Die Zukunft der Erde in Zeiten des Klimawandels erscheint düster: Nicht nur, dass es weltweit mehr Naturkatastrophen geben wird. Vor allem werden sie die Ärmsten treffen: Die Menschen, die bereits in Wüstenregionen leben, auf Inseln oder anderen gefährdeten Gebieten. Eine preisgekrönte Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigt jetzt, dass intelligenter Klimaschutz den armen Bevölkerungsgruppen auch nützen kann. Frank Schmid spricht in unserem rbbKultur-Klimagespräch mit dem Autor dieser Studie, Björn Soergel.