
Sign up to save your podcasts
Or


Sergio García will wieder zum Ryder Cup – aber wie realistisch ist sein Comeback? Flo, Bernd und Zille diskutieren über LIV Golf, die DP World Tour und den Kampf um die Tourkarte.
ABONNIEREN UND WEITERHÖREN
Außerdem erzählt Bernd, wie sein Golfschwung ungefragt in einem fremden Werbereel gelandet ist. Wir schauen auf Anton Albers, Hurly Long, Dominic Foos und Jannik de Bruyn, auf Joel Girrbachs Woche in Madrid und auf die Frage, wie fair das Race to Dubai gewichtet ist.
Marcel Schneiders Handgelenk und die mögliche Medical-Regelung beschäftigen uns ebenso wie Stephan Jägers geteilter vierter Platz bei der Baycurrent Classic. Der Nachwuchs des GC St. Leon-Rot gewinnt fünf von sechs deutschen Mannschaftstiteln – und Flo feiert den Erfolg seines Sohnes. Zum Schluss: Wer führt die Unigolftour weiter?
Mit dabei: Max Kieffer und die Backstreet Boys, ein missverstandener Robbie-Williams-Gag und Flos langer Putt bei der Porsche European Open 2016.
DEINE MEINUNG
Welche Tourregel würdest Du ändern? Und reicht nach einem ungefragt genutzten Video ein nachträgliches Taggen? Schreib es in die Kommentare!
ABONNIEREN UND WEITERHÖREN
Abonniere TEE TIME und aktiviere die Glocke. Als Video auf YouTube und Spotify, als Audio auf den gängigen Podcastplattformen.
Instagram: Instagram
Apple Podcasts: Apple Podcast
KAPITEL
00:00 Flo braucht einen neuen Laptop
01:59 Euer Feedback zu „Dein Handicap lügt!“
02:51 Archivquiz und Flos langer Putt in Bad Griesbach
06:54 Max Kieffer, Backstreet Boys und Zilles Gag
08:37 Bernds Schwung im fremden Werbereel
11:25 Sergio García, LIV Golf und der Ryder Cup
17:27 HotelPlanner Tour und der Kampf um die Tourkarte
18:13 Q-School, Madrid, Joel Girrbach und Grant Forrest
19:52 Weniger Tourkarten und komplizierte Kategorien
22:45 Stars bei der DP World India Championship
24:04 Chacarras Zeh und die Race to Dubai Debatte
28:39 Der Hammergag der Woche
29:23 Marcel Schneider und die mögliche Medical
30:41 St. Leon-Rot und der Final-Four-Seitenblick
32:03 Fünf Jugendtitel für St. Leon-Rot
34:23 Papa Flo feiert Pauls Meistertitel
37:18 Stephan Jäger bei der Baycurrent Classic
38:44 Wer führt die Unigolftour weiter?
43:23 Belgien, Waterloo und der Abschied
Dein Handicap lügt! Auf dem Ausweis steht eine schöne Zahl – auf dem Golfplatz fühlt sich die Realität manchmal ganz anders an. Flo, Bernd und Zille diskutieren, wie gut das Golf-Handicap die eigene Spielstärke tatsächlich beschreibt und was der Handicap-Index im World Handicap System leisten soll.
Florian Fritsch erinnert sich an seinen Pro-Am-Teamsieg mit Michael Ballack bei der Alfred Dunhill Links Championship 2015. Was macht dieses Turnier auf dem Old Course, in Kingsbarns und Carnoustie besonders? Wer bekommt das Preisgeld – und wie legendär war die Siegerparty wirklich?
Außerdem sprechen wir über Adrian Meronk, die DP World Tour und die offenen Fragen rund um LIV Golf. Philipp Macionga und Max Schmitt stehen im deutschen Tourkartenfokus. Bernd Ritthammer erklärt seinen Plan, über die Qualifikation zu The Open 2027 zu kommen: mit voller Konzentration oder als öffentlich begleitetes Tee-Time-Abenteuer? Auch die 500-Bälle-Hole-in-One-Challenge im Golfclub Nippenburg bekommt ihren Platz im Ausblick.
Im großen Diskussionsteil geht es um das Golf-Handicap und das World Handicap System: Spiegelt der Handicap-Index die tatsächliche Spielstärke wider? Warum fühlt sich die Zahl auf dem Ausweis oft besser an als das eigene Golf? Bernd wünscht sich einen Blick auf den Durchschnittsscore, Flo verteidigt den sportlichen Nutzen des Systems und Zille liefert den passenden Selbstversuch.
Zum Schluss folgen kurze Updates zu Tiger Woods und Phil Mickelson sowie ein Ausblick auf Studentengolf. Dazu gibt es euer Feedback zur letzten Folge und den Hammergag der Woche.
Wie gut passt dein Handicap zu deinem Spiel? Schreib uns auf Instagram. Folge Tee Time auf deiner Podcastplattform und schick die Folge deinem nächsten Flightpartner.
Mit Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Tee Time ist der Golf-Podcast für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Eine Produktion von Podever.
Alle Folgen und Kontakt: https://tee-time.golf/
Was passiert, wenn Golf jahrelang das ganze Leben bestimmt – und plötzlich etwas Neues beginnen muss?
Im zweiten Teil unseres Comebacks nach der Sommerpause wird es persönlich: Jens „Zille“ Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer sprechen über das Tourleben, große Ziele und die Frage, wann ein Plan B Sicherheit gibt – und wann er im Kopf schon zum Abschied wird.
Ausgangspunkt ist Bernds Einsatz als Caddy für Lukas Nemecz. Als Performance-Coach für den Österreichischen Golf-Verband geht es für ihn längst um mehr als Schlägerwahl und Course Management. Was will ein Spieler noch erreichen? Wie passen Familie und Tourleben zusammen? Und woran merkt man, ob das Feuer noch brennt?
Bernd erzählt offen von seinem eigenen Weg nach der aktiven Karriere. Flo erklärt, warum ihm eine berufliche Alternative sogar geholfen hat, auf dem Platz entspannter und erfolgreicher zu sein. Zwei unterschiedliche Erfahrungen, die zeigen: Den einen richtigen Weg gibt es nicht.
Außerdem geht es um die mentalen Fallen, die Profis und Amateure gleichermaßen kennen: verpasste Chancen, Selbstkritik und die Abwärtsspirale nach dem ersten ärgerlichen Putt. Warum liegt der nächste Schritt manchmal eher im Umgang mit Fehlern als in der nächsten Schwungkorrektur?
Natürlich bleibt auch genug Platz für Golfnews und gepflegten Blödsinn:
• Die deutschen Spielerinnen auf der Ladies European Tour: unter anderem mit Alexandra Försterling, Esther Henseleit, Helen Briem, Leonie Harm und Sophie Hausmann.
Dazu gibt’s gleich zwei Hammergags. Ob das eine gute Nachricht ist, entscheidet ihr.
Wie seht ihr das: Hilft ein Plan B dabei, mutiger zu spielen – oder braucht Erfolg den kompletten Fokus auf eine Karte? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
TEE TIME gibt’s auf allen Podcastplattformen sowie als Video bei YouTube und Spotify. Den ersten Teil unseres Comebacks nach der Sommerpause findet ihr in der vorherigen Folge.
Florian Fritsch, Bernd Ritthammer und Jens „Zille“ Zielinski sind endlich wieder zu dritt am Mikrofon. Mit jeder Menge Gesprächsstoff, ehrlichen Einblicken ins Profigolf und einer dringenden Beschwerde über Aperölchen, Funktionskleidung und rückwärts einparkende Urlauber.
Sportlich schauen wir auf den Solheim Cup 2026: Europas Triumph, Esther Henseleits bitteres Einzel gegen Alison Lee und die besondere Energie dieser Teamwettbewerbe. Wie kann ein einziges Match kippen – und plötzlich eine ganze Mannschaft mitreißen? Flo und Bernd erklären, wie sich Momentum auf dem Platz anfühlt und warum Matchplay manchmal an Mario Kart erinnert.
Beim Presidents Cup sprechen wir über das amerikanische Comeback, Adam Scotts lange Leidensgeschichte und einen Club Twirl von Jackson Koivun, der Erinnerungen an Tiger Woods weckt. Auch die Aussagen zur Rolle von Donald Trump beim US-Erfolg bleiben bei uns nicht unkommentiert.
Danach wird es ernst: Matt Fitzpatricks Sieg bei der Open de France führt uns mitten hinein in den Kampf um die Tourkarten. Wir sprechen über Marcel Siem, Marcel Schneiders Handgelenksprobleme und die Frage, wie eine Medical Extension grundsätzlich funktioniert. Dazu richten wir den Blick auf Freddy Schott, Nicolai von Dellingshausen, Thomas Rosenmüller und die Spieler aus Österreich und der Schweiz.
Besonders persönlich wird es bei Yannik Paul: Bernd hat ihn als Caddy von Lukas Nemecz aus nächster Nähe erlebt. Daraus entsteht ein Gespräch darüber, warum Fleiß im Golf keine Erfolgsgarantie ist, weshalb selbst sehr gute Spieler den Faden verlieren können – und wann ein freier Nachmittag hilfreicher sein könnte als die nächste Trainingseinheit.
Teil 1 unserer Rückkehr aus der Sommerpause. Die Fortsetzung folgt direkt am nächsten Tag!
• Presidents Cup 2026 – Ergebnisse aller Sessions:
• Der entscheidende Punkt von Jacob Bridgeman im Video:
• Matt Fitzpatricks Sieg bei der Open de France:
• Race to Dubai – aktuelle Rangliste:
Tee Time gibt’s als Video auf YouTube und Spotify sowie zum Hören auf allen gängigen Podcastplattformen. Folgt uns und schreibt uns: Wann hat euch Golf zuletzt komplett ratlos gemacht?
Aufgenommen am 28. September 2026. Besprochene Platzierungen beziehen sich auf den Stand der Aufnahme; verlinkte Ranglisten können sich ändern.
Der Ryder Cup 2027 kommt nach Adare Manor – und wir schauen schon jetzt hinter die Kulissen! 🏆☘️
Warum bevorzugt Team Europa Zimmer zum Innenhof? Wie früh stehen die Verpflegungspläne fest? Was passiert am Golfplatz? Und wo können Fans überhaupt noch unterkommen?
⛳ Die Vorbereitung von Hotel und Golfplatz
Dazu gibt’s Geschichten über Captains-Besuche, irische Golffiebe und einen ziemlich noblen Helikopter. 👀🚁
🎙️ Folge 413: „1 Jahr vor dem Ryder Cup! Backstage Adare Manor!“
Der Solheim Cup kommt nach Europa – und Esther Henseleit ist mittendrin!
Im Gespräch mit Jens erzählt Esther, warum die erneute Qualifikation ganz oben auf ihrer persönlichen Zielliste stand und weshalb sich dieser Solheim Cup für sie trotzdem anders anfühlt. Aus dem Rookie von 2024 ist eine etablierte Spielerin geworden, bei der nun die Neulinge des Teams nach Tipps und Erfahrungen fragen.
Esther nimmt uns außerdem mit hinter die Kulissen eines der größten Events im Frauengolf:
Warum beginnen die Anproben für die Teamkleidung schon Monate vor der endgültigen Nominierung?
Natürlich sprechen die beiden auch über Bernardus Golf. Esther schwärmt von einer der besten Trainingsanlagen, die sie je gesehen hat, beschreibt einen „funky“ Matchplay-Platz mit Heide, Bunkern und stark modellierten Grüns – und freut sich auf die riesige Tribüne am ersten Abschlag sowie die Stadion-Atmosphäre rund um die Bahnen 15, 16 und 17.
Weitere Themen:
Ausserdem in dieser Folge:
Thriston Lawrences historischer Sieg in Crans-Montana
Und unser Werbepartner: golfamore
Denkt jetzt schon an die kalte Jahreszeit und spielt mit golfamore.com zum Beispiel in Südeuropa auf 250 Golfplätzen einfach für die Hälfte.
Mehr Infos zu Esther Henseleit:
Ein Werbespot, ein gewaltiger Shitstorm – und innerhalb weniger Tage gerät das komplette Good-Good-Imperium ins Wanken. Callaway beendet die Partnerschaft, große Händler nehmen die Produkte aus den Regalen und Good Good zieht sich als Titelsponsor eines PGA-Tour-Events zurück.
Mittendrin steckt ausgerechnet der deutsche Golfprofi Velten Meyer. Er war einer der Teilnehmer der bereits vollständig abgedrehten Golf-Channel-Show „Big Break“, deren Ausstrahlung nun auf Eis liegt. Im Gespräch mit Jens erzählt Velten, wie kurzfristig er vom Stopp erfahren hat, warum nun umfangreiche Veränderungen an der Show notwendig sind und wie frustrierend die Situation für die Spieler ist. Und natürlich bleibt die große Frage: Wird die Staffel doch noch ausgestrahlt – und wer hat sich den PGA-Tour-Start gesichert?
Außerdem in dieser Folge: Scottie Scheffler gewinnt den FedEx Cup, gönnt sich ausnahmsweise ein Bier und knackt die Marke von 130 Millionen US-Dollar. Dazu sprechen wir über das verregnete British Masters, Viktor Hovlands starkes Saisonfinale und die ungewisse Zukunft von LIV Golf.
Nächste Woche wird es dann richtig europäisch: Esther Henseleit ist vor dem Solheim Cup bei Tee Time zu Gast.
Plötzlich ohne festen Caddy, sportlich unter Druck – und dann gelingt ausgerechnet mit dem eigenen Coach am Bag die erhoffte Wende: Marcel Schneider ist zu Gast bei Tee Time.
Jens Zielinski trifft den deutschen Tourprofi beim BMW Golf Cup Regionalfinale auf der Anlage von WINSTONgolf. Marcel spricht offen über eine Saison, in der oft nur Kleinigkeiten zwischen Erfolg und Enttäuschung liegen. Am Ende der vergangenen Saison fehlte ihm ein einziger Schlag zum großen Finale. In diesem Jahr wollte vor allem auf den Grüns lange nichts fallen – während der Blick auf die Tourkarte zunehmend für Druck sorgte.
Nach dem Turnier in München kam dann die nächste überraschende Nachricht: Sein Caddy wollte eine Pause vom Tourleben einlegen. Marcel dachte kurz über fünf Wochen Auszeit nach, entschied sich aber für das genaue Gegenteil. Gemeinsam mit seinem Coach flog er spontan in die USA. Die ungewöhnliche Kombination funktionierte: Ein Top-10-Ergebnis in der Dominikanischen Republik und eine kleine Veränderung bei der Haltung über dem Ball brachten Selbstvertrauen und Putt-Gefühl zurück.
Marcel erzählt außerdem, weshalb das Leben auf der DP World Tour deutlich weniger glamourös ist, als es von außen wirkt: ständiges Reisen, hohe Kosten, sechsstündige Trainingstage, verpasste Cuts und jede Woche eine komplett neue Organisation.
Dazu gibt es reichlich Geschichten aus dem Tourzirkus: eine verschlossene Tiefgarage und ein Blechschaden in Dänemark, Stahlspikes auf frisch verlegtem Parkett, eine Kinowoche in Bahrain und die komplizierte Suche nach einem neuen Caddy.
Zum Abschluss wird es technisch: Marcel erklärt, warum der Ball in Crans-Montana je nach Temperatur bis zu 14 Prozent weiter fliegt – und weshalb das Auge einem trotzdem ständig sagt, dass man den falschen Schläger in der Hand hält.
Eine ehrliche, unterhaltsame und ungewöhnlich persönliche Folge über den Kampf um die Tourkarte, das Vertrauen in die eigene Leistung und die Realität hinter den Kulissen des Profigolfs.
Scottie Scheffler spielt die Konkurrenz beim ersten FedExCup-Playoff beinahe schwindelig – und wird von Jens kurzerhand zum „Golfbären“ ernannt. Matti Schmid gelingt sein erstes Hole-in-One auf der PGA Tour, Sepp Straka hält die DACH-Fahne hoch und Rory McIlroy spricht ungewöhnlich offen über seine aktuelle Schwungkrise.
Das Herzstück des ersten Tee-Time-Sommer-Specials ist das Gespräch mit Helen Briem. Die frischgebackene 21-Jährige erzählt beim Regionalfinale des BMW Golf Cup von ihren außergewöhnlichen Anfängen, ihrer steilen Karriere, dem Ass in Augusta und ihrem großen Olympia-Ziel.
00:00 – Der Golfbär, ein Ass und das erste Sommer-Special
00:50 – Scheffler dominiert, Rory sucht seinen Schwung
03:36 – Helen Briem und die Platzreife im Kindergarten
04:12 – Rekorde, Toursiege und die nächste Treppenstufe
05:55 – Premiere bei „Beat the Pro“
06:41 – Augusta, Hole-in-One und Olympia 2028
07:47 – So trainiert eine Tourspielerin
09:32 – Zwischen Event, Rhythmus und dem nächsten Flug
10:39 – Papa am Bag und ein großes Team im Hintergrund
11:54 – Tour-Rückblick und Ausblick
Schickt uns eure Fragen und Themenvorschläge, kommentiert die Folge bei Spotify und YouTube und lasst gerne eine Bewertung da. Tee Time macht keine Sommerpause – wir hören uns kommenden Dienstag wieder!
Zwischen Ryder-Cup-Vision, Playoff-Krimi und echtem Golf-True-Crime: Jens meldet sich aus einem Hotelzimmer in Lüneburg, Florian aus dem Urlaub in Ostfriesland und Bernd als gewohnt stabile Säule aus dem Gymkeller.
Jens ist im Norden unterwegs. Nach Syke ging es zu Green Eagle – inklusive Baustellenführung mit Michael Blesch. Dort entsteht ein neuer Golfplatz, der von Beginn an mit einer großen Vision geplant wird: Green Eagle möchte den Ryder Cup 2035 nach Deutschland holen. Naturtribünen, Zuschauerflächen, Glasfaser für die TV-Produktion, Hospitality und Infrastruktur werden bereits beim Bau mitgedacht. Jens hat den Platz von 2035 zwar noch nicht gespielt, aber zumindest schon einmal den Boden ertastet – und ist mit dem Cart gleich zweimal stecken geblieben.
Sportlich wurde es bei der Wyndham Championship richtig eng. Michael Brennan gewinnt das letzte Turnier der regulären PGA-Tour-Saison und springt als einziger Spieler noch in die Top 70. Matti Schmid erlebt nach einem starken Start ein nervenaufreibendes Wochenende. Zwischenzeitlich wird er nur noch auf Platz 71 geführt, am Ende reicht es hauchdünn: Platz 69 und damit das Ticket für die FedExCup Playoffs in Memphis. Sepp Straka ist ebenfalls dabei, Stephan Jäger verpasst die Playoffs.
Auch Esther Henseleit darf sich freuen. Nach ihrem starken zweiten Platz bei der AIG Women’s Open qualifiziert sie sich über die LET-Punkteliste für das europäische Solheim-Cup-Team. Gespielt wird vom 11. bis 13. September bei Bernardus Golf in den Niederlanden. Im News-Überblick geht es außerdem um die erst 17-jährige Anna Huang, die bei der PIF London Championship bereits ihren vierten Titel auf der Ladies European Tour gewinnt.
Dann wird aus Tee Time vorübergehend ein True-Crime-Podcast. Bei einem Golfturnier taucht ein deutschlandweit bekannter Teilnehmer auf. Bekannt ist er allerdings nicht wegen herausragender sportlicher Leistungen. Der Mann war wegen Schummelns fünf Jahre gesperrt und soll bei mehreren Turnierserien und Golfclubs auf Redlists stehen. Kaum ist seine Sperre abgelaufen, ist er wieder da.
Marshals und Flightpartner werden informiert, der Teilnehmer besonders aufmerksam beobachtet. Florian verpasst ihm spontan den Namen „Gandalf“.
Und Gandalf bleibt nicht der einzige bemerkenswerte Amateur dieser Woche. Ein anderer Golfer bezahlt eine vergünstigte Neun-Loch-Proberunde, wird Stunden später aber an Bahn 14 entdeckt. Zufall oder gezielter Greenfee-Trick? Daraus entwickelt sich eine grundsätzliche Diskussion über Fairness, No-Shows und blockierte Startzeiten. Florian berichtet von einem Club, bei dem nur rund 40 Prozent der gebuchten Startzeiten tatsächlich genutzt wurden.
Außerdem in dieser Folge:
• Alex Knappes überraschende Leidenschaft für Zwetschgenkuchen und selbst gesammelte Pfifferlinge
Kennt ihr ähnliche Geschichten aus euren Golfclubs? Wurden bei euch Startzeiten dauerhaft blockiert, Greenfees kreativ ausgelegt oder Scores auf wundersame Weise verbessert? Schreibt uns oder schickt uns eure Geschichte als Sprachnachricht.
Weiterführende Links:
FedExCup-Abschluss und Wyndham Championship
Offizielle FedExCup-Rangliste
Team Europe beim Solheim Cup 2026
DGL-Aufstiegsspiele 2026
Green Eagle und die Bewerbung für den Ryder Cup 2035
Neuer LIV-Golf-Investor
Tee Time – der Golf-Podcast mit Jens Zielinski, Florian Fritsch und Bernd Ritthammer. Jeden Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.
From the publisher's feed

32 Listeners

26 Listeners

85 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

1 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

312 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners