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Hörverstehen, Teil 1,
Gespräch 1 Arzt: Guten Tag, mein Name ist Niehaus. Herr Voßwinkel: Voßwinkel, oh Gott, oh Gott. Herr Dr. Nie … Arzt: Dr. Niehaus … Herr Voßwinkel: Das ist vielleicht … oh Mann, oh Mann … Ich brauche irgendwas gegen die Schmerzen. Arzt: Herr Voßwinkel, Sie müssen sich nicht anstrengen. Versuchen Sie, ruhig zu atmen. Ich werde Ihnen, während wir uns unterhalten, einen venösen Zugang legen, und Sie sagen mir, wo genau Sie die Schmerzen haben. Herr Voßwinkel: Hier an der Seite, an der rechten Seite hinten. Oh! Und im Bauch, sie ziehen bis hier unten in den Bauch. Es ist der Wahnsinn! Arzt: Nicht erschrecken! Es piekst jetzt mal kurz. Herr Voßwinkel: … ja, ja, ja, ist gut … Arzt: Sind die Schmerzen plötzlich gekommen? Herr Voßwinkel: Ja. Vor zwei Stunden hatte ich schon mal so eine Attacke! Dann war’s wieder besser. Ich dachte, das sind so eine Art Muskelverkrampfungen, weil ich gestern so lange Tennis … oh, oh Mann, oh Mann. Arzt: Ich habe Ihnen ein krampflösendes Medikament und etwas gegen die Schmerzen gegeben. Und soweit es geht, versuche ich, Sie zu untersuchen. Meinen Sie, dass Sie es schaffen, Ihr Hemd ein wenig hochzuheben? Herr Voßwinkel: Das muss klappen! Hier, da zieht es rüber. Arzt: Wenn ich auf der linken Seite klopfe, tut das weh? Herr Voßwinkel: Das geht, das kann ich ertragen. Arzt: Und wenn ich jetzt hier drücke? Herr Voßwinkel: Ah, Mann, das zieht ja den ganzen Rücken lang! Arzt: Ihr Unterbauch ist ziemlich angespannt. Wir warten die Wirkung der Medikamente ab, und dann werde ich noch eine Ultraschalluntersuchung durchführen. Es spricht alles dafür, dass Sie einen Harnleiterstein haben. Und der macht diese kolikartigen Schmerzen. Herr Voßwinkel: Harnleiterstein? Was soll das denn? Wie kommt man denn an so was? Arzt: Da gibt es verschiedene Gründe. Ein ganz banaler ist zum Beispiel, wenn Sie bei dieser Hitze in den letzten Tagen zu wenig getrunken haben. Herr Voßwinkel: Gestern drei Stunden Tennis … Ich bin sogar gejoggt die Tage über! Arzt: Dann kann sich ein kleiner Stein bilden. Herr Voßwinkel: Meine Frau hat noch geschimpft: „Du trinkst zu wenig, bei der Hitze!“ Arzt: Ihr Gesicht ist nicht mehr so blass. Haben Sie das Gefühl, dass es besser wird? Herr Voßwinkel: Ja, ein bisschen besser schon. Jetzt, wo Sie es sagen! Arzt: Okay, Herr Voßwinkel, dann werden wir gleich die Ultraschalluntersuchung durchführen, Ihren Urin und Ihr Blut untersuchen. Und ich denke, dann wissen wir Genaueres. Hörverstehen, Teil 1, Gespräch 2 Arzt: Guten Tag, Frau Goldmann. Das ist toll, dass ich Sie gerade treffe. Ärztin: Hallo, ja, stimmt, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Arzt: Seit den Umbauten und dem Umzug liegen unsere Abteilungen jetzt ziemlich weit auseinander. Ärztin: Dafür haben wir in dem neuen Gebäude jetzt richtig viel Platz. Arzt: Was ich Sie fragen wollte: Ich habe einen knapp sechzigjährigen Patienten mit einem chronisch rezidivierenden Erysipel im Bereich des rechten Unterschenkels. Neben einer Adipositas per magna hat er noch einen Diabetes mellitus … Ärztin: … wahrscheinlich bei einer verbesserungsbedürftigen Compliance! Arzt: Genau so ist es. Ärztin: Ist ein Alkoholabusus bekannt? Arzt: Hmm, dafür gibt es keinen Hinweis. Aber zusätzlich hat er eine chronisch venöse Insuffizienz beider Beine. Ärztin: Hmm, ich verstehe. Arzt: Ich habe neulich in einer Kurzmitteilung gelesen, dass eine antibiotische Prophylaxe über ein Jahr die Rezidivrate deutlich vermindern soll. Haben Sie diesbezüglich Erfahrungen? Ärztin: Ja, wir haben einige Patienten über sechs bis zwölf Monate antibiotisch therapiert. Und die Ergebnisse sind recht erfreulich. Aber schicken Sie den Patienten doch einfach mal zu mir. Arzt: Das hätte ich sowieso getan. Aber da ich Sie gerade hier treffe, ist das natürlich eine günstige Gelegenheit, sich im Vorfeld auszutauschen. Ärztin: Kein Problem. Und sagen Sie an der Anmeldung, dass ich mit Ihnen schon über den Patienten gesprochen hätte.
Hörverstehen
Teil 1
Gespräch 1 Arzt: Guten Tag , Frau Haas. Mein Name ist Kessler. Ich bin hier in der Unfallchirurgie der Oberarzt. Frau Haas: Ja, ich heiße Haas. Gertrude Haas. Arzt: Sie sind gestürzt, nicht wahr? Frau Haas: Ja, ich bin die Treppe heruntergegangen. Und dann habe ich die letzte Stufe nicht mehr gesehen. Das gibt es doch nicht, oder? Arzt: Oh, das gibt es oft. Haben Sie denn aktuell starke Schmerzen? Frau Haas: Wenn ich hier so liege, geht es! Arzt: Aber Sie haben schon etwas gegen die Schmerzen bekommen? Frau Haas: Ja, natürlich. Der Notarzt hat mir was gespritzt. Und dann konnten sie mich transportieren. Aber aufstehen kann ich nicht. Arzt: Das sollten Sie auch nicht versuchen. Schauen Sie, ich habe hier das Röntgenbild mitgebracht, was vorhin gemacht wurde. Frau Haas: Ist bestimmt was gebrochen? Arzt: Ja, ich zeige es Ihnen. Hier ist Ihr Becken. Hier sehen Sie den linken Hüftkopf in der Pfanne. Das ist Ihr linker Oberschenkelknochen … Frau Haas: Femur! Arzt: Richtig, woher wissen Sie das? Frau Haas: Meine Tochter ist Krankenschwester. Da bekommt man einiges mit. Arzt: Links ist alles in Ordnung. Und wenn Sie sich jetzt die rechte Seite anschauen, sehen Sie, wie in diesem Bereich des Schenkelhalses der Knochen nach oben verschoben ist. Frau Haas: Das sieht aber gar nicht gut aus. Arzt: Hier sehen Sie deutlich die Fraktur. Frau Haas: Schenkelhalsbruch! Arzt: Richtig. Das werden wir operieren müssen. Frau Haas: Kann man da konservativ nichts machen? Ich bin 78 Jahre! Arzt: Nein, bei dieser Fraktur sollte man operieren. Sie würden unbehandelt bettlägerig sein. Frau Haas: Um Gottes Willen, das möchte ich nicht. Mein Mann kommt gleich mit unserer Tochter. Dann hätte ich gerne, dass Sie uns das noch mal erklären. Arzt: Das ist kein Problem. Sie werden erst einmal auf die Station gebracht. Dann machen wir die notwendigen Voruntersuchungen. Frau Haas: Ich war letzte Woche noch zum EKG. Alles in Ordnung, hat der Hausarzt gesagt. Arzt: Das ist ja eine gute Nachricht. Und wenn Ihr Mann und Ihre Tochter da sind, sprechen wir noch mal alles in Ruhe durch. Hörverstehen, Teil 1, Gespräch 2 Dr. Möller: Möller. Dr. Roth: Guten Tag, Frau Möller Dr. Möller: Guten Tag, Herr Kollege. Dr. Roth: Ich habe ein kleines Problem. Vor mir sitzt eine 26-jährige Patientin, bei der eine deutliche Thrombozytopenie vorliegt. Dr. Möller: Wie niedrig sind sie denn? Dr. Roth: Bei der ersten Messung hatte sie 83.000 und jetzt bei der Kontrolle 67.000 Thrombozyten. Dr. Möller: Hat die Patientin Zeichen einer Blutungsneigung? Dr. Roth: Nein, überhaupt nicht. Sie ist völlig unauffällig. Sie hatte schon zwei Zahnextraktionen, die ohne Probleme verlaufen sind. Dr. Möller: Spontane Hämatome? Dr. Roth: Auch nicht. Es gibt auch keine Besonderheiten in der Familienanamnese. Dr. Möller: Die anderen Blutwerte sind in Ordnung? Dr. Roth: Ja, das einzig Erwähnenswerte ist, dass sie immer eine verlängerte Regelblutung hat. Dr. Möller: Also, wenn sie bisher für die klassischen Gerinnungsstörungen keine Klinik geboten hat, könnte es möglich sein, dass sie eine laborchemisch bedingte Pseudothrombozytopenie hat. Dr. Roth: Sie meinen wegen der EDTA-Röhrchen? Dr. Möller: Ja, wenn man ihr noch mal Blut in einem CitratRöhrchen abnimmt, kann man das zumindest ausschließen. Dr. Roth: Eine gute Idee. Ich bedanke mich bei Ihnen. Dr. Möller: Keine Ursache …
Hörverstehen,
Teil 1
Frau Ebel: Hallo, Herr Poschardt! Wir haben uns ja eben schon kurz gesehen, aber trotzdem noch einmal: herzlich willkommen! Herr Poschardt: Vielen Dank, Frau Ebel! Ja, Herr Korte hat mit mir schon einen kleinen Rundgang gemacht … Aber es wird sicher noch eine Weile dauern, bis ich mir die Namen aller Kollegen merken kann. Frau Ebel: Ja, das braucht natürlich ein bisschen Zeit. Haben Sie denn schon Ihre Benutzerdaten für den Computer? Herr Poschardt: Ja, ich war gerade in der IT-Abteilung. Wir können also direkt loslegen. Frau Ebel: Prima, dann würde ich vorschlagen: Ich gebe Ihnen heute erstmal einen Überblick über unsere Abteilung und natürlich Ihre Aufgaben. Also, wir sind hier vor allem dafür zuständig, dass unsere Tagungen und Konferenzen reibungslos ablaufen. Das betrifft die Planung, die Einladung der Referenten und Teilnehmer, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Haben Sie eigentlich bei Ihrer letzten Stelle in einem ähnlichen Bereich gearbeitet? Herr Poschardt: Nein, da hatte ich andere Aufgaben. Aber ganz neu ist das alles für mich trotzdem nicht, denn ich habe mal ein dreimonatiges Praktikum in einer Eventagentur gemacht. Frau Ebel: Das klingt doch gut! Dann fangen wir mal an. Sie werden unter anderem dafür verantwortlich sein, Tagungsräume zu buchen und außerdem die Hotelzimmer für die Referenten und Teilnehmer. Wir arbeiten mit einem Tagungshaus und verschiedenen Hotels fest zusammen. Allerdings wollen wir uns in nächster Zeit nach weiteren Hotels umschauen. Mit einem gab es nämlich Probleme … Herr Poschardt: Was ist denn passiert? Gab es Beschwerden von den Gästen? Frau Ebel: Ja, auch, unter anderem wegen der Sauberkeit der Zimmer. Das ist eigentlich schade, weil das Hotel relativ preisgünstig war. Es wird jedenfalls eine Ihrer ersten Aufgaben sein, passende Alternativen zu finden. Natürlich müssen die Hotels unseren Anforderungen entsprechen. Zum Beispiel sollten Sie hier im Innenstadtbereich liegen oder zumindest in der Nähe einer S-Bahn-Station, über Tagungsräume verfügen und in unser Budget passen. Herr Poschardt: In Ordnung. Soll ich mir die Hotels dann auch persönlich anschauen, bevor wir dort zum ersten Mal buchen? Die Fotos, die man im Internet sieht, sind ja nicht immer sehr aussagekräftig. Frau Ebel: Ja, auf alle Fälle. Und was auch noch wichtig ist: Die Zimmerpreise sollten sich im mittleren Bereich bewegen. Herr Poschardt: Wie sieht das denn generell mit den Preisen aus? Als Stammkunde bekommen wir ja sicher öfter Rabatt? Muss ich dann mit den neuen Hotels Preise aushandeln? Frau Ebel: Nein, das übernimmt unser Teamleiter, er fragt auch Angebote bei unseren Geschäftspartnern an. Sie bekommen dann die Rechnungen und gleichen sie mit den Angeboten ab, bevor Sie sie an die Buchhaltung weiterreichen. Heute Nachmittag werden wir besprechen, welche Veranstaltungen in nächster Zeit anstehen. Aber nun zeige ich Ihnen erstmal im Computer unsere gemeinsamen Ordner. Gut, dann machen wir mal weiter …
Hörverstehen
Teil 1
41 Mieter können künftig ihren Mietvertrag für die Wohnung schneller als bisher kündigen. Das berichtet die BILD AM SONNTAG. Danach plane die Bundesregierung die maximale Kündigungsfrist auch für langjährige Mieter von 12 auf 6 Monate herabzusetzen. Für Vermieter ändere sich dagegen nichts. Sie müssten auch weiterhin nach 10 Jahren eine Kündigungsfrist von einem Jahr einhalten. 42 In Ostdeutschland stehen immer mehr Wohnungen leer. Vor allem in den Plattenbauten wächst das Überangebot – einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zufolge – dramatisch. Das Blatt zitiert eine Studie, nach der in den kommenden Jahren über eine Million Wohnungen abgerissen werden müssten. Das könne bis zu acht Milliarden Euro kosten. Die Betriebskosten für alle im Osten ungenutzten Wohnungen belaufen sich nach der Untersuchung auf jährlich rund 1,3 Milliarden Euro. 43 Wenige Stunden vor Beginn eines Elefantenrennens in Hoppegarten bei Berlin haben Tierschützer vor der GaloppRennbahn gegen die Veranstaltung protestiert. Rund 50 Mitglieder verschiedener Vereine forderten auf Transparenten das Rennen noch zu stoppen. Auf einem Plakat stand „Tiere zum Vergnügen – Kein Vergnügen für Tiere“. Am Nachmittag sollen bei dem ersten europäischen Elefantenrennen 14 Tiere in sechs Läufen an den Start gehen. Tierschützer erklärten, ein Rennen laufe der Natur der Elefanten zuwider. Alle Waldbrände in Griechenland sind gelöscht. Dies berichtet der griechische Rundfunk. Auch die Hitzewelle ist vorbei. In den nächsten sechs Tagen werde das Thermometer in Griechenland nicht mehr als 32 Grad zeigen. Nach einer vorläufigen Bilanz des Innenministeriums in Athen kamen drei Menschen ums Leben, mehrere Tausend Tiere verendeten. Zerstört sind rund 10.000 Hektar Wald, Busch und Ackerland sowie mindestens 100 Häuser, zahlreiche Gewächshäuser und Ställe. Die Regierung in Athen versprach, allen Bürgern zu helfen. Sie sollen Erdbebenopfern gleichgestellt werden und günstige Kredite erhalten. 44 Nach dem Tornado auf einem Campingplatz in Kanada ist die Zahl der Toten auf neun gestiegen. Durch den Wirbelsturm kamen fünf Frauen, drei Männer und ein Kind ums Leben. 130 Menschen wurden verletzt und etwa 400 Campingwagen zerstört. Die Bergungsarbeiten wurden fortgesetzt. Der Tornado war mit einer Geschwindigkeit von 300 Kilometern pro Stunde über den Platz gefegt. 45 Bei Gibraltar in Südspanien sind zwei Fähren zusammengestoßen. Dabei wurden fünf Menschen getötet, 18 wurden verletzt. Die Polizei teilte mit, alle Opfer seien Marokkaner. Die beiden Fähren verkehrten auf der Route Algier und Tanger. Zur Zeit des Unglücks war es neblig. Das waren die Nachrichten. Und nun zum Wetter: …
Hörtexte
Beispiel
Hallo Emilia, hier ist Beate. Du, heute ist doch Stefans letzter Tag. Vielleicht hast du es gar nicht mitbekommen; er wechselt zur Zentrale nach Stuttgart. Dort hat man ihm eine Stelle im Vertrieb angeboten. Ich denke, wir sollten ihm ein kleines Abschiedsgeschenk machen. Vielleicht kannst du eine Karte besorgen und alle Kollegen darauf unterschreiben lassen. Ich bringe eine Flasche Wein von zu Hause mit, aber ich komme erst um zehn ins Geschäft. Die Abschlussfeier können wir ja dann gegen Mittag machen. Bis später! Nummer 1 Guten Abend, Carlos, hier ist Jan. Gerade hat mich der Chef noch mal angerufen und gesagt, dass die Teambesprechung morgen früh schon um neun, statt wie üblich um halb elf stattfindet. Er hat wohl danach einen Termin außer Haus, bei einem Kunden. Mir ist eingefallen, dass du morgen ja später in die Werkstatt kommen wolltest. Ich glaube, das ist keine gute Idee. Wenn du es schaffst, dann komm doch bitte um neun. Die Teambesprechung ist wichtig, vor allem für die neuen Mitarbeiter. Du kannst ja dann schon um vier gehen. Bis morgen, tschüss. Nummer 2 Hallo Yussuf, hier ist Kurt. Sag mal, ich mache gerade das Auto für Herrn Breitmeier fertig. Du weißt schon, der Kunde, der die speziellen Premium-Reifen wollte, die wir nicht im Lager hatten. Ich weiß, dass du sie bestellt hast, aber ich kann sie nirgends finden. Wo liegen sie denn? Oder sind sie etwa noch nicht gekommen? Herr Breitmeier holt um vier Uhr das Auto ab. Bitte ruf mich zurück, ja? Es ist dringend! Nummer 3 Hallo Marta, hier ist Petra. Du, weil du heute doch erst um 13 Uhr ins Büro kommst, wäre es prima, wenn du auf dem Weg gleich die Kataloge aus der Druckerei Brenner abholen könntest. Ich habe um elf einen Termin beim Chef und kann hier nicht weg. Du kommst doch mit dem Auto, oder? Es sind insgesamt 1.500 Stück, also zehn Kartons. Die Druckerei ist in der Bertramstraße 12, gleich neben der Post. Wenn es nicht geht, dann ruf mich bitte zurück, damit ich das anders organisieren kann. Danke. Nummer 4 Hallo Gregor, hier ist Vanessa. Du, morgen streikt doch die Bahn und ich kann nicht ins Büro kommen. Herr Löwe ist einverstanden, dass ich den Tag von zu Hause aus arbeite. Ich bereite dann alles für den Monatsabschluss vor. Könntest du dich mit der Firma Lindenberg in Verbindung setzen? Da fehlen noch ein paar Rechnungen vom Mai. Die sollen sie bitte so schnell wie möglich schicken. Ich überprüfe die Rechnungen dann übermorgen, wenn die Bahn dann hoffentlich wieder fährt. Danke!
Hörtexte
Teil 1
Beispiel Herzlich willkommen bei unserer Kunden-Hotline. Dieser Anruf ist für Sie kostenfrei. Wenn Sie mit unserem automatischen Bestellservice verbunden werden möchten, drücken Sie bitte die Taste ”1”. Für das Fax-Abrufcenter drücken Sie bitte die Taste ”2”. Betätigen Sie die Taste ”3”, wenn Sie mit einem Mitarbeiter sprechen möchten. Mit der ”0” gehen Sie zurück. 1 Schönen guten Tag! Sie haben die Nummer der Sicurissima-Versicherung gewählt. Leider rufen Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten an. Diese sind: Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr. Sie können uns aber auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinter lassen, wir rufen Sie dann so bald wie möglich zurück. Vielen Dank für Ihren Anruf. 2 Liebe Besucher! Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür im TSV Haimhausen! Heute können Sie kostenlos unser Angebot kennenlernen! Im Untergeschoss zeigt Ihnen Sabine von 14 bis 15 Uhr Übungen für einen gesunden Rücken. Im Erdgeschoss bekommen Sie ab 17 Uhr ein Testtraining an unseren Geräten. Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft? Fragen Sie einfach am Empfang! 3 [Schulgong] Eine Durchsage: Heute gibt es in der großen Pause einen Kuchenstand im Pausenhof, um Geld für unseren großen Sommerausflug zu sammeln. Das Stück Kuchen kostet für unsere Lehrer 1 Euro, für Kursteilnehmer 50 Cent. Also, genießt für einen guten Zweck! Lehrer zahlen nur einen Euro, alle anderen nur 50 Cent! 4 Hallo, hier spricht Elisa Hemmen vom Jobcenter, ich hab eine Nachricht für Felix Heise. Felix, wir hatten doch ausgemacht, dass Sie hier noch Ihre Zeugnisse vorbeibringen. Das ist bis jetzt leider noch nicht passiert. Also, kommen Sie bitte schnell mit Ihren Zeugnissen her, damit Ihre Bewerbungsunterlagen endlich mal komplett sind! Teil 2 5 Der Dienstag startet im Norden mit dichten Wolken und leichtem Regen. Im Süden scheint noch teilweise die Sonne, teils ist es wolkig. Später werden die Wolken dichter, und es beginnt immer mal wieder zu regnen. Im Laufe des Tages und zum Abend hin wird es dann in ganz Deutschland bewölkt sein, und Regen ist überall möglich. Also, den Schirm nicht vergessen! 6 Das Aktuellste aus unserer Verkehrszentrale: An der A 5 Karlsruhe Richtung Basel ist die Ausfahrt Ettlingen wegen Fahrbahnerneuerung gesperrt. Bitte folgen Sie der Umleitung. Weiter auf der A 5 Karlsruhe Richtung Basel, vor dem Grenzübergang Weil am Rhein/Basel 2 km LKWStau. A 8 Stuttgart Richtung München, zwischen Augsburg-Ost und Dasing 4 km Stau wegen einer Baustelle. Bitte fahren Sie langsam! 7 Bereit zum Start ins Wochenende? Hier unsere Ausgehtipps: 80er-Jahre-Party in der Music Hall, Freitag ab 21 Uhr. Zwischen 21 und 23 Uhr gibt’s ein Freigetränk! Pop, Punk und Rock aus Frankreich und Russland am Samstag im Dingo ab 22 Uhr, Eintritt 4 €. Wer’s ruhiger mag: Das Sonntags-Frühstück im Café Südpol, Buffet für 3 Euro bis 16 Uhr. 8 Der Programmtipp: Zu Fuß ins Eis. 1100 km durch unbekanntes Gebiet in Grönland: Zwei Wissenschaftler aus Rheinland-Pfalz wollen das Klima der Polarregion erforschen. 70 Tage sind dazu eingeplant. Während dieser Zeit haben Schüler aus ganz Deutschland Kontakt zu den Forschern. Über Telefon und Internet können sie Fragen stellen. Heute, 18:10 Uhr in Radio 4. 9 Sommer, Sonne, Sonnenbrand, bald geht’s wieder los. Die Radio-4-Tipps gegen verbrannte Nasen: Nicht nonstop in die Sonne legen und vor allem Sonnecreme benutzen! Am besten schon mit Lichtschutzfaktor 20. Die Sonne sorgt nicht nur für gute Laune und knackige Bräune, zu viel Sonnengenuss lässt die Haut schnell altern und schädigt die Zellen.
Hörtexte
Teil 1
Beispiel (Sprecher) Guten Tag, Frau Baumgart. Hier ist Peter Libertz von der Firma Sinus. Sie haben sich bei uns als Mitarbeiterin in unserem Call-Center beworben. Wir haben Ihre Bewerbungsunterlagen durchgesehen und möchten Sie zu einem Kennenlerntag am Mittwoch, den 8. März einladen. Das heißt, Sie kommen einfach vorbei und schauen sich an, wie wir hier arbeiten. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie bitte Frau Heine unter der Nummer 47 48 19 an. Auf Wiederhören. Nummer 1 (Sprecherin) Guten Tag, hier ist Claudia Kessler von den Stadtwerken Düsseldorf. Herr Matuschek, wir waren gestern bei Ihnen, weil wir in Ihrem Haus den Stromzähler ablesen wollten. Leider waren Sie nicht zu Hause. Bitte rufen Sie uns an und machen Sie einen neuen Termin. Unsere Telefonnummer ist die 50 68 14. Vielen Dank und auf Wiederhören. Nummer 2 (Sprecher) Hallo, hier ist Adam Fischer von der Agentur für Arbeit. Frau Böhmer, Ihr Bildungsgutschein ist da. Sie können jetzt eine Weiterbildung machen. Die Kosten dafür übernehmen wir. Außerdem bezahlen wir während Ihrer Weiterbildung die Kinderbetreuung für Ihre beiden Töchter. Wir brauchen nur eine Bescheinigung des Kindergartens. Kommen Sie doch bitte am 5. April in mein Büro und wir füllen die Formulare zusammen aus. Danke, und auf Wiederhören. Nummer 3 (Sprecherin) Guten Tag, Praxis Dr. Beck, Marion Hauser am Apparat. Herr Holstein, ich möchte Sie an die Impfung Ihres kleinen Sohnes Alexander erinnern. Dr. Beck kann dann auch gleich die Kontrolluntersuchungen machen. Kommen Sie einfach zu unseren Sprechzeiten vorbei. Montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr. Freitags ist unsere Praxis bis 12.30 Uhr geöffnet. Bitte vergessen Sie den Impfpass von Alexander nicht. Auf Wiederhören. Nummer 4 (Sprecher) Guten Tag, hier spricht Markus Neuner von der Autowerkstatt Friedrich. Herr Lee, Ihr Auto ist fertig, Sie können es morgen früh ab 8 Uhr abholen. Die Bremsen hinten waren kaputt und die Batterie mussten wir auch austauschen. Außerdem haben wir neue Glühbirnen eingebaut und das Motoröl gewechselt. Die Reparaturen kosten ca. 400 Euro. Vielen Dank. Teil 2 Nummer 5 Liebe Hörer, es ist Viertel nach acht und Zeit für unseren Blick in die Sterne. Hier ist Ihr Horoskop für Montag, den 6. April. Fische: Sie hatten in letzter Zeit viel Stress. Ein Kurzurlaub würde Ihnen guttun. Stier: Ihr Partner braucht Ihre Hilfe. Lassen Sie ihn nicht im Regen stehen. Zwillinge: Sind Sie in Ihrem Beruf unzufrieden? Ihr Traumjob wartet schon. Löwe … Nummer 6 Hier noch eine Kurzmeldung der Deutschen Bahn. Auf der Strecke zwischen Mannheim und Hockenheim werden am kommenden Wochenende Bauarbeiten durchgeführt. Die Regionalbahnen zwischen Mannheim und Hockenheim fahren deshalb am Samstag und Sonntag nicht. Stattdessen gibt es eine Busverbindung. Die Busse fahren alle 30 Minuten. Aktuelle Informationen zum Fahrplan finden Sie an den Service-Schaltern der Deutschen Bahn und im Internet. Nummer 7 Willkommen zu einer neuen Runde unseres beliebten Gewinnspiels „Deutschland-Tour“. Gewinnen Sie diese Woche eine Kurzreise nach Dresden. Lassen Sie sich in einem 4-SterneHotel verwöhnen und lernen Sie die wunderschöne Stadt Dresden kennen. Wenn Sie mitspielen möchten, rufen Sie uns an und beantworten Sie unsere Gewinnfrage. Die Telefonnummer sage ich Ihnen nach einer kurzen Werbepause.
Tr a n s k r i p t i o n
Teil 1
1. Abschnitt Firma:
Hier Firma Kaldeweit. Guten Tag. Bewerberin: Guten Tag, meine Name ist Wegerhaupt. Ich habe Ihre Anzeige in der „Berliner Morgenpost“ gelesen. Ich interessiere mich für die Tätigkeit als … F: Moment, da sind Sie bei mir nicht an der richtigen Stelle. Ich verbinde Sie mit unserer Personalabteilung. F: Hier Personalabteilung der Firma Kaldeweit. Mein Name ist Böge. Guten Tag, was kann ich für Sie tun? B: Guten Tag, ich heiße Elvira Wegerhaupt. Am Wochenende habe ich Ihre Anzeige in der „Morgenpost“ gelesen … F: Welche Anzeige meinen Sie? Wir haben mehrere Stellenangebote in der Zeitung. B: Hier steht: Nur ein Beruf, der Spaß macht, bringt auch Erfolg. Und dazu gehört eine qualifizierte Ausbildung in einem interessanten Beruf: Fachverkäuferin in einem Nahrungsmittelhandwerk. F: Ach, diese Anzeige meinen Sie. Ja, wir bieten mehrere Ausbildungsplätze zur Fachverkäuferin an. Sie würden also gern eine Ausbildung bei uns machen? B: Ja. 2. Abschnitt F: Wie alt sind Sie denn? B: 17, hm, in zwei Monaten 18. Und ich mache Anfang nächsten Jahres meinen erweiterten Hauptschulabschluss. F: Und haben Sie vielleicht schon einmal in der Nahrungsmittelbranche gearbeitet? B: Ja, meine Tante hat eine Bäckerei, da helfe ich oft aus. Und ich habe im letzten Jahr ein dreiwöchiges Praktikum bei der Firma „Butter Kalle“ gemacht, das ist ein Lebensmittelgeschäft in unserem Stadtteil. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich konnte mir vieles ansehen. Ich habe auch beim Verkauf geholfen und durfte manchmal sogar kassieren. F: Haben Sie vielleicht auch eine Bescheinigung über dieses Praktikum? B: Ja, die habe ich, und man hat mir auch gesagt, dass ich wiederkommen könnte. F: Warum bewerben Sie sich dann bei uns? B: Nun, die Firma „Butter Kalle“ ist nur ein kleiner Betrieb mit fünf Angestellten. Ich möchte mich gerne aber nach der Ausbildung weiterqualifizieren. Und da dachte ich … F: Dann sind Sie wahrscheinlich bei uns doch an der richtigen Stelle. Wie sind denn Ihre Noten in der Schule? B: Also, ich weiß, dass man bei dieser Ausbildung vor allem auf Deutsch und Mathematik Wert legt. Ich habe in beiden Fächern die Note gut, und ich denke: Ja, auch sonst kann sich mein Zeugnis sehen lassen. F: Klingt ja nicht schlecht. Sie wissen, dass Sie in der Ausbildungszeit auch einmal in der Woche in die Berufsschule gehen müssen. B: Ja, das ist mir bekannt. 3. Abschnitt B: Und jetzt noch einige Fragen. Ich habe gehört, die Ausbildung zur Fachverkäuferin dauert zwei Jahre. Stimmt das? F: Ja, das ist richtig. Und wir haben natürlich auch eine Probezeit von drei Monaten. Möchten Sie denn gar nicht wissen, wie viel Sie als Auszubildende verdienen? B: Doch, sehr gern. Zahlen Sie nach Tarif? F: Im ersten Lehrjahr bekommen Sie monatlich 410 Euro und im zweiten dann schon 520. Wenn Sie gut sind, zahlen wir nach der Ausbildung übertarifliche Löhne. Übrigens, Ihren Urlaub können Sie selbstverständlich in den Schulferien nehmen. B: Besteht denn überhaupt die Möglichkeit, dass ich nach meiner Ausbildung zur Fachverkäuferin von Ihrer Firma übernommen werde?
H ö r t e x t e
Teil 1
Beispiel Guten Tag, Herr Hersel. Hier ist das Autohaus Unger. Sie können Ihr Auto morgen ab 8.30 Uhr hier abholen. Auf Wiederhören. Nummer 1 Die gewünschte Nummer lautet 168 85 38, die Vorwahl ist 069. Wenn Sie eine weitere Nummer wünschen oder verbunden werden wollen, bleiben Sie bitte am Apparat. Nummer 2 Mensch, Nana. Hier ist Dimitri. Jetzt rufe ich schon zum dritten Mal an und du bist immer noch nicht da. Wir sind doch heute Abend verabredet. Leider muss ich noch länger arbeiten, das heißt, wir können uns heute Abend nicht treffen. Aber passt es dir vielleicht morgen? Ruf mich doch bitte auf dem Handy an. Nummer 3 Hallo, Ingo. Hier ist Sascha. Ich rufe an wegen des Computerkurses. Hast du einen Stift? Also, er findet statt am Dienstag um 18 Uhr, Raum 136. Ich warte am Eingang auf dich, ok? Nummer 4 Also … Sie wollen morgen Mittag nach Köln. Hier ist Ihre Verbindung. Sie fahren um 11.45 Uhr ab Frankfurt und sind um 14.00 Uhr in Köln. Der Preis ohne Bahn-Card beträgt 45 Euro. Nummer 5 Gudrun Stock, Firma Keller. Frau Stefanovic, wir wissen, dass Sie Urlaub haben, aber leider ist Frau Müller krank geworden. Können Sie nächste Woche vielleicht an zwei Tagen reinkommen, und zwar am Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag. Rufen Sie mich bitte auf jeden Fall zurück.
Teil 2
Beispiel Guten Abend, liebe Hörerinnen und Hörer, an diesem schönen Freitagabend. In wenigen Sekunden ist es 18.00 Uhr. Sie hören das Zeitzeichen für 18.00 Uhr. Nummer 6 Hier ist der Westdeutsche Rundfunk. Nach den Nachrichten hören Sie das Mittagsmagazin. Um 15 Uhr folgt Lilliputz, das Kinderprogramm, um 16 Uhr dann Boulevard Europa … Nummer 7 Der Wetterbericht. Heute bleibt es tagsüber weiter schön, bis 25º C. Gegen Abend Gewitterneigung, vor allem im Voralpenland werden starke Gewitter erwartet. Morgen dann nass und kühler. Nummer 8 Eine Verkehrsdurchsage. Achtung, Autofahrer auf der Autobahn A2 Karlsruhe – Basel, in der Nähe von Freiburg: Fahren Sie langsam. Ein Schwein läuft über die Autobahn bei Kilometer 87 Nähe der Ausfahrt Freiburg. Nummer 9 Und jetzt noch ein Geburtstagsgruß: Josef Hallhuber hat heute Geburtstag. Josef wird heute 17 Jahre alt: Ja, mit 17 hat man noch Träume. Alles Gute und viel Glück wünschen dir deine Eltern und Geschwister und natürlich das gesamte Radio-Energy-Team. Nummer 10 9.40 Uhr. Wie jeden Morgen um diese Zeit unser Gewinnspiel. Heute unsere Frage zum Urlaubsbeginn: Wohin reisen die Deutschen am liebsten? a) Nach Italien. b) Nach Österreich. Oder c) Nach Deutschland. Rufen Sie uns an unter 23 23 23 und gewinnen Sie eine Reise für 2 Personen an die Ostsee..
Teil 3
Beispiel Herr Greiner: Ach, da ist ja schon unsere Praktikantin. Guten Morgen, mein Name ist Greiner. Ich bin der Chef hier und darf Sie in unserer Firma herzlich begrüßen. Praktikantin: Guten Morgen. Herr Greiner: Tja, am besten gehen wir erst mal durchs Haus und ich stelle Ihnen die Kolleginnen und Kollegen vor. Das hier ist mein Büro. Schon mein Großvater, der die Firma aufgebaut hat, arbeitete hier im ersten Stock in diesem Zimmer. Praktikantin: Aha. Nummer: 11, 12, 13, 14, 15 Herr Greiner: Mal sehen, ob Frau Klinger schon da ist … Nein, noch nicht … Sie ist die Leiterin der Exportabteilung. Sie sitzt hier gleich gegenüber von meinem Büro. Praktikantin: Ich kann ja später noch einmal vorbeikommen. Herr Greiner: Ja, ja. Gehen wir mal runter … Herrn Greiner junior haben Sie ja heute Morgen sicher schon gesehen. Er sitzt am Empfang. Praktikantin: Greiner junior? Herr Greiner: Ja, das ist mein Sohn. Praktikantin: Ach?! Das ist ja ein richtiger Familienbetrieb.
Hören Teil A 11. Hallo, hier ist Andreas. Du, ich bin krank. Ich kann dich heute nicht besuchen. Vielleicht morgen oder übermorgen? Wir telefonieren! 12. Liebe Kundinnen und Kunden! Wir schließen in zehn Minuten. Morgen früh sind wir wieder ab 8:00 Uhr für Sie da. 13. Liebe Fahrgäste! Wir machen jetzt eine kurze Pause. Wir treffen uns wieder in einer halben Stunde, also um halb vier, am Bus. Sie können jetzt aussteigen. 14. Hallo, ich bin’s, Julia. Ruf mich doch bitte schnell zurück! Mein Computer ist kaputt. Vielleicht kannst du mir ja helfen … Teil B 15. Wie viel kostet das Buch? – Es kostet 16,95 €. 16. Was ist die Hausaufgabe? – Die Hausaufgabe ist Übung 9 auf Seite 13. 17. Wie lange leben Sie schon in Frankfurt? – Seit 2 Jahren. 18. Wann fährt der nächste Zug nach München? – Er fährt um 11:15 Uhr. 19. Wie schreiben Sie Ihren Vornamen? Bitte buchstabieren Sie! – Ich buchstabiere: S-A-L-I-M. Hören und antworten Teil A 20. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! 21. Ich kann heute leider nicht kommen. 22. Kannst du mir bitte helfen? Teil B 23. Hast du morgen Abend Zeit? 24. Ist alles in Ordnung mit dir? 25. Ist das Ihr Handy? 26. Was möchten Sie denn trinken?
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