Infolge des Klimawandels fehlt vielen Flüssen Wasser. Die Grundwasserpegel sinken. Das ist nicht erst in diesem Jahr Thema. Auch was die Spree anbelangt, wurde bereits in den vergangenen Sommern Alarm geschlagen. Eine neue Studie beschreibt nun die Gefahr der mangelden Trinkwasserversorgung im Großraum Berlin und entlang der Spree äußerst drastisch - vor allem auch, wenn mit Ende der Braunkohleförderung in der Lausitz viel weniger Grundwasser in den Fluss gepumpt wird. Was das bedeutet, und wie dem jetzt noch entgegengewirkt werden könnte - darüber sprechen wir in unserem heutigen Klimagespräch mit Volker Preuß von Technischen Universität in Cottbus.