Rotlichttherapie

Rotlichttherapie

By SWR3, Nina WorkhardTrue CrimePersonal Journals
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Rotlichttherapie episodes

  • Roman: Erst ADHS-Hyperfokus, dann null Bock auf Hobbys oder Job?
    Es scheint normal, dass man im Leben Dinge ausprobiert und wenn sie nicht gut sind, lieber was Neues anfängt. Roman Lemke hat sich seit seiner Jugend in viele Themen und Jobs total reingehängt. Und obwohl es richtig gut lief, erlosch sein Interesse oft schon nach zwei Jahren. Er wiederholt dieses Muster immer wieder und fragt sich: Ist das eigentlich krank?
    Roman hat Vogelspinnen gezüchtet, ist Photoshop-Experte geworden und erfolgreicher Vertriebler. Zusammen mit Maximilian und Nina versucht er zu ergründen, warum ihm der Ehrgeiz für Projekte, in die er sich anfangs leidenschaftlich vertiefen konnte, so bald abhanden kam. Was haben ihm die Interessen gebracht? Was war sein Ziel dabei: Anerkennung, Erfolg, Geld? Hat er eine Ahnung, warum er abbricht? Sicher ist es ein Merkmal von Romans ADHS: Sobald das Belohnungszentrum im Hirn nicht mehr den Reiz des Neuen spürt, fehlt der Dopamin-Kick.
    Eine weitere wichtige Spur finden die Drei mit der Frage nach der persönlichen Motivation. Roman wollte immer gesehen werden. 2019 hat er begonnen, in Podcasts offen über seinen Drogenkonsum zu sprechen. Herauszufinden, was die Ursache von schwierigen Konsummustern ist, brachte seinem Publikum Konsumkompetenz nahe und hat ihn selbst gerettet. Doch er kann nicht ewig die immer gleichen Fragen stellen. Nach 6 Jahren Austausch mit grandiosen Menschen, beginnt für ihn nun ein neues Kapitel.
    Genau weiß er nur, dass ihm eine Arbeit zum reinen Geldverdienen nicht reicht. Er braucht weniger Rausch, weniger mediale Aufmerksamkeit, weniger materielle, dafür mehr einfache Dinge. Er muss den Job gern machen, etwas lernen können und Spaß dabei haben. Herauszufinden was man wirklich will, ist ein nötiger Schritt der Persönlichkeitsentwicklung. Den eigenen Weg zu finden, kann nicht krank sein – da sind sich Roman, Nina und Max einig.
    Schreibt uns unter [email protected].
    Podcasttipp: „CHEATS – Wer zerstört Counter-Strike?“
    52 min
  • Stephie Rubberdoll: Trans und bi – auf Umwegen zur eigenen Identität
    Stephie ist in Bayern aufgewachsen. Sie wurde dort als männliche Person geboren und ist traditionell erzogen worden. Als Kind des Bürgermeisters hatte sie ganz besonders das Gefühl, immer alle gesellschaftlichen Erwartungen erfüllen zu müssen.
    Obwohl sie bereits mit 16 Jahren das Gefühl hatte im falschen Körper zu stecken, hat sie früh geheiratet, ein Kind bekommen und diesen Teil ihres Lebens weiter unterdrückt.
    Als die Ehe nach langer Zeit auseinanderbrach, war das für Stephie der Impuls ihr Leben so zu führen, wie sie es eigentlich immer wollte.
    Nach einer erfolgreichen Geschlechtsumwandlung ist Stephie heute auch offiziell als Frau eingetragen und versucht unter anderem als Domina Menschen zu helfen, die diesen Weg noch vor sich haben und außerdem in der Gesellschaft darüber aufzuklären.
    Im Podcast erzählt sie Max, Nina und Roman von ihrem persönlichen Weg, den vielen Hürden, den Anfeindungen, den systematischen Diskriminierungen und wie sie mit all dem fertig geworden ist.
    1 hr 2 min
  • Nina: Windelfetisch und was das mit „normalen“ Beziehungen zu tun hat
    Ein erwachsener Mann trägt aus freien Stücken Windeln, geht damit bewusst in die Öffentlichkeit, um bloßgestellt zu werden: Ist das nicht krank?! Domina Nina Workhard lädt uns ein, genauer hinzuschauen. Sie sagt: Männer in traditionellen Beziehungen erwarten oft automatisch von ihren Frauen, „gepampert“ zu werden. Gemeint ist: Care-Arbeit und Beziehungsmanagement bleiben vermehrt an den Frauen hängen.
    Nina nimmt uns mit auf eine Session mit ihrem Sklaven Marvin. Der liebt es, als Frau gestylt, Windeln anzuziehen und die auch zu füllen! Die Herrin führt Marvin, der in die Rolle eines Kindes schlüpft, auf einen Jahrmarkt und umsorgt ihn komplett. Marvin lebt auf diese Art seine kindliche Seite aus und kann jegliche Verantwortung abgeben. Obwohl es teilweise entwürdigend scheint, bezahlt er viel Geld für das extreme Szenario und erlebt dadurch eine große Befreiung.
    Nina zwingt Maximilian und Roman über Ablehnung und Ekel hinauszugehen und sich mit den tieferen Bedürfnissen hinter dem Rollenspiel auseinanderzusetzen. Sie diskutieren über ihre eigenen unbewussten Erwartungen an ihre Partnerinnen, die Rolle von Geld und die absolute Wichtigkeit des beiderseitigen Einverständnisses.
    Nina würde es ablehnen, in ihrer persönlichen Beziehung Geliebte, Therapeutin, Putzfrau, Sekretärin und mehr zu sein. Aus der Perspektive der Domina erscheint ihr der Windelfetisch kaum kränker, als manche unbewussten Beziehungsmuster. Die Parallele wird mit dieser Folge vielleicht verständlicher: Was im Spiel die Windel ist, ist im echten Leben der mentale Rucksack, der einer Frau oft ungefragt umgeschnallt wird.
    Schreibt uns unter [email protected].
    Podcasttipp: „Hateland“
    1 hr 1 min
  • Prof. Dr. Jens Amendt: Kriminalfälle klären mit Insekten
    Krimifans wissen auf jeden Fall, dass der ungefähre Todeszeitpunkt eines Mordopfers mit Hilfe von Fliegenmaden bestimmt werden kann. Doch wer will sich wirklich genau vorstellen, wie die Arbeit mit verwesten Leichen im Detail abläuft? Erscheint die intensive Beschäftigung mit ekelerregenden Krabbeltieren und übelriechenden, zerfressenen Körpern nicht grauenhaft und irgendwie krank?
    Zu dieser Frage haben Maximilian, Roman und Nina Professor Dr. Jens Amendt eingeladen. Er ist Forensiker am Institut für Rechtsmedizin in Frankfurt am Main und erzählt begeistert von seiner Forschungs- und Ermittlungsarbeit. Während seines Biologie-Studiums entwickelte er als Hilfskraft im Naturmuseum eine Faszination für Insekten. Nach einem internationalen Kongress vor 25 Jahren wollte er mehr mit diesem Knowhow anfangen und schlug den Weg in die Rechtsmedizin ein.
    Gemeinsam sprechen die Vier über deutsche Bestattungsgesetze, Körperspender für Anatomiekurse und sogenannte Bodyfarmen in den USA. Das sind Gelände, die Wissenschaftlern als Freiluft-Labore zur Erforschung der menschlichen Verwesung dienen. Jens Amendt würde gerne auch in Deutschland so ein Forschungsgelände anlegen, stößt aber bisher auf Bedenken.
    Er liebt das Nichtalltägliche an seinem Beruf. Sein Verhältnis zum Tod hat sich dadurch nicht verändert und er ist auch nicht immun gegen Verwesungsgeruch geworden. Krank, tabuisiert oder nur sehr speziell? Entscheidet selbst.
    Schreibt uns unter [email protected].
    Podcasttipp: Y-Kollektiv – Der Podcast
    1 hr 12 min
  • Maximilian: verflixter Hang zu selbstschädigendem Verhalten
    Warum tut man etwas, was einem offensichtlich schadet? Warum kann man nicht damit aufhören, tut es sogar immer wieder? Ist das nicht krank!? Maximilian Pollux spricht in dieser Folge über Rückfälle. Nicht als Straftäter, es geht um Substanzmissbrauch und ihre Ursachen.
    Schon als 16-Jähriger hat Maximilian Pollux eine Menge Drogen konsumiert, mit Vorliebe aufputschende Substanzen. Heute, mit 42 tut er es nur hin und wieder. Er glaubt, konsumkompetent zu sein. Aber es gibt Ausrutscher. Auf eine Technoparty zu gehen, ohne Amphetamine, scheint undenkbar. Als Ausnahme wäre das für ihn okay. Aber er konsumiert immer wieder so viel, dass es ihm danach schlecht geht und er sich krank fühlt. Er braucht dann 1 bis 2 Tage, um zu regenerieren. Darüber zu sprechen, fällt ihm nicht leicht.
    Zusammen mit Nina und Roman versucht er herauszufinden: Wie fühlt sich so ein „Rückfall“ an? Was ist überhaupt ein Rückfall? Und vor allem: Was ist das eigentliche Bedürfnis dahinter? Gemeinsam kommen sie der Ursache näher: Max holt sich so eine Auszeit von sich selbst! Als selbst definierter High Performer erlaubt er sich eigentlich nie Entspannungspausen. Wahrscheinlich braucht er die Überdosis, die ihn quasi krank macht, als Legitimierung, einfach mal nichts zu tun.
    Zusammen ziehen die Drei ein Fazit: Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch, gescheitert zu sein, sondern ist Teil eines Veränderungsprozesses. Max hat erkannt, dass er lernen müsste, sich Auszeiten zu gönnen. Wahrscheinlich könnte er dann den Zwang, zu viel zu konsumieren, überwinden.
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    58 min
  • Kong: Therapie statt Strafe
    Habt ihr euch schon mal krankschreiben lassen, obwohl ihr eigentlich nicht krank wart? Unser Gast hat das quasi in extrem gemacht.
    Kong ist einer von Max ältesten Freunden, sie haben gemeinsam Drogen gedealt, Körperverletzungen begangen, waren gemeinsam auf Flucht, standen zusammen vor Gericht.
    Aber sie waren nur teilweise gemeinsam im Gefängnis, denn Kong bekam ein anderes Urteil. Er wurde nach Paragraf 64 des Strafgesetzbuchs für die letzten Jahre seiner Haftstrafe in einer Entziehungsanstalt untergebracht.
    Vor Gericht und beim Gutachter konnte er davon überzeugen, dass eine Drogensucht Ursache für seine Straftaten war, obwohl er die Drogen in Wahrheit nur gedealt und nicht selbst konsumiert hat. Kong hatte nur Gras geraucht, was damals noch illegal war, aber nicht für eine Therapie gereicht hätte.
    Somit verkürzte sich seine Haftstrafe und nach fünf Jahren wechselte er in die Entziehungsanstalt. Doch das entpuppte sich nicht unbedingt als die bessere Alternative. Gemeinsam mit anderen Straftätern machte er eine Art Zwangstherapie: Bei Verstößen ging es direkt zurück in Haft und die Therapeuten, denen gegenüber er sich öffnen sollte, waren dieselben Personen, die ihn für falsches Verhalten bestraften.
    Eine paradoxe Situation, finden Max, Roman und Nina. Kann eine Therapie unter Zwang überhaupt funktionieren?
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    1 hr 13 min
  • Ninas erste „Kaviar”-Session
    „Kaviar“, „Schokolade”, „Pralinen” - das sind szenetypische Synonyme für Kot im BDSM-Bereich. Beim „Scat”-Fetisch dreht sich alles um die Exkremente von anderen und die Aufnahme von diesen. Diesen Fetisch bedient auch Domina Nina und berichtet von ihrer ersten „Kaviar”-Session.
    Gemeinsam mit Roman und Max geht es um die besondere Verantwortung, die Nina dabei übernehmen muss. Neben ernährungstechnischen und gesundheitlichen Faktoren spielen auch die körperliche und psychische Vor- und Nachversorgung eine große Rolle.
    Nina beschreibt ihre Kunden als ganz unauffällige, durchschnittliche Menschen. Der Wunsch nach „Scat” reift oft über Jahrzehnte hinweg und entwickelt sich häufig aus einem geringen Selbstwertgefühl und dem Wunsch erniedrigt zu werden.
    Für Ninas Kunden bedeutet eine Session oft Erregung und Erleichterung zugleich, was Nina wiederum Freude bereitet.
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    1 hr 10 min
  • Roman: Ist es krank, ständig auf das Handy zu schauen?
    Wenn Roman morgens aufwacht, geht der erste Griff zum Handy, um erstmal Instagram zu checken. Als Content-Creator ist das Teil seiner Arbeit, aber dann wird doch noch ein bisschen Content konsumiert und schwupp sind 30 Minuten am Morgen vorbei.
    Für viele ist der morgendliche Griff zum Handy völlig normal. Social-Media-Konsum ist allgemein eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. Und wenn alle etwas machen, kann es dann überhaupt krank sein?
    Auch Max und Roman checken ihre Bildschirmzeiten und stellen fest, wie viele Stunden sie pro Tag am Smartphone hängen. Denn Handys bieten für jeden Suchtpotential, ob über Arbeit, Social Media oder Games.
    Obwohl alle drei wissen, dass Social Media ihrer Stimmung nicht gut tut und auch Langzeitfolgen wie Fehlhaltungen bekannt sind, geht der Griff in jeder freien Minute ganz intuitiv zum Handy in der Hosentasche.
    Roman ist sich seinem Verhalten bewusst und möchte das auch ändern. Für ihn ist das ein klassischer Fall von Suchtverlagerung: Psychische und sozialen Funktionen, die z. B. durch den Konsum von Substanzen erfüllt wurden, werden jetzt durch anderes Verhalten erfüllt.
    Seit seinem Drogenentzug führt eine Suchtverlagerung zur anderen, von Drogenkonsum, zu exzessivem Essen, exzessivem Arbeiten oder Social Media Konsum.
    Um aus diesem Kreis rauszukommen, müssen die Ursachen bekämpft werden, statt die eine Sucht durch eine andere zu ersetzen.
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    Podcasttipp “Reisegruppe Gamescom”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/reisegruppe-gamescom/urn:ard:show:161e39a5d031080b/
    1 hr 2 min
  • Dr. Pablo Hagemeyer: Ab wann ist Narzissmus krank?
    Zu Gast ist Dr. Pablo Hagemeyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Persönlichkeitsstörungen, besonders Narzissmus. Er behauptet, selbst ein Narzisst zu sein, und zwar ein netter und kein krankhafter. Gibt es das überhaupt oder ist das schon wieder krank?
    Wie schon in der Narzissmus-Folge mit Maximilian erwähnt, hat jeder Mensch narzisstische Anteile. Deshalb kann eine klare Trennlinie zwischen gesunden und krankhaftem Narzissmus nur schwer gezogen werden. Doch Pablo ist es wichtig, Narzissmus nicht automatisch mit Boshaftigkeit gleichzusetzen. Es gibt verschiedene Typen. Er beschreibt, warum ein fragiles Selbstwertgefühl dazu führen kann, welche Rolle Aufmerksamkeit spielt und warum er als Psychiater sehr viel häufiger die Opfer von pathologischem Narzissmus erlebt, als die eigentlich Betroffenen.
    Nina, Roman und Maximilian wollen von Pablo wissen, wo sie selbst auf der Narzissmus-Skala stehen und unterziehen sich dazu einem Test mit 5 Kriterien. Die Drei haben viele Fragen: Warum wirkt ein Narzisst am Anfang oft so sympathisch? Wie trägt Social Media dazu bei, dass sich narzisstische Anteile stärker ausbilden? Kann ein Narzisst überhaupt reflektieren und Empathie lernen?
    Pablo Hagemeyer sagt: Ja, kognitive, also geistige Empathie ist möglich. Die Krankheit, also eine Persönlichkeitsstörung, liegt dann vor, wenn die selbstsüchtigen Eigenschaften so ausgeprägt sind, dass sie zu Leiden oder deutlichen Beeinträchtigungen im Umgang mit anderen führen. Demnach leidet Pablo selbst nicht. Ob ihr ihn nun nett findet, dürft ihr selbst entscheiden.
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    Podcasttipp Annelies Royale Welt
    1 hr 16 min
  • Nina: Ab wann ist ein Fetisch krank?
    Als Domina bietet Nina Workhard Fetische an, die für andere Anbieterinnen ihrer Branche nicht in Frage kämen. Sie bedient zum Beispiel sexuelle Vorlieben, die mit Fäkalien oder Schmerzen zu tun haben. Doch bei welchen Wünschen ist auch bei ihr eine Grenze erreicht, die sie als krank empfinden und nicht überschreiten würde?
    Dafür bringt sie zuerst ein internationales Regelwerk – die ICD – ins Spiel, die psychische und körperliche Krankheiten klassifiziert. Bis 2022 waren darin Fetische wie Sadomasochismus als psychische Störung gelistet. BDSM galt als krank, egal ob jemand darunter litt oder nicht. Das ist nicht mehr so. Entscheidend ist vor allem, ob Leid entsteht oder nicht. Unbedingte Voraussetzung ist natürlich, dass die Dominanz- und Unterwerfungsspiele einvernehmlich sind.
    Nina mag skurrile Dinge und bewertet die Fetisch-Anfragen von Kunden nicht. Es erfüllt sie sogar mit Freude, wenn sie Masochisten ein Ventil geben kann. Mit Maximilian und Roman spricht sie offen über Ballbusting und den Keuschheitsfetisch und kommt dann zu einer Schatten-Seite des BDSM-Bereichs: Menschen, die sich nach absoluter Entwertung sehnen und davon träumen, im Müll zu enden.
    Die Drei diskutieren tiefgründig über Lust durch Schmerzen, Sterbehilfe und Kannibalismus. Wo hört sexuelle Freiheit auf und wo beginnt die Selbstzerstörung? Wenn Nina den Eindruck hat, dass die Person nicht mehr selbst entscheiden kann, wo diese Grenze liegt, steht sie als Domina nicht zur Verfügung. Und würde lieber zu einer Therapie raten. Sie ist klar der Meinung, dass ein Fetisch nicht krank ist, wenn er jemanden nicht krank macht oder leiden lässt. Ganz wichtig ist ihr, dass über solche Dinge gesprochen werden kann, ohne zu stigmatisieren.
    Schreibt uns unter [email protected]
    Podcasttipp: Neongrau - Cyberpunk-Hörspiel-Serie
    Was ist BDSM? https://www.smjg.org/jugend-und-bdsm/bdsm-was-ist-das-ueberhaupt/
    Hilfe nach Gewalt: https://weisser-ring.de/
    Therapeutensuche: https://www.therapie.de/psyche/info/ und https://www.bptk.de/service/therapeutensuche/
    1 hr 3 min

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Was passiert, wenn eine Domina, eine Sexualtherapeutin und ein Psychiater gemeinsam über Beziehungen, Sexualität und mentale Gesundheit sprechen?

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