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Spuren des Todes - Wahre Verbrechen
Im Juni 1978 entdeckten Kinder die Leiche einer 15-Jährigen in einem Brunnenschacht mitten in Schwandorf. Seitdem lässt der grausige Tod von Christa Mirthes die Menschen in der Stadt nicht los. Der Killer des Mädchens aber ist bis heute nicht gefunden. Doch jetzt kommt Bewegung in den Cold Case - 45 Jahre nach dem brutalen Mord ermittelt die zuständige Kripo in Amberg wieder. André Baumgarten spricht mit Kriminalhauptkommissar Thomas Emerich über den Fall und die Ansätze. Der Chef-Mordermittler und sein Team haben erstmals DNA-Spuren, einige ganz neue Hypothesen und viele offene Fragen gefunden.
Der Podcast „Spuren des Todes“ startet mit neuen Folgen. Nach dem Start im Herbst 2019 hatte er sich bald zum Erfolgsformat im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit der Neuauflage von der Mediengruppe Bayern erweitert sich das Einzugsgebiet deutlich: Von Passau bis Ingolstadt und der Oberpfalz bis ins Berchtesgadener Land. Denn die Mediengruppe Bayern sind Mittelbayerische Zeitung, Donaukurier und Passauer Neue Presse.
Mord verjährt nie, heißt es. Meistens jedenfalls. Denn der grausame Sexualmord an einer 20-Jährigen aus Hemau wurde dennoch nie gesühnt. Obwohl der Fall die Kripo auch über zehn Jahre später noch einmal intensiv beschäftigte - nachdem die Gerüchte um einen Polizisten als möglichen Täter einfach nicht verstummten. Hermine Waldhier wurde das Opfer eines Verbrechens, das bis heute dem Falschen zugeschrieben wurde. Der Blick in die Original-Ermittlungsakten des Falls von 1942 offenbarte einige Überraschungen. André Baumgarten bespricht diesen Fall mit seiner Kollegin Isolde Stöcker-Gietl.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist in nur zwei Jahren im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem erfolgreichen Crime-Format geworden. Veröffentlicht wird die Mittelbayerische-Podcast immer zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Spannende Kriminalfälle aus Ostbayern gibt es auch zum Lesen: Im Crime-Magazin der Mittelbayerischen sind Reportagen, Interviews und Hintergründe zu grausigen Taten und aktuellen Trends zu finden, mit denen Ermittler und Justiz kämpfen müssen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Sie wollen nach Fuerteventura auswandern und das Geld dafür mit Raubüberfällen auf willkürlich ausgewählte Opfer erbeuten. Ganz so, wie das Gangsterpärchen Bonnie & Clyde in den USA. Sogar der Flug in die vermeintliche Freiheit war bereits gebucht. Doch nachdem ihre erste gemeinsame Tat auf der Konradshöhe in Weiden in der Oberpfalz gründlich schief läuft, flüchten Florian K. und Katja R. völlig überstürzt nach Spanien. Dort geht ihnen sehr schnell das Geld aus… André Baumgarten rekonstruiert diesen Fall zusammen mit Strafverteidiger Rouven Colbatz, der die 23-Jährige im Prozess vertreten hat, an dessen Ende ein Urteil stand, mit dem der Anwalt bis heute hadert.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist nach dem Start im Herbst 2019 zu einem erfolgreichen Format im gesamten deutschsprachigen Raum geworden. Veröffentlicht wird er zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Spannende Kriminalfälle aus der Region gibt es übrigens auch zum Lesen: Im Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews und Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Staffel 3 starten wir mit einem Cold Case, der viele in Regensburg und der Region bis heute beschäftigt. Der grausame Tod von Manuela C. ist über 34 Jahre nach dem Fund ihrer Leiche am 21. August 1987 in der Donau, mitten in der Domstadt, immer wieder Thema. Sogar ganz aktuell, wie die Kripo bestätigte! Wer die bildhübsche 19-Jährige aus Neustadt an der Donau in Niederbayern auf dem Gewissen hat, ist ungeklärt. Ihr Mörder wurde nie gefasst - trotz drei Verdächtiger, zahlloser Hinweise und zwei anonymer Briefe… André Baumgarten spricht in Folge 1 der dritten Staffel mit MZ-Kollege Wolfgang Ziegler über diesen nicht alltäglichen Fall, die Ermittlungen und was die Kriminalpolizei aktuell tut.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist seit dem Start im Herbst 2019 im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem erfolgreichen Format geworden. Veröffentlicht wird er immer zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Es gibt viele spannende Kriminalfälle aus der Region auch zum Lesen: Im Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews oder Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Der Mörder von Maria Baumer ist über neun Jahre nach der Tat jetzt rechtskräftig verurteilt. Für die Familie der jungen Frau, die im Mai 2012 zunächst vermisst galt, ist die Bestätigung des Urteils durch den Bundesgerichtshof wichtig. Jetzt haben sie endlich Gewissheit - Marias Zwillingsschwester Barbara spricht offen über die Erleichterung und Erinnerungsstücke, die endlich keine Asservate mehr sind, aber auch von Traurigkeit über das vermurkste Leben des Täters.
André Baumgarten blickt mit Isolde Stöcker-Gietl auf den Prozess, die Facetten des wohl spannendsten Kriminalfalls in Ostbayern und das "lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld" zurück. Zudem kommen Oberstaatsanwalt Thomas Rascher und Christian F.s Pflichtverteidiger Michael Haizmann zu Wort.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist seit dem Start im Herbst 2019 im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem äußerst erfolgreichen Format geworden. Veröffentlicht wird er immer zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, in welch tiefen Abgründe man da oft blickt, das ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Es gibt spannende Kriminalfälle aus der Region auch zum Lesen: Im Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews oder Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Der Doppelmord von Volkenschwand ging 2008/09 bundesweit durch die Medien - als eines der "grausamsten Verbrechen" Ostbayerns in der Nachkriegszeit. Richter a.D. Werner Ebner leitete als Vorsitzender des Schwurgerichts den Indizienprozess und scheute auch vor aufwendigen Nachermittlungen nicht zurück. Weil er den Richterberuf und seine Aufgabe so verstand. Wie der heute 69-Jährige, die beiden Beisitzer und die Schöffen zu ihrem Urteil kamen, hat er André Baumgarten erzählt. Das "lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld" für Milutin K. nennt er "angemessen".
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist seit dem Start im Herbst 2019 im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem äußerst erfolgreichen Format geworden. Veröffentlicht wird er immer zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, in welch tiefen Abgründe man da oft blickt, das ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Nun gibt es spannende Kriminalfälle aus der Region auch zum Lesen: Im neuen Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews oder Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Es gilt als eines der "grausamsten Verbrechen" der Nachkriegszeit in Ostbayern, über das die drei Berufsrichter und zwei Schöffen nach einem aufwendigen Indizienprozess urteilen müssen. Hat der Angeklagte das Ehepaar M. brutalst ermordet und ihre Zugehfrau lebensgefährlich verletzt? Der Doppelmord von Volkenschwand sorgte 2008/09 für Schlagzeilen - weit über den Landkreis Kelheim in Niederbayern hinaus. André Baumgarten spricht dieses Mal mit Richter a.D. Werner Ebner über den Fall, der ihn als Vorsitzender des Schwurgerichts forderte und bis heute nicht so richtig loslässt.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist seit dem Start im Herbst 2019 im gesamten deutschsprachigen Raum zu einem äußerst erfolgreichen Format geworden. Veröffentlicht wird er immer zuerst auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und danach überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, in welch tiefen Abgründe man da oft blickt, das ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Es gibt spannende Kriminalfälle aus der Region auch zum Lesen: Im neuen Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews oder Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
Die Familie von Annette K. aus einem kleinen Dorf im Landkreis Regen musste 15 Jahre warten, bis der Mord an der 17-Jährigen aufgeklärt und gesühnt wurde. Die Hautreste unter ihren Fingernägeln lieferten 2001 die DNA des Täters, der sich nach der Tat vom 8. November 1986 ein gutbürgerliches Leben aufgebaut hatte. Auch diesen Kriminalfall aus Niederbayern bespricht André Baumgarten wieder mit Mittelbayerische-Kollegin Isolde Stöcker-Gietl.
„Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ ist nach dem Start im Herbst 2019 zu einem sehr erfolgreichen Format im gesamten deutschsprachigen Raum geworden. Veröffentlicht wird er immer zuerst exklusiv auf unserem Nachrichtenportal www.mittelbayerische.de und tags darauf überall, wo es Podcasts gibt!
"Wozu manche Menschen fähig sind, in welch tiefen Abgründe man da oft blickt, das ist unfassbar schrecklich, darf aber auch niemals ein Tabu sein."
Übrigens: Seit März 2021 gibt es spannende Kriminalfälle aus der Region auch zum Lesen: Im neuen Crime-Magazin der Mittelbayerischen finden sich Reportagen, Interviews oder Hintergründe zu grausigen Taten und aktuelle Trends, mit denen Ermittler und Justiz aktuell kämpfen. Erhältlich ist das Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie online im Mittelbayerische Shop.
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