Es klingt seltsam – und funktioniert trotzdem. Mouth Taping, also das nächtliche Abkleben des Mundes, war zunächst ein Influencer-Trend. Doch dahinter steckt handfeste Physiologie:
Die Nasenatmung ist der Mundatmung biologisch in jeder Hinsicht überlegen – sie filtert, befeuchtet, produziert Stickstoffmonoxid und aktiviert das parasympathische Nervensystem. Wer nachts durch den Mund atmet, schläft schlechter – oft ohne es zu wissen.
In dieser Folge erzählt Schlafberaterin Inga von einem Klienten, der trotz vielem, was er schon richtig machte nicht schlafen konnte – und dessen Schlafqualität sich durch Mouth Taping um 70 Prozent verbesserte.
Hast du morgens einen trockenen Mund? Dann solltest du reinhören.
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