Rudinia

Rudinia

By Team RudiniaLeisureGames
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Rudinia episodes

  • (8) Eine Seefahrt die ist lustig

    Herzlich willkommen an Bord der „Vielleicht-sinken-wir-nicht“, dem wohl dramatischsten Schiff auf dem Ozean! Unsere Helden haben gerade erst ein Rätsel gelöst, das sich als Bosskampf getarnt hatte (oder war es umgekehrt?), und schon geht der Wahnsinn auf hoher See weiter.

    Während das Schiff gemächlich Kurs auf Orion nimmt, wird Rus erst einmal von der Security einkassiert und unter Deck verfrachtet. Warum? Weil man in dieser Welt anscheinend erst einmal im Kerker landen muss, um eine Beförderung zum „nützlichen Navigator“ zu erhalten.

    Aber keine Sorge, das eigentliche Drama spielt sich an Deck ab. Auftritt: Maeva. Oder wie die Matrosen sie ehrfürchtig nennen: „Schülerin Deana“. Während sie versucht, ihre Würde (und ihren Mageninhalt) zu bewahren, stellt sich heraus: Der Kapitän des Schiffes ist nicht nur irgendein „Kaiser“ mit einer Vorliebe für rotes Haar und dramatische Abgänge, sondern offenbar auch ihr Ex-Partner!

    Ja, ihr habt richtig gehört. Maeva hat eine Gedächtnislücke von der Größe eines Kontinents, aber der Kaiser lässt die Bombe platzen: „Du erinnerst dich nicht an den Vater deines Kindes?“ Während Maeva noch überlegt, ob das ein schlechter Scherz oder ein biologisches Wunder ist, klettert Edlind derweil im Krähennest herum und trifft - Überraschung! - auf Xero, den rothaarigen Filius des Kaisers. Ein Familientreffen der besonderen Art, nur dass die Mutter gerade über der Reling hängt und der Vater lieber stoisch das Steuerrad Richtung Horizont dreht.

    Unter Deck herrscht derweil der gewohnte Lagerkoller. Caelin versucht mit der Arroganz eines Privatpatienten eine Einzelkabine zu besetzen, während der Rest der Truppe über Hängematten, Unterhaltszahlungen und die Frage philosophiert, warum Schiffe eigentlich so verdammt schwanken. Die goldene Kuppel von Sternenfall schrumpft im Rückspiegel, der Weg zurück ist versperrt, und vor uns liegt Orion.

    Wird Maeva ihr Gedächtnis wiederschinden? Wird Caelin jemals lernen, wie man teilt? Und wird Varen im nächsten Hafen auch noch den Rest der Besatzung anflirten? Bleibt dran, wenn es wieder heißt: Helden sterben jung - aber hoffentlich nicht an Seekrankheit

    1 hr 56 min
  • (7) Des Kaisers Urteil

    Die Gruppe steht vor dem Kaiser himself, einem Mann, der offenbar die Physik-Engine des Universums gehackt hat. Sein Special Move? Ein lässiger Fingerschnipp, und plötzlich spielt die halbe Party Statuen-Simulator. Sehr fair. Sehr ausbalanciert. 10/10 Game Design.

    Während die Kampfklassen verzweifelt versuchen, irgendwie Schaden zu machen (Spoiler: funktioniert nicht), haben Caelin und Ruß eine Erleuchtung: Das ist kein Kampf. Das ist ein Rätsel. Vielleicht mit Fäusten. Aber nichtsdestotrotz ein Rätsel.

    Ruß, der normalerweise Exposition liefert wie ein wandelndes Wiki, wird plötzlich zum MVP. Kelen, der zynische Hexenmeister, der lieber manipuliert als kämpft, muss tatsächlich sein Gehirn benutzen. Gemeinsam knacken sie das Geheimnis - während der Rest der Gruppe als Fleisch-Schilde dient. Teamwork!

    Der Kaiser? Übermächtig. Die Lösung? Kreativ. Die Überlebenschancen? Statistisch besorgniserregend.

    Am Ende steht nur eins fest: Der Kaiser ist nahezu unbesiegbar. Aber vielleicht muss man ihn ja auch gar nicht besiegen. Vielleicht reicht es, sein Spiel zu durchschauen.

    1 hr 4 min
  • (5.5) Tagebucheintrag eines Gelehrten


    In dieser Episode werfen wir einen Blick in die Aufzeichnungen von Caelin, der feststellen muss, dass der Tod in Sternenfall ein verdammt schlechtes Timing hat. Kaum ist der Ork-Aufstand niedergeschlagen und Hauptmann Lacroix schwenkt siegestrunken einen abgeschlagenen Kopf, da stellt sich heraus: Der Wein des Abends war keine gute Jahrgangsware, sondern ein tödlicher Cocktail aus Drachengeborenen-Gift. Dass Caelin diese Folge überhaupt noch mitschreiben kann, verdankt er ausgerechnet Edlinds moralischem Pflichtbewusstsein - eine Schuld, die er lieber heute als morgen begleichen würde.

    Während die Garnison nun offiziell „ausgestorben“ ist und die magische Kuppel über der Stadt mehr Löcher hat als ein Schweizer Käse, führt der Weg unsere Gruppe in den Palast. Doch statt Autoritätspersonen warten dort nur Leichen stapelnde Automata und eine brennende Tür, die Edlind (natürlich) gewaltsam eingetreten hat. An seiner Seite: Eine neue Variable in Caelins Berechnungen namens Maeva. Sie behauptet, eine Heilerin zu sein, nennt die größte Metropole des Kontinents ein „Dorf“ und führt einen Höllenfürsten namens Varen spazieren, als wäre er ein Schoßhündchen.

    Zwischen Maevas verdächtig gut schmeckendem Eintopf und Varens philosophischen Exkursen über das Abyssarium versucht Caelin, den Überblick zu behalten. Sind Maevas Seele-Fragment-Zahlungen ein schlechtes Geschäftsmodell? Warum flirtet ein Höllenfürst eigentlich mit allem, was einen Puls hat? Und ist das „Schwarze Schiff“ nach Goldstadt wirklich das Ticket zum Aufstieg - oder nur die nächste Falle von Orion?

    Taucht ein in Caelins Welt, in der Logik auf Chaos trifft und der einzige Trost ein gut gefüllter Trinkschlauch voll Gift ist. Man weiß ja nie, wofür man ihn noch braucht.


    12 min
  • (6) Papa Ruß

    Die Gruppe erwacht im Künstlerviertel von Sternenfall und muss sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen schwarzen Schiff machen. Doch vorher lockt die gigantische Markthalle mit ihren skurrilen Händlern: Ein betrunkener Elf preist überteuerten Wein an, eine wütende Gemüsefrau bewirft Kunden mit Gurkengläsern, und ein Zwerg im Rollstuhl veranstaltet ein spontanes Kampfturnier.

    Shade stellt sein Können im Faustkampf unter Beweis und vermöbelt einen muskelbepackten Ritter, während Edlind gegen einen betrügerischen Seemann antritt. Als dieser nach seiner Niederlage hinterhältig nachsticht, eskaliert die Situation dramatisch: Ruß greift ein und seine Methoden werfen ernste moralische Fragen auf. Was ist die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache? Und wie weit darf man gehen, um einen Freund zu schützen?


    Nach einer hastigen Flucht aus der Markthalle erreicht die Gruppe endlich die "Laura", das schwarze Schiff mit den schwarzen Segeln. An Bord erwartet sie ein mysteriöser Kapitän, der sich als "der Kaiser" vorstellt. Doch gerade als die Gruppe seine Kajüte betritt, durchbrechen Schmerzensschreie die Stille, gefolgt von einem unheilverkündenden Platschen im Wasser.

    2 hr 2 min
  • (5) Suppe & Tränen

    Willkommen zurück in Sternenfall, wo das neue Jahr beginnt wie das alte endete: mit Chaos, Tod und einem halbnackten Edlind, der barfuß durch die Stadt rennt. Manche Dinge ändern sich eben nie.

    Während die eine Hälfte der Gruppe im Palast feststellt, dass die neue Inneneinrichtung hauptsächlich aus mörderischen Automatas und dekorativ aufgehängten Admiralen besteht, trifft Edlind auf Maeva, eine Heilerin mit Pelzmantel, Engelsgeduld und einem göttlichen Mitbewohner namens Varen. Der Höllenfürst der Wollust hat ein massives Ego, katastrophale Flirt-Skills und baggert buchstäblich alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Inklusive Edlind und der schlafenden Oma Alocin. Es ist... anstrengend.

    Der Plan: In den Heilflügel gelangen, um nach Ivan zu sehen. Das Problem: Eine magische Tür, die Edlin erstmal ordentlich eine verpasst. Maevas pragmatische Lösung? Die Tür einfach abbrennen. (RIP Tür, wir kannten dich kaum.)

    Im Lazarett gibt's ein Wiedersehen mit Ivan, der trotz fehlendem Bein und Augenlicht erstaunlich gut gelaunt ist ("Ich seh schwarz für meine Zukunft"). Es wird mit grüner Paste geschmiert, über Orks philosophiert die anscheinend französisch klingen, und die zusammengewürfelte Truppe versucht herauszufinden, was zum Teufel in Sternenfall eigentlich los ist.

    Beim großen Austausch der Geschehnisse wird klar: Orion führt vermutlich einen Putschversuch durch, die Garnison ist komplett abgebrannt, und als Lilaja die verkohlten Überreste ihres Partners Lokaris identifiziert, bricht sie zusammen. Maeva tut das Einzige, was sie in dieser Situation tun kann: Sie kocht. Eintopf für alle, wahlweise mit oder ohne Fleisch, denn selbst im Angesicht des Untergangs haben wir noch Manieren.

    Varen erklärt derweil die Mysterien des Abyssariums (das Seelensiegel! Die Ebenen! Die Tore!), Ruß offenbart seine bedenkliche Unterwürfigkeit (Skala 1-10: eine solide 11), und am Ende steht fest: Sie müssen aus der Stadt raus. Nach Goldhaus. Das schwarze Schiff nehmen.

    1 hr 58 min
  • (4) Unhöflich!


    Willkommen zurück in Rudinia, wo Abenteuer großgeschrieben werden, Entscheidungen fragwürdig sind und Looten von Leichen gesellschaftlich eher… kritisch gesehen wird. Unsere Heldengruppe findet sich diesmal auf dem Marktplatz von Sternenfall wieder – offiziell nach dem Sieg, emotional aber irgendwo zwischen kollektiver Trauer und „jeder siebte Ehemann ist tot“. Die Stadt lebt wieder auf, Händler kehren zurück, Kinder laufen durch die Gassen – doch die Stimmung ist düster, der Palast unbewacht und irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht.


    Auf dem Weg zum Palast wird schnell klar:

    • Der Imperator ist tot.

    • Die Wahrheit ist komplizierter als Elenis Weste weiß ist.

    • Und Automata haben keinerlei Sinn für Ironie, Ablenkungsmanöver oder freundliche Zurufe.


    Zwischen vergiftetem Alkohol, moralisch fragwürdigem „Recycling“ von Heiltränken, einem Zwerg im Rollstuhl mit minderwertigen Schwertern und einer Stadt, in der plötzlich niemand mehr Wache schiebt, stolpert die Gruppe in das Herz einer Verschwörung: Orion, die drei Meister, Pharao Tak’Zul, Tragus, und Leichen, die zwar tot sind – aber erstaunlich auskunftsfreudig.


    Während Shade heldenhaft (und sehr viel laufend) eine ganze Horde militärischer Automata in den Wald lockt, sprechen andere lieber mit den Toten, analysieren Blutspuren, philosophieren über Magie versus Wissenschaft und entdecken, dass in Sternenfall anscheinend Genetik ein politisches Statement ist: rote Haare, grüne Augen und eine Imperatorenlinie, die verdächtig vertraut wirkt.


    Der Palast selbst?

    Leer. Still. Zu still.

    Mit selbstschlagenden Türen, frisch verzauberten Abwehrmechanismen, Telepathie ohne Gedankenschutzfilter (Omas inklusive) und einem Ballsaal, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet.


    Am Ende bleibt die Erkenntnis:

    Nicht jede Machtübernahme ist eindeutig böse.

    Nicht jeder Imperator ist wirklich tot.

    Und nicht jede Tür mag Körperkontakt.


    Eine Episode voller Spannung, Intrigen, trockener Kommentare, eskalierender Meta-Diskussionen und der leisen Hoffnung, dass Automata irgendwann lernen, was „ignorieren“ bedeutet.


    🎧 Rudinia – Geheimnisse von Sternenfall:

    Fantasy-Rollenspiel, Mystery, Drama – und sehr viel Humor zwischen Blutspuren und Buntglasfenstern.

    1 hr 59 min
  • (3.5) Edlind


    In dieser Einzelsession darf Edlind, Akolyth Lirians, ganz allein beweisen, dass Heldentum oft daraus besteht, sehr schwere Freunde durch sehr kaputte Städte zu tragen - und dabei nicht den Glauben (oder den Humor) zu verlieren.

    Die Schlacht ist vorbei, die Kuppel leuchtet immer noch verdächtig gold-blau, und Sternenfall wirkt… ruhig. Zu ruhig. Während die Stadt langsam aus ihren Verstecken kriecht, kümmert sich Edlind um ein kleines Detail: Ivan, ein schwer verletzter Kappa ohne Bein, ohne Augen, aber mit erstaunlich viel Überlebenswillen. Und Edlind hat da dieses eine Problem - er hat versprochen, dass Ivan nicht stirbt. Ungünstig, wenn Priester wenig Motivation und Autoritäten noch weniger Überblick haben.

    Was folgt, ist ein Lauf (wortwörtlich) quer durch Sternenfall:
    vom Tempel mit misstrauischem Hohepriester, über eine Garnison voller Leichen (die später praktischerweise abbrennt), bis hin zu einer Krankenstation, in der eine uralte Elfenheilerin schnarcht, schlägt und heilt – in genau dieser Reihenfolge.

    Doch damit nicht genug:
    Edlind stolpert in politische Machtvakuums, wissenschaftliche Kongresse, dubiose Elfen mit Siegelringen, teleportierende Ex-Bekannte und mindestens ein Ritual, das definitiv über dem empfohlenen Machtlevel liegt. Während andere diskutieren, beschwören oder verschwinden, versucht Edlind weiterhin das Unmögliche: das Richtige zu tun.

    Linktr.ee/Rudinia



    1 hr 23 min
  • (3) Bier & Wein


    Der Sieg über die aufständischen Orks ist sicher, und in der westlichen Garnison brennt die Luft vor ausgelassener Feierlaune.

    Edlind hat sich mit Elenie auf sein Zimmer zurück gezogen, nur Lirian weiß, was dort geschieht.

    Shade kümmert sich um den verletzten Kappa Ivan und Lilaia trinkt mit den Soldaten.

    Doch mitten im Moment des größten Triumphs legt sich ein kalter Schatten über das Fest. Während Caelin noch im Gespräch mit Hauptmann Lacroix vertieft ist, bricht dieser ohne Vorwarnung bewusstlos zusammen. War es tatsächlich nur der schwere Wein des Sieges, oder wurde der Anführer der Wache Opfer eines feigen Anschlags? Die Unruhe wächst, und als Elenie Rus mit einer dringenden Nachricht zur südlichen Garnison entsendet, ahnt noch niemand, dass das eigentliche Rätsel erst beginnt.

    Dort angekommen, bietet sich Rus und Shade ein Bild des Grauens: Die Garnison, die eigentlich vor Leben strotzen sollte, ist wie leergefegt. Kein einziger Soldat ist auffindbar – und in der beklemmenden Stille der verlassenen Gänge treffen sie auf einen Fremden, der dort noch Fremder wirkt als ein Kappa in der Wüste. Wer ist der mysteriöse Alvian, der als einziger Anwesender in der ganzen Kaserne? Weshalb schwebt er in einem Kreis und was bei den Göttern hat Elenie mit ihm zu schaffen?

    Während die Helden versuchen herauszufinden, ob Gift oder Magie hinter dem Wahnsinn steckt, stellt sich die alles entscheidende Frage: Ist Alvian ihr einziger Zeuge oder ihr gefährlichster Gegenspieler?

    1 hr 56 min
  • (2) Die Schülerin

    In Folge 2 von "Die Geheimnisse von Sternenfall", sind die Abenteurer zurück aus den Katakomben unter der Kathedrale. Um einen verrückten Zwerg und eine verletzte Elfe reicher.

    Nach dem sie die Elfe geheilt haben, erfahren sie von ihrem neuen Verbündeten 'Rus', dass es sich bei ihr um die Schülerin des Landes 'Elenie von Orion' handelt. Was hat es mit diesem Titel auf sich? Was will sie in Orion und weshalb scheinen Lucaris und Lilaia mehr zu wissen?

    Der Weg führt sie immer tiefer in den drohenden Bürgerkrieg, bis sie gezwungen sind eine Entscheidung zu treffen: Paladine oder Orks?


    Seid dabei in der 2. Rudinia Kampagne und erlebt, was es heißt, wenn das mächtigste Imperium der Welt plötzlich ohne Herrscher da steht.


    Linktr.ee/Rudinia


    Nachtrag: In dieser Folge haben wir Probleme mit der Audio gehabt, dementsprechend ist die Qualität leider etwas weniger gut, als ihr das von Rudinia gewohnt seid. Wir hoffen, dass ihr trotzdem Spaß mit der Folge haben könnt.


    2 hr

About Rudinia

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Eine Gruppe von Chaotischen Helden erlebt Abenteur in der Welt von Rudinia. Eine Story irgendwo zwischen Dark Fantasy, Comedy und Drama im Gewand einer Dungeons & Dragons Kampagne.