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Es gibt über zehn Millionen Fitness-Treibende alleine in Deutschland und beinahe im Wochentakt hört man von neuen Millionen-Investments im boomenden Fitnessmarkt. Kein Wunder also, dass viele neue "FitTech" Player einen Teil von diesem gigantischen Kuchen abhaben wollen.
Einer davon ist das US-Unternehmen Peloton, das die Fitnesswelt nicht erst seit Corona im Sturm erobert hat. Seit 2019 ist Peloton nun auch auf dem deutschen Markt aktiv und erste Partnerschaften, wie die mit der DFB-Akademie oder Intersport zeigen: die Zeichen bei Peloton stehen voll auf Angriff!
Im Podcast sprechen wir heute mit Martin Richter, Country Manager Germany bei Peloton Interactive und "Hauptstadttrainer" Erik Jäger: Peloton Trainer & Personal Coach von u.a. André Schürrle, Sophia Thomalla, Ricardo Simonetti oder Lena Gercke.
Wir haben die beiden im Peloton Deutschland Office im Berliner Co-Working Space besucht und mit ihnen auf das erste Jahr des Unternehmens in Deutschland zurückgeblickt.
Markenadaption und Strategie für DeutschlandDabei haben wir einiges zur Gründungsgeschichte des Unternehmens erfahren, warum Investoren fast eine Milliarde US-Dollar in die Fitness-Bike Idee von Gründer John Foley investiert haben und inwieweit die aktuellsten Quartalszahlen zeigen, dass diese Rechnung sehr gut aufgehen könnte.
Martin gibt uns dabei einen Einblick, wie sich Peloton auf dem hartumkämpften Markt in Deutschland etablieren will, über welche Vertriebs- und Marketingkanäle die Markenbekanntheit gesteigert werden soll, was sich Peloton aus der Kooperation mit der DFB-Akademie erhofft und inwieweit es zukünftig neben dem DFB auch Partnerschaften mit Bundesliga-Clubs geben könnte.
„Hauptstadttrainer" Erik Jäger verrät uns zudem, wie er einst in geheimer Mission als „Instructor" von Peloton gescoutet wurde, wie seine deutsche Trainer-Kollegin Irène Scholz und er die deutsche Bike-Community aktivieren und wie er gegen die DFB-Nationalspieler (ausgenommen vielleicht Niklas Süle) auf dem Peloton Bike abschneiden würde.
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Shownotes:Valerie Bures-Bönström hatte als Informatikstudentin eigentlich nicht geplant, Unternehmerin zu werden. Dennoch hat sie mit Mrs. Sporty, Pixformance Sports und VAHA drei erfolgreiche Unternehmen gegründet.
In den Best-of-Seven verrät die Serien-Gründerin, was sie an der Seite von Steffi Graf gelernt hat, wieso ein Business nur durch Team-Leistung erfolgreich wird und was ihr an ihrem Job manchmal selbst Angst einflößt.
Alles über Valerie's Weg zur Serien-GründerinDu möchtest mehr von Valerie hören? Ihren persönlichen Weg von der Studentin zur erfolgreichen Unternehmerin kannst du in Episode #223 Nachhören. Dort erfährst du, wie Valerie persönlich und unternehmerisch tickt, wie sie Arbeit und Privatleben unter einen Hut bekommt und wie sie mit VAHA einen interaktiven Fitness-Spiegel in Wohnzimmer au der ganzen Welt bringen möchte.
*Über die Best-of-Seven (Game Changers):
In diesem Format bringen unsere Podcast-Gäste ihre Learnings aus ihrem Unternehmer-Leben auf den Punkt. Sie sprechen über ihre wichtigsten Entscheidungen, ihren größten geheimen Stolz und verraten dir, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässlich sind.
Ihre steile unternehmerische Karriere hat Valerie Bures-Bönström selbst nicht vorhergesehen, obwohl diese eigentlich unvermeidbar war. Als Tochter eines erfolgreichen Unternehmers gründete sie mit 20 Jahren gegen den eigenen Willen die Fitness-Kette Mrs. Sporty. Ein Glück, dass ihr damaliger Drang alles hinzuschmeißen sie nie zum Aufhören gebracht hat. Denn heute führt die dreifache Mutter gleich drei Millionen-Unternehmen und denkt nicht daran, aufzuhören.
So tickt die Gründerin von VAHAMit Valerie sprechen wir über ihren Weg von der Informatikstudentin zur erfolgreichen Serien-Gründerin. Sie verrät uns, was es bedeutet, Unternehmerin zu sein, wieso sie ihre Arbeit als Luxus empfindet und wie sie mit ihrem 2019 gegründeten Unternehmen VAHA einen interaktiven Fitness-Spiegel in die Wohnzimmer auf der ganzen Welt bringen will.
Die Macherin spricht darüber, wie sie als Chefin ihres dritten Millionen-Unternehmens tickt, worauf sie beim Vorstellungsgespräch besonders viel Wert legt und was potenzielle Mitarbeiter mitbringen müssen, um das Team perfekt zu ergänzen.
Im Verlauf des Gesprächs wird klar, dass sich die Unternehmerin eigentlich als Sportlerin sieht, die ihr großes Team zwar einfühlsam mitreißt, jegliche Entscheidung aber rein rational trifft: "Wenn ich verliere, muss ich morgen wieder aufstehen und genauso hart in den Kampf ziehen. Wir haben keine Zeit darüber zu heulen, was gestern war. Es geht hier um's Game und nicht darum, wer hier wen lieb hat."
„Ich habe Regeln aufgestellt, die alles nur schlimmer gemacht haben"Wir bekommen einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit von Valerie und erfahren, wieso es ihr trotz all der Freude an der Arbeit mental und körperlich regelmäßig zu viel wurde. Selbst aufgestellte Regeln sollten alles zum Positiven verändern, doch bewirkten das Gegenteil.
Mit Hilfe eines Coaches und einer neuen „Equal Passion" schaffte Valerie es, von der Arbeit abzuschalten und Rückschläge besser wegzustecken, wie sie uns erzählt. Jetzt weiß sie: „Wenn man das Gewinnen liebt, muss man sich auch an das Verlieren gewöhnen."
Zum Abschluss sprechen wir mit Valerie über ihr unternehmerisches Vorbild Richard Branson, bekommen ihre besten Tipps für angehende Unternehmer aus dem Sport und fragen sie nach ihrer Reaktion, als ihr größter Mitbewerber für 500 Mio. US-Dollar gekauft wurde. Doch würde sie VAHA für eine solche Summe verkaufen? Das beantwortet Valerie Bures-Bönstöm im Sports Maniac Podcast.
Über das Format Game ChangersEinmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.
Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.
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Shownotes:Michael Reinartz liebt und lebt Innovation jeden Tag. Nicht umsonst war er der sechste Mensch, der 2010 ein iPad 1 in die Finger bekommen hat. Seine Leidenschaft bestimmt nun auch als Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland seinen beruflichen Alltag.
In den Best-of-Seven verrät Michael, wieso ihm selbst sein Banscheibenvorfall bei der Suche nach Innovationen geholfen hat und verrät überraschend, wieso er den größten Fehler seiner Karriere gerne nochmal wiederholt. Besonders interessant: Wie denkt ein Innovationsexperte über die Zukunft des Sportbusiness und den nächsten Game Changer? Das hörst du in Episode #222 des Sports Maniac Podcast.
Du hast das Interview rund um die Innovationsarbeit von Vodafone mit Michael verpasst? Kein Problem, den Podcast kannst du hier Nachhören. Dort erfährst du alles zu den Potenzialen von 5G in Sport und Wirtschaft und hörst, welche Technologien in der Zukunft ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen werden.
*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.
Die technologische Zukunft des Sports ist vor allem eins: Rasend schnell. Nicht nur in der Entwicklung neuer Technologien, sondern auch in der Kommunikation, vor allem Dank dem neuen Mobilfunkstandard 5G, der die Datenübertragung in Echtzeit möglich macht. Welche Potenziale 5G hat und wo die Technologie bereits heute erfolgreich im Einsatz ist. Darüber sprechen wir mit Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland.
6,5 Milliarden Euro - So viel haben sich die großen Mobilfunkanbieter die Lizenzen für den Breitbandausbau in Deutschland kosten lassen. Vodafone alleine schultert rund ein Drittel dieses Betrages - ohne die Kosten für den Netzausbau versteht sich. Michael erläutert uns, wieso sich diese Investitionen dennoch mehr als lohnen, wo 5G aktuell schon eine große Rolle spielt und wie neue Technologien getestet und auf den Markt gebracht werden.
Wie die Zukunft mit 5G aussehen wirdDer Innovationsexperte von Vodafone, der 2010 als sechster Mensch weltweit das erste iPad gekauft hat, gibt uns einen Einblick in die Welt von 5G. Wir erfahren alles über die Vorteile, Einsatzmöglichkeiten und die gigantischen Potenziale der Technologie in Sport und Wirtschaft, die die Grenzen des bisher gesehenen verschieben werden.
Deutlicher wird es anhand der zahlreichen Beispiele, die Michael erklärt: Ein Drag Race Fahrer, der seine Umgebung nur durch Tablets sehen kann, eine blinde Skifahrerin, die nur durch Anweisungen eines 5G-Devices endlich problemlos ohne Hilfe Ski fahren kann oder ein Kart-Rennen, bei dem zwei Teilnehmer aus unterschiedlichen Standorten denken, sie würden tatsächlich auf der gleichen Rennstrecke fahren.
Wie 5G das Stadionerlebnis der Zukunft verändertIn diesem Zusammenhang sprechen wird natürlich auch über den 5G Testcase beim Bundesliga Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und der TSG 1899 Hoffenheim in 2019. Wir erfahren, welche Erkenntnisse Vodafone und die DFL bei der Weltpremiere gewinnen konnten und hören gespannt zu, wie die Technologie nicht nur die Fan Experience verbessern wird, sondern auch die sportliche Performance von Sportmannschaften verbessern kann.
Zum Abschluss sprechen wir über globale Innovationen. Wo findet man weltweit die neusten Innovationen, wer sind die führenden Nationen und warum hinkt Deutschland bei den Technologien der Zukunft leider nur hinterher? Wann kommt 6G auf den Markt? Was kommt dabei heraus, wenn man 5G mit Technologien wie Virtual Reality oder Künstliche Intelligenz kombiniert? Und was sind Michaels besten Tipps an euch Hörer für den Umgang mit Innovationen? Das alles erfährst du im Podcast.
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Shownotes:"Keep pushing - es geht immer noch besser." Nach diesem Credo versucht Kay Langendorff, Head of Partnerships, Cooperations & Sponsoring bei ADAC, jeden Tag die bestmögliche Leistung zu bringen.
Neben diesem Ratschlag, den Kay von seinem ersten Chef, der Motorsport-Legende Norbert Haug, mit auf den Weg bekommen hat, teilt er in den Best-of-Seven auch Misserfolge. Du lernst, wieso falsche Verlässlichkeiten schnell folgenschwere Fehler sein können und welche konkreten News-Quellen dich im Sportbusiness jederzeit nach vorne bringen.
Welche Rolle spielt der ADAC im Motorsport?In Episode #219 hat uns Kay bereits mit in die Welt von ADAC Motorsport als Sponsor, Rechtehalter, Vermarkter, Plattform, Talentförderer und Event-Ausrichter genommen. Wenn du mehr über das Nr. 1 Unternehmen aus dem Motorsport wissen willst, kannst du den Podcast mit Kay hier Nachhören.
*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.
Über 2.500 Motorsport-Events veranstaltet der ADAC jedes Jahr. Damit ist Europas größter Verkehrsclub auch gleichzeitig das Nr. 1 Unternehmen, das sich in Deutschland im Motorsport engagiert und dabei Millionenbeträge investiert.
Doch wenn man sich die Motorsport-Aktivitäten etwas genauer anschaut, dann stellt man schnell fest: Der ADAC ist als Sponsor, Rechtehalter, Vermarkter, Plattform, Talentförderer und Ausrichter von Sportevents in vielfacher Funktion aktiv. Für den Sport also weitaus mehr als ein reiner Geldgeber.
Unter der Motorhaube des ADACIm Podcast mit Kay Langendorff, Head of Partnerships, Cooperations & Sponsoring, werfen wir einen sprichwörtlichen Blick unter die Motorhaube des Automobilclubs.
„Im Motorsport machen wir alles", sagt Kay Langendorff im Podcast. Darüber hinaus sieht er den ADAC nicht als "klassischen Sponsor", denn außer im Motorsport ist der Verkehrsclub in keiner anderen Sportart als Sponsor im eigentlichen Sinne aktiv. Begründet liegt das in der Satzung von 1903, in der sich der Verein zur Förderung des Automobils, des Tourismus und des Motorsports verpflichtet.
Im Fokus steht hier vor allem die Förderung des Breiten- und Nachwuchssports. Doch auch im Spitzensport wie der Rallye WM, der Moto GP und dem ADAC GT Masters ist der ADAC präsent, denn das ist für die Entwicklung und Förderung von Motorsport-Talenten unabdingbar. Ein Stück weit lässt sich der ADAC also mit den Strukturen des DFB vergleichen.
Wie findet man drei neue Sponsoren in 24 Stunden?Natürlich kommen wir auch in dieser Episode nicht um das Thema Corona herum. Kay teilt seine Erlebnisse vom Saisonauftakt der ADAC GT Masters am Lausitzring und verrät wie es sich anfühlt, ohne Fans an der Rennstrecke zu stehen. Wir bekommen Einblicke in den Dschungel des fast 100-seitigen Hygienekonzeptes, wie das Rennen unter den strengen Vorschriften durchgeführt wurde und wie der ADAC entgegen der düsteren Prognosen innerhalb von nur 24 Stunden gleich drei neue Sponsoren für die Rennserie gewonnen hat.
Auch das Thema Esports spielt in unserem Gespräch eine große Rolle. Hättest du gedacht, dass der ADAC fast mal bei League of Legends und Dota eingestiegen wäre?
Im Podcast erfährst du, warum es dazu letztendlich nicht gekommen ist und wie der ADAC nun das Thema Simracing als digitale Verlängerung der physischen Motorsport-Events nutzt. Wir diskutieren über die fast gar nicht mehr erkennbaren visuellen Unterschiede zwischen Simracing und echtem Motorsport und klären die Frage, inwieweit Simracer in der realen Welt auf der Rennstrecke konkurrenzfähig wären.
So sieht die Zukunft des Motorsports ausAbschließend widmen wir uns der Zukunft des Motorsports. Wir stellen Kay die sich aufdrängende Frage, ob der Benzin-Motor in Zeiten von globalen Nachhaltigkeitsdebatten und dem Klimawandel überhaupt noch eine Zukunft haben kann und inwieweit alternative Antriebe wie der Elektromotor oder die Brennstoffzelle schon bald die Pole Position einnehmen werden.
Dabei beleuchten wir auch den technologischen Aspekt. Denn auch Technologien wie künstliche Intelligenz, Echtzeitkommunikation durch 5G und autonomes Fahren werden für Veränderungen sorgen.
Wie die Zukunft des Motorsports letztendlich aussehen wird, entscheiden wohl weniger die technologischen Entwicklungen, sondern alleine der Markt und die Fans und für welche Form von Motorsport diese sich begeistern und mitreißen lassen.
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Shownotes:Mit der Deutschen Sporthilfe sorgt Florian Dubbel dafür, dass die besten deutschen Athleten im Gegenzug für die Inkaufnahme der Nachteile als Berufssportler bei Ausbildung und Beruf unterstützt werden.
In seiner eigenen beruflichen Laufbahn hat der Kommunikationschef der Deutschen Sporthilfe viele Learnings gesammelt. Die besten Tipps teilt er in den Best-of-Seven.
Florian spricht über die offene Fehlerkultur bei der Stiftung, verrät den besten Tipp, den er von seinem ersten Chef bekommen hat und wagt einen interessanten Ausblick auf das Sportbusiness. Wann und wieso es neue Sportarten, Wettkämpfe und Kommunikationskanäle geben wird, hörst du im Podcast mit dem Experten.
Was steckt hinter der Deutschen Sporthilfe?Bereits im Interview hat uns Florian Dubbel die Arbeit der Deutschen Sporthilfe vorgestellt. Dabei haben wir erfahren, in welchen Bereichen die über 4.000 Athleten gefördert werden, wie die Sporthilfe finanziert wird, wie Wirtschaftspartner wie die Deutsche Telekom oder Mercedes-Benz ihre Partnerschaften aktivieren und was hinter der Kampagne #sporthilfespiele steckt.
Das kommt dir noch nicht bekannt vor und du möchtest mehr übe die Sporthilfe erfahren? Kein Problem, das Interview mit Florian kannst du hier Nachhören.
*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.
Tausende deutsche Athleten investieren jeden Tag Blut, Schweiß und Tränen, um bei den Olympischen Spielen abzuräumen. Doch auch der Traumberuf Supersportler hat die berühmte Kehrseite der Medaille: Ausbildung, Beruf und Lebensplanung bleiben häufig auf der Strecke. Genau hier setzt die Stiftung Deutsche Sporthilfe an, die über 4.000 der besten Athleten genau dabei unterstützt.
Im Podcast sprechen wir mit Florian Dubbel, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Deutschen Sporthilfe, über die Digitalisierung der Stiftung und die während der Corona-Pandemie ins Leben gerufenen #sporthilfespiele.
Zu Beginn nimmt uns Florian mit in die Welt der Athletenförderung. Wir erfahren, wie das Team der Förderinstitution aufgestellt ist, welche Sportler überhaupt gefördert werden und wie hoch die Summen sind, die unsere Olympia-Helden jeden Monat bekommen.
Wer finanziert die Deutsche Sporthilfe eigentlich?Doch woher kommen die 22 Millionen Euro, die aktuell jährlich in die Unterstützung der Athleten fließt? Florian skizziert uns das Förderkonzept der Deutschen Sporthilfe und verrät, wie sich die Gelder aus Partnerschaften wie beispielsweise mit der Allianz, der Deutschen Telekom oder Mercedes-Benz, Fundraising und Fördermittel des Bundes genau zusammensetzen.
In vielen Fällen noch wertvoller als die finanziellen Hilfsmittel sind die Zugänge zu Mentoren und Unternehmen, die die Athleten über die Deutsche Sporthilfe bekommen. Mit regelmäßigen Seminaren zur Berufsorientierung, Bewerbertrainings mit der Deutschen Telekom oder Startup Academys bereitet die Organisation die Sportler auf die Karriere nach der Karriere vor.
Da die ideelle Förderung bisher zum großen Teil über Offline-Events umgesetzt wurde, sind durch die Corona-Pandemie neue Herausforderungen für die Stiftung entstanden. Florian erzählt uns, wie deshalb in kürzester Zeit ein digitales Förderprogramm ins Leben gerufen wurde, bei dem Veranstaltungen wie das Sporthilfe Elite-Forum zu digitalen Sporthilfe Elite Talks gemacht wurden.
Persönlicher Instagram-Rekord nach drei Tagen #sporthilfespieleIm zweiten Teil sprechen wir über die digitalen #sporthilfespiele, die 2020 doch noch einen Hauch von Olympia nach Sportdeutschland bringen.
Wir erfahren von Florian, welche Ziele die Sporthilfe mit den Social Media Challenges und dem digitalen Spendenlauf erreichen will, wie Partner innerhalb der Kampagne aktiviert werden und wie innerhalb der ersten drei Tage bereits so viele Instagram Follower gewonnen werden konnten, wie in den drei Monaten zuvor.
Abschließend diskutieren wir über die Rolle der Athleten in der Gesellschaft. Welche Sportler und Sportarten haben mehr Aufmerksamkeit verdient? Und wie kann jeder von uns die Athleten ohne reine Geldspende unterstützen?
Du solltest auf jeden Fall bis zum Ende zuhören. Denn wir bekommen auch die Antwort auf eine häufig gestellte Frage: Wieso wird eigentlich noch kein Esportler gefördert? Ob es sich dabei um eine Frage der Zeit, oder um eine Grundsatzentscheidung handelt, erfährst du im Podcast.
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Shownotes:"Wir stellen ein." - Mit diesem Satz waren Plattformen wie LinkedIn und Xing bis März regelrecht überflutet. Dann kam Corona. Aktuell liest man diesen Satz nur noch sehr vereinzelt und die Frage stellt sich: Wo sind sie hin, die ganzen Jobs im Sportbusiness?
Auch wir stellen fest: Im Sports Maniac Weekly Update gehörte die Rubrik „Sportbusiness Jobs der Woche" zu Beginn des Jahres zu den meistgeklickten Bereichen im Newsletter. Doch der Markt hat sich innerhalb kürzester Zeit vom Anbieter- zum Nachfragemarkt entwickelt.
Während die Anzahl der Unternehmen, die uns auf Jobs aufmerksam machen, mittlerweile verschwindend gering ist, bekommen wir mehr und mehr Anfragen von Jobsuchenden. Der Jobmarkt im Sportbusiness beschäftigt die Branche und bringt vor allem Berufseinsteiger (auch Corona-bedingt) in eine missliche Lage.
Welche Folgen hat Corona für den Arbeitsmarkt?Sportorganisationen und Unternehmen brauchen weiterhin gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die großen Herausforderungen der Zukunft anzugehen. Es wird derzeit zwar kaum etwas gesucht, viele Skills werden dennoch benötigt. Klare Empfehlung: Bleibe weiter proaktiv und stecke den Kopf nicht in den Sand, denn wenn du nicht aktiv bleibst, freut sich auf jeden Fall jemand anderes.
2) Nutze die Zeit zur ReflektionNimm dir einen Moment für dich selbst und schaffe dir Klarheit. Wo willst du eigentlich hin im Leben? Was ist unabhängig von ausgeschriebenen Jobangeboten wirklich dein Traumjob? Wie soll dein nächster sinnvoller Karriereschritt aussehen? Bewirb dich nicht einfach auf das was der Markt hergibt. Sondern mache dir eine Liste mit Unternehmen, Stellen und Aufgaben, für die du wirklich brennst.
Denn auch wenn es dort aktuelle keine Stellen gibt, kannst du dich schon jetzt darauf vorbereiten, die ersten Kontakte zu knüpfen und mit einem Fuß in der Tür stehen. Deine Aufgabe ist es, bei deinem Wunsch-Arbeitgeber direkt auf dem Schirm zu sein, wenn dein Traumjob dann irgendwann ausgeschrieben wird. Mein Credo hier. Glück kannst du nicht erzwingen, aber du kannst zumindest vorbereitet sein, wenn sich die Chance dann bietet (Preparation meets Opportunity).
3) Bilde dich weiterSei dir im Klaren, dass das Sportbusiness unabhängig deiner Fähigkeiten aktuell nicht auf dich wartet. Frage dich eher: „Was muss ich tun, um mich von der Masse abzuheben?" Das bedarf Einsatz, Beharrlichkeit und Geduld. Überlege dir, was in Zukunft besonders gefragt sein wird und welche Skills du dir unbedingt aneignen möchtest, wenn nicht sogar musst.
Willst du programmieren lernen oder dich in Data Analytics rein fuchsen? Bist du der zukünftige Experte für neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder Blockchain? Die Masse an guten Quellen wie z.B. der Living Room von Athletia Sports ist gegeben. Es liegt an dir, sie zu nutzen und die Grundsteine zu legen.
4) Passe dich und deinen Lebenslauf den aktuellen Gegebenheiten anWie eingangs schon erwähnt. Es werden neue Skills gefragt sein. Und vielleicht hast du die ja schon. Kennst du dich mit Krisenkommunikation, Audio & Video Content Creation, digitalen Events oder E-Commerce aus? Super, dann schlägt jetzt deine Stunde. Du musst es nur auch zeigen.
Gleichzeitig solltest du aber auch flexibel sein und dich mit kurzfristigen und kleineren Lösungen zufrieden geben. Erwarte dafür nicht immer dein Wunschgehalt, denn die Erfahrung und die Kontakte, die du in dieser Zeit sammelst, erzielen langfristig gesehen die bessere Rendite als der ein oder andere Euro mehr auf deinem Konto.
5) Netzwerke und bleibe im GesprächWenn keine offline Events stattfinden, musst du digital aktiv und präsent sein. Arbeite an deiner eigenen digitalen „Personal Brand" und nutze dafür Business-Netzwerke wie LinkedIn und gehe auch mal in Vorleistung. Auch hier gibt es so viele Networking-Möglichkeiten wie noch nie (z.B. Project C oder die ESB Digital Kongresse). Hier kannst und musst du proaktiv sein und Mehrwerte schaffen, denn sonst kannst du in der digitalen Welt einpacken.
Auf der Suche nach dem Traumjob? Werde Teil unseres Teams!2020 könnte doch noch DEIN Jahr werden! Du hast jetzt die einmalige Möglichkeit ein Teil von Sports Maniac und Maniac Studios zu werden. Denn ab sofort suchen wir drei neue Member im #TeamManiac!
Du brennst für das Thema Audio und Podcasts und suchst nach dem Kickstart in Deine Karriere? Dann bewirb Dich jetzt bis zum 07.08.2020 bei uns! Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.
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