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Das Staging bei Prostatakarzinom beruht im Wesentlichen auf der Computertomografie (CT), der Magnetresonanztomografie (MRT) sowie der Knochenszintigrafie. Allerdings stellen sich mit diesen Verfahren nicht alle Tumorherde dar. Die Positronenemissionstomographie auf der Basis des prostataspezifischen Membranantigens (PSMA-PET) könnte dieses Problem lösen, allerdings fehlen bislang belastbare Daten zur Genauigkeit (engl. Accuracy) dieser Methode.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_01?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2188-9650
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37032189/
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Laut der jüngsten Empfehlungen des American Joint Committee on Cancer (AJCC) soll das T-Stadium beim Prostatakarzinom allein anhand des digital-rektalen Untersuchungsbefunds objektiviert werden. In der klinischen Praxis erfolgt das T-Staging allerdings zunehmend unter Berücksichtigung bildgebender Befunde. Inwiefern verändert die Einbeziehung der Bildgebung die prognostische Aussagekraft des sogenannten CAPRA-Scores?
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_02?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2188-9541
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37099018/
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Die retrograde intrarenale Chirurgie (RIRS) stellt eine Therapieoption der ersten Wahl für bis zu 2cm große Nierensteine dar. Der minimal invasive Eingriff birgt ein geringes Morbiditätsrisiko, hat aber hohe Steinfreiheitsraten. Ein internationales Forscherteam verglich nun die Lithotripsie-Behandlungsergebnisse bei Einsatz zweier verschiedener Lasertechnologien: Des Holmium:YAG-Lasers mit MOSES-Technologie sowie des Thulium-Faserlasers.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_01?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2188-9417
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37126223/
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Die radikale Zystektomie mit Harnableitung hat ein hohes Risiko für potenziell lebensbedrohliche Komplikationen sowie eine 90-Tages-Mortalität von etwa 5%. Besonders gefürchtet sind Harnwegs- oder Wundinfektionen, die postoperativ oder nach der Entfernung der Ureterstents auftreten können. Wie hoch ist die Prävalenz dieser Komplikationen? Und wie häufig und über welchen Zeitraum erfolgt üblicherweise eine perioperative Antibiotikaprophylaxe? Diese und weitere Fragen beleuchtete ein internationales Forscherteam im Rahmen einer Übersichtsarbeit.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_03?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2188-9583
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36710211/
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Die Hemmung von PARP (Poly(ADP-Ribose)Polymerase)-Proteinen stellt eine attraktive Therapiestrategie beim kastrationsresistenten, metastasierten Prostatakarzinom mit DNA-Reparaturdefekten dar. Eine erste Auswertung der TRITON2-Studie bescheinigte dem PARP-Inhibitor Rucaparib eine starke Wirksamkeit bei Tumoren mit BRCA1/BRCA2-Mutation oder anderen, die DNA-Reparatur betreffenden Genalterationen. Nun liegt die Abschlussanalyse der Studiendaten vor.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_02?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2189-0029
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37277275/
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Systematische Übersichtsarbeiten haben das Ziel, sämtliche wissenschaftliche Literatur zu einer bestimmten Fragestellung zu identifizieren, ihre Methodik zu bewerten und ihre Ergebnisse zusammenzufassen, um daraus evidenzbasierte Empfehlungen für die klinische Praxis abzuleiten.
Ein Forscherteam aus den USA ging nun der Frage nach der Qualität der Literatur-Suchstrategien in urologischen systematischen Übersichtsarbeiten nach.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2023_06#/10.1055-a-2082-4046
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36661375/
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Postmenopausale Frauen haben – vermutlich aufgrund des Östrogenmangels sowie einer Immundysregulation – ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Harnwegsinfekte. Zystoskopischfindet man dabei nicht selten eine Cystitis cystica – multiple zystische oder noduläre Mukosaveränderungen. Welche histopathologischen Auffälligkeiten zeigen diese Manifestationen?Welche Klinik geht mit ihnen einher? Und wie verändern sich die Läsionen im Zeitverlauf?
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2023_06#/10.1055-a-2082-4134
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36715657/
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Histopathologisch bestätigte zystische Nierenzellkarzinome haben eine günstige Prognose mit rezidiv-freien Überlebensraten von nahezu 100%. Anhand der präoperativen Bildgebung lässt sich allerdings kaum entscheiden, ob es sich bei einem zystischen Nierentumor um ein solch indolentes Karzinom oder aber um einen biologisch aggressiveren Tumor handelt. Ein US-Forscherteam untersuchte nun, welchen onkologischen Verlauf radiologisch diagnostizierte zystische Nierenläsionen nehmen.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_01?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2056-2683
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36630588/
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Für Niedrigrisiko-Prostatakarzinome stellt der Photosensitizer Padeliporfin eine fokale Therapieoption dar. Ein US-Forscherteam prüfte nun, ob sich die photodynamische Therapie auch zur Behandlung von Urothelkarzinomen des oberen Harntrakts, für welche bislang noch keine onkologisch sicheren organerhaltenden Therapieverfahren existieren, eignet.
Studienreferat (eRef): https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2024_01?fromSearch=true&context=search#/10.1055-a-2082-3994
Studie (PubMed): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36724067/#:~:text=The%20initial%2030%2Dday%20treatment,84%25)%2C%20which%20were%20transient.
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Nach einer aufgrund einer Nephrolithiasis durchgeführten Ureteroskopie werden üblicherweise Ureterstents eingelegt. Diese verursachen jedoch erhebliche Unannehmlichkeiten, die wiederum häufig mit Opioiden behandelt werden. Angesichts des damit verbundenen hohen Abhängigkeitspotenzials prüfte ein Forscherteam aus den USA und Kanada, ob Cannabidiol-Öl eine effektive Analgetika-Alternative darstellt.
Studienreferat (eRef):
https://eref.thieme.de/ejournals/1438-8820_2023_06#/10.1055-a-2056-2753
Studie (PubMed):
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36891837/#:~:text=Conclusions%3A%20This%20randomized%2C%20blinded%2C,stent%20discomfort%20or%20opioid%20usage
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