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Neues Jahr, neue Folge. Wir wünschen Euch mit dem Erscheinen unserer Episode 46 von Herzen ein wirklich glückliches neues Jahr, in dem Ihr es ein Stück mehr schafft, “alles zum selben zu machen”! Unser Thema ist dem Datum angepasst: Wir nehmen dieses Mal Neubeginne in den Blick, wobei wir damit natürlich auch auf die impliziten Enden schauen.
Nicht nur Ein Kurs in Wundern weist uns darauf hin, dass Vieles in unseren Leben wie ein metaphorischer Kreislauf ist. Das Gefühl, als würde man schon wieder an derselben Stelle vorbeikommen, wo man schon so oft war, als würde sich nichts entwickeln.
Dass dieses Gefühl, anders, nämlich inhaltlich betrachtet, die Lösung und Befreiung aus der vermeintlich dauernden Karussellfahrt sein kann, wollen wir Euch anhand unserer Erfahrungen kombiniert mit prägnanten Kursstellen näherbringen.
Wir hoffen sehr, sie macht Euch ein wenig Freude, und kann zu einem angenehmen Einstieg ins neue Jahr für Euch beitragen. Folge 46 ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar. Viel Spaß!
© Radikal Nondual 2024
Im Podcast spricht Felix über sein „ACIM Audio“, die ab sofort verfügbar ist. Mehr Informationen und download: acim.org/audio-app
Textbuch:
T-2.III.3:5-7 (“Die Leidensfähigkeit mag groß sein, sie ist aber nicht grenzenlos. Schließlich beginnt ein jeder zu begreifen – wie undeutlich auch immer -, dass es einen besseren Weg geben muss. Sowie diese Einsicht mehr Boden gewinnt, wird sie zu einem Wendepunkt.”)
T-5.VI.1:3 (“Verzögerung spielt keine Rolle in der Ewigkeit, doch ist sie tragisch in der Zeit. Du hast beschlossen, in der Zeit statt in der Ewigkeit zu sein, und glaubst daher, tatsächlich in der Zeit zu sein.”)
T-11.I.4:1-4 (“Warten ist nur in der Zeit möglich, aber die Zeit hat keine Bedeutung. Du, der du die Verzögerung gemacht hast, kannst die Zeit einfach dadurch hinter dir lassen, dass du begreifst, dass weder Anfänge noch Enden vom EWIGEN erschaffen wurden…”)
T-15.XI.10:8-10 (u.a. “Viel ist zu tun, und wir sind lange aufgehalten worden.”)
T-23.II.21:3-7 (u.a. “Und wo dein Denken anfängt, da muss es enden.”)
T-23.II.2 (eine Stelle zur “ verdrehten Treppe” und der Warnung, auch nur die erste Stufe zu betreten)
T-26.X.4:1 (“Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen.”)
T-30.Einl.1 (“Der Neubeginn wird nun zum Mittelpunkt des Lehrplans.”)
T-31.VIII.3:1-7 (“Prüfungen sind nur Lektionen, die du nicht gelernt hast und die dir nochmals dargeboten werden, so dass du dort, wo du vordem eine fehlerhafte Wahl getroffen hattest, jetzt eine bessere treffen und so allem Schmerz entrinnen kannst, den dir das brachte, was du vordem wähltest.”)
Übungsbuch:
Ü-5 und 34 (hier wieder mal sehr passend… 🙂
Ü-349.1:1-3 (“So möchte ich denn alle Dinge, die ich sehe, befreien und ihnen die Freiheit, die ich suche, geben.”)
Gelesene Schlussstelle:
T-29.IX.10:1-6
Die erwähnte und von Ken Wapnick zitierte Shakespeare-Stelle im Original:
”And when you are desirous to be bless’d, I’ll blessing beg of you.”
(Hamlet, 3. Akt, 4. Szene, 171-172)
Und zum Schluss eine wichtige Korrektur: Andi hat Judy Skutch-Whitson versehentlich ein Jahr älter gemacht, als sie ist – das gehört sich nicht! Judy war Jahrgang 1931, nicht – wie fälschlicherweise gesagt – 1930.
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Early morning’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Nicht zuletzt, weil es in vielen Hörerfragen vorkommt, haben wir dem Thema “Ebenenverwechslung” nach Episode 28 eine weitere Folge gewidmet. Wo und wie bemerken wir das, was Ein Kurs in Wundern mit diesem etwas sperrigen Begriff bezeichnet? Was verbirgt sich hinter diesem als sehr zentralen Aspekt zu bezeichnenden Punkt im blauen Buch?
Mit der Unterstützung unserer Gästin Steffi, die ihren Anteil an der Themenwahl hatte, beleuchten wir diesmal im Quartett eigene Erfahrung und ausgewählte Kursstellen, um dieses gern genommene Hindernis vielleicht wieder etwas leichter umfahrbar zu machen. Denn völlig überraschend ist es nicht mehr, aber auch nicht weniger als genau das… 🙂
Pünktlich zum Advent ist die letzte Folge des Kalenderjahres ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Wir hoffen sehr, sie macht Euch ein wenig Freude und begleitet Euch auf angenehme Weise durch die (vielleicht ja auch) friedlichen letzten Wochen 2023. Eine frohe Zeit Euch allen!
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-1.1.23:1-2 (“Wunder ordnen die Wahrnehmung neu und rücken alle Ebenen in die wahre Perspektive. Das ist Heilung, weil Krankheit von der Verwechslung der Ebenen herrührt.”)
T-1.VII.1 (u.a.: “Jede wirkliche Lust rührt daher, den WILLEN GOTTES zu tun. Das liegt daran, dass ihn nicht zu tun eine Verleugnung des SELBST ist.”)
T-2.IV.2:1-5 (u.a.: “Ein Hauptschritt im Plan der SÜHNE ist, den Irrtum auf allen Ebenen aufzuheben. Krankheit oder »Nicht-Rechtgesinntheit« ist das Ergebnis einer Verwechslung der Ebenen, weil sie immer mit der Überzeugung einhergeht, dass das, was auf einer Ebene nicht stimmt, eine andere nachteilig beeinflussen kann.”)
T-2.V.1 (u.a.: “Keiner dieser Irrtümer ist von Bedeutung, weil die Fehlschöpfungen des Geistes nicht wirklich existieren. Diese Einsicht ist eine viel bessere Schutzeinrichtung als jede Form der Verwechslung der Ebenen, weil sie die Berichtigung auf der Ebene des Irrtums einführt. Es ist grundlegend wichtig, sich daran zu erinnern, dass nur der Geist erschaffen kann und dass Berichtigung auf die Ebene des Denkens gehört”)
T-2.VI.1+2 (u.a. “ Die Gegenwart der Angst zeigt an, dass du Körpergedanken auf die Ebene des Geistes gehoben hast. Das entzieht sie meiner Kontrolle und führt dazu, dass du dich persönlich für sie verantwortlich fühlst. Das ist eine offensichtliche Verwechslung der Ebenen”)
T-2.V.5+6 (u.a.: “Die einzige Verantwortung des Wunderwirkenden ist, die SÜHNE für sich selber anzunehmen. Das bedeutet, dass du erfasst, dass der Geist die einzige schöpferische Ebene ist und dass seine Fehler durch die SÜHNE geheilt werden. Hast du das erst einmal akzeptiert, so kann dein Geist nur heilen.”)
T-8.VIII.1 (“Ein Lernmittel ist kein Lehrer. Es kann dir nicht sagen, wie du dich fühlst. Du weißt nicht, wie du dich fühlst, weil du die Verwechslung des Ego akzeptiert hast und daher glaubst, dass ein Lernmittel dir sagen kann, wie du dich fühlst. Krankheit ist lediglich ein weiteres Beispiel für deine Beharrlichkeit, mit der du einen Lehrer um Führung bittest, der die Antwort nicht kennt.”)
T-21.Einl.1:5 (“Sie [die Welt] ist das Zeugnis für den Zustand deines Geistes, das äußere Bild eines inneren Zustands.”)
T-23.II.18:8 (“Kannst du einem Gerippe rote Lippen malen, es in Liebreiz kleiden, liebkosen und verwöhnen und es lebendig machen?”)
T-23.IV.9:8 (“Wer, den die LIEBE GOTTES trägt, könnte es schwierig finden, die Wahl zu treffen zwischen Wunder oder Mord?”)
Übungsbuch:
Ü-5 und 34 (hier wieder sehr passend… :))
Gelesene Schlussstelle:
T-8.VIII (Ausschnitte)
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Along the Road’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Und hier der Link zu Steffis Clubhouse Gruppe:
www.clubhouse.com/house/ekiw-mit-ken-wapnick
Ein wunderbares Wochenende mit wundervollen Teilnehmern hat die neue Folge von Radikal Nondual produziert. Mitte Oktober trafen wir uns mit einer Gruppe an Hörer*innen in der bayerischen Landeshauptstadt, um dem prägenden Titelbegriff des “Blauen Buchs” zwei Tage zu widmen: Was meint in Ein Kurs in Wundern das letzte Wort und – vielleicht noch mehr – was meint es nicht? Wie sieht ein Kurs darin aus und was ist sein Ziel?
Innerhalb dieser inhaltlichen Leitplanken bewegte sich unser Treffen, von dem wir Euch hier die Eingangs-Session präsentieren wollen. Ein herzlicher Dank in diesem Zusammenhang nochmals an alle Teilnehmer*innen, ohne die es weder diese Folge geben würde noch die wirklich wundervollen Stunden in München gegeben hätte!
Wir hoffen sehr, dass auch denen, die nicht unmittelbar dabei waren, unsere Folge 44 gefällt. Vielleicht dann ja live und vor Ort beim nächsten Mal 🙂 Die “Wunder-Folge” ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-Einleitung (Seite 1)
T-16.IV.6:1 (“Deine Aufgabe ist es nicht, nach Liebe zu suchen, sondern einfach, alle Schranken in dir selbst zu suchen und zu finden, die du gegen sie erbaut hast.”)
T-24.Einl.2:1 (“Diesen Kurs zu lernen erfordert die Bereitwilligkeit, jeden Wert infrage zu stellen, den du hast.”)
Übungsbuch:
Ü-Einleitung.8 (Umgang mit Kursübungen)
Ü-Teil2.3.2:1 (“Die Welt wurde als Angriff auf GOTT gemacht”)
Lied des Gebets:
S-1.II.3:5-6 (“Ohne Schuld gibt es keine Knappheit. Die Sündenlosen haben keine Bedürfnisse”)
Gelesene Schlussstelle: Ü-95.8
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘dead meadow’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Mit einem rhetorischen Feuerwerk der Fülle starten wir in die neue Folge von Radikal Nondual, die eine kleine Auswahl beliebter Formen unserer Ablenkungs- und Verschleierungstaktik aufzeigen möchte, um in unserer gleichzeitig geliebten und auch gehassten dualen Traumwelt bleiben zu können. Denn genau dazu dient all das, was der Volksmund “Götze”, also Gottesersatz, nennt.
So zumindest, wenn man Ein Kurs in Wundern folgen möchte. Denn er erklärt uns, dass unsere Welt nicht zuletzt dadurch als so “wahr” empfunden wird, dass es nach unserem Gefühl von allem nie genug gibt und dass wir die gefühlte Unvollständigkeit bitte aber auch unbedingt genau dort lösen müssen, wollen und können. Das lenkt davon ab, wo das eigentliche Problem liegt und erhält es so am Laufen. Wie gewohnt spüren wir diesem “Kurs-Klassiker” mit vielen persönlichen Erlebnissen und einschlägigen Stellen aus dem “blauen Buch” nach. Wir hoffen sehr, dass Euch unsere Folge 43 gefällt. Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-2.IV.4:7+8 (“Das Letzte, was den Nichtrechtgesinnten oder Kranken nämlich helfen kann, ist eine Mehrung der Angst. Sie sind bereits in einem angstgeschwächten Zustand.”)
T-4.III.9:1-3 (“GOTT hat dir alles gegeben,”)
T-7.VIII.1:7-9 (Ego und Mangelprinzip
T-17.II.2:6 (Der von Felix angesprochene kleine Schritt, der der Aufmerksamkeit entgeht, und eigentlich ein Riesenschritt ist)
T-23.II.9:3-4 (“Du hast, was du genommen hast”)
T-29.VIII.1+2 (“Was ist ein Götze?” – Zweck ist Verschleierung)
T-30.III.3:1-8 (“Hinter der Suche nach jedwedem Götzen liegt die Sehnsucht nach Vollständigkeit”)
T-31.IV.1:1 (“Es gibt eine Tendenz zu denken, die Welt könne Trost und Entrinnen aus Problemen bieten, die zu behalten ihr Zweck ist.”
Übungsbuch:
Ü-170.8:6+7 (Zu Andis “another can be found”: “Denn der Gott der Grausamkeit nimmt viele Formen an. Eine andere lässt sich finden.”)
Ü-240 (“Angst ist in keiner Form gerechtfertigt”)
Ü-pII.5.2:1+2: (“Der Körper wird nicht bleiben. Doch dies sieht er als doppelte Sicherheit.”)
Lied des Gebets:
S-1.II.3:5-6 (“Ohne Schuld gibt es keine Knappheit. Die Sündenlosen haben keine Bedürfnisse”)
Gelesene Schlussstelle: Ü-95.8
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘cinematic heart’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
In unserer ersten Folge nach der Sommerpause kümmern wir uns um ein buntes Buffet an Fallen und Missverständnissen, die einem bei der Arbeit mit Ein Kurs in Wundern früher und auch später fast begegnen “müssen”.
Dinge wie die Metaphorik der Sprache, die Ebenen, die der Kurs anspricht, das berühmte “doppelte Du”, Widerstände gegen bestimmte Aussagen im Kurs, das Spiel mit Besonderheit und Angst vor echter Gleichheit, bittere Ernsthaftigkeit oder besser Humorlosigkeit bei der Auslegung und Beschäftigung mit dem Kurs, und vieles mehr.
Wir versuchen mit zahlreichen praktischen Beispielen aus unserem eigenen Alltag, einigen der “Klassikern” an Kurs-Missverständnissen nachzuspüren, freilich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Grundhaltung, die der Kurs für die tägliche Übung eigentlich nahelegen will und die leicht aus dem Blick geraten kann, steht im Fokus dieses Gesprächs.
Wir hoffen sehr, dass Euch Episode 42 zusagt. Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-18.IV.7:5 (“Du bist noch immer davon überzeugt, dass dein Verständnis ein mächtiger Beitrag zur Wahrheit ist und sie zu dem macht, was sie ist.”)
T-23.I.2:7 (“Und GOTT denkt anders.”)
T-27.VIII.10:5+6 („Denn du würdest gar nicht auf Figuren reagieren in einem Traum, von dem du wüsstest, dass du ihn träumst. Lass sie so hasserfüllt und so bösartig sein, wie sie nur wollen, sie könnten keine Wirkung auf dich haben, es sei denn, du versäumtest zu begreifen, dass es dein Traum ist.“)
T-29.VII.1:6-10: („Suche nicht außerhalb von dir. Denn all dein Schmerz kommt einfach nur von einer vergeblichen Suche nach dem, was du willst, wobei du darauf beharrst, wo es zu finden ist. Und was, wenn es nicht dort ist? Willst du lieber Recht haben oder glücklich sein? Sei froh, dass dir gesagt wird, wo das Glück weilt, und suche nicht mehr anderswo.“)
Übungsbuch:
Ü-135.11:1 (“Ein geheilter Geist plant nicht.”)
Ü-240 („Angst ist in keiner Form gerechtfertigt.“)
Handbuch:
H-1.4:1-3 (Einer von 1000 Wegen…)
Gelesene Schlussstelle:
T-31.VIII.3:1-2
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘dead meadow’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Sie wollen unbedingt unsere Aufmerksamkeit und unsere Beachtung, denn sie tauchen nicht einfach “nur so” auf. Die Rede ist ganz abstrakt von sehr konkreten Problemen, die uns auf so vielfältige Weise und in schier unendlicher Menge tagtäglich begegnen. Unabhängig von ihrer vermeintlich trivialen bis hin zur lebensbedrohlichen Intensität verbindet sie alle Inhalt des Eingangssatzes: Sie ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich, sie fordern uns heraus, eine Lösung zu finden. Womit dann oft das oder auch die nächsten Probleme folgen…
Wir werden mit dieser Folge von Radikal Nondual versuchen, dem Problem hinter all den Problemen auf die Schliche zu kommen. Wir betrachten das Thema wie gewohnt am Beispiel eigener Erfahrungen und mithilfe einschlägiger Kursstellen. Warum Probleme uns, obwohl wir das als Menschen in aller Regel nicht so empfinden und schon gar nicht so empfinden müssen, sehr willkommen sind. Und warum wir – last but not least – wörtlich gemeint nicht wüssten, wer oder was wir ohne unsere Probleme wären.
Wir hoffen, dass Euch die neue Folge von Radikal Nondual vielleicht dabei helfen kann, neue Winkel und Perspektiven beim Umgang mit den alltäglichen Problemen zu finden, ohne diese zu verleugnen oder zu ignorieren. Damit viel Freude mit Episode 41! Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-2.IV.3:8-13 (“Besonders unwürdige Form der Verleugnung”)
T-2.IV.4+5 (Kompromissansatz)
T-3.VI.10:3-4 (“Das Problem, das ein jeder lösen muss, ist die grundlegende Frage der Autorschaft.”)
T-18.VII.1:2 (Pläne um des Körpers Behaglichkeit wegen)
T-23.I.1:1 (“Die Erinnerung an GOTT kommt zum ruhigen Geist”)
T-26.II.1:5-7 (Problem wird wiederkommen…)
T-26.X.4:1 (“Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen”)
T-27.VII.2 (Auf das Problem schauen, wie es ist, nicht, wie du es arrangiert hast)
T-27.VI.1:1-4 (“Schmerz zeigt auf, dass der Körper wirklich sein muss.”)
T-31.IV.1:1 (“Tendenz zu denken, die Welt könne Trost und Entrinnen aus Problemen bieten…”)
T-31.IV.2:5-8 (“Suche nicht hier nach dem Entrinnen aus Problemen”)
T-31.VIII.1:1-5 (“Die Versuchung hat eine einzige Lektion…”)
T-31.VIII.3:1-2 (“Prüfungen sind Lektionen…”)
Übungsbuch:
Ü-5; 34 (Die Klassiker…)
Ü-79+80 (“Lass mich das Problem erkennen…” + “Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind”)
Ü-90.1:4-6 (“Das Problem ist ein Groll”)
Gelesene Schlussstelle:
T-27.IV.7:1-5
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘full moon’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Wie schon beim letzten Mal gibt es auch in dieser Folge von Radikal Nondual einen Cliffhanger, den wir diesmal aus Episode 39 herüber gespannt haben: Wenn doch laut Ein Kurs in Wundern eigentlich “nichts passiert” ist, wir alle eigentlich immer noch im Himmel sind, wieso sollen wir dann den Kurs machen? Wenn meine Ängste, Sorgen, Krisen nur Illusion sind, wieso halten wir uns mit so einem Kurs auf? Wieso dann überhaupt “vergeben”, wenn es doch in unserer Wahrnehmung oft nichts “bringt”, obwohl ich ständig “umhervergebe”?
Ohne auch diesmal die Metaphysik von Ein Kurs in Wundern außen vor zu lassen, stehen speziell die praktischen Aspekte unserer täglichen “Arbeit” mit Ein Kurs im Wundern im Zentrum der neuen Folge. Wir untersuchen anhand unserer eigenen Erfahrungen und ausgewählter Kursstellen, wieso es so leicht ist, vom berühmten schmalen Grat abzurutschen, d.h. den Kurs so in unser Leben zu integrieren, wie er gemeint ist. Wieso es so leicht ist, davon auszugehen, dass dank Kurslehre ja “alles gut” ist und es nichts zu tun gibt. Oder – am anderen Ende der Skala – zu glauben, dass man die Welt ganz schnell mit seinem eigenen Kurswissen retten müsste, weil alles so schlimm ist.
Wir hoffen, dass Euch die neue Folge von Radikal Nondual ein paar praktische Hilfen liefern kann, sich weder in die eine noch in die andere Richtung vom Grat ziehen zu lassen. 🙂
Und damit ohne weitere Umschweife viel Freude mit Episode 40! Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T.in.1:8 (Gegenteil von Liebe ist Angst)
T-2.IV.3:8-13 (“Besonders unwürdige Form der Verleugnung”)
T-2.IV.4+5 (Kompromissansatz)
T-14.II.1 (“Der glückliche Schüler…”)
T-27.VII.2 (Auf das Problem schauen, wie es ist, nicht, wie du es arrangiert hast)
T-27.VII.13 (Sanftes Erwachen)
Übungsbuch:
Ü-5; 34 (Die Klassiker…)
Ü-14 (“GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen”)
Ü-131 (“Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht”)
Ü-pII.1.2-4:2 (Über den unversöhnlichen Gedanken)
Handbuch:
Begriffsbestimmungen
Gelesene Schlussstelle:
T-27.VII.9:4-10:6
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘full moon’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Der Cliffhanger aus der letzten Folge von Radikal Nondual ist zumindest in einem Punkt erfolgreich aufgelöst worden: Wir haben bei unserem Ausflug in die Theorie oder auch Metaphysik von Ein Kurs in Wundern tatsächlich Ken Wapnicks Spaltungen 2-4 in Episode 39 untergebracht, nachdem wir Nummer 38 komplett und allein der scheinbaren Entstehung der tiny mad idea – alias Spaltung 1 – gewidmet hatten.
Dabei versuchen wir diesmal, diesen freilich weder wirklich geschehenen noch linear ablaufenden Prozess von der (scheinbaren) Entstehung der kleinen Wahnidee bis hin zum vermeintlichen Endprodukt “Welt der Milliarden Formen” darzustellen. Wie üblich mit unseren eigenen Erfahrungen und einigen ausgewählten Stellen aus Ein Kurs in Wundern. Der Anspruch auf Vollständigkeit ist bei der Behandlung dieses so komplex anmutenden Pakets nicht unsere Leitlinie. Vielmehr versuchen wir, in einer guten Stunde für uns essentielle Teile der Kurs-Mythologie aus unserem Blickwinkel zu beleuchten. Wie erklärt es sich, dass das Spiel mit dem Thema Schuld die Welt am Laufen hält und nicht etwa Liebe? Wieso ist der für uns so “normale” und zeitgemäße Fokus auf die Individualität eine mehr oder weniger subtile Waffe aus dem Arsenal des Ego? Wie und wann kommen “Heiliger Geist” und “Entscheider” zum Einsatz? Diesen und einigen anderen Aspekten versuchen wir auf den Grund zu gehen, in der Hoffnung, dass unser Gespräch Hilfen für die Hörenden in der praktischen Umsetzung der Kursideen anbietet.
Und damit ohne weitere Umschweife viel Freude mit Episode 39 von Radikal Nondual! Sie ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar.
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-2.I.1:9-2:1 (Sünde und die Vernichtung GOTTES)
T-3.I (SÜHNE ohne Opfer)
T-4.VI.1:3-6 (Ego ist nichts weiter als ein Teil deiner Überzeugungen)
T-13.in.2:2–3:1 (“Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat” und “Wäre das die wirkliche Welt, dann wäre GOTT tatsächlich grausam”)
T-13.in.2:9 (“Sie scheinen zu verlieren, was lieben; das ist vielleicht die wahnsinnigste aller Überzeugungen”)
T-14.III.4:1 (“Jeden Tag, jede Stunde…” – Entscheidung zwischen Kreuzigung und Auferstehung)
T-21.I.6 (“Sanfte Erinnerung” – über den HG)
T-23.II.5 (Bei Minute 18:20 von Felix erwähnte und dann nicht gelesene Stelle 🙂
T-27.VIII.6 (Klassiker über die “winzig kleine Wahnidee”)
T-31.V.15:8-10 (“…in deinem Leiden jeglicher Art siehst du dein eigenes verborgenes Verlangen, zu töten” → “Schlimmste Stelle”)
Übungsbuch:
Ü-132.13:1-3 (“Es gibt keine Welt, weil sie ein Gedanke ist, der getrennt von GOTT ist”)
Ü-161.7:1 („Hass ist konkret.“)
Ü-Teil II.3.1:1-3 (“Die Welt ist falsche Wahrnehmung. Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle nicht verlassen.”)
Handbuch:
H-17.7:10-11 (“Ein ärgerlicher Vater verfolgt seinen schuldigen Sohn. Töte oder werde getötet, […] „) → “2. schlimmste Stelle”, die schlimmste ist oben im Textbuch
Begriffsbestimmungen
B-4.1:1-2 (“Die Welt, die du siehst, ist eine Illusion von einer Welt. GOTT hat sie nicht erschaffen…”)
Gelesene Schlussstelle:
Ü-189.7
Das Vineyard von Felix in Neuseeland 🙂
Casita Miro (https://www.casitamiro.co.nz)
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘full moon’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Nach einigen praxisorientierten Episoden bei Radikal Nondual kam die Idee in unserem Trio auf, dass wir mal wieder eine Theorie-Folge machen könnten – mindestens eine 🙂 Deshalb stürzten wir uns direkt auf ein sehr grundlegendes Thema, das die Basis für Inhalt und Zweck von Ein Kurs in Wundern darstellt. Wie beginnt unsere Geschichte, die Geschichte der Welt und des Universums eigentlich?
Gemäß Kenneth Wapnicks Motto, die Metaphysik immer griffbereit zu haben, nahmen wir uns in Folge 38 den ersten Teil der insgesamt vier Spaltungen vor, die Ken als Orientierung und Zusammenfassung zum Prozess der illusorischen, aber für uns aktuell sehr realen Trennungsidee im Kurs in eine greifbare Struktur gebracht hat. Dabei beleuchten wir ausführlich die Ideen, die sich mit der berühmten Formulierung der “winzig kleinen Wahnidee” bündeln. Die Beschreibung des metaphorischen “Urknalls”, unsere Erfahrungen damit und einschlägige Stellen aus Ein Kurs in Wundern bilden den roten Faden durch diese Folge. Wie kommen wir vermeintlich – nicht in Wirklichkeit! – in eine Situation, in der wir uns in unsere(n) individuellen Wahrnehmungswelten wiederfinden statt im Himmel? Was ist da der Anfang der Geschichte?
Wir hoffen sehr, dass Euch die neue Folge von Radikal Nondual eine hilfreiche Wiederholung oder Ergänzung sein kann zu Eurem täglichen Studium. Episode 38 ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar. Viel Vergnügen damit!
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-Einl.1:8 (“Gegenteil von Liebe ist Angst…”)
T-23.II.22 (“Bruder, geh nicht einen Schritt des Abstiegs in die Hölle” auf der “verdrehten Treppe”)
T-27.IV.3-5 (u.a. “Auf eine Pseudofrage gibt es keine Antwort”; 5:1)
T-27.VIII.6 (Klassiker über die “winzig kleine Wahnidee”)
T-29.VIII.6 (Antichrist)
Übungsbuch:
Ü-93 (“Liebe und Freude und Friede weilen in mir”)
Ü-169.5 (“GOTT ist…”)
Ü-185.1 (“Diese Worte zu sagen ist nichts…”)
Begriffsbestimmungen (am Ende des Handbuchs)
B-Einl.4 (“Doch gibt es keine Antwort, nur eine Erfahrung.”)
B-2:2:5 ff. (Gibt keine Definition einer Lüge, die sie wahr macht”)
Gelesene Schlussstelle:
T-27.VIII.6:2-5
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘full moon’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
Ein weltumspannendes Thema wird in unserer neuen Folge von Radikal Nondual auch in der Form weltumspannend begleitet. In der maximalen scheinbaren Trennung, die die Zeitzonen der Erde hergeben, haben wir uns auf eine Hörerfrage hin miteinander verbunden, um über das auch in Kurskreisen gängige Motto “be kind” (sei gütig) zu sprechen.
Was bedeutet Güte in der Welt, was bewirkt sie, warum und wann zeigen wir sie oder auch nicht? Was meint Kenneth Wapnick damit, wenn er immer wieder davon spricht, dass die praktische Übung von Ein Kurs in Wundern bedeutet, “kind”, also gütig zu sein? Eingebettet in unsere eigenen praktischen Erfahrungen und prägnante Passagen aus dem Kurs versuchen wir eine Differenzierung rund um die Begriffe “gütig, nett, liebevoll” zu finden.
Wir hoffen sehr, dass Euch die neue Folge von Radikal Nondual Freude machen wird und unser Gespräch vielleicht ein bisschen zur weiteren Klärung bei diesem Thema beitragen kann. Episode 37 ist ab sofort auf den bekannten Kanälen verfügbar – von Auckland über Berlin bis Rosenheim. Viel Vergnügen damit! 🙂
© Radikal Nondual 2023
Textbuch:
T-5.IV.8:3 (Alle Freundlichkeiten und liebevollen Gedanken aufbewahrt)
T-9.III.2:1-10 (Ego sieht es als freundlich an, Fehler zu “berichtigen”)
T-19.IV-A.11 (Heiliger Geist gibt die Boten der Liebe)
T-27.VII.15 (Träume vom sündenlosen Bruder, von den Freundlichkeiten, statt Dich mit seinen Fehlern aufzuhalten)
Übungsbuch:
Ü-67 (Liebe hat mich erschaffen wie sich selbst)
Gelesene Schlussstelle:
T-5.IV.8:1-6
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘cinematic heart’ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de
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