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www.nicolafritze.de Fakt ist, dass es immer noch nicht abschließend und zweifelsfrei geklärt, warum die Dinos vor 65 Mio Jahren ausgestorben sind.
Doch 1985 wirbelte Gerta Keller den Geologen-Kongress mächtig auf, denn sie hält die Meteoriten-Theorie für falsch. Sie macht irdischen Vulkanismus und nicht einen außerirdischen Himmelskörper für das Artensterben am Ende der Kreidezeit verantwortlich. Doch Ihre Zahlen, Fakten und Belege konnte sie gar nicht erst vortragen, denn sie wurde niedergeschrien, verspottet und beschimpft. Und ab diesem Zeitpunkt legte die „etablierte“ Wissenschaft ihr jeden Stein in den Weg, den sie finden konnte. Luis Walter Alvarez, der Nobelpreisträger, stellte sich ihr auf einem Kongress in den Weg und sagte: „Gerta, nerv uns nicht mit deinen Zahlen. Wir wollen sie nicht!“ Gerta Keller sagte einmal „Im Mittelalter hätten sie mich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.“
Ja. Wer es wagt, eine Hypothese zu vertreten, die von der herrschenden Meinung abweicht, ist sehr schnell einsam und wird verspottet. Was an der ganzen Sache jedoch positiv ist und wirklich beeindruckt und inspiriert, ist der Mut von Gerta Keller!
Ich frage mich: Wie viele Menschen leisten sich in unserer Gesellschaft und Wirtschaft eine eigene Meinung? Wie viele haben den Mut und die Kraft, aufzustehen und sie zu vertreten und dafür verspottet zu werden? Wie viele sagen: „Nein, ich sehe das anders. Ich finde diesen Weg nicht richtig, weil …“?
Wie viele Menschen führen die Anweisung vom Chef kommentarlos aus, obwohl sie sie für falsch halten? Oder machen alles so, wie der Kunde es will, obwohl es in ihren Augen ein Fehler ist?
By Nicola Fritzewww.nicolafritze.de Fakt ist, dass es immer noch nicht abschließend und zweifelsfrei geklärt, warum die Dinos vor 65 Mio Jahren ausgestorben sind.
Doch 1985 wirbelte Gerta Keller den Geologen-Kongress mächtig auf, denn sie hält die Meteoriten-Theorie für falsch. Sie macht irdischen Vulkanismus und nicht einen außerirdischen Himmelskörper für das Artensterben am Ende der Kreidezeit verantwortlich. Doch Ihre Zahlen, Fakten und Belege konnte sie gar nicht erst vortragen, denn sie wurde niedergeschrien, verspottet und beschimpft. Und ab diesem Zeitpunkt legte die „etablierte“ Wissenschaft ihr jeden Stein in den Weg, den sie finden konnte. Luis Walter Alvarez, der Nobelpreisträger, stellte sich ihr auf einem Kongress in den Weg und sagte: „Gerta, nerv uns nicht mit deinen Zahlen. Wir wollen sie nicht!“ Gerta Keller sagte einmal „Im Mittelalter hätten sie mich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.“
Ja. Wer es wagt, eine Hypothese zu vertreten, die von der herrschenden Meinung abweicht, ist sehr schnell einsam und wird verspottet. Was an der ganzen Sache jedoch positiv ist und wirklich beeindruckt und inspiriert, ist der Mut von Gerta Keller!
Ich frage mich: Wie viele Menschen leisten sich in unserer Gesellschaft und Wirtschaft eine eigene Meinung? Wie viele haben den Mut und die Kraft, aufzustehen und sie zu vertreten und dafür verspottet zu werden? Wie viele sagen: „Nein, ich sehe das anders. Ich finde diesen Weg nicht richtig, weil …“?
Wie viele Menschen führen die Anweisung vom Chef kommentarlos aus, obwohl sie sie für falsch halten? Oder machen alles so, wie der Kunde es will, obwohl es in ihren Augen ein Fehler ist?

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