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  • Die korrekte apikale Anlotung - Ausbildung TTE

    Was erfährst du in Episode 
    • Wie gelange in die standardisierte apikale lange Achse?
    • Was sind die sonogragischen Gütekriterien in der Dartstellung?
    • Wo liegen die Unterschiede zur standardisierten langen Achse?
    • Welche folgenden Schnitte werden aus der apikalen langen Achse entwickelt?
    • Was wird im Vierkammerblick beurteilt? 
    • Welche Messungen werden apikal durchgeführt?
    Auch diesmal gibt zum Podcast Begleitmaterial auf Radiomegahertz.de

     

    Wenn du neu in der Staffel bist, starte mit Episode 1, dort ist auch der Download des Ausbildungsposters zu finden:
    https://www.radiomegahertz.de/tte-in-der-anaesthesie-7-schnitte-1-system/

    Fahre in der Reihenfolge fort: Episode 2 wird die über die hohe Bedeutung für die Schnittbildentwicklung der parasternalem Position gesprochen.
    https://www.radiomegahertz.de/parasternale-anlotung-und-sondenmanoever/
    Von parasternal wird wiederum für das Training die apikale Position entwickelt: das Thema dieser Episode.

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    45 min
  • U-Day :: Ultraschall-Tag
    Ultraschall-Tag | Ultraschall als QualitätsmomentWas als spontaner „Ultraschall-Contest“ begann, wurde zu einem strukturierten Qualitätsformat: dem U-Day. Ziel ist nicht die Kür des schönsten Bildes, sondern die systematische Reflexion sonografischer Anwendungen in der klinischen Praxis. Der U-Day findet künftig an unserer Klinik jeden letzten Freitag im Monat statt.

    Im Podcast spreche ich über den Nutzen systematischer Speicherung von Ultraschallaufnahmen. Doch nur wenn, die Aufnahmen angeschaut und reflektiert werden.
    • Warum ist das Sonogramm aussagekräftig?
    • Ist die umgebende Sonoanatomie abgeildet, damit das Ziel eingeordnet werden kann?
    • Was hätte ich bei der Bildeinstellung und Bildoptimierung verändern sollen?
    • Wo lagen meine Probleme?
    • Wie kann ich die Probleme beseitigen?
    Merke: Gute Sonografie ist kein Zufall – sie ist reproduzierbare Technik. Mit dieser Aussage wird deutlich, warum der Ultraschall-Contest mehr ist: nämlich ein Tag mit Format, der als U-Day bezeichnet wird. 
    Machst du am U-Day mit?
    Aus meiner Sicht kannst du nur profitieren. Höre den Podcast, lese den Blogbeitrag und starte zunächst deinen persönlichen U-Day. Dann von innerklinisch zu überregional. Schreibe mir doch deine Ideen und Erfahrungen: [email protected]

    Happy Scanning, Tim Mäcken


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    39 min
  • Parasternale Position - TTE Ausbildung (S3E3)
    In dieser Episode spreche ich gemeinsam mit Martin Rembecki über die parasternale Position in der transthorakalen Echokardiografie. Sie ist die erste Position unseres Ausbildungsposters, dessen Konzept in der vorausgehenden Episode besprochen wurde. Wir erläutern, warum die parasternal lange Achse in unserem Ausbildungskonzept die erste und zentrale Einstellung ist und wie sich daraus die Längsachse des linken Ventrikels ableiten lässt. Schritt für Schritt gehen wir durch die wesentlichen anatomischen Strukturen, die in dieser Schnittebene sichtbar werden, und erklären die wichtigsten Gütekriterien für eine standardisierte Darstellung.
     
    Darüber hinaus zeigen wir, wie gezielte Sondenmanöver eingesetzt werden, um typische Fehlerbilder zu korrigieren, und weshalb langsame, isolierte Bewegungen für den Lerneffekt entscheidend sind. Anschließend wechseln wir durch eine Rotation um 90 Grad in die parasternale kurze Achse und besprechen, welche Strukturen dort beurteilt werden können und welche Qualitätsmerkmale erfüllt sein müssen.
    Wichtige Fragen, die die Episode beantwortet
    • Warum ist die parasternal lange Achse der entscheidende Ausgangspunkt zur Bestimmung der Längsachse des linken Ventrikels?
    • Welche Gütekriterien müssen erfüllt sein, damit die parasternal lange Achse korrekt und standardisiert dargestellt ist?
    • Wie helfen einzelne Sondenmanöver wie Wippen, Kippen oder Rotieren dabei, Bildfehler gezielt zu korrigieren?
    • Wodurch zeichnet sich eine korrekt eingestellte parasternale kurze Achse aus, und was ermöglicht ihre Beurteilung?
    Die Episode endet mit einer kompakten Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus beiden Schnittebenen und wird durch Bildmaterial auf der Webseite ergänzt:

    https://www.radiomegahertz.de/parasternale-anlotung-und-sondenmanoever/?
    https://www.radiomegahertz.de/tte-lagerung-sondenmanoever-und-technisches/

    Vorgeschichte:

    Drei Regionen, sieben Schnitte, ein Poster und ein System.
    Wir erklären dir, warum wir bei der TTE-Ausbildung auf einen festen Untersuchungsgang setzen: von parasternal über apikal bis subxiphoidal. Du lernst, wie du Schnitte standardisiert entwickelst und warum das entscheidend ist, um Inter- und Intraobserver-Fehler in der Echokardiografie zu reduzieren.
    Lehrposter + Blogpost + Podcast + Praxis = Ausbildung mit System
    Das Poster ist nur der Anfang: Ergänzt wird es durch praktische Schulungen am Patienten, TTE-Trainings am Simulator und weitere Podcast-Folgen. Unser Ziel ist eine einheitliche, hochwertige TTE-Lehre für Lernende und Lehrende.
    Ein Poster zum Hören? Klar – und zum Anschauen sowieso!
    Das Poster findest du auf unserer Website: 👉 www.radiomegahertz.de

    Dein Input ist gefragt!
    Wie bildest du aus? Welche Schnitte lehrst du zuerst? Wo hakt es bei dir oder in deinem Team? Schreib mir bitte: [email protected]
    Bleib dran – in den nächsten Folgen nehmen wir die einzelnen Anlaufregionen unter die Lupe. Mit System, mit Bildern, mit Herz.
    💡 Tipp: Diese Folge eignet sich perfekt für alle, die ihre TTE-Ausbildung in der Anästhesie verbessern möchten – egal, ob sie Studierende, PJ-ler*innen, Assistenzärzt*innen oder Oberärzt*innen sind.

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    47 min
  • Ausbildung transthorakale Echokardiographie im perioperativen Setting
    Worum geht es?
    Gemeinsam mit Dr. Martin Rembecki bespreche ich ein neues Poster zur TTE-Ausbildung.
    • Warum braucht es überhaupt eine strukturierte Untersuchung?
    • Welche Schnittebenen sind für die Anästhesie wirklich entscheidend?
    • Wie hilft der TTE-Simulator und warum ersetzt er trotzdem keinen echten Menschen?
    • Und was bringt das Ganze – für dich, für deine Kolleg*innen, für den Versorgungsalltag?
    Drei Regionen, sieben Schnitte, ein Poster und ein System.
    Wir erklären dir, warum wir bei der TTE-Ausbildung auf einen festen Untersuchungsgang setzen: von parasternal über apikal bis subxiphoidal. Du lernst, wie du Schnitte standardisiert entwickelst und warum das entscheidend ist, um Inter- und Intraobserver-Fehler in der Echokardiografie zu reduzieren.
    Lehrposter + Blogpost + Podcast + Praxis = Ausbildung mit System
    Das Poster ist nur der Anfang: Ergänzt wird es durch praktische Schulungen am Patienten, TTE-Trainings am Simulator und weitere Podcast-Folgen. Unser Ziel ist eine einheitliche, hochwertige TTE-Lehre für Lernende und Lehrende.
    Ein Poster zum Hören? Klar – und zum Anschauen sowieso!
    Das Poster findest du auf unserer Website: 👉 www.radiomegahertz.de

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    💡 Tipp: Diese Folge eignet sich perfekt für alle, die ihre TTE-Ausbildung in der Anästhesie verbessern möchten – egal, ob sie Studierende, PJ-ler*innen, Assistenzärzt*innen oder Oberärzt*innen sind.

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    31 min
  • Die supraklavikuläre Plexus brachialis-Blockade | Anatomie und Indikation
    Highlights dieser Episode:- Vergleich mit der interskalenären und infraklavikulären Blockade- Der Nervus suprascapularis und sein Stellenwert z. B. bei Schulter-TEP- Klinischer Fall: proximale Humerusfraktur und Schulter-TEP- Darstellung von Truncus superior, medius und inferior- Sicherer Umgang mit Gefäßen, Pleura und Nadelführung- Out-of-Plane vs. In-Plane: praktische Tipps zur Technik- Warum der Nervus intercostobrachialis „außen vor“ bleibt- Zwei Hörerfragen und ihre Antworten – direkt aus der Praxis- Welche zwei Blöcke Rainer und Tim mit auf eine einsame Insel nehmen würden…Zusätzlich erwähnt:- Musculus omohyoideus als Leitstruktur- Lagerungstricks zur Optimierung der Darstellung- Unterschiedliche Geräteposition je nach Technik
    Ergänzende Abbildungen und weiterführende Infos findest du im begleitenden Blogbeitrag auf radiomegahertz.de.

    ***
    Reiche eine Frage zum Plexus brachialis ein, die wir beantworten.
    Schicke eine Voice-Message an;
    [email protected] oder alterantive an
    [email protected]
    Du kannst auch Telegram für deine Voice-Message benutzen: https://t.me/RadioMegahertzBot
    Oder du rufst an. Das kannst du anonym, mit Vor- oder Künstlernamen machen:
    0234 36710637 - Ich freue mich auf deine Frage und die nächsten Folgen zum Plexus brachialis.

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    Bleibe informiert!
    Nutze die Vorteile unseres Newsletters – Abonnent*innen wissen immer ein bisschen mehr. 😉 Du kannst Radiomegahertz außerdem unterstützen, indem du unseren Podcast abonnierst.Falls du zuerst eine Übersicht zur differenzierten Indikation der Plexus brachialis-Blockaden möchtest, empfehlen wir dir, mit der 1. Episode der 2. Staffel zu starten.
    32 min
  • Schwerpunkt Blockaden für die Schulterchirurgie
    Die interskalenäre-Blockade ist der scheinbare Quasi-Standard in der Regionalanästhesie für Operationen an der Schulter. Wenig beachtet werden dabei häufige und selten auch schwere Komplikationen, die sich anatomisch aber leicht erklären lassen. Gibt es Gründe die interskalenäre Region zu verlassen? Höre dir den Podcast an und lies den begleitenden Blogbeitrag auf Radiomegahertz.de Dort findest du die zugehörigen Bilder, weitere Erklärungen und Abbildungen von anatomischen Präparaten.
    In dieser Folge von Radiomegahertz sprechen Tim Mäcken (Radiomegahertz) und Rainer Litz (USRA Medical Education) über die anatomischen Grundlagen, technischen Herausforderungen und klinischen Besonderheiten der interskalenären Blockade des Plexus brachialis.
    Schwerpunkt ist die Anwendung bei Schulteroperationen. Diskutiert werden die Effektivität, typische Nebenwirkungen wie die Phrenikusparese, technische Varianten der Kanülenplatzierung (z. B. Truncus-superior-Blockade) sowie sonografische Orientierung an den Halswirbeln (C5–C7).Besonderes Augenmerk gilt der sicheren Kanülenführung und der gezielten Verwendung niedriger Volumina zur Risikominimierung. Auch die Indikation und Risiken von Kathetertechniken werden thematisiert. Ergänzende Abbildungen und weiterführende Infos findest du im begleitenden Blogbeitrag auf radiomegahertz.de.
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    49 min
  • Studierende lernen und lehren Abdomensonografie | Sono AG Uni Witten/Herdecke
    In dieser Folge von Radiomegahertz erfährst Du, wie Medizinstudierende der Uni Witten/Herdecke eigenständig und effektiv die Abdomensonografie lernen und lehren. Zu Gast sind Severin Pfeil und Sebastian Wirz, zwei engagierte Mitglieder der Sono AG, die mit ihren Kommilitonen einen strukturierten und praxisnahen Kurs durchführen.
    Du bekommst Einblicke in das didaktische Konzept, das auf einen Inverted-Classroom-Ansatz setzt: Vorbereitung (Inverted-Classroom-Ansatz) per Video und Skript, anschließend drei intensive Kurstage mit insgesamt neun Stunden Ultraschall in Kleingruppen. Das Highlight: eine praktische Prüfung im OSCE-Format und die eigene kritische Beurteilung. 

    Wir sprechen über digitale Tools, Poster, Lernplakate, 3D-Modelle und darüber, wie Studierende sich gegenseitig zu besseren Sonografierenden ausbilden. Besonders spannend: Wie Qualitätssicherung unter den Tutoren gelingt – und wie sie sich gegenseitig fortbilden.

    Du erfährst, wie man trotz knapper Zeit und begrenzter Mittel eine lernwirksame und motivierende Kursstruktur schaffen kann, die sogar schon Ärzt:innen überzeugt hat.

    Es gibt außerdem konkrete Ideen für interaktive Lernvideos und didaktisches Material, bei dem Du vielleicht sogar selbst mitwirken möchtest.
    Auf der begleitenden Webseite findest Du Ultraschallaufnahmen und Anleitungen zu anästhesiespezifischen Untersuchungen, die in Zusammenarbeit mit der Sono AG entstanden sind:
    👉 https://www.radiomegahertz.de/abdomensonografie-studierenden-ausbildung/Mehr Infos zur studentischen Initiative „Sono goes deutschlandweit“ findest Du hier:
    👉 https://www.uni-wh.de/sono-goes-deutschlandweit
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    Wenn Du wissen willst, wie Ultraschall-Lehre lebendig, praxisnah und studentisch machbar sein kann – dann ist diese Folge genau richtig für Dich.
    34 min
  • Deine Stimme, dein Input | Osterwunsch-Plexus-Podcast
    So kannst du dich einbringen, so wird deine Frage zum Plexus brachialis beantwortet:

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    Ich freue mich auf deine Frage und die nächsten Folgen zum Plexus brachialis auf supraclaviculärer und interscalenärer Ebene.

    Die Videoversion des Podcasts ist Youtube oder auf Radiomegahertz zu sehen. 
    8 min
  • Infraclaviculäre Plexus brachialis Blockade
    In dieser Folge von Radiomegahertz dreht sich alles um die infraclaviculäre Plexus brachialis-Blockade. Ist sie wirklich besser als die axilläre Technik? Wo liegen die Unterschiede? Wir erklären, warum die infraclaviculäre Blockade entwickelt wurde, welche anatomischen Vorteile sie bietet und welche Herausforderungen sie mit sich bringt.
    Du erfährst Wissenswertes über den Nervus axillaris und den Nervus intercostobrachialis. Natürlich sprechen wir auch über die Bedeutung der Sonografie, die optimale Kanülenführung sowie das Risiko von Komplikationen wie Pneumothorax oder Gefäßpunktionen – und wie du sie vermeidest.
    Am Ende bleibt die Frage: Wann solltest du infraclaviculär punktieren? Hör rein und entscheide selbst!

    Der Podcast wird wie gewohnt mit reichlich Bildmaterial auf Radiomegahertz.de ergänzt. Hier (click) gelangst du zum Blog und Podcast. 

    Vorschau auf die nächste Episode
    In der kommenden Folge widmen wir uns der supraclaviculären und interskalenären Blockade des Plexus brachialis. Hast du Fragen dazu? Schick uns eine Voice-Mail oder sprich uns auf den Anrufbeantworter (0234 367 10 637) – wir beantworten deine Frage in der nächsten Episode!
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    41 min
  • Die einzigartige Brot & Butter Blockade: Axilläre Ebene des Plexus brachialis
    In der zweiten Episode steige ich zusammen mit Dr. Rainer Litz tiefer in die einzelnen Blockaden ein: die axilläre Ebene. Wir beide wissen, dass die Anatomie und Sonoanatomie komplex ist, darum stehen dir ergänzend zum gesprochen Wort im Podcast, Abbildungen (Ultraschallbilder, anatomische Darstellungen und erklärende Texte auf Radiomegahertz.de zur Verfügung. Dazu gehört auch eine Kurzanleitung für die out-of-plane-Blockade. Im Podcast hörst du, warum wir die out-of-plane-Technik bevorzugen und welcher Nerv gegenüber der infraclaviculären Blockade nicht erreicht wird. 
    Nutze darum die Vorteile des Newsletters - Abonnent*Innen wissen stets etwas mehr ;-) Du kannst Radiomegahertz unterstützen, indem du unseren Podcast abonnierst.
    Möchtest du zunächst eine Übersicht zur differenzierten Indikation von Plexus brachialis-Blockaden erhalten, ist es sinnvoll, zuerst die vorausgehende 1. Episode der 2. Staffel anzuhören.
    36 min

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Der Utraschall-Sender Radiomegahertz.de ist ein hochschwelliger Wissenschafts-Podcast über diagnostische und interventionelle Sonographie in der Anästhesie.