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Vor einem türkischen Friseursalon detonierte am 9. Juni 2004 eine Nagelbombe - auf einer Überwachungskamera: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Etliche der Verletzten berichten als Nebenkläger von Verletzungen, Traumatisierungen. Und von Verdächtigungen - auch durch Ermittler./ BR für die ARD und DLF 2021 mit Katja Bürkle, Florian Fischer, Michael Rotschopf, u.a.
Am 9. Juni 2004 detonierte vor einem türkischen Friseursalon in der Kölner Keupstraße eine auf dem Gepäckträger eines Fahrrads deponierte, ferngezündete Nagelbombe. Kriminalbeamte schildern im Prozess die verheerende Wirkung des Sprengsatzes, sprechen von einem Bild der Verwüstung. Die Aufnahmen der Überwachungskamera des benachbarten Fernsehsenders Viva zeigen zwei unmaskierte Männer mit Rädern: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Es ist Bildmaterial, das die Täter unmittelbar vor und nach der Tat zeigt. Mehr als 20 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. Etliche sind als Nebenkläger zum Prozess nach München gereist. Sie berichten, wie sie jahrelang mit Schmerzen, Schlafstörungen, Traumatisierung zu kämpfen haben – und mit Verdächtigungen: Die Vernehmungen der Polizei empfanden sie als Verhör.
Gewalt trifft auf Wegschauen: Einen Buchtipp zu rechtsextremer Gewalt seit 1945 und den Ermittlungen dazu finden Sie hier: https://www.br.de/mediathek/podcast/kulturwelt/blut-und-ehre/54297
Wie umgehen mit rassistischer Gewalt? Was passiert mit den knapp 30 Verfahren, die immer noch gegen KZ-Aufseher und SS-Wachleute anhängig sind? Der Berliner Strafrechtanwalt Onur Özata im der Nachtlinie des BR Fernsehens: https://www.br.de/mediathek/video/nachtlinie-talk-vom-umgang-mit-rassistischer-gewalt-av:5e412c4f3ea082001a0ae330
Mehr Informationen zu Saal101 haben wir hier zusammengestellt: br.de/saal101
Am 19. Januar 2001 detonierte ein Sprengsatz in einem Laden. Die Besitzerfamilie, darunter eine damals schwer verletzte Tochter, berichtet über die Folgen - und die ersten Ermittlungen. Wieder wurde ein rechtsextremer Hintergrund ausgeschlossen. / BR für die ARD und DLF 2021 mit Bibiana Beglau, Martina Gedeck, Thomas Thieme u.a.
Wochen vor dem 19. Januar 2001 hatte ein Kunde in einem iranischen Lebensmittelgeschäft eine Christstollendose zusammen mit kleineren Einkäufen in einem Korb hinterlassen. Eine der beiden Töchter des Ladeninhabers, Daria P.*, damals 19 Jahre alt, wurde bei der Explosion lebensgefährlich verletzt. In der Beweisaufnahme erläutern sie und ihre Familie, welch schwerwiegende Folgen der Anschlag für ihr Privat- und Geschäftsleben hatte. Polizisten, die beim Einsatz nach dem Anschlag dabei waren, schildern das ungeheure Ausmaß der Zerstörung. Die Vernehmung der Beamten zeigt, dass auch bei diesem Verbrechen nicht in Richtung eines rechtsextremen Hintergrunds ermittelt wurde. Vor Gericht reflektiert die zu diesem Zeitpunkt 32jährige Daria P. auf beeindruckende Weise ihre Haltung zu dem, was ihr widerfuhr.
*Name von der Redaktion geändert
Gewalt trifft auf Wegschauen: Einen Buchtipp zu rechtsextremer Gewalt seit 1945 und den Ermittlungen dazu finden Sie hier: https://www.br.de/mediathek/podcast/kulturwelt/blut-und-ehre/54297
Wie umgehen mit rassistischer Gewalt? Was passiert mit den knapp 30 Verfahren, die immer noch gegen KZ-Aufseher und SS-Wachleute anhängig sind? Der Berliner Strafrechtanwalt Onur Özata im der Nachtlinie des BR Fernsehens: https://www.br.de/mediathek/video/nachtlinie-talk-vom-umgang-mit-rassistischer-gewalt-av:5e412c4f3ea082001a0ae330
Mehr Informationen zu Saal101 haben wir auf https://www.br.de/kultur/saal-101-nsu-prozess-ard-hoerspiel-100.html zusammengestellt. Hintergründe und Kontinuitäten zum Rechtsterror in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute hat die radioFeature-Redaktion recherchiert – für den Podcast „Rechter Terror – Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt in Deutschland“: https://www.br.de/mediathek/podcast/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/848
Die Autorinnen und Autoren der ARD-Mitschriften aus dem NSU-Prozess 2013–2018: Christoph Arnowski, Tim Aßmann, Mira Barthelmann, Oliver Bendixen, Heike Borufka, Frank Bräutigam, Gunnar Breske, Rolf Clement, Gigi Deppe, Eva Frisch, Marcel Fürstenau, Sebastian Hesse, Paul-Elmar Jöris, Ludwig Kendzia, Ina Krauß, Jana Lange, Julian Löwis von Menar, Thies Marsen, Alf Meier, Hans Pfeifer, Eckhart Querner, Matthias Reiche, Holger Schmidt, Stefan Schölermann, Ayca Tolun, Wolfgang Vichtl, Lisa Weiß
Die Sprecherinnen und Sprecher: Bibiana Beglau, Katja Bürkle, Florian Fischer, Martina Gedeck, Gonca de Haas, Ercan Karacayli, Barbara Nüsse, Gabriel Raab, Michael Rotschopf, Thomas Schmauser, Thomas Thieme, Kathrin von Steinburg
Bearbeitung: Katarina Agathos, Julian Doepp, Katja Huber, Ulrich Lampen
Beratung: Tim Aßmann, Ina Krauß, Holger Schmidt
Besetzung: Andrea Fenzl
Komposition: Jakob Diehl und Sven Pollkötter
Ton und Technik: Susanne Herzig, Marcus Huber, Josuel Theegarten und Gerhard Wicho
Regie: Ulrich Lampen, Regieassistenz: Stefanie Ramb
Redaktion: Katarina Agathos, Katja Huber
Produktion: Bayerischer Rundfunk für die Hörspielabteilungen der ARD und Deutschlandfunk 2015/2021
Szene-Aussteiger Carsten S. hatte im Auftrag von Ralf Wohlleben die Tatwaffe besorgt, er ist angeklagt wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen. Als Einziger legt er im Prozess ein Geständnis ab, ringt mit seiner Schuld und drückt den Opferangehörigen sein Mitgefühl aus./ BR für die ARD und DLF 2021 mit Katja Bürkle, Florian Fischer, Martina Gedeck u.a
Carsten S. ist der Einzige der fünf Angeklagten, der sich bereits in den ersten Prozesstagen den Fragen des Gerichts, der Nebenklagevertreter und schließlich auch der Anwälte von Ralf Wohlleben stellt und ein umfassendes Geständnis ablegt. Während des Prozesses ringt er sichtlich mit seiner Schuld und drückt den Opferangehörigen glaubwürdig sein Mitgefühl aus. Carsten S. ist aus der rechten Szene ausgestiegen und belastet Ralf Wohlleben sehr. Für S. gilt das Jugendstrafrecht, zur Tatzeit war er noch nicht 21 Jahre alt. Zum Zeitpunkt der Verhandlung lebt er in einem Zeugenschutzprogramm.
Die Tagebücher der Gerichtsreporter – u.a. Grundlage dieses Hörspiels – lassen sich hier einsehen: https://www.br.de/nachricht/nsu-prozess/index.html
Hintergründe und Kontinuitäten zum Rechtsterror in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute hat die radioFeature-Redaktion recherchiert – für den Podcast „Rechter Terror – Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt in Deutschland“: https://www.br.de/mediathek/podcast/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/848
Mehr Informationen zu Saal 101 haben wir für sie auf br.de/saal101 zusammengestellt.
Warum wurden Hinweise auf einen ausländerfeindlichen Tathintergrund nicht verfolgt? Ermittler sagen vor Gericht aus - zu den Morden 2000 und 2001 an Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü und Habil Kilic./ BR für die ARD und DLF 2021 mit Bibiana Beglau, Florian Fischer, Thomas Thieme u.a.
Vier Morde begeht der NSU im Zeitraum von September 2000 bis Ende August 2001. Den Mord an Enver Simsek, Blumenhändler in Nürnberg, an Abdurrahim Özüdogru, Inhaber einer Änderungsschneiderei in Nürnberg, an Süleyman Tasköprü, Gemüsehändler in Hamburg, und an Habil Kilic, Gemüsehändler in München. Die Ermittler und Sachverständigen, die in der Beweisaufnahme gehört werden, schildern unter anderem, dass die Täter am Tatort Fotos ihrer Opfer machten und wie sie sich innerhalb eines Jahres professionalisierten. Aussagen von Kriminalbeamten belegen außerdem, dass ein ausländerfeindlicher Hintergrund ausgeschlossen und sofort in Richtung organisierte Kriminalität, Drogendelikte und mafiöse Strukturen ermittelt wurde.
Hintergründe und Kontinuitäten zum Rechtsterror in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute hat die radioFeature-Redaktion recherchiert – für den Podcast „Rechter Terror – Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt in Deutschland“: https://www.br.de/mediathek/podcast/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/848
Eine Chronologie zu weiteren rechten Taten in Bayern, politisch brisante Fragen und Geschichten aus dem braunen Zwielicht sammelt ein Dossier des Bayerischen Fernsehens: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/dossiers-und-mehr/dossier-rechter-terror-100.html
Die Opferangehörigen lebten jahrelang mit einem Gefühl der Schuld: Die Filmdoku mit Gamze Kubasik und Abdulkerim Simsek – ihr Fazit nach dem Prozess: https://www.br.de/mediathek/video/der-nsu-prozess-und-die-opfer-das-lange-leiden-der-angehoerigen-av:5d4c8131811ac4001aa35232
Alle Informationen zu Saal 101 auch unter br.de/saal101
Die Autorinnen und Autoren der ARD-Mitschriften aus dem NSU-Prozess 2013–2018: Christoph Arnowski, Tim Aßmann, Mira Barthelmann, Oliver Bendixen, Heike Borufka, Frank Bräutigam, Gunnar Breske, Rolf Clement, Gigi Deppe, Eva Frisch, Marcel Fürstenau, Sebastian Hesse, Paul-Elmar Jöris, Ludwig Kendzia, Ina Krauß, Jana Lange, Julian Löwis von Menar, Thies Marsen, Alf Meier, Hans Pfeifer, Eckhart Querner, Matthias Reiche, Holger Schmidt, Stefan Schölermann, Ayca Tolun, Wolfgang Vichtl, Lisa Weiß
Die Sprecherinnen und Sprecher: Bibiana Beglau, Katja Bürkle, Florian Fischer, Martina Gedeck, Gonca de Haas, Ercan Karacayli, Barbara Nüsse, Gabriel Raab, Michael Rotschopf, Thomas Schmauser, Thomas Thieme, Kathrin von Steinburg
Bearbeitung: Katarina Agathos, Julian Doepp, Katja Huber, Ulrich Lampen
Beratung: Tim Aßmann, Ina Krauß, Holger Schmidt
Besetzung: Andrea Fenzl
Komposition: Jakob Diehl und Sven Pollkötter
Ton und Technik: Susanne Herzig, Marcus Huber, Josuel Theegarten und Gerhard Wicho
Regie: Ulrich Lampen, Regieassistenz: Stefanie Ramb
Redaktion: Katarina Agathos, Katja Huber
Produktion: Bayerischer Rundfunk für die Hörspielabteilungen der ARD und Deutschlandfunk 2015/2021
Ein Banküberfall am 4. November 2011 führt zu Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt - das Ende des NSU. Beate Zschäpe verschickt das Bekennervideo und flieht, zündet zuvor die konspirative Wohnung an. Das Gericht will u.a. wissen: Hat sie damit die Gefährdung Dritter in Kauf genommen?/ BR für die ARD und DLF 2021 mit Barbara Nüsse, Gonca de Haas, Ercan Karacayli u.a.
Der Überfall auf eine Eisenacher Sparkasse, verübt von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011, führt die Ermittler zum NSU und damit zu den Tätern einer bis dato ungeklärten Mordserie. Das Wohnmobil mit den beiden Leichen wird zum Mikrokosmus für die Ermittlungen, die nun beginnen. Beate Zschäpe steckt die konspirative Wohnung in der Frühlingsstraße in Zwickau in Brand, verschickt die Bekenner-DVD und begibt sich auf eine Irrfahrt durch Deutschland, bevor sie sich vier Tage später stellt. Zu Wort kommen in der Beweisaufnahme unter anderem der Thüringer Einsatzleiter, der die zwei Toten in ihrem Fluchtfahrzeug als Mundlos und Böhnhardt identifizierte, Zeuginnen und Zeugen, die Zschäpe auf ihrer Flucht begegnet sind, sowie Kriminalbeamte, die im Brandschutt der Frühlingsstraße ermittelt haben.
Mehr Informationen zu Saal 101 finden Sie auf br.de/saal101
Hintergründe und Kontinuitäten zum Rechtsterror in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute hat die radioFeature-Redaktion recherchiert – für den Podcast „Rechter Terror – Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt in Deutschland“: https://www.br.de/mediathek/podcast/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/848
Die Tagebücher der Gerichtsreporter – u.a. Grundlage des Dokumentarhörspiels – lassen sich hier einsehen: https://www.br.de/nachricht/nsu-prozess/nsu-prozess-wichtigste-verhandlungstage-ueberblick-112.html
Wie erlebten die Opferangehörigen den Prozess? Die Filmdoku mit Gamze Kubasik und Abdulkerim Simsek: https://www.br.de/mediathek/video/der-nsu-prozess-und-die-opfer-das-lange-leiden-der-angehoerigen-av:5d4c8131811ac4001aa35232
Erster Verhandlungstag des NSU-Prozesses gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe und die Mitangeklagten Ralf Wohlleben, Carsten S., André Eminger und Holger Gerlach: ARD-Reporter über Ablauf und Stimmung in Saal A101 - und ihr teils bitteres Fazit nach Prozessende./ BR für die ARD und DLF 2021 mit Martina Gedeck, Gabriel Raab, Kathrin von Steinburg u.a.
Fünf Jahre, von Mai 2013 bis Juli 2018, hat der NSU Prozess gedauert. Die Mitschriften, die die ARD-Reporter an jedem der über 400 Prozesstage verfasst haben, umfassen an die 6000 Seiten. Wie die Mitschriften und daraus das 24-teilige Dokumentarhörspiel Saal 101 entstanden, erzählen wir Ihnen im ersten Teil von Saal 101. Außerdem nimmt Sie Teil 1 direkt mit in den ersten Verhandlungstag, als so vieles noch offen ist: Doch gleich die ersten Tage sind geprägt von Anträgen, die die Verteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe und des Mitangeklagten Ralf Wohlleben stellen, und die zu einem Schlagabtausch zwischen Verteidigern und Senat führen – bis endlich nach Verlesung der Anklageschrift die Beweisaufnahme eröffnet werden kann.
Mehr Informationen zu Saal 101 finden Sie auf br.de/saal101
Hintergründe und Kontinuitäten zum Rechtsterror in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute hat die radioFeature-Redaktion nachrecherchiert – für den Podcast „Rechter Terror – Vier Jahrzehnte rechtsextreme Gewalt in Deutschland“: https://www.br.de/mediathek/podcast/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/848
Der BR hat den NSU-Prozess dokumentiert: https://www.br.de/nachricht/nsu-prozess/index.html
Die Autorinnen und Autoren der ARD-Mitschriften aus dem NSU-Prozess 2013–2018: Christoph Arnowski, Tim Aßmann, Mira Barthelmann, Oliver Bendixen, Heike Borufka, Frank Bräutigam, Gunnar Breske, Rolf Clement, Gigi Deppe, Eva Frisch, Marcel Fürstenau, Sebastian Hesse, Paul-Elmar Jöris, Ludwig Kendzia, Ina Krauß, Jana Lange, Julian Löwis von Menar, Thies Marsen, Alf Meier, Hans Pfeifer, Eckhart Querner, Matthias Reiche, Holger Schmidt, Stefan Schölermann, Ayca Tolun, Wolfgang Vichtl, Lisa Weiß
Die Sprecherinnen und Sprecher: Bibiana Beglau, Katja Bürkle, Florian Fischer, Martina Gedeck, Gonca de Haas, Ercan Karacayli, Barbara Nüsse, Gabriel Raab, Michael Rotschopf, Thomas Schmauser, Thomas Thieme, Kathrin von Steinburg
Bearbeitung: Katarina Agathos, Julian Doepp, Katja Huber, Ulrich Lampen
Beratung: Tim Aßmann, Ina Krauß, Holger Schmidt
Besetzung: Andrea Fenzl
Komposition: Jakob Diehl und Sven Pollkötter
Ton und Technik: Susanne Herzig, Marcus Huber, Josuel Theegarten und Gerhard Wicho
Regie: Ulrich Lampen, Regieassistenz: Stefanie Ramb
Redaktion: Katarina Agathos, Katja Huber
Produktion: Bayerischer Rundfunk für die Hörspielabteilungen der ARD und Deutschlandfunk 2015/2021
Fünf Jahre und 2 Monate, 438 Prozesstage. Das größte Rechtsterrorismusverfahren der deutschen Geschichte: Der NSU-Prozess. Alle 24 Folgen des Dokumentarhörspiels gibt es ab dem 19. Februar 2021.
Die Autorinnen und Autoren der ARD-Mitschriften aus dem NSU-Prozess 2013–2018: Christoph Arnowski, Tim Aßmann, Mira Barthelmann, Oliver Bendixen, Heike Borufka, Frank Bräutigam, Gunnar Breske, Rolf Clement, Gigi Deppe, Eva Frisch, Marcel Fürstenau, Sebastian Hesse, Paul-Elmar Jöris, Ludwig Kendzia, Ina Krauß, Jana Lange, Julian Löwis von Menar, Thies Marsen, Alf Meier, Hans Pfeifer, Eckhart Querner, Matthias Reiche, Holger Schmidt, Stefan Schölermann, Ayca Tolun, Wolfgang Vichtl, Lisa Weiß
Die Sprecherinnen und Sprecher: Bibiana Beglau, Katja Bürkle, Florian Fischer, Martina Gedeck, Gonca de Haas, Ercan Karacayli, Barbara Nüsse, Gabriel Raab, Michael Rotschopf, Thomas Schmauser, Thomas Thieme, Kathrin von Steinburg
Bearbeitung: Katarina Agathos, Julian Doepp, Katja Huber, Ulrich Lampen
Beratung: Tim Aßmann, Ina Krauß, Holger Schmidt
Besetzung: Andrea Fenzl
Komposition: Jakob Diehl und Sven Pollkötter
Ton und Technik: Susanne Herzig, Marcus Huber, Josuel Theegarten und Gerhard Wicho
Regie: Ulrich Lampen, Regieassistenz: Stefanie Ramb
Redaktion: Katarina Agathos, Katja Huber
Produktion: Bayerischer Rundfunk für die Hörspielabteilungen der ARD und Deutschlandfunk 2015/2021
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