Resonanz erfahren – der Podcast für dein Ankommen im Hier und Jetzt.

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Resonanz erfahren – der Podcast für dein Ankommen im Hier und Jetzt. episodes

  • Ich geh mich mal fertig machen. 💫 Wirklich? 😊

    Ein Satz, den wir beinahe täglich sagen. Morgens im Badezimmer, bevor wir das Haus verlassen oder uns auf den Weg zu einer Verabredung machen.


    Doch neulich musste ich über genau diese Worte schmunzeln.


    Ich mache mich fertig.


    Dabei möchte ich doch eigentlich frisch und voller Vorfreude in den neuen Tag starten.


    Wie erstaunlich, dass dieselben Worte auch etwas ganz anderes ausdrücken können. Nämlich dann, wenn uns das Leben erschöpft und wir uns tatsächlich fertig fühlen.


    Und dann gibt es da noch eine fast vergessene Bedeutung des Wortes „fertig“ zur Fahrt bereit.


    Ein Gedanke, der diesem alltäglichen Satz plötzlich eine ganz andere Richtung gibt.


    In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit zu einer kleinen Begegnung mit unserer Sprache. Zu einem Schmunzeln vor dem Badezimmerspiegel und zu der Frage, was wir eigentlich alles sagen, ohne noch wirklich hinzuhören.


    Vielleicht kennst du ja selbst solche Redewendungen, die bei genauerem Hinsehen eine überraschende Bedeutung bekommen.


    Ich freue mich auf deine Gedanken und Entdeckungen. 🌿


    Ein bewusster Atemzug und der Weg beginnt.


    Yogajuwel | Gedanken, die bleiben.

    3 min
  • Was bin ich? Ein Rätsel voller Widersprüche ❤️🌿

    Manchmal begegnet uns mitten in einer Geschichte etwas, das uns nicht mehr loslässt.


    So ging es mir gerade beim Hören eines Hörbuchs.


    Darin begegnete mir ein Rätsel, das mich so faszinierte, dass es mich inspirierte, selbst eines zu formulieren.


    Ein Rätsel über etwas, das voller Widersprüche steckt.


    Etwas, das uns halten kann, ohne uns festzubinden.


    Das uns Freiheit schenken kann, obwohl wir uns dadurch mit jemandem verbunden fühlen.


    Das uns mutig macht und gleichzeitig verletzlich werden lässt.


    Etwas, das wir nicht besitzen können und trotzdem manchmal verzweifelt festhalten möchten.


    Und vielleicht ist es gerade das, was dieses Rätsel so spannend macht: Die Antwort könnte uns näher sein, als wir zunächst glauben.


    Was bin ich?


    In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, einen Moment zuzuhören, mitzurätseln und deinen eigenen Gedanken zu folgen.


    Vielleicht findest du die Antwort sofort. Vielleicht denkst du aber auch an etwas ganz anderes.


    Und genau darauf bin ich neugierig.


    Was war dein erster Gedanke? 🌿


    ⸻


    Die Auflösung findest du hier:


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    Die Liebe. ❤️


    Inspiriert durch ein Rätsel aus der Fantasy-Reihe Das Reich der sieben Höfe von Sarah J. Maas. Das Rätsel dieser Folge habe ich eigenständig formuliert.

    2 min
  • Ein Sonntagmorgen voller Wärme und Begegnungen 🌿

    Draußen war es grau, nasskalt und ungemütlich. Ein Sonntagmorgen, an dem man am liebsten noch ein bisschen länger im Warmen geblieben wäre.


    Doch für mich begann dieser Tag an einem Ort, an dem ich mich immer sehr wohlfühle.


    Ich durfte wieder Yoga im Hotel Schumann unterrichten.


    Als ich den Yogaraum betrat, erwartete mich eine wunderschöne Atmosphäre. Warmes Licht, ein liebevoll gestalteter Raum und diese besondere Stille, bevor die ersten Teilnehmer eintreffen.


    Nach und nach kamen neue Gesichter dazu. Menschen, die ich an diesem Morgen kennenlernen durfte und die alle ihre eigenen Geschichten, Erfahrungen und Erwartungen mitbrachten.


    Wir haben uns gemeinsam bewegt, Yoga praktiziert, zwischendurch bewusst innegehalten und die Stunde mit einer wohltuenden Entspannung ausklingen lassen.


    Und während ich anschließend meine Sachen zusammenpackte, blieb vor allem ein schönes Gefühl.


    Die Freude, wieder an diesem besonderen Ort unterrichten zu dürfen. Aber auch die Freude darüber, wie Yoga Menschen zusammenbringen kann, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.


    Als ich später nach draußen ging, war das Wetter noch genauso grau und ungemütlich wie zuvor.


    Aber ich nahm ein richtig warmes Gefühl mit nach Hause.


    Manchmal sind es eben nicht die großen Ereignisse, die einen Tag besonders machen.


    Sondern ein schöner Ort, ein paar neue Begegnungen und die gemeinsame Zeit, die wir miteinander verbringen dürfen. ✨🧘‍♀️💫🧘‍♂️✨

    2 min
  • Manchmal begegnen uns Engel auf einem Rastplatz. ❤️🌿

    Auf unserem Heimweg mit dem Wohnmobil war ich froh, dass Sonntag war. Die Autobahn war angenehm leer und es fuhr sich wunderbar.


    Doch als wir auf einem Rastplatz Pause machten, bot sich uns ein ganz anderes Bild.


    Lastwagen über Lastwagen. Und mittendrin ein kleiner roter Transporter mit der Aufschrift:


    TRUCKERDANKSTELLE


    Neugierig geworden, kam ich mit zwei Menschen aus dem Erzgebirge ins Gespräch.


    Sie erzählten mir, dass sie an den Wochenenden zu den Lkw-Fahrern auf die Rastplätze fahren. Sie verteilen Kaffee, Schokolade, kleine Bibeln und vor allem ein paar freundliche Worte. Alles finanziert durch Spenden.


    Viele dieser Fahrer sind lange unterwegs, manche wochenlang, weit weg von ihren Familien.


    Und während ich den beiden zuhörte, wurde mir etwas bewusst:


    Ich hatte mich gerade noch über die freie Autobahn gefreut.


    Und hier standen zwei Menschen, die genau an diejenigen dachten, die ihren Sonntag auf einem Rastplatz verbringen.


    Diese Begegnung hat mich sehr berührt.


    Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um einem anderen Menschen ein bisschen Herzlichkeit zu schenken.


    Ein Kaffee.

    Ein freundliches Wort.

    Ein bisschen Aufmerksamkeit.


    Wie schön, dass es Menschen gibt, die mit offenen Augen und einem mitfühlenden Herzen durch unsere Welt gehen.


    Manchmal begegnen uns Engel eben nicht mit Flügeln.


    Sondern mit einem kleinen roten Transporter auf einem Rastplatz. ❤️🌿

    2 min
  • Das Schönste war nicht der Ort. ❤️🌿

    Wir haben den Geburtstag unseres Sohnes mit einem wunderschönen gemeinsamen Ausflug gefeiert.


    Mit dem Katamaran ging es über den Bodensee nach Konstanz. Wir sind durch die verwinkelten Gassen der Altstadt geschlendert, haben einen kleinen Abstecher in die Schweiz gemacht, gemütlich Kaffee getrunken und den Tag bei einem leckeren spanischen Essen ausklingen lassen.


    Ein rundum wunderschöner Tag voller neuer Eindrücke und gemeinsamer Erlebnisse.


    Doch wenn ich heute daran zurückdenke, sind es gar nicht nur die schönen Orte, die mir in Erinnerung bleiben.


    Es ist die Zeit, die wir miteinander verbringen durften.


    Gemeinsam unterwegs sein, Neues entdecken, lachen, erzählen und einfach das Zusammensein genießen.


    Vielleicht sind es genau diese Momente, die einen Tag so besonders machen.


    Nicht nur die Orte, die wir gemeinsam entdeckt haben.


    Sondern die Menschen, mit denen ich sie erleben durfte. ❤️🌿

    1 min
  • Licht und Schatten. Ein Weg. 🌿

    Gestern waren wir im Kloster Ochsenhausen. Und dort gab es einen unglaublich langen Gang, der mich besonders fasziniert hat.


    Wunderschöne Stuckarbeiten an der Decke, eine Tür nach der anderen und auf der gegenüberliegenden Seite große Fenster, durch die das Sonnenlicht fiel.


    Während ich diesen Gang entlanglief, wechselten sich Licht und Schatten immer wieder ab.


    Mal ging ich durch das warme Sonnenlicht. Ein paar Schritte weiter wieder durch den Schatten.


    Und plötzlich wurde dieser Gang für mich zu einem wunderschönen Bild für unseren eigenen Lebensweg.


    Auch wir erleben helle, leichte Zeiten voller Freude. Und manchmal führt uns unser Weg durch Abschnitte, die sich schwerer oder dunkler anfühlen.


    Doch während ich dort entlanglief, wurde mir etwas bewusst:


    Ich musste weder im Licht stehen bleiben noch den Schatten vermeiden.


    Ich konnte einfach weitergehen.


    Durch das Licht.

    Durch den Schatten.


    Und immer weiter diesen wunderschönen Gang entlang. 🌿

    2 min
  • Als läge die Natur in einer Atempause 🌿

    Heute Morgen war es ungewöhnlich still. 🤫


    Kein Wind. Nur vereinzelt ein paar Vögel. Die Luft schwer von Feuchtigkeit und eine Ruhe, die sich irgendwie anders angefühlt hat als sonst.


    Fast so, als wäre die Natur für einen Moment stehen geblieben.


    Als läge sie gerade in einer Atempause.


    Und während ich dort stehe und dieser besonderen Stille lausche, merke ich, wie auch ich automatisch ruhiger werde.


    Einatmen. Ausatmen.


    Und dieser kleine Moment dazwischen.


    Vielleicht muss nicht aus jedem besonderen Augenblick ein großer Gedanke entstehen. Vielleicht darf ein Moment manchmal einfach nur das sein, was er gerade ist.


    Nichts erklären.

    Keinen Gedanken festhalten.

    Einfach ein bisschen lauschen.


    Atmen. 🌿

    2 min
  • Prana hilft nicht.

    Prana hilft nicht.


    Zumindest kann ich nicht beweisen, dass es hilft.


    Bei einer Prana-Anwendung habe ich etwas erlebt, das mich beschäftigt hat. Während der Behandlung nahm ich plötzlich eine sehr deutliche körperliche Reaktion in meinem Unterbauch wahr. Noch bevor ich wusste, woran die Prana-Heilerin in diesem Moment arbeitete.


    Als ich sie schließlich fragte: „Was machst du gerade?“, antwortete sie:


    „Ich habe gerade deine Nieren gereinigt.“


    Gerade weil ich seit vielen Jahren in der Dialyse arbeite und Nierenreinigungsverfahren aus einer völlig anderen Welt kenne, fand ich diesen Moment besonders spannend.


    Was tatsächlich in meinem Körper passiert ist, kann ich nicht erklären.


    Ich weiß nur, was ich wahrgenommen habe.


    Beweist mir diese Erfahrung etwas? Nein.


    Muss ich deshalb meine eigene Wahrnehmung kleinreden? Für mich genauso wenig.


    In dieser Folge geht es deshalb gar nicht darum, ob Prana hilft oder nicht.


    Es geht um die Frage, wie wir mit Erfahrungen umgehen, die wir nicht erklären können.


    Ich muss nicht alles glauben, was mir begegnet. Und ich muss auch nicht alles ablehnen, nur weil ich es nicht erklären kann.


    Ich darf neugierig bleiben, meine eigenen Erfahrungen machen und selbst entscheiden, welchen Weg ich damit gehe. 🌿

    2 min
  • Nimm die Ruhe einfach mit 🌿

    Gestern war ein ruhiger Sonntag. Ein bisschen Wald, Sonne auf der Terrasse und Zeit, den Tag ganz entspannt ausklingen zu lassen.


    Und heute beginnt wieder eine neue Woche. Termine kommen zurück, Aufgaben warten und der Alltag nimmt langsam wieder Fahrt auf.


    Dabei bin ich auf einen wunderschönen Satz von Thich Nhat Hanh gestoßen:


    „Smile, breathe and go slowly.“


    Oder wie wir sagen würden:


    „Lächle, atme und geh langsam.“


    Vielleicht müssen wir die Ruhe des Wochenendes gar nicht zurücklassen, nur weil der Montag beginnt.


    Vielleicht können wir einfach ein kleines Stück davon mitnehmen. Einen bewussten Atemzug, einen Moment des Innehaltens und die Erinnerung daran, nicht schon gedanklich beim nächsten Termin zu sein.


    Denn nur weil die Woche wieder Fahrt aufnimmt, müssen wir nicht gleich genauso schnell werden.


    Lächle. Atme. Und geh langsam. 🌿


    Ich wünsche dir einen entspannten Start in diese neue Woche. 🍁☀️

    2 min
  • Das Zurückkommen ist die Übung 🌿

    In meinen Yogastunden gibt es zwischen den Yoga-Flows ganz bewusst ein paar Minuten, in denen wir scheinbar fast nichts tun.


    Wir kommen auf den Boden. Der Körper wird still. Und wir atmen.


    Gedanken kommen. Die Aufmerksamkeit wandert. Und sobald wir es bemerken, kehren wir wieder zurück.


    Einatmen. Ausatmen. Zurückkommen.


    Spannend finde ich, dass sich auch die Wissenschaft mit solchen Formen der Atemachtsamkeit und ihren möglichen Auswirkungen auf unsere Aufmerksamkeit beschäftigt.


    Für mich begegnen sich hier zwei Welten. Das, was wir auf der Matte erfahren und das, was wissenschaftlich untersucht wird.


    Denn vielleicht sind diese stillen Minuten viel mehr als nur eine Pause zwischen zwei Yoga-Flows.


    Wir üben wahrzunehmen.

    Wir üben loszulassen.

    Und wir üben, unsere Aufmerksamkeit wieder bewusst auszurichten.


    Das Zurückkommen ist nicht das Scheitern der Übung. Das Zurückkommen ist die Übung.


    Einatmen. Ausatmen. Zurück zum Atem. 🌿

    2 min

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In kurzen, klaren Impulsen begleite ich dich dabei, wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen.