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Am heutigen Internationalen Tag der Muttersprache rückt ein erstaunliches Projekt ins Blickfeld: Die Bibel ist bereits in über 4.000 Sprachen übersetzt – ein beeindruckendes Zeugnis dafür, wie sehr Menschen weltweit Zugang zu Gottes Wort erhalten sollen. In mehr als 500 Sprachen fehlt jedoch noch eine eigene Übersetzung. Organisationen wie Wycliff Deutschland setzen sich dafür ein, dass die Botschaft der Bibel möglichst viele Menschen in ihrer Muttersprache erreicht. Doch jede Sprache hat ihre Eigenheiten, und so entstehen manchmal – in unseren Ohren – kuriose Formulierungen. Was steckt dahinter? Johanna Hörnle hat nachgeforscht.
Autor: Miri Langenbach
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderAm heutigen Internationalen Tag der Muttersprache rückt ein erstaunliches Projekt ins Blickfeld: Die Bibel ist bereits in über 4.000 Sprachen übersetzt – ein beeindruckendes Zeugnis dafür, wie sehr Menschen weltweit Zugang zu Gottes Wort erhalten sollen. In mehr als 500 Sprachen fehlt jedoch noch eine eigene Übersetzung. Organisationen wie Wycliff Deutschland setzen sich dafür ein, dass die Botschaft der Bibel möglichst viele Menschen in ihrer Muttersprache erreicht. Doch jede Sprache hat ihre Eigenheiten, und so entstehen manchmal – in unseren Ohren – kuriose Formulierungen. Was steckt dahinter? Johanna Hörnle hat nachgeforscht.
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