Telc Hören

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By heidar sadeghzadehEducationLanguage Learning
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Telc Hören episodes

  • Zertifikat Deutsch für den Beruf (ZDfB) B2

    Transcription

    Teil 1

    Ja, Müller hier. Ich habe gerade Ihre Anzeige in den Ruhrnachrichten gelesen. Sie bieten da für den Herbst Intensivkurse in Wirtschaftsdeutsch an. Mein Freund interessiert sich dafür und besonders, wie lange so ein Kurs dauert, wie viel Stunden Unterricht es sind, und natürlich, was das kostet. Können Sie mir vielleicht ein paar Unterlagen zuschicken. Hier ist meine Anschrift: Mein Name ist Petra Müller. Und ich wohne in der Steinkampstr. 46 in 4417 Bochum.

    Meine Telefonnummer ist 0234, das ist die Vorwahl, und die Nummer ist 7 61 94, wenn Sie mich anrufen möchten.
    Vielen Dank.

    Teil 2

    Tja, eigentlich wollte ich ja Frau Zander sprechen. Die hat nämlich mit der Angelegenheit zu tun. Aber wenn sie gerade zu Tisch ist, kann ich Ihnen das ja auch sagen. Also, wir hatten am 1.4. Papier bestellt, mehrere Sorten und unterschiedliche Mengen. Und da ist leider einiges schief gelaufen. Und deswegen sollte Frau Zander mich anrufen. Mein Name ist Winters, W-i-n-t-e-r-s, von der Firma Neumann & Söhne in Essen. Ich gebe Ih- nen noch eben die Telefonnummer. Die Vorwahl ist 0201 und dann 41, und die Durch- wahl ist 431. Wenn ich nicht da bin, können Sie auch mit Frau Peters sprechen, die kennt den Vorgang. Ich kann mich also darauf verlassen, dass Frau Zander die Nachricht bekommt?

    – Auf Wiederhören.


    31 min
  • Telc Deutsch B1

    Hörverstehen,

     Teil 1

     Wir beschäftigen uns heute mit der Frage „Gleichberechtigung im Haushalt“ und konfrontierten über 50 verheiratete Paare mit der Frage: „Wie teilen Sie sich die Arbeit im Haushalt?“ Hören Sie dazu einige Stellungnahmen: 41 Na, eigentlich mach alles ich, ich bin zu Haus, daher koch ich, ich wasch ab, ich bügle, ich versorge das Kind, na ja mein Mann macht vielleicht den Abwasch und den Garten – für den ist er zuständig und einkaufen gehn wir beide. 42 Wo ich im Haushalt helfe, ach Gott kochen kochen tu immer ich, das macht mir großen Spaß. Dafür wäscht meine Frau eben ab ähm ... Wäsche waschen mach ich nicht so gerne das macht sie, dafür geh ich immer gerne einkaufen und Garten, Blumengießen, dass ich ein bisschen aus dem Haus rauskomme. 43 Tja, bei uns ist das so, mein Mann ist voll berufstätig, ich bin zu Hause mit unseren zwei kleinen Kindern, 3 und 5 Jahre alt, tja, und dann schaut’s so aus, dass ich koche, abwasche, ähm, aufräumen, das muss auch ich machen, vor allem die Kinderzimmer schauen ja wirklich immer schrecklich aus. Wäschewaschen mach auch ich, ebenso das Bügeln. Das Einkaufen übernimmt er, putzen tu ich und im Sommer betreut er den Garten und gießt die Blumen, denn Gartenarbeit ist etwas, das kann ich nicht, das mag ich nicht. 44 Puh, wissen Sie, bei uns ist das eigentlich ganz unterschiedlich, das hängt von der Situation ab. Meistens koche ich und gehe auch einkaufen, während meine Partnerin sich eher mit Aufräumen und Abwaschen beschäftigt. Äh, die Wäsche, die teilen wir uns und, äh, Garten haben wir keinen, daher fällt das weg. 45 Also mein Mann, der ist ziemlich faul, der macht überhaupt nur, was ihm Spaß macht. Einkaufen geht er ja – aber er hält sich nicht an die Liste, die ich ihm aufschreibe, er kauft immer irgendwas, meistens zu teure Sachen. Ab und zu kocht er, aber das Abwaschen überlässt er mir, na, aufräumen tut er sowieso nicht, die Wäsche schmeißt er einfach ins Eck, das ist meine Sache, von Putzen kann keine Rede sein, also und um den Garten kümmert sich bei uns eigenlich überhaupt keiner – der verwildert.

    25 min
  • telc_deutsch_B1

    Hörverstehen, Teil 1

    Wir beschäftigen uns heute mit der Frage „Gleichberechti-

    gung im Haushalt“ und konfrontierten über 50 verheiratete

    ­ Paare mit der Frage: „Wie teilen Sie sich die Arbeit im Haus-

    halt?“ Hören Sie dazu einige Stellungnahmen:

    41

    Na, eigentlich mach alles ich, ich bin zu Haus, daher koch

    ich, ich wasch ab, ich bügle, ich versorge das Kind, na ja

    mein Mann macht vielleicht den Abwasch und den Garten

    – für den ist er zuständig und einkaufen gehn wir beide.

    42

    Wo ich im Haushalt helfe, ach Gott kochen kochen tu immer

    ich, das macht mir großen Spaß. Dafür wäscht meine Frau

    eben ab ähm ... Wäsche waschen mach ich nicht so gerne

    das macht sie, dafür geh ich immer gerne einkaufen und

    Garten, Blumengießen, dass ich ein bisschen aus dem

    Haus rauskomme.

    43

    Tja, bei uns ist das so, mein Mann ist voll berufstätig, ich bin

    zu Hause mit unseren zwei kleinen Kindern, 3 und 5 Jahre

    alt, tja, und dann schaut’s so aus, dass ich koche, abwasche,

    ähm, aufräumen, das muss auch ich machen, vor allem die

    Kinderzimmer schauen ja wirklich immer schrecklich aus.

    Wäschewaschen mach auch ich, ebenso das Bügeln. Das

    Einkaufen übernimmt er, putzen tu ich und im Sommer be-

    treut er den Garten und gießt die Blumen, denn Gartenar-

    beit ist etwas, das kann ich nicht, das mag ich nicht.

    44

    Puh, wissen Sie, bei uns ist das eigentlich ganz unterschied-

    lich, das hängt von der Situation ab. Meistens koche ich und

    gehe auch einkaufen, während meine Partnerin sich eher

    mit Aufräumen und Abwaschen beschäftigt. Äh, die Wä-

    sche, die teilen wir uns und, äh, Garten haben wir keinen,

    daher fällt das weg.

    45

    Also mein Mann, der ist ziemlich faul, der macht überhaupt

    nur, was ihm Spaß macht. Einkaufen geht er ja – aber er hält

    sich nicht an die Liste, die ich ihm aufschreibe, er kauft

    immer irgendwas, meistens zu teure Sachen. Ab und zu

    kocht er, aber das Abwaschen überlässt er mir, na, aufräu-

    men tut er sowieso nicht, die Wäsche schmeißt er einfach

    ins Eck, das ist meine Sache, von Putzen kann keine Rede

    sein, also und um den Garten kümmert sich bei uns eigen-

    lich überhaupt keiner – der verwildert.


    Hörverstehen, Teil 2

    J.: = Journalist

    S.: = Frau Seiffert

    J.: Der Turn- und Sportverein Neustadt wird in diesem Jahr

    100 Jahre alt und feiert diesen Geburtstag mit einem gro-

    ßen Programm. Ich begrüße dazu heute hier im Studio eine

    Vertreterin des Turn- und Sportvereins Neustadt, Frau Seif-

    fert. Guten Tag!

    S.: Guten Tag!

    J.: Frau Seiffert, welche Aufgaben haben Sie denn im Ver-

    ein?

    S.: Ja, also ich führe bei allen Sitzungen Protokoll. Ich

    schreibe also alles auf, worüber diskutiert wird und was

    beschlossen wird. Schriftführerin heißt das.

    J.: Aha. Vielleicht liegen Ihnen als Schriftführerin da sogar

    noch Papiere aus den ersten Vereinsjahren vor... ?

    S.: Ja, so ist es. Unsere Kollegen früher waren nämlich äu-

    ßerst sorgfältig. So konnten wir in unserer Festzeitung zum

    100. Geburtstag das Programm von der ersten Hauptver-

    sammlung des Vereins veröffentlichen. Das macht sich sehr

    nett.

    J.: Unglaublich, dass trotz der zwei Kriege in diesem Jahr-

    hundert solche Papiere und Unterlagen noch vorhanden

    sind. Also, ich nehme mal an, als Ihr Verein vor 100 Jahren

    gegründet wurde, war Sport doch sicher nur eine Sache für

    Männer?

    S.: Ja, klar. Am Anfang war Sport reine Männersache. Es

    hat 16 Jahre gedauert, bis bei uns die ersten Frauen dazu-

    kamen. Das war ein echter Fortschritt für die Zeit damals,

    Anfang des 20. Jahrhunderts.

    J.: Ja, das kann man sich gut vorstellen. Wie viele Frauen

    haben Sie denn heute im Verein im Vergleich zu Männern?

    S.: Ja, also heute sind es ziemlich viele. Über 50 Prozent der

    Mitglieder sind Frauen, d. h. mehr als 1000 der insgesamt

    2000 Mitglieder.

    J.: Ihr Verein hat ja hier in Neustadt eine schöne Anlage mit

    Sportplätzen im Freien und einer großen Halle. Wer finan-

    ziert denn das eigentlich alles?

    S.: Ja, also 50 Prozent des Geldes, das wir brauchen, be-


    25 min
  • B2+ Telc Übungstest 1 Deutsch Beruf

    Hörverstehen, Teil 1

    Guten Morgen bei Radio Einhundertundeins. Hier sind unsere Nachrichten aus der Arbeitswelt. Mein Name ist Karsten Lauber.

    Die Top-Nachricht kommt heute aus Stuttgart. Der Tarifabschluss in der südwestdeutschen Metallindustrie ist perfekt. Ab 1. November steigen die Löhne und Gehälter von Arbeitern und Angestellten der Branche um 2,5 Prozent. Außerdem haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf eine einmalige Zahlung von 350 Euro geeinigt. Ein Arbeitskampf konnte damit in letzter Minute vermieden werden. Die Industriegewerkschaft Metall hatte 4,5 Prozent gefordert. Es wird erwartet, dass die Vereinbarung von den Beschäftigten des Tarifbezirks angenommen wird.

    Hamburg. In einer Pressemitteilung hat die Schmieder AG die Gründung einer Niederlassung in China angekündigt. Der Betriebsrat des Unternehmens hat sich besorgt geäußert, dass mit dem Schritt nach Fernost Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden könnten, und hat eine Arbeitsplatzgarantie von der Unternehmensleitung verlangt. Die Schmieder AG stellt medizintechnische Geräte her und hofft, mit der Neugründung ihre Position auf den asiatischen Märkten zu verbessern.

    Berlin. Die Zahl der Arbeitsunfälle hat im vergangenen Jahr erneut abgenommen, meldet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV, der Spitzenverband der deutschen gesetzlichen Unfallversicherungen. Die Zahl der Unfälle ist von 971.620 auf 898.376 gefallen. Das sind 73.244 oder 7,5 % weniger als im davor liegenden Zeitraum. Die Zahl der tödlichen Unfälle ist sogar um knapp ein Fünftel auf 468 zurückgegangen. Die DGUV führt diese Entwicklung auf ein höheres Problembewusstsein und bessere Unfallverhütungsmaßnahmen in den Unternehmen zurück.

    Mannheim. Im Streit um die Entlassung einer Mitarbeiterin eines Seniorenpflegeheims hat das Landesarbeitsgericht ein Urteil gesprochen. Der seit 16 Jahren in der Einrichtung beschäftigten Altenpflegerin war gekündigt worden, weil sie zwei belegte Brötchen an sich genommen hatte, die vom Abendessen in die Küche zurückgebracht worden waren und dort in den Abfalleimer wandern sollten. Der Arbeitgeber hatte darin eine schwere Störung des Vertrauensverhältnisses gesehen und der Mitarbeiterin fristlos gekündigt. Das Gericht erklärte jetzt, dass die Kündigung nicht rechtmäßig war und die Mitarbeiterin wieder einzustellen ist.

    Hannover. Der Wanckel-Konzern hat einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. 4.500 Mitarbeiter sollen entlassen werden. Das Werk Lüneburg mit 600 Beschäftigten soll nach dem Plan der Konzernleitung

    ganz geschlossen werden. In den übrigen deutschen Werken sollen knapp 4.000 Stellen gestrichen werden. Begründet wird die Maßnahme mit dem Auftragsrückgang in den letzten fünf Jahren. In Lüneburg kam es bereits zu Protesten gegen die Pläne.

    Berlin. Die Bundesregierung hat die Erteilung von Arbeitsvisa für ausländische Fachkräfte erleichtert. Absolventen deutscher Auslandsschulen können ein Visum zum Zweck einer qualifizierten betrieblichen Ausbildung erhalten. Arbeitsuchenden mit Hochschulabschlüssen, die in Deutschland anerkannt oder deutschen Abschlüssen vergleichbar sind, kann eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erteilt werden. Allerdings hängt die Erteilung eines Visums davon ab, dass für die Beschäftigung keine Bewerber aus Deutschland oder aus der EU zur Verfügung stehen.

    Das waren die Nachrichten. Und nun zum Wetter...

    20 min
  • Telc Deutsch B2 Beruf 23.feb.2021 ... 1

    Transkriptionen

    Aufgabe 1: Telefonische Mitteilungen

    Teil 1

    Ja, Müller hier. Ich habe gerade Ihre Anzeige in den Ruhrnachrichten gelesen. Sie bieten da für den Herbst Intensivkurse in Wirtschaftsdeutsch an. Mein Freund interessiert sich dafür und besonders, wie lange so ein Kurs dauert, wie viel Stunden Unterricht es sind, und natürlich, was das kostet. Können Sie mir vielleicht ein paar Unterlagen zuschicken. Hier ist meine Anschrift: Mein Name ist Petra Müller. Und ich wohne in der Steinkampstr. 46 in 4417 Bochum.

    Meine Telefonnummer ist 0234, das ist die Vorwahl, und die Nummer ist 7 61 94, wenn Sie mich anrufen möchten.

    Vielen Dank.

    Teil 2

    Tja, eigentlich wollte ich ja Frau Zander sprechen. Die hat nämlich mit der Angelegenheit zu tun. Aber wenn sie gerade zu Tisch ist, kann ich Ihnen das ja auch sagen. Also, wir hatten am 1.4. Papier bestellt, mehrere Sorten und unterschiedliche Mengen. Und da ist leider einiges schief gelaufen. Und deswegen sollte Frau Zander mich anrufen. Mein Name ist Winters, W-i-n-t-e-r-s, von der Firma Neumann & Söhne in Essen. Ich gebe Ih- nen noch eben die Telefonnummer. Die Vorwahl ist 0201 und dann 41, und die Durch- wahl ist 431. Wenn ich nicht da bin, können Sie auch mit Frau Peters sprechen, die kennt den Vorgang. Ich kann mich also darauf verlassen, dass Frau Zander die Nachricht bekommt?

    – Auf Wiederhören.

    31 min

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I share with you the audio Telc test for the german language. I hope by Listening to your Deutsch language will be better.

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