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Wir verlassen unseren kleinen Exkurs zum Deutschen Film und beschäftigen uns stattdessen mit einem britischen Mythos. James Bond kehrt mit Spectre (Amazon-Link*) zurück auf die Leinwand. Und Patrick Suite als Gast zurück in die Sendung.
Zu Beginn der Sendung machen wir einen kleinen Umweg und reden über letterboxd. Dort ist der Podcast bzw. meine Wenigkeit jetzt nämlich auch vertreten. Dort halte ich euch auf dem Laufenden bezüglich unserer nächsten geplanten Sendungen. Außerdem pflege ich auch eine Liste, die eure Wunschkandidaten für die Sendung sammelt.
[YouTube Direktlink]
Die Liste der Beteiligten ist lang, aber lesenswert. Sam Mendes hat auch nach dem Mega-Erfolg von Skyfall wieder die Regie übernommen. Daniel Craig ist als James Bond ein vorletztes Mal (?) dabei. Christoph Waltz spielt als Oberhauser den Bösewichten und passt wie die berühmte Faust auf’s Auge. Wo wir gerade beim Thema Faust sind: Dave Bautista übernimmt als Hinx die Handlangerrolle. Léa Seydoux und Monica Bellucci spielen als Madeleine Swann bzw. Lucia die beiden Bond-Girls. Ralph Fiennes übernimmt erneut als M, Ben Whishaw als Q und Naomie Harris als Moneypenny runden das MI6-Team ab. Neu dabei ist Andrew Scott als C, der ebenfalls für Zündstoff sorgt.
Die erste (frohe) Botschaft: Wir halten uns mit Spoilern zurück! Erst ab 59:01 legen wir so richtig los. Die zweite Botschaft fällt etwas nüchterner aus: Mir hat er weniger gut gefallen, Patrick hingegen schon. Es herrscht also ein eher gemischtes Stimmungsbild. Deshalb reden wir im spoiler-freien Part auch über die positiven und negativen Aspekte. Der Cast, die Locations, die Kameraarbeit haben uns beide voll überzeugt. Aber das Script hat so seine Schwächen. Was und warum erfahrt im in der zweiten Sendungshälfte.
Zum Schluss spekulieren wir, wie die Craig-Bond-Saga weiter gehen könnte. Dabei äußern wir auch gleich Wünsche, wie das nächste Reboot des britischen Geheimagenten aussehen könnte. Patrick erwähnt dabei diesen lesenswerten Artikel vom A.V. Club.
Ihr findet Patricks Arbeit auf Facebook und ihn auch auf Twitter. Ein letterboxd-Profil hat er auch.
Solltet ihr bei der Diskussion auf den Geschmack gekommen sein oder ihr arbeitet euch als Vorbereitung durch ältere Bond-Filme: Schaut doch mal in unser Archiv. Wir haben zum Start von Skyfall ein großes Bond-Special mit einer Ausgabe zu jedem Bond-Vertreter gemacht.
[Teaser-Bild: „Daniel Craig – Film Premiere „Spectre“ 007 – on the Red Carpet in Berlin“ cc by 2.0 Photo YourSpace is licensed under CC BY 2.0]
*Amazon-Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
In der letzten regulären Ausgabe haben wir noch über ihn gesprochen, nun ist Jan von der CineCouch zu Gast in dieser Sendung. Wir reden über Rammbock (Amazon-Link*), einem wunderbaren deutschen Zombie-Film. Oh, und #Horrorctober!
Zu Beginn sprechen Jan und ich über den #Horrorctober, der großen Film-Aktion der CineCouch, bei der aus dem Oktober ein filmischer Horror-Monat gemacht wird. Besonders bei Twitter gibt es unter dem Hashtag einen großen Diskurs zu allen möglichen Filmen aus dem Genre. Auch wenn sie mit Halloween ihren baldigen Höhepunkt findet, ist es noch nicht zu spät, um einzusteigen!
Rammbock findet ihr übrigens auch zum Streamen, und zwar bei alleskino.de.
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Der Film steht und fällt mit Marvin Kren, der nicht nur die Regie übernahm, sondern auch mit Benjamin Hessler das Drehbuch schrieb. Als Produzentin bzw. ZDF-Redakteurin von „Das kleine Fernsehspiel“ fungiert Katharina Dufner. In der Hauptrolle spielt Michael Fuith als Michael. In einer Nebenrolle spielt Brigitte Kren als Frau Bramkamp.
Unsere Schwärmerei bleibt ziemlich spoilerfrei, weil ihr alle euch den Film noch anschauen solltet! Wir lassen uns daher ausgiebig über das Intro, die Hauptfigur und die wunderbare Spiegelung von Trennungsschmerz und Zombie-Apokalypse aus. Zum Schluss diskutieren wir ein wenig über den Deutschen Genrefilm.
Ihr findet meinen Gast Jan übrigens bei Twitter, auf der CineCouch oder bei Letterboxd. Und natürlich beim #Horrorctober!
[Teaser-Bild: „Zombie Mouthless“ by Trọc Lóc | √iç √µ ® is licensed under CC BY 2.0]
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Willkommen zu einer ganz besonderen Second-Unit-Sondersendung. Live (on Tape), vor Publikum und mit dem Bahnhofskino geht es heute zu. Wir besprechen Kung Fury (Amazon-Link*) und warum der Trash-Begriff ganz schwierig zu benutzen ist.
Mit großer Freude haben Patrick, Daniel und ich die Einladung vom Podcasting Meetup und dem KiezFM zu einer Live-Sendung angenommen. Das Meetup ist besonders für Podcast-Freunde in und um Berlin eine super Empfehlung. Dort treffen sich einmal im Monat podcastmachende und -hörende Menschen, um sich persönlich auszutauschen und einer Live-Sendung zu lauschen. Dieses Mal waren wir als Vertreter der Filmpodcasts dort und haben einmal gezeigt, wie so eine typische Sendung von uns aussieht. Das ganze geschieht in den Studioräumen des KiezFM, einem kleinen Radio-Verein hier in Berlin, der mittlerweile auch für die Podcast-Szene eine gute Anlaufstelle ist.
Deshalb haben wir uns für Kung Fury entschieden, dem Sommerhit auf YouTube. Diesen und weitere Kurzfilme verschiedenster Arten findet ihr übrigens auf dem Portal shortfil.ms. Mit den Kölner Jungs wollten wir eh immer mal eine Kurzfilmaktion starten, deshalb ist das hier die erste von hoffentlich vielen gemeinsamen Aktionen!
[YouTube Direktlink]
Unsere Crossover-Besprechung eröffnet mit der Inhaltsangabe des Filmes aus der OFDB und konzentriert sich zu Beginn ein wenig um den Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller David Sandberg.
Im Laufe der Diskussion besprechen wir die beeindruckenden technischen Aspekte des Filmes, die für uns inhaltslosen Referenzen, die subtilen Anspielungen und warum das alles für uns weniger gut funktioniert. Danach öffnen wir die Diskussion für das Publikum und lassen uns die eher positiven Aspekte des Kurzfilms erklären. Zum Schluss versuchen wir uns an einer Definition des Begriffes „Trashfilm“ und erklären, warum der für uns problematisch und leer ist.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Felix Betzin für das Möglichmachen dieser Sendung, an Jonas Schönfelder für die technische Unterstützung und an alle Gäste, die mit uns so fruchtbar diskutiert haben! Danke!
[Teaser-Bild: by @nitramred]
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Die zweite Phase Second Unit geht in die Vollen! In dieser Woche ist erstmals Arne von Enough Talk! in der Sendung. Und dann geht es auch noch um Oh Boy (Amazon-Link*), einen deutschen Film!
Zu Beginn gibt es aber noch einen sachdienlichen Hinweis in eigener Sache. Christian war die Tage nämlich auch drüben, bei Enough Talk! und hab mit Arne und dem Spätfilm-Daniel in epischer Breite über Superhelden geredet.
Außerdem könnt ihr euch Ob Boy abends in der ARD-Mediathek anschauen. Gänzlich kostenlos, aber dank Jugendschutz nur ab 20:00. Wir sind ja schließlich in Deutschland!
[YouTube Direktlink]
Es ist kein großer Spoiler, aber wie beiden lieben diesen Film! Das liegt an ganz vielen Faktoren, aber ganz besonders am Personal. Jan Ole Gerster hat diese kleine Perle geschrieben und inszeniert. Tom Schilling spielt als Niko Fischer herrzlich zerbrechlich. Marc Hosemann ist Matze, Nikos Kumpel aus der Nachbarschaft. Friederike Kempter spielt als Julika Hoffmann, eine zufällige Bekanntschaft aus alten Zeiten. Ulrich Noethen ist Nikos Vater, Walter Fischer. Michael Gwisdek ist der alte Mann in der Kneipe.
Unsere Diskussion deckt zwar viele Themen wie das wunderbare Schauspiel, die subtile, aber gelungenen Charakterisierungen der Figuren sowie die Beobachtungen auf das Leben ab, versäumen aber trotzdem noch viele wundervolle Details wie die Jazz-Musik oder Berlin als stillen Protagonisten.
Arne wirft einen schönen Vergleich zum Dude aus The Big Lebowski in die Runde, an dem ich mich ein wenig abarbeite. Außerdem erwähnt er am Ende, wenn wir allgemeiner über den Deutschen Film sprechen, die Bewegung des German Mumblecore in den Raum. Dabei empfiehlt er diesen Artikel der CineCouch.
[Teaser-Bild: „Flat white“ by Jeremy Keith is licensed under CC BY 2.0]
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Bevor Tarantino Gelegenheit hat, seinen nächsten Film wieder einzustellen, springen wir dazwischen und schnacken über den Trailer zu The Hateful Eight (Amazon-Link*). Eindrücke und Erwartungen gibt es hier!
Unsere kleine Diskussion bezieht sich explizit auf diesen Trailer:
[YouTube Direktlink]
Dabei sprechen wir ein wenig über den Schnitt und die Location des Trailers, den großartigen Cast und unsere Erwartungen an den fertigen Film. Dabei sind wir ein klitzekleines bisschen skeptisch, warum Tarantino schon wieder einen Western macht. Solange der aber gut wird, also richtig gut wird, sind wir aber ruhig.
[Teaser-Bild: „Quentin Tarantino“ by Gage Skidmore is licensed under CC BY-SA 2.0]
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Wir sind zurück! Wie bereits in unserer letzten regulären Sendung angekündigt, schließen wir den Kreis mit Taminonator Terminator 2: Judgment Day (Amazon-Link*). Und gleichzeitig eröffnen wir die Phase II von unserem kleinen Podcast. Hurra!
Zu Beginn der Sendung bedanken wir uns noch einmal bei unserer kompetenten, eloquenten und famosen Urlaubsvertretung! Außerdem verweisen wir auf unsere kleinen außerhäuslichen Gastspiele. Tamino war beim Enough Talk! Podcast und hat dort ausgiebig über Terrence Malick geplaudert. Meine Wenigkeit findet ihr außerdem beim Bahnhofskino über Point Break diskutieren.
Anders als in Phase I, gibt es ab jetzt keine Getränke mehr. Also, zumindest keine Verköstigungen. Dafür gibt es noch einmal ein großes Flattr-Danke für die vergangenen Wochen. Auch im Namen unserer Vertretungslehrer!
[YouTube Direktlink]
James Cameron hat auch in dieser brachialen Fortsetzung das Drehbuch geschrieben und die Regie geführt. Und natürlich ist auch Arnold Schwarzenegger als Terminator zurück! Edward Furlong spielt als John Connor den zukünftigen Heilsbringer der Menschheit. Linda Hamilton ist als Sarah Connor zurück, dieses Mal aber mehr Ripley als Tresenkraft. Robert Patrick ist als T-1000 der neue Gegenspieler. Micheal Biehn ist als Kyle Reese ebenfalls kurz dabei.
Wir diskutieren vor allem über den eigentlichen Twist bezüglich Arnies „Charakterwandel“ in dieser Fortsetzung. Eigentlich plante Cameron ursprünglich die Rückkehr des T800 als Twist. Leider hat der obige Trailer alles versaut. Und heute weiß eh jede, was Sache ist. Natürlich gehen wir auch wieder auf die Dualität von Mensch und Maschine ein. Zum Schluss fragen wir uns, ob der Film die ideale Fortsetzung ist und welche Ansätze es eigentlich für das Weitererzählen gibt.
Ein kleiner Disclaimer: Wir haben wohl die Extended Version des Filmes geschaut. Die Kinofassung scheint fast vollständig aus dem kulturellen Verständnis verschwunden. Cameron scheint da wohl ein wenig bei Lucas geklaut zu haben.
Zur nächsten Ausgabe: Wissen wir noch nicht! Also, mittlerweile schon. Aber lasst euch überraschen! Oder folgt uns auf Twitter und erfahrt dort was/wann/wo!
[Teaser-Bild: „Terminator 2“ by Ayleen Dority is licensed under CC BY 2.0]
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Jede Saga hat ein Ende! Nein, falsch. Wir kriegen ja wieder neue Star Wars Filme. Ähm. Das finale Kapitel von Darth Vader! Ne, auch nicht. Im Grunde ist das hier ja die eigentliche Entstehungsgeschichte. Egal. Keine großen Worte, wir sind einfach froh mit Revenge of the Sith (Amazon-Links*) endlich die beschissenen Prequels abzuschließen. Wird auch Zeit!
Das Getränk in dieser Ausgabe ist erneut ein Durstlöscher.
[YouTube Direktlink]
Stellt euch einfach einen tiefen und dauerhaften Seufzer vor. Here we go again.
Episode III wurde von den gleichen Machern, Schauspielern und Menschen verbrochen, wie zuvor schon Episode II. Die IMDb vermutet, dass hier aber James Earl Jones die wenigen Sätze von Darth Vader einsprechen durfte. Immerhin.
Neben den unzähligen Problemen was den Plot, die Charaktere und Anakins Werdegang angeht, sprechen wir in dieser Ausgabe vor allem über die Action. Nur weil es viel und oft kracht, macht das noch lange keine gute Action aus. Außerdem versuchen wir die Prequels mit den anderen Teilen der Saga in Einklang zu bringen und scheitern mal wieder kläglich.
[Teaser-Bild: „Death By Chocolate“ by JD Hancock is licensed under CC BY 2.0]
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Der Flieger ist gelandet, der Jetlag ist besiegt und der Rucksack ist ausgepackt. Beste Gelegenheit also, um den Urlaub auch mental abzuschließen. Vor dem Mikrofon.
Eigentlich ist die Sendung nur eine Ausrede, um dieses Blogposting zu schreiben. Neben den Mini Units on the Road habe ich nämlich eine ganze Menge weiterer filmbezogener Urlaubseindrücke für euch. Die Bildfassungen dieser Eindrücke gibt es wie versprochen auf Facebook.
Drinking beer, watching Interstellar & crying like a baby. WHILE SITTING IN THE CLOUDS! This world of ours is amazing!
— Christian Steiner (@Hipsternagi) 16. Juni 2015
Auf dem Hinflug nach New York City konnte ich ein weiteres Mal Interstellar gucken. Spoiler: Ich mag den Film immer noch!
Gestern Abend: #Ghostbusters-Screening im Bryant Park, direkt neben der Public Library. Tolle Stimmung! pic.twitter.com/kRgbk7JSqZ
— Christian (@2nd_Unit) 23. Juni 2015
Open-Air-Kino mit den Ghostbusters, direkt neben der New Yorker Public Library. Dort werden ganzen Sommer über Filme gezeigt. Ich will sowas auch hier haben! Außerdem in New York: Jede Menge Film Locations. Und The Book of Mormon am Broadway. Selbst, wenn ihr wie ich keine Musicals mögt. Das Ding ist der Knaller. Trust me!
In Chicago habe ich mir hauptsächlich Film Locations angeschaut. Besonders zu Batman Begins, The Dark Knight und Man of Steel.
In San Francisco hat mir vor allem das Walt Disney Family Museum gefallen. Anders, als der Name suggeriert, ist das Leben und Schaffen des Erfinders von Micky Maus kein Kinderkram. Als Abschluss der Museumstour gab es Snow White & the Seven Dwarfs im Museums-eigenen Kino. Großartig!
In Los Angeles war das Programm verständlicherweise etwas intensiver. Mein Hostel lag mitten auf dem Hollywood Boulevard, dem berühmten Hollywood Walk of Fame. Die Bus-Tour durch Hollywood war eher so mittelmäßig. Das Hollywood Museum hat mich ebenfalls nicht vom Hocker gehauen. Dafür war der Besuch im Dolby Theatre, der Heimatstätte der Oscar-Verleihung, eine schöne kleine Tour. Ebenso der Abstecher zu den Gebäuden der Chaplin Studios, in denen heute die Jim Henson Company residiert. Leider gab es dort keine Führungen für Touristen. Die hab ich mir aber bei Warner Bros. abgeholt. Dort waren neben den Führungen durch die Sets und Soundstages besonders die Ausstellungen zu den Batman-Filmen eine schöne Sache. Mein ganz persönliches Highlight in Hollywood hätte zwar überall sonst stattfinden können, aber der Zufall machte es eben hier möglich: Superman im Kino (ArcLight in Sherman Oaks). Chris Reeve, Margot Kidder und den Score von John Williams auf der großen Leinwand. Damit kann ich das also auch von meiner Bucket List streichen.
In Austin ging es wieder ins Kino. Das Paramount Theatre hat einen lange verschollenen Stummfilm ausgepackt. In The Grim Game verzaubert Houdini das Publikum auf und vor der Leinwand. Dazu gab es eine Piano-Begleitung und ein anschließendes Q&A. Ein perfekter Abend.
In Philadelphia habe ich mich zuerst über das ausgiebige Abfeiern von Rocky gewundert (inklusive Bronze-Statue von Stallone vor den berühmten Stufen), hab es dann aber als Erinnerung abgespeichert, dass ich den Film doch endlich mal gucken sollte.
Zur Planung von (nicht nur) filmbezogenen Ausflügen hab ich mich verstärkt auf die IMDb-App und Google Maps verlassen. Die Ortungsfunktion der IMDb-App zeigt Kinos und Filmvorstellungen in der näheren Umgebung an. Google kümmert sich um die Erreichbarkeit der Kinos mittels Bus und Bahn. Simpel, aber effektiv.
Über eure eigenen Film-Erlebnisse aus dem Urlaub freue ich mich in den Kommentaren!
[Teaser-Bild: „Hollywood“ by Eva Luedin is licensed under CC BY 2.0]
Und weiter geht die Film-Reise durch die USA. Dieses Mal berichte ich vom Chinese Theatre in LA und Marvels neuesten Vertreter, Ant-Man (Amazon-Link*).
[YouTube Direktlink]
Ant-Man ist zum einen herrlich erfrischend, weil der Film ausnahmsweise nicht die ganze Welt retten muss. Andererseits besitzt er so viele überholte Tropes, dass er besser in der ersten Phase passen würde. Und der Humor? Zündet bei mir überhaupt nicht. Deshalb grübel ich zum Ende der ausgiebigen Überlegungen, ob Hollywoods Produktionsweise überhaupt noch für Comedys funktioniert. Dabei beziehe ich mich besonders auf zwei Videos von Every Frame a Painting zu Edgar Wright und Jackie Chan.
[Teaser-Bild: „Ant-Man Stops On A Dime“ by JD Hancock is licensed under CC BY 2.0]
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Und weiter geht es in unserer selbstzerstörerischen Aktion! Wir sind immer noch bei den Star Wars Prequels, dieses Mal aber bei Episode II: Attack of the Clones (Amazon-Link*). Das Leiden geht weiter.
Wir „verköstigen“ weiterhin mittelprächtige Zuckerwasser-Saft-Verschnitte und verweisen erneut auf das grandiose Review von Mr. Plinkett.
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George Lucas hat auch diesen Film verbockt. Dieses Mal hat er sich aber von Jonathan Hales „Hilfe“ geholt.Der vorherige Cast ist fast vollständig wieder dabei. Das sind Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi, Natalie Portman als Padmé und Hayden Christensen als Anakin Skywalker. Weiteres Mitleid geht erneut an Ian McDiarmid als Senator Palpatine, Pernilla August als Shmi Skywalker, Ahmed Best als Jar Jar Binks, Anthony Daniels als C-3PO, Kenny Baker als R2-D2, Frank Oz als Yoda, Samuel L. Jackson als Mace Windu, Jimmy Smits als Senator Bail Organa und Temuera Morrison als Jango Fett.
In dieser Diskussion fallen uns die positiven Dinge weniger leicht auf. Stattdessen stören uns der billige Look, die vielen Plotholes und insgesamt die Dummheit der meisten Charaktere.
[Teaser-Bild: „Clones“ by HJ Media Studios licensed under CC BY-SA 2.0]
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