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Zahnärzte sind von der Coronavirus-Pandemie gleich in zweifacher Weise betroffen: Sie agieren direkt über dem Respirationstrakt und sind bei möglichen COVID-19-Patienten einem hohen Infektionsrisko ausgesetzt. Aus dem Mund spritzende Tröpfchen könnten eine infektiöse Viruslast enthalten.
Zugleich verschieben immer mehr Patienten planbare Zahnarzttermine. Auch Zahnärzte selbst verschieben solche Eingriffe – zum Eigenschutz und dem Schutz des Praxispersonals. Die Folge aber könnte für manche Zahnärzte sein, dass sie Kurzarbeit beantragen müssen. Auch existenzielle Sorgen machen sich breit.
Illustration: Robert Michael / dpa
By Ärzte ZeitungZahnärzte sind von der Coronavirus-Pandemie gleich in zweifacher Weise betroffen: Sie agieren direkt über dem Respirationstrakt und sind bei möglichen COVID-19-Patienten einem hohen Infektionsrisko ausgesetzt. Aus dem Mund spritzende Tröpfchen könnten eine infektiöse Viruslast enthalten.
Zugleich verschieben immer mehr Patienten planbare Zahnarzttermine. Auch Zahnärzte selbst verschieben solche Eingriffe – zum Eigenschutz und dem Schutz des Praxispersonals. Die Folge aber könnte für manche Zahnärzte sein, dass sie Kurzarbeit beantragen müssen. Auch existenzielle Sorgen machen sich breit.
Illustration: Robert Michael / dpa

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