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Karrieren verlaufen selten geradeaus – aber unser System liebt die Gerade. In dieser Folge sprechen Geli und Timothy mit Alex Gessner über Pfadabhängigkeit, Wendepunkte, Stuck-Momente, Karriereboosts und darüber, warum nicht-lineare Lebensläufe oft missverstanden werden.
Alex Gessner ist DEIB Expertin, COO, Trainerin und Beraterin mit zahlreichen Auszeichnungen und mit Wurzeln in der Finanzbranche. Eine Vernetzung lohnt sich: https://www.linkedin.com/in/alex-gessner/
Gemeinsam reflektieren wir:
Das Gespräch zeigt, dass nicht-lineare Lebensläufe kein Makel sondern eine Sammlung an Erfahrungen darstellen können, deren Kompetenzerwerb Organisationen helfen können. Und dennoch haben sie individuell gesehen einen Preis.
Das spielerische Element „Mensch, befördere dich nicht“ kommt dir sicher bekannt vor und ist eine Metapher für verschiedene Karrierewege. Bei dieser modifizierten Variante von „Mensch, ärgere dich nicht“ haben wir Wendepunkte, Stuck-Felder, Abkürzungen und Karriereboosts eingebaut.
Wo du es einsetzen kannst:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, nicht in lineare Verläufe zu passen und selbstbewusster damit umgehen magst, du Organisationsstrukturen verändern und Zugänge ermöglichen möchtest, du uns einfach gerne zuhörst.
Welche Wendepunkte oder Stuck-Momente haben dich geprägt?
Teile sie mit uns in den Kommentaren oder schreibe uns, wenn du selbst ein Thema spielerisch im Podcast besprechen möchtest.
TaschenWeisheiten war unterwegs. In den wunderschönen Hongkong Studios in Hamburg (https://www.hongkongstudios.de)) gehen wir mit Jan Köster und Florian Meyer den Fragen nach, was lernende Teams ausmacht und welche Zukunftsskills in welchen Szenarien benötigt werden. Die beiden sind Agile Coaches und Hosts des Podcasts Methoden Montag. Wir sprechen über ihr Modell der lernenden Teams mit den drei Kernwerten Orientierung, Autonomie und Gemeinschaft. Dabei diskutieren wir, wie in der Teamentwicklung eine gute Diagnostik vor der Erarbeitung von Lösungen gelingen kann und wofür kontinuierliches lernen für Teams relevant ist.
Beim spielerischen Element kommen Zukunftscharaktere, W12 und Story Cubes zum Einsatz. Klingt nach einem Pen&Paper Spieleabend? Nicht ganz, macht hier eine Vielzahl von Teamthemen besprechbar. Es geht um Rollen, Skills und Anti-Skills, die wir in unterschiedlichen Szenarien einnehmen und nutzen. Raus kommt humorvoller Perspektivwechsel für Lösungsansätze, die sich leicht anfühlen.
Wo du es einsetzen kannst:
Förderung von Selbst- und Teamerkenntnissen, kreative Auseinandersetzung mit komplexen Themen, Stärkung zwischen individuellen Fähigkeiten und Teamrollen, Perspektivwechsel fördern, Entwicklungsfelder erkunden, …
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn du mit Teams arbeitest, Lernkulturen gestaltest und Zukunftskompetenzen spielerisch aushandeln möchtest.
Höre außerdem unbedingt in den Podcast „Methoden Montag“ rein, für praxisnahe Methoden-Impulse. Mehr über Jan und Florian findest du auch auf lernendeteams.de/das-team – dort findest du auch das Karten-Set „die lernenden Teams“ samt Anleitung zum kostenfreien Download.
Welche Zukunftsskills sind für dich gerade richtungsweisend? Welche Anti-Skills lässt du hinter dir? Sag es uns in den Kommentaren.
Wenn du selbst ein Thema besprechen und ein spielerisches Element mit uns ausprobieren willst, schreib uns gerne an.
Heute drehen wir es um: Heinz Brasch übernimmt das spielerische Element und wir üben uns im Zuhören. Warum Zuhören eine unterschätzte Stärke ist und wie Macht, Diversität und Neurodivergenz unsere Hör-Haltung prägen, kannst du hier erfahren. Wir reden über Rollen, Erwartungen, Einseitigkeit beim Hören – und darüber, wann es uns nicht möglich ist, zuzuhören.
Die Karten, die Heinz mitbringt Karten sind von Thomas Gordon, dem Entwickler der gleichnamigen Theorie der Kommunikationssperren inspiriert. Jede Karte steht für eine typische Rolle, die wir im Gespräch unbewusst einnehmen – z. B. die Moralisiererin, der Problemlöser, die Trösterin oder der Ablenker. Wir probieren aus, wie sich das anfühlt – und wie schnell echte Verbindung dabei verloren gehen kann. Dabei wird klar: Zuhören ist nicht passiv. Es braucht Klarheit, Übung – und manchmal auch den Mut zu sagen: „Ich kann gerade nicht zuhören.“
Wo du es einsetzen kannst:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn du dein Zuhörverhalten besser verstehen willst und du dich fragst, warum Gespräche manchmal schiefgehen, obwohl du "zugehört" hast.
Vernetze dich mit Heinz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heinz-brasch/
Wenn du selbst ein Thema mitbringen willst, komm auf uns zu.
Und jetzt die Frage an dich: Welche Kommunikationssperre kennst du von dir selbst am besten? Schreib es gerne in die Kommentare.
Diese Folge ist pure Inspiration. Wie leiten sich aus Biografien Vorbilder, Interessen und neue Rollenbilder ab, inwiefern bestimmen Nähe oder Distanz eine Projektionsfläche, wer wird warum zum Vorbild und wer will überhaupt Vorbild sein? Darüber spricht Prof. Dr. Anke Grotlüschen in diesem sehr persönlichen Gespräch mit uns.
Gemeinsam schauen wir auf (Anti-)Heldinnen, prägende Wegbegleiterinnen und Inspirationen, die sich im Laufe des Lebens verändern, oder sogar dazu führten, dass Timothy eine ganze Karriere aufgab.
Im spielerischen Element überlassen wir die Gesprächsthemen dem Zufall. Das Glücksrad wählt Gebiete wie TV/Film, Bildungsweg, KI und “Ich”.
Wo du es einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Vorbild oder Inspiration sein möchtest oder anhand deiner Rolle eine Projektionsfläche bist und nicht immer in der Hand hast, was andere daraus ableiten.
Anke ist Professorin für Lebenslanges Lernen an der Uni Hamburg und forscht mit klarer Haltung zu vielen Feldern rund um Chancenungleichheiten in der Erwachsenenbildung. Eine Vernetzung mit ihr lohnt sich genauso wie die vielen Publikationen, die im Netz und in Büchern zu finden sind. https://www.linkedin.com/in/anke-grotlueschen-18826180/
Wer oder was inspiriert dich? Welche Vorbilder begleiten dich? Welche Art Vorbild möchtest du für andere sein? Was wird in dich projiziert, was du nicht gut nachvollziehen kannst? Welches Vorbild sollte mit uns in einer Podcast-Folge sprechen?
Erzähl uns gerne davon in den Kommentaren. Wir freuen uns auf den Austausch.
Foto: c Christoph Soeder / picture alliance / dpa
Netzwerken ist keine Einbahnstraße.
Aber was macht ein gutes Netzwerk eigentlich aus? Darf es auch mal unbequem sein? Gelingen Netzwerke auch ohne LinkedIn und Instagram? Was bringen wir selbst ein? Wie ist das, ein eigenes Netzwerk zu gründen? Und was hat bitte ein Gefühlifant aus der Gattung der Reflektiere mit Netzwerken zu tun?! Darüber und über mehr sprechen wir in dieser Folge mit Bêrî – DEIB Managerin, HR Generalistin und Vernetzungskünstlerin.
Im spielerischen Element holen wir ein Wollknäuel auf den Tisch – buchstäblich. Dabei wird sichtbar: Netzwerke entstehen nicht nur durch Zustimmung, sondern gerade auch durch Unterschiede. Und manchmal reicht bereits eine einzige Verbindung, um neue Beziehungen zu eröffnen.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn:
Vernetze dich unbedingt mit Bêrîvan auf:
Du möchtest unser „Plus One“ sein und über dein Thema mit uns sprechen?
Worauf kommt es beim Netzwerken an?
Diese Folge ist sehr persönlich, politisch und ganz praktisch. Wir sprechen mit Ellen über Care Arbeit, Erwerbsarbeit und die Supportsysteme dazwischen. Wer trägt wie viel? Was bleibt liegen? Und was passiert, wenn die Unterstützung fehlt?
Ellen bringt ihre Perspektive als queere, neurodivergente, Schwarze Frau in New Jersey, Mutter von drei Kindern und Beraterin für inklusive Organisationsentwicklung mit – und stellt außerdem ihr neues Buch vor: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ (Orlanda Verlag). Darin vereinen sich 38 Stimmen, die von Elternschaft aus verschiedenen Lebensrealitäten erzählen und für tiefgehende Reflexionen und praktische Impulse für mehr Empowerment und Sichtbarkeit für von Mehrfachdiskriminierungen betroffene Menschen sorgen.
Im spielerischen Element greifen wir zu Holzmarkern und Ereigniskarten und machen sichtbar, wie Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung verteilt sind – und wie Wendepunkte den Alltag durcheinanderwirbeln können.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Diese Folge ist für dich, wenn du Lust hast, den Blick über den eigenen Alltag hinaus zu weiten: Wer trägt durch gute und anstrengende Zeiten? Wie lassen sich Arbeit, private Verpflichtungen und Wohlbefinden vereinbaren? Welche Auswirkungen hat „Privates“ auf das Berufsleben?
Vernetz dich unbedingt mit Ellen:
• Buch: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ Erhältlich ab 10.09.2025 – https://orlanda.de/product/liebe-trotz-widerstande-ein-intersektionaler-blick-auf-familie
Welche Erfahrungen zwischen Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung hast du gemacht? Was sollte näher beleuchtet werden? Erzähle uns gerne davon in den Kommentaren.
Was passiert, wenn Freund*innen und Arbeit aufeinandertreffen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Melanie Bohn – Trainerin, Beraterin, Prozessoptimiererin, Mitglied im Arbeitsliebe-Netzwerk… und: Freundin. Oder besser gesagt: Froillegin. Und damit ist Mellie die perfekte Gesprächspartnerin für das Thema, bei dem die Meinungen und Vorlieben auseinandergehen können.
Gemeinsam fragen wir uns unter anderem:
Wir bringen persönliche Geschichten auf den Tisch und laden euch dazu ein, selbst zu reflektieren, wie persönlich Arbeit sein darf und soll.
Im spielerischen Element stehen Selbst- und Fremdeinschätzung gegenüber.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welche Erfahrungen du mit der Vermischung von Freund*innenschaft und Arbeit gemacht hast, oder wie du das spielerische Element einsetzt.
Vernetzung und Austausch mit Melanie lohnen sich. Hier entlang zu LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/melanie-bohn-2806801a9/
Bewerbungen sind für beide Seiten herausfordernd – für Unternehmen, die passende Talente suchen, und für sich bewerbende Personen. Wie kann ein Prozess aussehen, der nicht nur effizient, sondern auch menschlich ist?
In dieser Folge sprechen Vivian Witt-Richardt, Geli und Timothy aus zwei Perspektiven: als Bewerberin und als Arbeitgeberin. Vivian teilt ihre aktuellen Erfahrungen vom Arbeitsmarkt und gibt Einblicke, die für Bewerbende wie auch Recruiter*innen wertvoll sind. Themen sind unter anderem: Haltung und Cultural Fit, Persönlichkeit zeigen, ohne sich selbst zu verlieren und "Wie gehen Bewerbungen ohne Lebenslauf?" Im spielerischen Einstieg bewirbt sich Vivian auf den vielleicht absurdesten Job aller Zeiten – nur mit Bullshit-Bingo- Phrasen.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst auf Jobsuche bist, Bewerbungsgespräche führst oder einfach neugierig bist, wie andere Bewerbungsprozesse erleben.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Wie du es abwandeln kannst:
Und unbedingt: vernetze dich mit Vivian. Sie ist eine engagierte, kreative, grundehrliche (Sozial-)Beraterin mit viel Haltung und Herz. Falls du eine spannende Position für sie hast – bewirb dich als Arbeitgeber*in bei ihr.
Was sind deine besten Erkenntnisse und Tipps aus Bewerbungsprozessen?
Kennst du das Gefühl, als würdest du nur so tun, als hättest du alles im Griff und insgeheim wartest du darauf, dass du auffliegst, dass jemand merkt, dass du eigentlich gar nichts kannst? Willkommen im Club!
In dieser Folge erzählen Geli und Timothy persönlich, welche Erfahrungen sie mit dem Impostor-Syndrom gemacht haben und werfen im spielerischen Einstieg eine Münze gegen den Selbstzweifel. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Selbstkritik und Selbstsabotage, was Hochstapler*innengefühle am Arbeitsplatz auslösen und was Celine Dion uns über Leistungsdruck beibringt. Außerdem verrät Geli was gute Fehler sind und warum sie hilfreich für ein entspannteres Arbeiten sein können.
Diese Folge ist für alle, die manchmal denken: „Ich bin hier fehl am Platz“ – obwohl sie längst Großes leisten.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Geli und Timothy kannst du hier erreichen:
E-Mail | [email protected]
Zwischen Kölsch und Franzbrötchen treffen Geli und Timothy für ihre Podcast-Reise aufeinander. Diese Woche launchen wir TaschenWeisheiten!
In unserer ersten Folge lernst du uns ein bisschen kennen und das spielerische Element sorgt dafür, dass wir uns auch gegenseitig besser einschätzen und benennen können, was wir selbst während des Podcastens brauchen.
Wo du das spielerische Element einsetzen könntest:
Wofür ist das spielerische Element gut:
Geli und Timothy kannst du so erreichen:
E-Mail | [email protected]
Linkedin Geli | https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/
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