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Alle sieben bis acht Minuten stirbt in der Bundesrepublik rechnerisch ein Mensch an den Folgen einer Sepsis. Viele Tausende Fälle ließen sich vermeiden, würden Betroffene, aber auch Gesundheitsberufe die Alarmzeichen früher erkennen. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat deswegen mit anderen die neue Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ins Leben gerufen.
Aber auch Gesundheitsberufe könnten eine Sepsis schneller erkennen. Dafür sollten sie einige Red Flags im Hinterkopf behalten, wie die APS-Vorsitzende und Anästhesistin Dr. Ruth Hecker im „ÄrzteTag“-Podcast sagt. Spezielle Scores, etwa qSOFA, könnten rasch das Risiko zeigen. Aber auch in der stationären Versorgung gibt es laut Hecker noch Nachholbedarf.
Foto: Werner Popp / APS (Archiv)
By Ärzte ZeitungAlle sieben bis acht Minuten stirbt in der Bundesrepublik rechnerisch ein Mensch an den Folgen einer Sepsis. Viele Tausende Fälle ließen sich vermeiden, würden Betroffene, aber auch Gesundheitsberufe die Alarmzeichen früher erkennen. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat deswegen mit anderen die neue Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ins Leben gerufen.
Aber auch Gesundheitsberufe könnten eine Sepsis schneller erkennen. Dafür sollten sie einige Red Flags im Hinterkopf behalten, wie die APS-Vorsitzende und Anästhesistin Dr. Ruth Hecker im „ÄrzteTag“-Podcast sagt. Spezielle Scores, etwa qSOFA, könnten rasch das Risiko zeigen. Aber auch in der stationären Versorgung gibt es laut Hecker noch Nachholbedarf.
Foto: Werner Popp / APS (Archiv)

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