der Nachkriegszeit. Vor sechzig Jahren besuchte der amerikanische Präsident John F. Kennedy Deutschland. Am 23. Juni traf er in Bonn ein; am 26.6. fand dieser Besuch seinen Abschluss in Kennedys Rede vor dem Schöneberger Rathaus. Über diese Deutschlandvisite, ihre Bedeutung für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und des legendären Schlusssatzes der Berliner Rede spricht Anja Schüler mit Andreas Daum; Historiker an der State University New York in Buffalo und Autor des Buches Kennedy in Berlin: Politik, Kultur und Emotionen im Kalten Krieg.
Unaccompanied migrant children from Central and South America are coming to the United States in record numbers, often driven by economic desperation made worse by the pandemic. In the last two years, 250,000 children have crossed the Mexican border into the United States, and only a third of them reunited with their parents. Many of them end up in grueling jobs that ignore child labor laws, a situation that has recently attracted immense media attention. On this episode of the HCA podcast, Anja Schüler talks to Soledad Alvarez Velasco, a social anthropologist and human geographer at the University of Illinois Chicago, about the shifting dynamics of child migration in the Americas.
Die transatlantischen Beziehungen sind erneut Thema im HCA Podcast. Insbesondere der Angriffskrieg Russlands auf sein Nachbarland Ukraine hat nach schwierigen Jahren den Zusammenhalt des Westens wieder gestärkt. Über die besondere Beziehung zwischen den USA und Europa, die Aufgaben des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit und die U.S. Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe von „Quo Vadis USA?“ mit Michael Link, MdB.
With a pandemic behind us, an increasing number of natural disasters, and an ongoing war in Europe, many of us have probably asked ourselves whether and how we can prepare for a worst case scenario. Lately, we have been hearing more about preparedness from our governments, about stocking up on water, food, and flashlight batteries. On this episode of the HCA podcast, Anja Schüler talks to political scientists Robert Kirsch and Emily Ray. They are studying the way Americans prepare for doomsday, mainly looking at the Cold War era, but also exploring the historical roots of prepping as well as current contexts. Emily Ray (Sonoma State University) and Robert Kirsch (Arizona State University) are both currently scholars at the Käte Hamburger Centre for Apocalyptic and Postapocalyptic Studies (CAPAS) at Heidelberg University.
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