Mit Farben kann man ganz wunderbar spielen und in gewisser Weise auch sprechen. Doch die Sprache der Farben ist vielfach in Vergessenheit geraten – oder wird schlicht unterschätzt.
Warum entscheiden wir uns bei der Kleidung für bestimmte Farben – so wie Sandra
heute für ein blaues Kleid? Und warum wählt Tanja ganz bewusst roten Lippenstift
für das ein Meeting, während die rote Deko keine Zukunft in ihrer Wohnung hatte?
Mit Farben lässt sich die Balance aus Persönlichkeit, Situation, Stimmung und
Energielevel bei einem selbst und auch dem Gegenüber beeinflussen. Wenn man
weiß, wie! Ein spannendes Thema, das weniger kompliziert ist als es im ersten
Moment wirkt.
In einem gewissen Rahmen mit Farben zu experimentieren, finden wir richtig und
wichtig. Was dagegen nicht funktioniert: Einfach nachkaufen, was bei der Nachbarin
gut aussieht. Schwarz kann als Gegenpol zu einer sehr energetischen Persönlichkeit
beispielsweise gut wirken, ist aber längst nicht immer eine gute Wahl. Bei Farben
Immer mit der Mode zu gehen, ist uns auch zu anstrengend. Wie soll man bei den
schnelllebigen Trends noch eine harmonische Auswahl im Kleiderschrank
zusammenstellen? Accessoires als modische Farbakzente sind da schon wesentlich
flexibler.
Sich wohlfühlen in der eigenen Farbe, aber dabei die anderen nicht überfordern, das
verbindet Sandra mit der Sprache der Farbe, die viele zu Unrecht unterschätzen.
Dabei kann man damit so viel bewirken. Man sollte sich immer überlegen: Was
braucht man selbst – und wie wirkt das auf die Begegnungen am jeweiligen Tag?
Wer schon voller Energie und eher laut ist, profitiert meist von ruhigeren Farben
zum Ausgleich. Wer einen wichtigen Vortrag hält, wählt dagegen vielleicht kräftige
Farben bei Kleidung oder Lippen, um das eigene Energielevel hochzubringen.
Tanja entdeckt hier sogar eine Verbindung zum Singen, denn es gibt Menschen, die
sehen Töne in Farben. Das kann man im Gesangsunterricht wunderbar
unterstützend einsetzen.
Aber was macht man nun, wenn man Angst davor hat, die falschen Farben zu
tragen, weil man nicht weiß, wie diese an einem selbst und auf andere wirken? Kein
Grund zu verzagen! Das kann man lernen. Um Unsicherheiten aufzufangen, macht
Sandra unter anderem ihre Beratungen. Dabei kann sie relativ schnell sagen, in
welchem Rahmen man sich sicher bewegen und Farben für sich einsetzen kann.
Schubladendenken hat bei Farben auf jeden Fall nichts zu suchen. Wir können uns
einen spielerischen Umgang mit Farben erlauben und sollten dabei nicht auf starre
Kategorien achten. Wer weiß, wie die Farben wirken, darf damit kreativ und mutig
umgehen. Wichtig ist eine grundlegende Offenheit: Farben und
Farbkombinationen, die man an sich selbst nicht mag, sollte man anderen trotzdem
zugestehen können.
Nun wollen wir aber wissen: Wie siehst du das mit den Farben? Wir würden uns
narrisch freuen, wenn du uns schreibst – und natürlich auch beim nächsten Mal
Wenn Du etwas mehr über Farben, speziell sogar Haarfarben wissen möchtest, dann buche dir Sandra's Frisurenberatung:
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Titelsong:"Afoch A Frau" von Gnä'Frau