Tag drei der Welsh Open in Cardiff war geprägt von größeren Überraschungen. Die größte Geschichte des Tages schrieben aber Ian Burns und Neil Robertson.
Auf der einen Seite der frühere Weltmeister, der mit seiner Form in den letzten Monaten haderte, auf der anderen Seite Burns, der jeden Sieg braucht, um auf der Main Tour zu verbleiben. Burns gewann dieses Match mit 4-3. Was bei den nackten Zahlen noch nicht so bemerkenswert aussah, ändert sich, wenn man genauer in die Statistiken schaut. Neil Robertson verschoss in den gesamten sieben Frames nur einen einzigen Ball, den er anging. Eine überragende Lochquote von 99% stand am Ende für den Australier da. Er verlor dieses Match trotzdem. Eine Snooker-Anomalie, möchte man meinen.
Christian Oehmicke aus der Sendung "meinsportpodcast.de goes Snooker" hat solch ein Match auch noch nicht gesehen. Er erklärt, wie Burns es schaffen konnte, ein Match zu gewinnen, bei dem sein Gegner fast keinen Fehler machte.
Er spricht auch über die anderen Matches des Tages, zum Beispiel die Niederlage des Weltranglisten-Ersten Mark Selby, der Liang Wenbo unterlag. Auch Ronnie O'Sullivan musste sich arg strecken. Das Ergebnis von 4-0 gegen Graeme Dott täuscht über den Matchverlauf.
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