Über ein Jahr Pandemie liegt hinter uns, aber nicht nur deswegen war es das prägendste Jahr meines Lebens. Schon immer sage ich Jedem, man muss über seine Probleme sprechen, weil sie dich sonst irgendwann auffressen und ausbrennen. Selbsterfüllende Prophezeiung? Vielleicht, ist auch egal. Ende November 2020 kam der Tiefpunkt und später dann die Diagnose Burnout und Erschöpfungsdepression. Seit Anfang Februar bin ich in Therapie und mache nun das, was ich Anderen immer sage: offen damit umgehen und da Thema enttabuisieren. Die Folge ist anders. Vielleicht nicht die Beste, vielleicht nicht die Spannendste, aber sicherlich die offenste Folge, die sich bisher hier findet. Und wichtig ist, es geht nicht um Mitleid, warum auch - ich bin rückblickend so dankbar für das Jahr & mir geht es inzwischen WIRKLICH super - es geht nicht um Profilierung, es geht um die Offenheit, die ein Thema bisher nicht in dem Maße genießt, wie es sollte, um betroffenen Menschen die Hilfe anbieten zu können, die sie angeboten bekommen sollten. Peace! :)